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Keine Ankündigung bisher.
Natur- und Umweltschutz, es gibt kaum Wichtigeres!
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Gast -
Ich gehöre nicht zu den Träumern. Vielmehr sehe ich - wie schon geschrieben - "Dunkelschwarz". Der Satz: der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht, passt auf den Menschen haargenau. Und es ist nicht fünf vor Zwölf, sondern schon fünf nach Zwölf.Zitat von longueval Beitrag anzeigenseit der jungsteinzeit ist das alles am wirken, glaubts ihr wirklich, das ändert sich noch mal?
seit dem zeitalter der mammutwürger gehts bergauf und ihr wollt die natur befreien? ihr seid solchane träumer, hungert und friert einmal ein paar tage und schaut euren kindern beim sterben zu, dann reden wir weiter.
Auch wenn sich - was total unwahrscheinlich ist - die gesamte Menschheit dazu einigt, ab jetzt alles nur Erdenkliche zu unternehmen, um die Umwelt zu retten, wird sich nichts daran ändern. Ist wie bei einem Flugzeugstart, V1 wurde schon längst überschritten.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Bei uns im Ort werden heuer sehr viele neue Häuser gebaut. Alles ist riesig und jeder Quadratmeter wird ausgenützt. Garten bleibt da kaum noch übrig. Inwieweit dabei moderne und ressourcenschonende Technik verwendet wird, das weiß ich nicht, weil noch nicht erkennbar.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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was willst denn mit Grund und Boden, ist doch bloß Arbeit...?!Zitat von armin75 Beitrag anzeigen
500ha uff...........
zu kaufen is da nix ? :-)
Rasen mähen und Motorsägen ist Umweltverschmutzung
spazieren gehen und wandern kann'st auch so
und kost fast nix
siehe E.M.

außerdem, kann man sich wehtun, wenn man nicht aufpasst...
deswegen arbeite ich nie mehr als 2 Stunden am Stück
das Alter, und wozu auch, läuft ja nicht davon...!?
Zuletzt geändert von debonoo; 26.09.2022, 20:16.
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Ich denke auch nicht daran irgendetwas zu verkaufen, lasse 1 Ha einfach liegen, das schont die Umwelt,
Besitzverhältnisse sind der Natur ohnehin egal, und etwas weniger Arbeit tut mir gut.
die Pension will erst einmal genossen sein/werden.
Zuletzt geändert von debonoo; 27.09.2022, 00:03.
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Gast
Von dem Fischsterben in der Oder im August haben sicher alle gehört/gelesen.
Mit Erstaunen höre ich jetzt, dass das eine natürliche Ursache hatte (amtl. Feststellung), nämlich eine giftige Alge hat sich dermassen vermehrt, das sie den Fischen den Garaus machte. So nebenbei erfährt man, dass die massenhafte Vermehrung dieser Algenart durch salzhaltige Abwässer, die in den Fluss abgeleitet wurden, ausgelöst worden ist. Aber nach offizieller Lesart ist die Alge am Fischsterben schuld.
Das ergibt eine ganz neue Möglichkeit der Verteidigung von Brandstiftern - nicht das ausgeschüttete Benzin und das da hineingeworfene Streichholz haben das Haus zerstört, sondern das daraus entstandene Feuer, also ist der Brandstifter unschuldig und freizusprechen.
Interessant, wer diese Denkweise noch alles für sich in Anspruch nehmen wird - sinngemäss tut's die US-Waffenlobby ja auch schon immer so.
LG
E.M.
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Mehr denn je wird alles gedreht und gewendet wie man es gerade braucht. Und wenn etwas passiert, sind immer die Anderen schuld. Es fällt immer schwerer (allgemein gesehen!), noch "Menschenfreund" zu sein.Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Tja, Umweltschutz, denke die Leute haben Grad ganz andere Probleme angesichts der Aussichten. Da dürfte wohl den meisten das Hemd näher als die Hose sein, sprich das die Bude halbwegs warm ist und Strom da ist.
Gruss,
JoachimEin Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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