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Lautsprecher ohne Box - "Open Baffle", was ist davon zu halten?

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    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist es wirklich so. Aber warum sollen die, die etwas weder hören noch wahrnehmen können, sich trotzdem damit beschäftigen? Dazu man muss schon sehr esoterisch unterwegs sein, mir ist so etwas fremd.


    Möglich ist viel. UFOs auch. Wen so ein Thema interessiert, der findet im IT jede Menge Material dazu. Und obendrein "tausende" Verschwörungstheorien. Manche Menschen brauchen so etwas, ich nicht.

    Studien dienen zur Erforschung. Wenn man etwas verstehen und erklären möchte, dann bracuht es empirische und wissenschaftliche Studien dazu. Und ein Teil dieser Studie dient eben der Erforschung solcher Phänomene. Das mag dich vieleicht nicht interessieren, aber es geht dabei auch gar nicht um dich. Du scheinst wirklich nicht verstehen zu wollen, worum es da wirklich geht.

    Und was das jetzt mit irgendwelchen Verschwörungstheorien zu tun haben könnte, das verstehe wer will. Die Ergebnisse der Studie wurden doch aufgezeigt. Darüber könnte man weiter forschen bei Interesse. Dein Verständnis von etwas ist zum Glück auch nicht der Maßstab der Forschung, denn sonst könnte man vieles gleich sein lassen.

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      Was Du sicher nicht hast - worauf ich mich halbwegs erinnere. Die TPLs kann man auch als Dipol einsetzen. Dafür muss man nur die rückwärtige Kappe abschrauben und das Dämpfungsmaterial entfernen, Unbedingt auf die Schrauben aufpassen. Setzen sich diese an den Magneten fest sind sie je nach Lage nicht abzukriegen. Magnetisierbare Teilchen können auch das Diaphragma beschädigen bzw, zerstören weil es im Inneren kein Schutzgitter wie vorne gibt. Die offene Betriebsart verändert auch das Übertragungsverhalten. Der FG beginnt beim 150er dann bei ca. 1,5kHz mit einem leichten Peak und geht in eine Senke um 2,5kHz über. Eine breitere Anhebung findet bei etwa 8kHz statt. Vom 200er weiß ich davon nichts. Im Grunde nichts was man nicht per DSP ''bügeln'' könnte. ....

      LG, dB
      Der Klügere gibt nach ...
      Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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        #510
        Macht nix - die Datenblätter sind vielleicht auch für Mitleser interessant.

        LG, dB
        Der Klügere gibt nach ...
        Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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          Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
          #510
          Macht nix - die Datenblätter sind vielleicht auch für Mitleser interessant.

          LG, dB
          Hast recht!
          Gruß
          David


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          Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
          Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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            Erwin, da es bei mir kaum einen Dipoleffekt geben kann, würde ich den Beyma AMT lassen wie er ist. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, die flache Bauart (hat jeder AMT) passt zu OB besser als ein relativ weit hinten herausragendes Horn.
            Gruß
            David


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              Franz schrieb:
              Studien dienen zur Erforschung. Wenn man etwas verstehen und erklären möchte, dann bracuht es empirische und wissenschaftliche Studien dazu. Und ein Teil dieser Studie dient eben der Erforschung solcher Phänomene. Das mag dich vieleicht nicht interessieren, aber es geht dabei auch gar nicht um dich. Du scheinst wirklich nicht verstehen zu wollen, worum es da wirklich geht.
              Ja, bitte zur Kenntnis nehmen: Phänomene die mich nicht interessieren.

              Die Ergebnisse der Studie wurden doch aufgezeigt. Darüber könnte man weiter forschen bei Interesse. Dein Verständnis von etwas ist zum Glück auch nicht der Maßstab der Forschung, denn sonst könnte man vieles gleich sein lassen.
              Im konkreten Fall (hören über die Hörschwelle hinaus) kann von mir aus gerne weiter geforscht werden. Stört mich "kleinen Wurm" überhaupt nicht. Und wenn dich die Ergebnisse bzw Erkenntnisse daraus so sehr interessieren, dann ist das völlig OK. Mich interessieren ganz andere Dinge, warum willst du mir etwas "auf's Auge drücken", das mir komplett unwichtig erscheint?

              Abgesehen davon ist das hier .

              Ich will das somit beenden und werde keinen weiteren Beitrag mehr in dieser Sache freischalten.
              Gruß
              David


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              Kommentar


                Als altgedienter Akademiker: "Studie" ist kein geschützter Begriff, das geht von Nobelpreis-würdigen Werken, über "Ars gratia Artis" bis hin zu, wohlwollend formuliert, ergebnisorientiertem Auftragsgeschreibsel. Die zitierte Studie scheint recht solide, wenngleich klein s. weiter unten. Mit der Beeinflussung der Hirnaktivität ist das an sich so eine Sache... Bspw. gab es Studien, die behaupteten, Windräder würden durch Infraschall die Hirnaktivität beeinflussen, sogar auf große Distanzen. Das ist, aufgrund der recht hohen Energie des Infraschalls, relativ einleuchtend - aber bei Ultraschall?

                /edit: Da ist sie: https://journals.physiology.org/doi/...2000.83.6.3548
                Leider ist die Methodik relativ ungenau vorgestellt (Lautsprecher? Kopfhörer für Luft- oder Knochenleitung?), und die Studie recht klein, mit sehr weitreichenden Vermutungen, die daraus resultieren... Ich will natürlich nicht behaupten, sie sei deswegen irgendwie soundso, den Eindruck habe ich nicht, aber bevor ich selber mir dazu wirklich eine Meinung bilden kann, würde ich gerne ein paar Größere sehen. Spannend vor allem, wie das Hirn die Signale überhaupt mitbekommt (das an sich dürfte sogar bei der kleinen Gruppe unstrittig sein). Bewusst als Musik werden diese nicht empfunden.

                Trotzdem interessant im Kontext von "HD Audio" Aufnahmen. In denen existieren Signale >20 kHz (schon klar, daß das zumeist nur "Beifang" ist), aber ähnlich wie bei visuellen Signalen, ließe sich so ev. "unterschwellig" gezielt Information verteilen. Ja, ich weiß, da ist die "VT" nicht weit, aber es gab schon manche "VP" - von unterschwelliger Werbung bis zu therapeutischen Anwendungen:
                https://en.wikipedia.org/wiki/Subliminal_stimuli
                Neu wäre ein solcher Ansatz auch nicht so wirklich:
                https://patents.google.com/patent/US4616261A/en
                https://patents.google.com/patent/US5027208
                Zuletzt geändert von respice finem; 27.05.2022, 20:55.
                Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

                Kommentar


                  Ergänzung zu #517



                  Leider ist die Methodik relativ ungenau vorgestellt...
                  Spannend vor allem, wie das Hirn die Signale überhaupt mitbekommt
                  Eben.

                  Natürlich ist man zunächst mal geneigt, wohlwollend anzunehmen, daß es sich tatsächlich um eine Reaktion auf komplexe Geräusche handelt, die bestimmte Arten von hohen Frequenzen oberhalb des hörbaren Bereichs enthalten.
                  Aber wo ist eindeutig ausgeschlossen, daß die Reaktion nicht indirekt durch andere (ev. damit korrellierende) Hinweise/Ereignisse hervorgerufen wurde?

                  LG
                  Bernd



                  Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 27.05.2022, 22:36.

                  Kommentar


                    Genau dafür bräuchte man eine größere Studie. Man kann zwar "hochrechnen", aber... Freilaufende Vermutung zur Wahrnehmung (Hören ist es ja nicht) - falls die Präsentation nicht über Knochenleitungs-Kopfhörer geschah - freie Nervenendigungen in der Kopfhaut/Augen?

                    Die Studie ist, sollte man ev. auch "mitdenken", aus der Zeit vor "Hires Audio".
                    Amir @ASR hat zu diesem Thema ein paar Überlegungen angestellt bzw. vorgestellt:

                    https://www.audiosciencereview.com/f...-it-matter.11/
                    https://www.audiosciencereview.com/f...abilities.117/



                    ja, mal wieder... Könnte nach... keine Ahnung, K&Q?
                    Zuletzt geändert von respice finem; 27.05.2022, 22:55.
                    Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

                    Kommentar


                      Noch ein kurzer Kommentar von mir zu diesem leidigen Thema, damit zumindest verstanden wird, um welche Größenordnungen es dabei geht:

                      Gefordert werden bezüglich der Bandbreite eine Audioanlage am oberen Ende ca. 20kHz. Reicht eine Anlage "nur" bis 16kHz (wobei dann ja nie abrupt Schluss ist) dann sind da aus musikalischer Sicht drei Halbtöne dazwischen (eine Frequenzverdopplung entspricht immer einer Oktave).

                      Im Bassbereich entsprechen beispielsweise 41 bis 55Hz auch drei Halbtönen!

                      Für Leute die nur Ziffern vergleichen können, sind 4.000Hz natürlich seeeehr viel, schon klar.

                      .....und mir wird immer klarer, wie sehr uns hier "HiFi-Esoteriker" die Zeit stehlen. Beim nächsten Mal würge ich so etwas früher ab.
                      Gruß
                      David


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                        Kleine Anmerkung von mir :

                        Selbst ein Digitaler Bandpass von 20 Hz bis 15 KHz über die Aufnahme gelegt ist ohne hörbare Auswirkungen .....
                        Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

                        Kommentar


                          theoretisch gibts folgen der beschränkung am hi res festgemacht

                          1. die steilere filterung und mögliche ringing

                          2. das andere mastering aus tontechnischen und marketing gründen

                          beides hat aber nix mit den lautsprechern zu tun

                          wer will, kann sich ja superhochtöner zulegen, nicht ohne grund ist deren markterfolg endenwollend ...
                          wer glaubt, kann sich ja hi res weißes rauschen mit diesen sht anhören und dafür, dass er nix hört, sein geld verbraten ...
                          des menschen willi ist sein himmelreich.
                          Zuletzt geändert von longueval; 28.05.2022, 09:24.
                          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                          Kommentar


                            Nun ja, Geld verbraten gibt‘s in jedem Bereich.

                            Sei es HIFI, Autos, Wein, Uhren, Kleidung usw.

                            Also, warum immer die HIFI Szene vertäufeln.

                            Eine Kundin erzählte mir letzten Dienstag, dass ihre Schwiegermutter ihr eine Hermes Tasche vermacht hat. Schlappe 40k.
                            Da gibt sich ein anderer doch die Kugel.

                            VG

                            Kommentar


                              Immer gibt es (fast) alles. So mancher Millionär zahlt für eine alte Bleistiftzeichnung, bestehend aus ein paar Linien auf einem Blatt Papier in A5 Größe 'zig Millionen.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                                Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                                theoretisch gibts folgen der beschränkung am hi res festgemacht

                                1. die steilere filterung und mögliche ringing

                                2. das andere mastering aus tontechnischen und marketing gründen

                                beides hat aber nix mit den lautsprechern zu tun

                                wer will, kann sich ja superhochtöner zulegen, nicht ohne grund ist deren markterfolg endenwollend ...
                                wer glaubt, kann sich ja hi res weißes rauschen mit diesen sht anhören und dafür, dass er nix hört, sein geld verbraten ...
                                des menschen willi ist sein himmelreich.
                                Höhere Abtastfrequenzen ermöglichen einfachere Rekonstruktions - Filter und greifen nicht so hart in das Audiosignal ein wie beim CD - Standard .

                                Das das jemand hört halte ich für Geschwurbel und hat auch nix mit Lautspechern zu tun.
                                Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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