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Lautsprecher ohne Box - "Open Baffle", was ist davon zu halten?

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  • longueval
    antwortet
    dipol-audio

    rischtisch, sind sehr sehr scharf und schneiden sich auch in teilausgehärtete kleber
    es gibt aber die verschiedenstn formen, auch welche, die pilzen
    außerdem gibts auch für andere anwendungen (stein und mauer) welche für sackbohrungen und injektionschemie
    die für holz sind auf einer seite selbstbohrend

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  • David
    antwortet
    Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Der Hochton ist doch nicht OB? Bei Davids Pegelanforderumgen: Wandeinbau/Linearray/SBA/multisubs/DBA. Meine "Glasscheiben" sind aus Lexan osä.

    MfG

    Doch! Die neueste Version schon.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Der Hochton ist doch nicht OB? Bei Davids Pegelanforderumgen: Wandeinbau/Linearray/SBA/multisubs/DBA. Meine "Glasscheiben" sind aus Lexan osä.

    MfG

    Zitat von schauki Beitrag anzeigen
    Wandeinbau und Open baffle.
    Darauf stoße ich mit meinem Kunststoff Glas an.

    mfg
    ​​​​​​

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  • dipol-audio
    antwortet
    Dieser Hersteller hat sehr extensiv mit Filz gearbeitet, um Kantenbeugung und "very early Reflections" in der Nähe der Treiber
    zu unterdrücken:


    https://img.usaudiomart.com/uploads/..._best_ever.jpg

    Es lässt sich bestätigen - es gibt einige Messungen hierzu und ich habe selbst damit ebenso Erfahrungen gesammelt - dass das
    sehr gut funktioniert:

    Im Gegensatz zu "Kabelvoodooo" u. dergl. bringt das auch messtechnisch nachvollziehbare Verbesserungen, die sehr nahe an den Ursachen
    für Verfärbungen vieler LS ansetzen.

    Sieht nicht "audiophil" aus für die meisten (ist es aber ) diese Leute sind/waren m.E. "Überzeugungstäter" mit dem was sie tun.
    Zuletzt geändert von dipol-audio; 24.06.2022, 16:11.

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  • dipol-audio
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    freilaufende assoziation innengewindeanker für holz
    wird auch im holzbau verwendet
    zusatzsicherung heißkleber.

    longueval

    Kann ich mir gut vorstellen, wahrscheinlich mit ziemlich "scharfen" (selbstschneidenden) Gewinden auf der Holzseite ?

    Stelle mir aber vor, dass man da sehr schnell sein muss, damit der Kleber bis zum Schluss heiss bleibt.





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  • schauki
    antwortet
    Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Ich finde die hübsch. Aus akustischer Sicht, hätte ich Wandeinbau bevorzugt.
    Wandeinbau und Open baffle.
    Darauf stoße ich mit meinem Kunststoff Glas an.

    mfg
    ​​​​​​

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  • longueval
    antwortet
    freilaufende assoziation innengewindeanker für holz
    wird auch im holzbau verwendet
    zusatzsicherung heißkleber.

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  • David
    antwortet
    Oliver schrieb:

    Je nachdem, wie stark die Schallwand ist und welches Material, kann man "knapp vorbohren" (Sackloch) und einen Gewindebolzen
    eindrehen (z. B. aus Gewindestange gefertigt, gekonterte Mutter als "Eindrehilfe" anbringen, die man danach entfernt) nachdem man
    noch etwas 2-Komponenten Expoxidharz Kleber in's Bohrloch und auf das Gewinde gegeben hat.
    So etwas gibt es online zu kaufen (Amazon - wie immer). Habe ich schon verwendet, ist ganz OK, aber irgendwie eine unangenehme Spielerei. Würde ich trotzdem auf mich nehmen. Schlimmer ist, dass so etwas von der Festigkeit bzw. Belastbarkeit her, nur "sosolala" ist, denn wenn man die Schrauben zu fest anzieht, kommen diese Dinger wieder raus, überhaupt beim MDF.....also eher in diesem Fall nichts.

    Ansonsten:

    Einen derart hochpreisigen Hochtoner nicht hinten und vorn einigermaßen "eben" in die Schallwand zu integrieren halte ich für
    echten "Frevel", zumal er so aufgebaut ist, daß er offenbar selbst keine tiefen "Korbfenster" baulich mitbringt (Verringerung von
    Kantenbeugung).

    Wenn er dann schon mit Korbfenstern ("Kulisse" von außen angebaut) leben muss, müssten sie m.E. wenigstens angeschrägt
    oder mit einer geeigneten Auflage/Einlage aus Schaumstoff oder Filz verkleidet sein.
    Ich habe vor, die Kanten der Ausfräsung vorne extrem abzurunden, mehr oder weniger über die gesamte Holzstärke (16mm) gehend. Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht ins Bereich der Schraubenköpfe komme.

    Ich werde mich bemühen, alles so zu machen wie es ideal ist, aber das hat irgendwo seine Grenzen.
    Zuletzt geändert von David; 23.06.2022, 13:23.

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  • dipol-audio
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    ...
    Die 5 Zöller betrifft das ebenfalls. Ich werde alle oberen Chassis "von hinten" montieren. Allerdings sieht man dann vorne die Schrauben, das lässt sich nicht verhindern.
    ...

    David

    Je nachdem, wie stark die Schallwand ist und welches Material, kann man "knapp vorbohren" (Sackloch, leicht am Rand mit Senker
    angeschrägt, um beim Eindrehen das Abheben von Splittern bzw. Deckschicht zu vermeiden) und einen Gewindebolzen eindrehen
    (z. B. aus Gewindestange gefertigt, gekonterte Mutter als "Eindrehilfe" anbringen, die man danach entfernt) nachdem man noch
    etwas 2-Komponenten Expoxidharz Kleber in's Bohrloch und auf das Gewinde gegeben hat (Hilfsmittel z.B. "Thai-Stick").

    (Falls es den noch gibt z.B. "Uhu Endfest 300" mit leicht erhöhter Härtermenge anmischen, das ergibt - lt. Hersteller und evt. entgegen
    der Erwartung - ein "weicheres" Endprodukt jedoch mit erhöhter "Schälfestigkeit".)

    Aber wahrsch. ist deine "Frontwand" (Verkleidung) dafür nicht stark genug: In Massivholz (Buchenleiste) habe ich genau solche Scherze
    schon gemacht: Ist allerdings kaum "rückabzuwickeln", wenn man Mist gebaut hat.

    Vorversuch wäre Pflicht ...


    Ansonsten:

    Einen derart hochpreisigen Hochtoner nicht hinten und vorn einigermaßen "eben" in die Schallwand zu integrieren halte ich für
    echten "Frevel", zumal er so aufgebaut ist, daß er offenbar selbst keine tiefen "Korbfenster" baulich mitbringt (Verringerung von
    Kantenbeugung).

    Wenn er dann schon mit Korbfenstern ("Kulisse" von außen angebaut) leben muss, müssten sie m.E. wenigstens angeschrägt
    oder mit einer geeigneten Auflage/Einlage aus Schaumstoff oder Filz verkleidet sein.


    Allgemein (d.h. nicht speziell auf dein Vorhaben bezogen):

    Ich sehe Lösungen - speziell mit "High End" Anspruch - welche einen bestimmten "Look" auf Kosten best. akustischer Eigenschaften
    bevorzugen sofort:
    Bei mir führt das dann (sofort und unumkehrbar) dazu, dass ich ein solches Produkt - insbesondere wenn "hochpreisig" - nicht mehr
    ernst nehmen kann, weil der Hersteller damit unmittelbar zeigt, wo seine Schwerpunkte (der "Optimierung" ) liegen und wo nicht, d.h.
    welche Kenntnisse er in die Konstruktion einfließen lässt und welche nicht ...

    Wenn ein solches - im akustischen Detail lieblos entworfenes/ausgeführtes - Design dann noch mit fingerdicken "Spezialkabeln" etc.
    kombiniert wird und diese "Accessoires" dazu auch noch "wortgewaltig" thematisiert werden trotz offenkundiger akustischer
    Konstruktionsschwächen andererseits, dann weiß ich, dass ich es mit (speziellem) "High End" (d.h. "gemacht von ... für ...") zu tun
    habe.

    Beste Grüße

    Oliver
    Zuletzt geändert von dipol-audio; 23.06.2022, 12:49.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von David Beitrag anzeigen

    Ja, es wird immer technischer, aber das stört mich nicht.
    Ich finde die hübsch. Aus akustischer Sicht, hätte ich Wandeinbau bevorzugt.

    MFG

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  • David
    antwortet
    Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
    David , zu #834

    Mir gefällt das auch so sehr gut, das hat ein gewisses technisches Etwas.

    Wenn Du das tatsächlich mit dem Grau und dem Schwarz so hinbekommen solltest …

    LG
    Bernd
    Ja, es wird immer technischer, aber das stört mich nicht. Die Schrauben in Schwarz habe ich heute schon bestellt. Allerdings mit der Option, sie eventuell farbig zu machen. So wie in der Zeichnung ist der Kontrast schon recht krass.
    Zuletzt geändert von David; 23.06.2022, 08:27.

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  • David
    antwortet
    Ginge auch nobler, mit einer 10 mm massiven Aluplatte und die Ausschnitte für die drei Chassis anphasen, aber das würde u.U. das Abstrahlverhalten beeinträchtigen (nur messtechnisch).
    Ich bin ja sozusagen "der Herr Alu", denn ich arbeite fast nur damit. Die Gestelle sind schon aus Alu, es wäre nicht schwierig, die Steher auf volle Höhe zu machen und darauf entweder eine durchgehende oder eine geteilte Frontplatte anzuschrauben. 10mm Stärke wäre gar nicht notwendig, 6mm würden auch reichen.

    Diese Überlegung hatte ich schon vor Monaten und angeblich kann meine Profi-Oberfräse auch tadellos Alu bearbeiten.
    Grundsätzlich geht es ja "nur" um die runden Chassis-Öffnungen und um die Abrundungen bzw. um die Kantenbearbeitung.

    Aber! Abgesehen davon dass Alu-Rohmaterial sündteuer geworden ist, fehlt mir der Mut dazu es so zu machen (zu probieren). Wer weiß was da wieder passiert!

    Ich will dieses Projekt jetzt endlich zu Ende bringen, also gehe ich den problemlosesten Weg.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    David , zu #834

    Mir gefällt das auch so sehr gut, das hat ein gewisses technisches Etwas.

    Wenn Du das tatsächlich mit dem Grau und dem Schwarz so hinbekommen solltest …

    LG
    Bernd

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  • E.M.
    antwortet
    Weil ich heute an meinem Dual CS 800 zu tun hatte, kam mir folgende Idee: Die Deckplatte des Dual ist aus einem Holzwerkstoff, mit einer Aluimitat-Folie belegt.
    Das sieht so echt aus, dass Kunden glauben, die Platte wäre komplett Alu.
    So eine Folie würde ich mit 10 mm Abstand zum Rand im oberen Teil um MT und AMT anbringen - und farblich würd's gut zum "Fahrgestell" passen.

    LG
    E.M.

    Ginge auch nobler, mit einer 10 mm massiven Aluplatte und die Ausschnitte für die drei Chassis anphasen, aber das würde u.U. das Abstrahlverhalten beeinträchtigen (nur messtechnisch).

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  • David
    antwortet
    Fronten schwarz lackieren, dann stören die Schrauben nicht mehr.
    Alles schwarz, das ist fad.

    Bessere Lösung: Schrauben auch farbig lackieren.
    Kommt Zeit, kommt Rat.

    Momentan gibt es Wichtigeres das mir durch den Kopf geht.

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