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Hast du, weil du dann darauf Bezug nimmst Musik von einer foppy disc gehört?Zitat von David Beitrag anzeigenNoch immer werden Datenträger verwendet, auf die im Schnitt 750kB (!) passen. Und so etwas verwenden die "ach so überlegenen HiFi-Enthusiasten" immer noch voller Überzeugung.
Weil auf eine 0815 CD passend doch bisschen mehr als 750KB drauf.
Weil ähnlich viele Glauben dass (nur) sie es sind die die Wahrheit sehen.Liebe Leute: Es gehört zu diesem Forum dazu, das hier "Absurditäten" aus dem Audiobereich aufgezeigt werden. Deshalb eingeschnappt oder sauer zu sein, das ist die falsche Reaktion (und wieder eine der menschlichen Schwächen).
Wieso fällt es vielen Leuten so schwer "der Wahrheit ins Auge zu blicken"?
So wie du nur deine eigenen Tests glaubst unabhängig um wie viel besser andere diese Tests, mit anderem Ergebnis durchgeführt haben, tun das andere auch z.b. mit ihren gegenüber deinen (besseren).
Auch die Argumentation ist nahezu gleich nur verschoben.
Also im Grunde alles ganz normal und menschlich.
mfg
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Ja habe mich in der Eile vertan, natürlich MB. Ich werde es ausbessern.Weil auf eine 0815 CD passend doch bisschen mehr als 750KB drauf
Ich habe übrigens noch nie behauptet, dass meine Tests oder das was ich generell mache, das einzige Wahre ist. Wäre es so, würde ich nicht (wie aktuell) Lautsprecher mehrmals bauen müssen bis ich zufrieden bin.
Meine Grundaussage war nur, dass CDs und CD-Player eine komplett veraltete Sache sind und das habe ich auch begründet. Das waren sie eigentlich schon am Ende des vorigen Jahrtausends.Zuletzt geändert von David; 04.06.2022, 12:21.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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ich habe einige kassetten an cds alter klassik und jazz aufnahmen, die aufnahme und tontechnisch nicht auf der höhe der jetztzeit sind. das findest auch nicht auf spotify Jazz eher, klassik nicht. fast durchwegs sind das aufnahmen, die für schallplatte gemacht wurden. die sind interpretatorisch recht interessant. ich bin froh, dass ich die auf cd habe, auch wenn ich sie nicht oft höre.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Das sowieso, Bit ist Bit. Solange die ordentlich daherkommen, ist alles bestens.Die Bits interessiert es Null, ob sie auf Steintafeln gelasert sind, oder aus der Cloud geklautGruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Gast
Teilzitat aus # 156 von rf:
Die Bits interessiert es Null, ob sie auf Steintafeln gelasert sind, oder aus der Cloud geklaut
Und weil es so ist, verstehe ich nicht warum die Aufregung um die "altertümliche" CD.
Rein klanglich geht es nicht besser (wenn ich die Aussagen der technisch versierten Forum-TN richtig verstanden habe), als 16 Bit / 44,1 kHz.
Also ist es doch völlig egal, wo die gespeichert und abgerufen werden.
Wer gerne mit dem PC spielt, nutzt dessen Möglichkeiten und wer gern seine Musik selbst auflegen will, nimmt den CD-Spieler - ja und?
LG
E.M.
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tontechnisch sind 24bit besser, weil mehr einstellfleisch, aber darüber wirds auch schon wieder relativ sinnlos
ich habe mit 24/96 gearbeitet, bzw 24/88, 16/44 ist aber zur speicherung meist genug, also reicht cd. wer sich mit filtern spielen will soll es aber halten, wie er lustig.
zum tonträger physisch archivieren ist aber cd gut genug. (für mich)
und tontechnisch besser als das analoge zeug ist es ohnehin.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Gast
Hi,
Ich habe so bissl das Gefühl, David will damit zeigen, wie technisch er auf dem laufenden ist. Trotz seines schon hohen Alters.
Mir macht das nichts aus, rückständig zu sein. Fühle mich so wohl. Auch wenn ich belächelt werde von so Manchem.
Mfg
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Gast
Hi,um tonträger physisch archivieren ist aber cd gut genug. (für mich)
und tontechnisch besser als das analoge zeug ist es ohnehin.
Messtechnisch auf jeden Fall vermutlich. Aber Tontechnisch bezweifle ich.
Für mich klingt analog mindestens so gut. In vielen Fällen sogar besser.
Mfg
Zuletzt geändert von David; 04.06.2022, 17:30.
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Und wieviel von den 96dB werden effektiv genutzt ? Es ist mitunter erschreckend ! Selbiges gilt für die 45..50dB der Schallplatte - und dennoch gibt es Einspielungen die auf Platte eine weit höhere Dynamik aufweisen ... z.B. Adele
....
LG, dBVor Inbetriebnahme einer KI
bitte selbstständiges Denken einstellen !
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Gast
Hi,
habe ich doch geschrieben. Messtechnisch klar besser. Aber hört man das auch? Gefällt das besser? Also ich bin da wohl zu taub dafür. Liegt vllt. auch an meiner Musikauswahl.
Mfg

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