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Natur- und Umweltschutz, es gibt kaum Wichtigeres!

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
    So sieht die Energiewende aus ...
    https://www.selina-pv.com/wp-content...enaufnahme.jpg
    ... oder so ...
    https://assets.orf.at/mims/2021/30/9...dc28ff177d5cb4
    ... aber eh nicht überall ...

    LG, dB
    10 HA erbringen 25.000.000 KWh

    100 HA entsprechend mehr...

    im Jahr...

    da zahlt sich die Berglandschaft aus...

    Neigung und Fläche...

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  • debonoo
    antwortet
    https://www.youtube.com/watch?v=GnA7rvbbdsk

    nicht uninteressant...

    Treibhausgase...

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  • debonoo
    antwortet
    Meinungen sind hier und da

    heiße Luft...

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  • respice finem
    antwortet
    Ja da ist viel dran... Ich bin eher der Skeptiker und zwar nicht unbedingt Konformist, aber wenn ich sehe, daß es "höhere Gewalt" ist, versuche ich, der zu entgehen, und nicht "bis zuletzt" dagegen anzukämpfen. Ist wahrscheinlich angeboren / früh geprägt / wie auch immer.

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  • Paradiser
    antwortet
    Ich bin da vorsichtig optimistisch, weil es sich am Ende herausstellen wird, dass umweltbewusstes Handeln auch geschäftlich lohnend ist. Und beim Geld verstehen weder die Amis noch die Chinesen Spaß...

    Ich hoffe, dass sich das aber noch rechtzeitig einstellen wird.

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  • Observer
    antwortet
    Es gibt Menschentypen, die sich ihr ganzes Leben (glauben sie) mit eigener Kraft durchgeschlagen haben und Kritiker und Bedenkenträger links liegen ließen. Diese Typen machen ihr Verhalten nicht abhängig von "Besserwissern", wie z.B. Wissenschaftlern. Da diese Typen oft ihren Erfolg aus Manipulation anderer Menschen erreichten, gehen sie davon aus, dass Andere auch nur manipulieren wollen. Solche Menschen kann man fast nur dadurch erschüttern, dass die Wand gegen die sie fahren wirklich nicht nachgeben will. Einige von denen haben dann aber das Homer-Simpson-Syndrom und fahren immer und immer wieder gegen die Bunkerwand, und machen dabei das, was Albert Einstein als Definition von Wahnsinn ausführte. Andere finden den Umweg um den Bunker herum und verursachen mächtigen Kollateralschaden, was ihnen aber völlig egal ist. Leztere sind das größere Problem für eine Sozialgemeinschaft. Es gibt gar nicht mal soviel, als dass die Natur, die Umwelt, die Menschheit sie nicht verkraften könnten. Nein, es ist die Mehrheit der Mitläufer, die wie Lemminge mit auf den Abgrund zulaufen. Nun, was soll's, am Ende werden immer paar Lemminge überleben, um eine neue Population aufzubauen, bis zum nächsten Klippenrennen.
    Mist, ich werde wieder zum Zyniker.

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  • Paradiser
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Das NLP in der Geschichte beginnt ja damit, daß allein der Begriff schon manipulativ ist. Nichts und niemand ist "klimaneutral", und niemand weiß wirklich quantitativ, welchen Anteil der Mensch daran hat.
    Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten: die Leugner haben Recht, dass der Klimawandel nicht "menschgemacht" ist, oder die große Mehrheit der Wissenschaftler hat Recht, dass es so ist. Auf Letzterem basieren internationale Abkommen zum Schutze des Klimas.

    Jetzt stellt man sich die Frage, was denn die Konsequenz dieser beiden Möglichkeiten ist:

    Erstens: Man glaubt, dass wir gar nichts tun können und das Klima eben so ist wie es ist. Also machen wir auch nichts. Was ist dann, wenn man Unrecht hat? Konsequenz -> Weltweites Unglück.
    Was ist, wenn man Recht hat? Konsequenz -> Weltweites Unglück

    Zweitens: Man glaubt, dass wir dafür verantwortlich sind, und tut etwas dagegen. Was ist, wenn man Unrecht hat? Konsequenz: weltweites Unglück. Was ist, wenn man Recht hat? Konsequenz: weltweites Unglück abgewendet.

    Ich denke, die erste Alternative ist gegenüber der zweiten Alternative durchaus im Nachteil. Was ist an der zweiten schlecht? Man muss seine gewohnte Lebensweise aufgeben, man muss seinen Hintern hoch kriegen und man empfindet ein Gefühl der Unfreiheit, weil man gegenüber "Früher" vermeintlich auf etwas verzichten muss. Dem gegenüber steht der Ausweg aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und der Besitzer derselben, eine sauberere Umwelt und technologischer Fortschritt, da Abkehr vom "Gewohntem". Langfristig auch billigere Energie, wenn die Investitionskosten erstmal abgeschrieben sind. Und ganz langfristig: Energie, denn die fossilen Träger sind endlich.

    Das wird die Leugner alles nicht interessieren, die wollen halt weiter mit ihrem V8 durch die Eifel brausen, wenn die wieder freigeräumt ist.

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  • Observer
    antwortet
    Ganz so einfach mache ich es mir nicht: "ist ja eh alles für die Katz, wir werden belogen, betrogen und all unsere Mühen werden durch steigendem Bevölkerungswachstum neutralisiert...."
    Ich versuche in kleinem Rahmen nicht unnötig am Irrsinn des Ressourcenverbrauchs verstärkt teilzunehmen. Möglichst keine Flüge, besonders Kurzstrecke, keine Kreuzfahrten mit Schiffen, die Dreck verbrennen, möglichst Obst und Gemüse, dass jahreszeitenbedingt eh in der Nähe geerntet wird (keine Erdbeeren im Winter...) usw. Das hat sich bei mir nahezu automatisiert, und schränkt mein Leben nicht ein. Und es tut sich ja was, Deutschland hat sich gegenüber 1981, das Jahr ab dem ich berufstätig wurde, massiv verändert. Im Rhein und der Elbe zumindest kann man wieder schwimmen, ohne dass sich die Haut auflöst. Die Autos verbrauchen weniger Sprit, obwohl schwerer und leistungsfähiger geworden > mein Käfer brauchte z.B. 12-14 Liter Sprit auf 100km, meine Octavias bzw. Golfs nie mehr als 7 Liter. Und dass auch China (wahrscheinlich auch aufgrund der sehr schlechten Luftqualität in Peking) mittlerweile merkt, dass es so nicht weiter geht, stimmt mich auch etwas optimistisch.

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  • respice finem
    antwortet
    Das NLP in der Geschichte beginnt ja damit, daß allein der Begriff schon manipulativ ist. Nichts und niemand ist "klimaneutral", und niemand weiß wirklich quantitativ, welchen Anteil der Mensch daran hat. Also eine Quantifizierung (und Bepreisung) "eminenzbasiert" (die Ketzer sind schon größtenteils gecancelt).

    Weniger Umweltlast ist immer besser, als mehr, geht aber "netto" und vor allem längerfristig nicht, wenn die Bevölkerung weiter steigt.

    Ceterum censeo: In weiten Teilen, Selbstbelügung. Aber lukrativ für viele, Pech für Andere, also "business as usual".

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  • Observer
    antwortet
    Ich glaube bezüglich CO2 und Klimaneutralität verrennen wir uns. Als die Erde entstand bestand die Atmosphäre im Wesentlichem aus CO2 und Stickstoff. Erst frühe Lebewesen wandelten die Atmosphäre. Irgendwann kamen Pflanzen dazu, die als "Abgas" den aggressiven Sauerstoff abgeben, faktisch ein Gift für die meisten damals existieren Lebewesen.
    Nun ist es genau dieser Sauerstoff, den wir brauchen. CO2 hingegen brauchen weiterhin die Pflanzen. CO2 ist also per se nicht das grundsätzliche Problem, sondern das Verhältnis aus CO2-Erzeuger und Planzen, deren Chlorophyll Sonnenlicht und CO2 in Kohlenstoffverbindungen und Sauerstoff umsetzt. Zur Zeit ist es so, dass wir zu schnell zu große Mengen CO2 emittieren. Das haben auch die erkannt, die wir gerne (deutsche Oberlehrer!) als die Umweltsünder schlecht hin bezeichnen: USA und China. Aber beide Staaten sind auch massiv dabei, daran zu arbeiten, dem zu begegnen. Auch China setzt verstärkt auf Wind- und Photovoltaik-Energie. In den USA ist vor allem California Pionier bezüglich Umweltschutz. California ist an achter Stelle bezüglich Bruttosozialprodukt weltweit, wenn es losgelöst von den USA wäre, also kein kleiner Staat (vergleichbar mit Südkorea). Klimaneutralität bezüglich CO2 wäre auch damit erreicht, dass wir für zusätzlich emittiertem CO2 mehr Flächen nachhaltig mit Pflanzen bedecken. Leider ist da aktuell gerade das Gegenteil der Fall. Besonders die Urwälder Südamerikas werden zunehmend zum Emitter von CO2 durch Brandrodung . Urwälder schaffen ein lokales Mikroklima, dass es den Menschen dort ermöglicht zu leben. Die Millionen Südamerikaner werden sich noch wundern, wie sich eine Steppe bzw. Wüste riesigen Umfanges auf ihre Lebensqualität auswirkt. Aber wie wir dummen Menschen so sind, muss es erst soweit Vorort kommen. Dabei ist es jetzt schon z.B. in Afrika zu beobachten. Übrigens findet der Großteil der Brandrodung statt, um Anbaufläche für Viehfutter zu gewinnen. Die Fleischesser weltweit sind also mit die Ursache für die Urwaldvernichtung.

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  • debonoo
    antwortet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaneutralit%C3%A4t

    Klimaneutralität

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  • Paradiser
    antwortet
    Wenn Du es sagst....

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    zu #2796,
    Davon ab, die Herstellung von Batterien kann auch CO2 neutral erfolgen.
    Schön wär´s Paradiser, denn schon die nackte Existenz des Menschen ist nicht CO2 neutral, kann es auch gar nicht sein, geschweige denn auch nur irgendwas, was wir so herstellen. Der Begriff "CO2 neutral" ist Unsinn und suggeriert fälschlicherweise 100 % Umweltverträglichkeit ohne irgendwelche Auswirkungen was defacto nicht der Fall sein kann. Mit solchen Nebelkerzen wirft man seitens der Ökolobby gern um sich, die Industrie hat den Schmarrn dankbar aufgegriffen und der ahnungslose Verbraucher soll es glauben. Allenfalls kann man eine Reduzierung von Umweltauswirkungen erreichen, aber vollkommen CO2 neutral ist unmöglich. Gruß, Joachim

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  • ruedi01
    antwortet
    Du hast die armen Kinder im Kongo vergessen!
    ...genau...

    Und wie auch immer, einen Tod müssen wir sterben. Die Frage ist, welcher wenig schlimm ist.

    Gruß

    RD

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  • Paradiser
    antwortet
    Du hast die armen Kinder im Kongo vergessen!

    Weil klar, der Verbrenner hinterlässt nur blühende Landschaften und Rosenduft.

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