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    wollen die Deutschen wieder einmal Musterschüler sein...?

    von den Amis hört man da nichts...

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      Na wenns im Spiegel steht, muß es ja stimmen

      Die "Amis" sind Wirtschaftspragmatiker, jedenfalls bisher, sie werden genau das machen, was sich für sie lohnt.
      Außerdem, BEV im "rust belt" einführen, oder in der "Pampa" mit Löhnen auf Polen-Niveau (nur weniger Steuern), und Drittwelt-Freiluft-Elektrik,

      früher sieht man die Winchester von der verkehrten Seite...

      https://www.governing.com/archive/go...ird-world.html

      In 20-30 Jahren, mit anderer Infrastruktur, vielleicht.
      Zuletzt geändert von respice finem; 24.07.2021, 09:56.
      Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
      Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
      "Jakobiner", "Janitscharen" und Schwurbler aller Couleur welcome @ Ignore-Liste.

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        Man kann es drehen und wenden wie man will...es wird sich am Ende nur das durchsetzen was technisch möglich, wirtschaftlich tragbar und in der Alltagspraxis brauchbar ist. Alles andere ist grober Unfug!

        Gruß

        RD

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          wer hat noch vor kurzem gemeint...

          in den USA gibt's sehr viele

          Ladestationen...


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            ruedi01 Aber von dem groben Unfug können manche vorläufig gut und gerne leben
            Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
            Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
            "Jakobiner", "Janitscharen" und Schwurbler aller Couleur welcome @ Ignore-Liste.

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              ...yap.

              Gruß

              RD

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                einen Versuch ist es wert...

                Ausschlußverfahren...

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                  Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                  Na wenns im Spiegel steht, muß es ja stimmen

                  Die "Amis" sind Wirtschaftspragmatiker, jedenfalls bisher, sie werden genau das machen, was sich für sie lohnt.
                  Oder was die Regierung vorschreibt. Und das wird mittelfristig zum Aus für Verbrenner führen, genauso wie es zur Einführung des Katalysators geführt hat.

                  https://efahrer.chip.de/news/kalifor...-kaufen_103128
                  https://vision-mobility.de/news/gm-s...035-77514.html
                  https://www.auto-motor-und-sport.de/...on%20mit%20fr% C3%BChem,Verbrennungsmotor%20auf%20den%20Markt%20k ommen.

                  Und wenn man sich Elon Mask so anschaut, sieht der nicht gerade aus, als hätte er kein wirtschaftliches Interesse. Man hat so den Eindruck, die E-Mobilität wäre einzig vom Umweltschutz getrieben. Das ist ist grundfalsch, es geht um ein Geschäft.


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                    https://www.youtube.com/watch?v=jwkEIMNJH1I

                    EQS

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                      https://www.youtube.com/watch?v=8mHqPP65D3U

                      Porsche 968

                      1992

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                        https://www.youtube.com/watch?v=MFpvLGvEpws

                        Aussage: Dieses E - Auto wird in China gebaut - und kann nie mehr soviel Co2 einsparen, wie der Transport emitiert hat...



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                          Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
                          das mit dem PS - Wahnsinn muß aufhören...

                          Allein die Reichweite zählt...



                          oder brauchen wir 500 PS um das Ding überhaupt zu bewegen..?!
                          Was du dauernd mit der Reichweite hast - mir unverständlich.

                          Und Motorleistung kann man fast nicht genug haben, ich kann "Schwung-Autos" nicht leiden.
                          Gruß
                          David


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                            Du machst selten lange Touren, oder? Dann hast Du das Problem nicht.

                            Reichweite hat schon ihre Vorteile, insbesondere in Verbindung mit der Tatsache, in wenigen Minuten von leer auf voll zu kommen. Man kann planen, bei längeren Touren zu tanken, wo es günstiger ist - oder auch mal gar nicht, erst nach der Tour. Man macht eine Pause, wann und weil man es will, nicht, weil man muß, etc.p.p.

                            Bei den alten Verbrennern relativiert es das dichte Tankstellennetz und die kurze Tankzeit. Das Reichweitenproblem (und Ladezeitproblem) der Elektroautos kann man sich schönreden, aber es ist da. Es wird sich mit der Zeit nur mitigieren lassen, wenn a) viel mehr Ladestellen zur Verfügung stehen und b) der technische Fortschritt es erlaubt, schneller zu laden (und hoffentlich nicht auf Kosten der Lebensdauer). Wenn wiederum der Absatz schneller steigt, als der Ladenetzausbau, wird sich's verschärfen. Jede Technik hat ihre Probleme.

                            Reales Beispiel: Ich fahre für ein paar Tage in meine alte Heimat (Posen), ca 320 km in eine Richtung, also 640 km hin und zurück, dort besuche ich noch Verwandte und Bekannte, dadurch kommen ca 200 km dazu, so komme ich auf 840 km. Es reicht, in DE mit dem Tank 2/3 voll loszufahren, dann kann ich (wegen des Preises) noch in PL volltanken. Würde ich mit vollem Tank in DE losfahren, hätte ich noch locker 1/3 Tank übrig nach der Rückkehr.
                            Theoretisch wäre es natürlich möglich, diese Tour mit einem BEV zu machen, nur die Laderei ist in PL noch mehr Sadomaso, als in DE. Säulen gibt es mittlerweile, nur meist ist einer oder gar zwei schon daran... Wenn ich mir eine Wallbox zulegen würde, Problem gelöst, aber für 2-3x im Jahr? Nach dem Umzug kann ich drüber nachdenken, eher nicht. Ich habe da noch Glück, ein Kollege, der hier auch die Restbevölkerung versorgt, hätte für dieselbe Tour 2000 km fahren müssen, in seiner Heimatregion gibt's mehr Bären als Ladesäulen.

                            Ceterum censeo: Es kommt auf den Anwendungsfall an, ob Reichweite wichtig ist, oder nicht. Der eigene "Tellerrand" ist nicht der "event horizon", das eigene Land auch nicht.

                            Genauso "fallbezogen", das Thema Leistung: Vor 50 Jahren hatten nur wenige einen PKW mit über 100 PS, irgendwie haben sie es überlebt = brauchen ist relativ. Für die heutigen (viel zu schweren) "Dickschiffe" braucht man schon 150+, damit sie nicht zu "Wanderdünen" werden, aber mehr? Es ist angenehm, Reserven zu haben, so ist es eher. Oder wenn ich einen schweren Anhänger ziehe, dann noch über Alpenpässe, dann auf jeden Fall. Hier sind BEV mal im Vorteil, Drehmoment ohne Ende, Rekuperation, und "Leistung für lau", weil der stärkere E-Motor nur wenig schwerer/teurer ist (dafür allerdings die Batterie).

                            Das "Lustige", was ich hier in der Pampa nicht selten beobachte: Großes Auto ("wegen der Sicherheit und höherer Position" sagt die Werbung) und der Fahrer (80+) fährt es mit 30-40 km/h überall, weil er sich mehr nicht mehr traut. Aber 300 PS...
                            Und dann Parken auf 2 Plätzen, trotz Park Assist und allem (wo war der verflixte Knopf). C'est la vie...
                            Diese "Patienten" wären übrigens ideale Kandidaten für BEV, da nur Kurzstreckenfahrer. Kaufen sie aber nicht, weil a) der Dicke zu teuer, b) der Kleine die gefühlte Sicherheit nicht bringt und last but not least c) der dicke Verbrenner schon da ist.
                            Zuletzt geändert von respice finem; 25.07.2021, 08:32.
                            Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
                            Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
                            "Jakobiner", "Janitscharen" und Schwurbler aller Couleur welcome @ Ignore-Liste.

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                              Tja, so sind die Vorlieben und Nutzungsansprüche unterschiedlich. Wenn man sich erst mal mit "Schwung-Autos" auseinandergesetzt hat und gelernt hat, diese zu fahren, spart man unglaublich Sprit. Ich fing damals mit einem 1,3Liter 4 Zylinderboxer und einem 0,7Liter Zweizylinderboxer an (ihr könnt ja raten, was das waren). Und damit lernt man Anlauf zu nehmen.
                              Und ich fuhr viele, viele Kilometer mit einem 80PS-Golf (reiner Sauger) mit lächerlichem Drehmoment. Und es geht. Da wird immer (an Stammtischen usw.) geraunt, dass man damit eine Gefahr für sich und andere ist. Nein, die Gefahr sind die Monsterbeschleuniger. Leider gibt es nur eine Geschwindigkeitsbegrenzung, keine Beschleunigungsbegrenzung. Diese plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Superbeschleuniger, meist Motorräder, jetzt immer öfter auch PKWs, sind die Extremgefahr. Wozu soll das gut sein, im dichtem, urbanen Straßenverkehr? Die 60PS Wanderdüne (W123/W124) von Mercedes ist eher selten an spektakulären Unfällen beteiligt. Der Golf-GTI um so öfter.
                              Ich hoffe immer, dass die Fahrer eines Audi RS6 oder Tesla S usw. verantwortungsvoll mit den Geräten umgehen. Meist ist es so. Z.Zt. gehen mir die Monster-SUVs besonders auf den Geist, die glauben die linke Spur gepachtet zu haben (Audi Q7, BMW X5 und größer, VOLVO XC90....). Auch alles häufig extremmotorisierte Geschosse. Und die werden leider nicht immer sorgfälltig gefahren. Erstaunlicherweise sind es die größeren Porsche, von älteren Damen und Herren gefahren, die eher cruisen als rasen. Wenn die dann auch noch keinen elenden Klappenauspuff haben, der echt nur ein Ärgernis ist, dann können die gern auch 1000PS haben. Wer's denn braucht für sein Ego. Sinnvoll ist es nicht, ähnlich wie ein 2000Wrms-Verstärker im Wohnzimmer.
                              best regards

                              Mark von der Waterkant

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                                JA, Reichweite ist für viele wichtig, trotz ständig wiederholter "die Mitteleuropäer fahren im Schnitt unter 20km am Tag....". Ja, die können sich gern einen Elektro-Smart oä. kaufen. Für mich als Pendler gäbe es da schon ein Problem, zumal mein Arbeitgeber keine Ladestation am Arbeitsplatz installieren will. Mutti, die ihre Kinder zum Kindergarten und zur Schule fährt und danach noch zum Einkaufen, kommt sicher gut mit Reichweiten unter 200km klar. Der Pendler, der reisende Händler, der Endkundensupporter ect. ganz sicher nicht. Ich kenne auch viele Leute, die oft und regelmäßg zu den Küsten (Ost- und Nordsee) fahren und so auch schnell 200km am Tag verfahren. Und dann such mal Ladestationen in den typischen Touristenhochburgen. Jetzt tanke ich einmal die Woche, mit E-Moblil müsste ich täglich an die Ladestation, die nächste ist 500m von meiner Wohnung entfernt. Und ich bin Stadtbewohner und arbeite in der Stadt. Wie mag es da wohl Bewohner vom Land ergehen?
                                best regards

                                Mark von der Waterkant

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