Danke für Eure-teilweise lustigen- Antworten.:M
Ich seh schon,Ihr haltet von einer Streamerlösung überhaupt nix,nur rausgeschmissenes Geld.
Neugierig bin ich trotzdem...
LG
Rolli
Das würde ich so nicht unterstreichen. Eine optisch, haptisch und bedientechnisch gute Lösung für Streaming ist einem schnöden PC immer vorzuziehen. Man kann wie David mit grundsätzlich wohnzimmertauglichen Apple-Rechnern arbeiten oder sich selbst einen "schönen" PC zusammenbauen. Vorraussetzung wäre wie respice finem schon anmerkte die Beseitigung der typischen Windowsmängel durch Nutzung von ASIO Wasapi ect.
Mit Steinberg Wavelab z.B. höre ich ausgezeichnet mit meinem Windowsrechner.
Aber ein extra Streaminggerät bzw. Netzwerkplayer ist bequemer und in jedem Fall wohnzimmertauglicher. Nur muss man dafür 1500 Euro ausgeben (LE: 1000 Euro)? Ich nutze einen billigen Raumfeld Connector (etwas mehr als 100 Euro heuer)wenn der Rechner gerade nicht läuft.
Am Rechner hängt bei mir ein alter Music fidelity HPO. Der eingebaute Kopfhörerverstärker arbeitet mit jedem alten und neuen Hörer von mir hinreichend gut.
Womit wir wieder ziemlich weit offtopic sind. Es gibt doch Threads für's Streaming.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
der größte irrtum ist, wenn man das gras wachsen hört.
was mir regelmäßig passiert:
ich stell irgendwas herum, komm auf keinen grünen, irgendwas stimmt nicht. stell mehr herum, horch mir einen ast.
da ich inzwischen meine beschwerden kenne, alles auf ausgangspunkt. abdrehen die fuhre. mal drüber schlafen.
siehe da, kommt zeit kommt rat, ich hab mich wieder einmal selbst überlistet.
kenn ma schon.
wenn ich mir vorstelle, ich wär ein reiner konsument ohne eben diese erfahrung, wer weiß, was ich mir für unnötiges zeug kaufen würde (noch mehr). also mein rat, nur die ruhe, auch hifi fanatiker haben ihre tage ...
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
weiters verweise ich auf messschriebe unzähliger konsumer lautsprecher mit oberbassanhebung
was war genau deine frage?
Die Frage war/ist, was denn zeigt, dass Lautsprecher mit dieser "Kurve" von den "Hifi-Enthusiasten" bevorzugt wird.
Ich weiß schon, dass es den "bbc dip" gibt, ich weiß, dass den einige (viele?) LS haben, unsw.
Ich kenne aber die wirklich mMn. gut gemachten Tests (Olive/Toole) bei denen rauskommt, dass ein LS mit linearem Amplituden-FG auf Achse gegen einen mit nicht linearem (sicher gibts hier einen Korridor), besser beurteilt wird.
Ich kenne auch zig Beschreibungen von klingenden Kabel, und es gibt einen großen Markt dafür.
Ich kenne jedoch auch einige gut gemachte Tests die zeigen, dass zwischen Kabel kein signifikant hörbarer Unterschied da ist.
Also wieso sollte man sich seine Meinung entgegen der Ergebnisse von gut gemachte Tests (bzw. allgemein die jew. besten verfügbaren) bilden?
Ich hätte zuletzt in meinem Raum eine NHZ von 14 ms. Ich habe 2 weitere Rollen Dämmwolle in den Raum gestellt, und komischerweise ist die NHZ auf 17 ms angestiegen, jetzt aber kontinuierlich an fast allen Punkten im Raum.
Der Bassbereich hat nochmals gewonnen, und zwar in Richtung trocken und konturiert.
Ich hätte nie gedacht, dass der Raum so die Musik, den Klang beeinflusst.
Tja streamen kann bald jedes Android Kastl, aber wie ist schon wichtig. Will ich Spotify, Tidal, Roon nutzen oder nur per Renderer auf meine Ordnerstruktur in der Freigabe (NAS, Computer) zugreifen und dann wiedergeben?
Da trennt sich die Spreu
Gruß
Mit Linux Mint Tina o. Windows und einem Laptop kein Thema ....
Aber warum klingt es ASIO, WASAPI oder Kernelstreamer anders/besser?
Jeder Wandler in der Kette will Master sein und zwingt dem Datenstrom seinen Takt rauf.
Wenn die Quelle der Slave ist, und Signal und Clock-Info auf getrennten Leitungen geschickt werden, hat man beste Voraussetzungen für eine einwand- und jitter(freie) Übertragung.
Kommentar