Ist da Digital nicht echter? Komprimiert ist am meisten doch Vinyl, die Lautstärkeanhebung sollen schon die Beatles gemacht haben um "besser" zu klingen. Der Loudnesswar ging schon vor der Digitalzeit los. ist unabhängig vom Trägermedium
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Vorstellung der Anlage. Wie ein Blitzschlag vieles verändern kann.
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Noch was, was ich beim Plattenhören besser finde. Da die Wiedergabe über Phono deutlich leiser ist als über CD, habe ich da viel mehr Spielraum beim einstellen der Lautstärke.
Und da ich mit einem schon älteren Vollverstärker höre (Marantz PM 17 mk II) kann ich bei analog den Lautstärkenregler deutlich mehr aufdrehen, was ja besser sein soll.
Mfg
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Gibt Abschwächer für den Line - Eingang.Zitat von Analog-Fan Beitrag anzeigenNoch was, was ich beim Plattenhören besser finde. Da die Wiedergabe über Phono deutlich leiser ist als über CD, habe ich da viel mehr Spielraum beim einstellen der Lautstärke.
Ansonsten Eigenbau :
Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
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für mich beginnts immer am beginn, und da merkt man beim aufnehmen und bearbeiten wirklich einen großen unterschied und man kann sich mehr auf die wirklichen dinge konzentrieren, statt sich mit den großen technischen problemen der analogtechnik herumzuschlagen.
kein bandeinmessen
kein herumkopieren
kein schneiden
usw.
pfffff, ich mag gar nicht daran denken an die menge an zeit, die ich mit sowas verschissen habe ...
das wirkt sich natürlich auch auf die kosten aus.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Also besser als 40dB im Schnitt in einer Leerrille habe ich noch nie messen können. Wobei es wirklich schwierig ist das zu mitteln, weil so irrsinnig stark schwankend. So betrachtet ist die analoge Schallplatte wirklich eine Katastrophe. Unvergleichlich besser ist das Magnetband, weil das Rauschen relativ konstant ist.Zitat von Dezibel Beitrag anzeigenUnd wieviel von den 96dB werden effektiv genutzt ? Es ist mitunter erschreckend ! Selbiges gilt für die 45..50dB der Schallplatte - und dennoch gibt es Einspielungen die auf Platte eine weit höhere Dynamik aufweisen ... z.B. Adele
....
LG, dBGruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Dafür kann die Platte aber nichts, das hat mit der Verstärkung der gesamten Kette zu tun.Noch was, was ich beim Plattenhören besser finde. Da die Wiedergabe über Phono deutlich leiser ist als über CD, habe ich da viel mehr Spielraum beim einstellen der Lautstärke.
Wäre eine Möglichkeit.Gibt Abschwächer für den Line - Eingang.
https://www.amazon.de/Monacor-ILA-10...2&sr=8-19&th=1
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Zitat von longueval Beitrag anzeigenfür mich beginnts immer am beginn, und da merkt man beim aufnehmen und bearbeiten wirklich einen großen unterschied und man kann sich mehr auf die wirklichen dinge konzentrieren, statt sich mit den großen technischen problemen der analogtechnik herumzuschlagen.
kein bandeinmessen
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Die Aufnahme ist das große A in diesem ganzen Alphabet.
Der Witz ist ja,
früher, ich meine heute, also… ich fang nochmal an,
Bei alten wirklich guten Aufnahmen kann man mit einer guten Anlage, wenn man genau hinhört, auch heute noch wahrnehmen, wie da noch - nicht immer nur „Quasi“ - „mit der Schere“ von Hand geschnitten wurde.
Digital, kann man heute fast mühelos schöne sanfte Übergänge hinkriegen,
Daß manche CD aus der Anfangszeit etwas …… klingt, liegt sicher auch daran, daß die Tonis aus dem reinen Schallplattenzeitalter Anfangs dem Irrtum unterlagen, sie müßten da nur was kompensieren, statt sich entspannt auf die neue „Technik“ einzulassen.
Sie haben’ s aber imho dann doch recht schnell und zu unserem (Klanghörer und Musikliebhaber) Vorteil richtig auf die Reihe gebracht..
Der „Fortschritt hat schon seine Vorteile“.
Dennoch:
Auch beim Streaming etc. , bzw. in dessen Zeitalter, steht am Anfang immer noch die Aufnahme und wenn die nichts ist, …naja dann hilft das beste „Bit“ nichts mehr. Auch kein alkoholfreies…
Hier mal eine Reihe von Bits, grob (und auch etwas „unsinnig“ ) dargestellt,
101000111001110101010
Gerät die Reihenfolge mal etwas durcheinander, oder werden ein paar übersehen, kann das leicht korrigiert werden, fällt niemals auf, eine schlechte Aufnahme - nur wegen einer oder ein paar großen Nullen - bleibt.
LG
Bernd
shibumi
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Die Qualität einer Aufnahme steht in meiner Wichtigkeitsskala an erster Stelle und dort wird sie immer bleiben.Auch beim Streaming etc. , bzw. in dessen Zeitalter, steht am Anfang immer noch die Aufnahme und wenn die nichts ist, …naja dann hilft das beste „Bit“ nichts mehr.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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das geht auch schlicht, wenn mans kann
Do Right Woman, Do Right Man by Aretha Franklin (Morgan James & Marc Broussard cover) - YouTubeALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Wer das noch immer nicht geschnallt hat kann sich hier schlauer machen: https://www.youtube.com/watch?v=zrpUDuUtxPM Floyd Toole - Sound reproduction – art and science/opinions and facts
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Zitat von armin75 Beitrag anzeigenWer das noch immer nicht geschnallt hat kann sich hier schlauer machen: https://www.youtube.com/watch?v=zrpUDuUtxPM Floyd Toole - Sound reproduction – art and science/opinions and facts
Wie ich andernorts hier im Forum schon geschrieben habe:
F.E.Toole’ s Buch, wenn auch nicht die neueste Auflage (2008) - auch wenn er da vielleicht nur noch zusammengefasst und bestätigt haben mag, was manch Einer/Älterer von uns sich möglicherweise schon auf Grund seiner Erfahrung erahnt oder gar selbst irgendwie in Teilen erarbeitet haben mochte - liegt bei mir immer griffbereit.
Dieses Buch erscheint mir übrigens gar nicht mal so trocken geschrieben, daß nicht auch ein bekennender „Nichttechniker“ es lesen könnte.
(was für eine Formulierung, sie wird dem Buch nicht gerecht, Alles, was gesagt werden muß, ist darin sehr klar beschrieben)
LG
BerndZuletzt geändert von Palisanderwolf; 05.06.2022, 15:54.shibumi
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wenn mir die wirklichkeit nicht passt, wozu sollte ich das lesen, hören genügt
Hey Pippi Langstrumpf Song original - YouTubeALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Davon war nicht die Rede - baut ja auch kein ernst zu nehmender Hersteller HiFi-Komponenten ohne Messen.Zitat von longueval Beitrag anzeigenmotortuning ohne messen? du träumst ...
Der Röhrl war nicht besser als alle anderen, weil er besser messen konnte, sondern weil er das bessere Gefühl im Ar.... besser umsetzen konnte.
Was ich sagen will, alles Messen ist sinnlos*, wenn keiner hört aber jederman kann hören ohne zu messen.
LG
E.M.
*Na ja, es soll Zeitgenossen geben, für die ist das Messen Selbstzweck - ok, wer's braucht.
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