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    Oder bei den LKW ein Elektro-"Booster", damit sie den Überholvorgang schneller schaffen das wär erst "Wildwest"...
    Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
    Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
    "Jakobiner", "Janitscharen" und Schwurbler aller Couleur welcome @ Ignore-Liste.

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      Gast #22574
      Da geht es aber nur um's Laden und zuletzt um Stromübertragung durch Oberleitungen.

      Ich habe das anders gemeint, bitte nochmals lesen.
      Gruß
      David


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      Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
      Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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        Zitat von David Beitrag anzeigen

        Ich werde das gleich einmal zum Patent anmelden. Vielleicht werde ich auf meine alten Tage noch reich damit. Bevor ich "abkratze", spende ich noch alles was ich damit an Geld gemacht habe an verschiedene Tierschutzorganisationen. Im Himmel wird mir diese Tat sicher zugute kommen.
        Ist nichts Neues:
        https://youtu.be/a0UWi8RJDT

        Es gibt auch eine Reihe von Patentanmeldung zu dem Thema. Kleiner Tipp am Rande: Wenn man wirklich mal eine gute Idee hat, ist es keine gute Idee, diese vor eine Patentanmeldung in einem Forum zu posten.

        Kommentar


          Kleiner Tipp am Rande: Wenn man wirklich mal eine gute Idee hat, ist es keine gute Idee, diese vor eine Patentanmeldung in einem Forum zu posten.
          Das ist mir schon klar und war von mir nur als Scherz gemeint. Auf meine alten Tage fange ich mir doch so etwas nicht mehr an, bin froh, wenn meine Leben ruhig verläuft.
          Gruß
          David


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            Ich weiß aber noch was besseres, wer kennt noch die alten Spielzeugautos, die man mittels drehen des Schlüssels aufziehen musste? - Und schwupps hauten die mit einem Mordstempo ab. Wär doch ne tolle Idee, die kinetische energie nutzen, gut allzu weit käme man damit wohl nicht und man müßte schon ziemlich fit sein um sowas in Groß aufzuziehen, aber immerhin, lach. - Nicht ganz so ernst gemeint. Gruß, joachim

            Kommentar


              Man steckt kinetische Energie in ein Federwerk, das sie als potentielle Energie speichert. Und mittels Hebel/Schalter wird sie dann freigesetzt. Jetzt noch 'ne Hemmung rein, wie bei der Uhr, und man kann die Energie steuern. Man kann natürlich auch kinetische Energie in potentielle speichern, indem man das Fahrzeug auf einen Berg schiebt. Und dann bergab....... Gut, nix anderes als'n Rollercoaster/Achterbahn. Aber man kommt voran Noch mehr Vorschläge, vielleicht erfinden wir hier noch ganz neue Wege des Individualverkehrs ohne Verbrennungsmotor.
              best regards

              Mark von der Waterkant

              Kommentar


                Sowas ähnliches gibt es doch schon, nur nicht mit einer Feder, sondern mit Pressluft.

                Druckluftauto – Wikipedia

                Gruß

                RD

                Kommentar


                  Wie wärs denn mit einem Generator der auf einer Welle mit einem E-Motor sitzt, eventuell ein getriebe und Superkondsator dazwischen. Man startet mit einer gewöhnlichen Starterbatterie nur zum Anrollen, dann dreht der Generator mit, erzeugt Strom mit dem der Superkondi aufgeladen wird und der E-Motor versorgt wird. Je schneller der Generator dreht, desto schneller der E-Motor und desto mehr wird der Kondi augeladen der wiederum mher an den E-Motor abgibt. Fertig wäre das Perpetuum (auto)mobile, funktioniert natürlich nur wenn dabei ein Enegieüberschuss erreicht wird. Wär doch ne nette Idee, oder? Gruß, Joachim

                  Kommentar


                    @Joachim So was "Spielzeugauto-Artiges" gab es wirklich (funktionierte sogar): https://de.wikipedia.org/wiki/Gyrobus

                    Die Superkondensatoren sind wiederum wohl problembehaftet in größeren Ausführungen, jedenfalls ist da jetzt "Schweigen im Walde".
                    Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
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                      respice finem genial
                      lg
                      alex

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                        Naja, aber mein Konzept würde entgegen dieses Gyrobusses aus den 50ern ohne Schwungrad arbeiten, man müßte die erzeugte Energie vom Generator nur effektiv zwischenspeichern können.zumindest theoretisch müßte es dann möglich sein einmal in Gang gebracht so ein Fahrzeug ohne weitere von außen zugeführte Enegie am Laufen zu halten. - Das wäre natürlich ein Traum und sicher eine Horrorvorstellung für Entwickler gegenwärtiger Technologie. Wahrscheinlich könnte man gar nicht so schnell gucken, wie sowas in irgendwelchen Konzern Schubladen verschwinden und der Erfinder mit Betonschuhen in irgendeinem Fluß landen würde, wenn das Konzept funktionieren würde. Und sagt nicht, das die Autoindustrie zimperlich wäre, in der Vergangenheit wurden schon einige die innovative und bahnbrechende Ideen hatten von den etablierten Herstellern kaltgestellt, in den USA gabs einen sehr prominenten Fall und in Deutschland auch. Gruß, Joachim

                        Kommentar


                          Hier der Hersteller um den es in den USA geht: https://de.wikipedia.org/wiki/Tucker_Corporation Der Firmengründer stelle nur ein einziges Modell her von dem nur etwa 50 Fahrzeuge gebaut wurden. Damals eines der fortschrittlichsten Automobile und seiner Zeit weit voraus, was natürlich die großen Hersteller wie Ford, General Motors usw. auf den Plan rief. - In Deutschland war es Carl Borgward der durch Machenschaften der Banken und deutscher Automobilhersteller gestoppt wurde. Anschließend bedient man sich z. B. bei BMW, damals nur eine kleine Klitsche innovativer Ideen Borgwards. Gruß, joachim

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                            Autos von Borgward gab es, als ich noch ein Jüngling war.

                            An den kann ich mich noch gut erinnern:

                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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                              Ja, die kamen aus unserer Nachbarhansestadt Bremen. Aber Borgward baute auch den Lloyd "Wer den tod nicht scheut, fährt Lloyd". Aber richtig, es war ein übles Spiel, was München und BMW da getrieben haben. Und Bremen war zu klein, um finanziell noch was zu retten.
                              best regards

                              Mark von der Waterkant

                              Kommentar


                                Quelle: motor.at


                                Neuer Audi RS 3: Was sein Torque Splitter bringen soll

                                Der Überflieger der A3 Familie kommt mit 400 PS und neuer Technik

                                Es ist die dritte Generation des RS 3 Sportback (und die zweite der RS 3 Limousine), die Audi nun auf den Markt bringt. Dabei protzen die Ingolstädter mit einer Leistung von 400 PS, einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 290 km/h.

                                Besonders stolz sind die Entwickler aber auf den neuen Torque Splitter, der im RS 3 (serienmäßig) zum Einsatz kommt. Er ersetzt das Hinterachsdifferenzial und das bisherige Lamellenkupplungspaket an der Hinterachse. Stattdessen kommt je eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung an der jeweiligen Antriebswelle zum Einsatz. So wird das passende Moment an der Hinterachse optimal verteilt, erklären die Techniker. Der Torque Splitter erhöht bei sportlicher Fahrweise das Antriebsmoment auf das kurvenäußere Hinterrad mit der höheren Radlast, was die Neigung zum Untersteuern deutlich reduziert. In Linkskurven überträgt er das Antriebsmoment auf das rechte hintere Rad, in Rechtskurven auf das linke hintere Rad und beim Geradeausfahren auf beide Räder.

                                © Bild: Audi

                                Die neue Technologie erlaubt auch kontrollierte Drifts auf abgesperrten Strecken, erklärt man bei Audi. das funktioniert, indem der Torque Splitter die gesamte Power auf eines der hinteren Räder leitet – bis zu 1.750 Newtonmeter pro Rad sind möglich. Hierfür hat Audi einen spezifischen RS 3-Mode entwickelt: RS Torque Rear als Drift-Modus mit eigener Kennlinie für den Torque Splitter.

                                Außerdem gibt es einen RS Performance Mode speziell für die Rundstrecke. Dieser nutzt ein spezifisches Motor- und Getriebe-Setup und ist exakt auf die erstmals ab Werk optional erhältlichen Semi-Slick-Reifen abgestimmt. Das Setup der Federn und Dämpfer ist erwartungsgemäß betont straff, die Karosserie liegt zehn Millimeter tiefer als beim S3 und 25 Millimeter tiefer als beim A3. Ebenfalls neu im RS 3 ist der modulare Fahrdynamikregler (mFDR). Das zentrale System erfasst die Daten aller querdynamisch relevanten Komponenten und soll so für ein präziseres und schnelleres Zusammenspiel sorgen.

                                © Bild: Audi

                                Für den Antrieb sorgt wie gehabt der 2,5-l-TFSI mit 400 PS. Das Drehmoment ist auf 500 Nm gestiegen und die maximale Leistung von 400 PS steht früher als bisher bei 5.600 Umdrehungen zur Verfügung und erstreckt sich über ein breites Plateau bis 7.000 Umdrehungen pro Minute. Ein neues Motorsteuergerät sorgt zudem für eine schnellere Vernetzung aller Antriebskomponenten.


                                Die Höchstgeschwindigkeit ist grundsätzlich bei 250 km/h elektronisch abgeregelt, optional sind 280 km/h möglich. Mit RS‑Dynamikpaket und Keramikbremse beträgt der Top-Speed sogar 290 km/h.

                                Die ersten Autos werden ab Oktober ausgeliefert, was der RS 3 bei uns kosten wird, steht noch nicht fest.

                                Gruß
                                David


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