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    Probiere es mittels eines Software Filters aus.
    Optimal zuerst simulieren (ABCE z.B.) dann den resultierenden FG nachbilden per Software Filter und dann das selbe noch mal mit einer in diesen Punkten optimierte Version.
    Dann kann man von Differenz bis direkt ABX alles machen was man will.

    Und bis dahin hat man noch nicht mal einen Span fliegen lassen müssen.


    Oft ist es vom Aufwand her gar nicht so schlimm die "bessere" Variante zu machen. Allein z.B. ein nicht mittig platzierter HT in rechteckiger Schallwand hilft schon ein bisschen und ist überhaupt kein höherer Aufwand.
    Auf der anderen Seite sind es oft rein optische Dinge die gegen die akustisch bessere Variante sprechen.

    Bzgl. Einmessung:
    Was versprichst du dir von den Messungen mit unterschiedlichen Abständen denn? Habe diese Vorgehensweise noch nicht durchgedacht.

    mfg

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      zu #178, David auf deiner Zeichnung sieht es so aus, als ob die Schallwand seitlich und oben übersteht, ist das so gewollt, wenn ja, bringt das akustische Vorteile oder Nachteile? Gruß, Joachim

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        Zitat von Gast Beitrag anzeigen
        zu #178, David auf deiner Zeichnung sieht es so aus, als ob die Schallwand seitlich und oben übersteht, ist das so gewollt, wenn ja, bringt das akustische Vorteile oder Nachteile? Gruß, Joachim
        Joachim, das bringt akustisch nichts, es gefällt mir nur optisch besser. Der Lautsprecher hat sozusagen ein "Gesicht" und hinten ist etwas nach innen versetzt, die Box. Dadurch kann man auch zweifärbig besser gestalten. Allerdings sin da die hinteren Gehäuse gestuft:

        Bei den neuen wäre das nicht so, ich habe ohnehin schon überlegt, ob ich das machen soll.

        Zuletzt geändert von David; 03.12.2021, 14:29.
        Gruß
        David


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          Zitat von David Beitrag anzeigen
          ...das bringt akustisch nichts, es gefällt mir nur optisch besser...
          ...oder vielleicht doch, s. z.B. Nuberts NuVero Serie.

          Zitat: "Das elegant geschwungene Klangsegel auf der Vorderseite bereichert nicht nur die Optik, sondern minimiert gleichzeitig klangschädliche Kantendispersionen im Mitten- und Hochtonbereich."

          Quelle: https://www.nubert.de/nuvero-170/p32...=tab_technical

          Die Fronten konvex zu machen wäre allerdings nochmals schwieriger... Von oben besser zu sehen:
          https://www.nubert.de/images/product...arben-2020.jpg

          Ich bin ja nur verrückt, aber, wäre ich wahnsinnig, hätte ich sie z.B. aus Granit anfertigen lassen.
          Mit entsprechenden Traversen, und auf Schwerlast-Rollen, wg. Gewicht.
          Zuletzt geändert von respice finem; 03.12.2021, 14:48.
          Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

          Kommentar


            schauki schrieb:

            Was versprichst du dir von den Messungen mit unterschiedlichen Abständen denn? Habe diese Vorgehensweise noch nicht durchgedacht.
            Ich möchte zuerst die Chassis einzeln optimieren (leider kann ich mit den Boxen unmöglich ins Freie, weil viel zu schwer) bevor ich sie sozusagen "akustisch zusammenfüge". Und dabei will ich mitteln. Dazu sind Messungen in mehreren Abständen recht nützlich.

            Auch im DSP trenne ich das. Dort wo ich die Bereiche Filter und Delays wähle, da mache ich auch die Korrekturen der einzelnen Chassis. In der Summe (kann je nach DSP Eingangs- oder Ausgangsseitig sein - mache ich dann nur noch die Raumanpassungen. Das hat sich bei mir so bewährt.
            Gruß
            David


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              Mal ne ganz andere Frage David, Du hast bei deinen Lautsprechern eine glatte refektierende Schallwand, also akustisch hart. Wäre es akustisch günstiger schallabsorbierendes Material rundum die Treiber zu haben oder alles glatt (schallhart) zu lassen? - Ist ein Punkt der für mich nicht so ganz klar ist. Gruß, Joachim

              Kommentar


                Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                ...
                Zitat: "Das elegant geschwungene Klangsegel auf der Vorderseite bereichert nicht nur die Optik, sondern minimiert gleichzeitig klangschädliche Kantendispersionen im Mitten- und Hochtonbereich."
                Also das ist etwas das ich auch unter kaum/nicht hörbar buchen würde.
                Denn die Kante also Front zu Seite bleibt ja fast genauso bestehen, sind halt bisschen abgerundet dann noch.

                Und gerade bei einem Lautsprecher der breit strahlt wirkt das umsomehr.
                Wenn man ein Horn oder einen Waveguide für MT/HT nutzt, dann blendet das auch zusehens die Kanten aus.

                Was Nubert allerdings macht und es optisch kaschiert ist die außermittige Platzierung der HT MHT Chassis.
                Warum?
                Um ungleichmäßige Abstände zu den Kanten zu haben und somit summiert sich die Kantendiffraktion nicht sondern verteilt sich.

                mfg

                Kommentar


                  Frank #180

                  Ist durchaus ein gangbarer Weg. Aber doch mehr Arbeit. Das Holz (auch MDF) kostet nicht viel, also ist mir das egal. Was ich mir nur vorerst sparen werde, das ist das Lackieren. Passt alles, zerlege ich es, lackiere es (die schlimmste Arbeit für mich, weil da so viel schief gehen kann) und baue es endgültig zusammen.
                  Gruß
                  David


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                    Frühertm hat man ja sogar die Front (seltener auch die Seiten) sogar "beflockt", aber wahrscheinlich auch mehr Marketing als alles Andere, sonst wäre es nicht fallen gelassen worden.

                    P.S. Joachim war schneller.
                    Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

                    Kommentar


                      Zitat von Gast Beitrag anzeigen
                      Mal ne ganz andere Frage David, Du hast bei deinen Lautsprechern eine glatte refektierende Schallwand, also akustisch hart. Wäre es akustisch günstiger schallabsorbierendes Material rundum die Treiber zu haben oder alles glatt (schallhart) zu lassen? - Ist ein Punkt der für mich nicht so ganz klar ist. Gruß, Joachim
                      Früher hat man so etwas ab und zu gesehen, vor allem um Hochtöner herum, jetzt schon lange nicht mehr. Da Hochtöner aber schmal abstrahlen, kann ich mir nicht vorstellen, dass das irgendwas bewirkt. Aber ich bin hier schon verschreien als einer der an sehr Vieles nicht glaubt, das angeblich so wichtig ist. Vielleicht gibt dir ein Anderer eine befriedigendere Antwort dazu.
                      Gruß
                      David


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                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                        Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                        Ich trau' mich ja fast nicht schreiben dass ich bei der Schallwandgestaltung keine Maßnahmen gegen Kantendiffraktion bzw. Sekundärschallquellen im Mittel- Hochtonbereich sehe. Hilfreich wäre noch ein möglichst bruchloses horizontales Abstrahlverhalten der Chassis bei den Übergabefrequenzen. Eine Angleichung der Schallentstehungsorte kann auch nicht schaden. Diese Details ergänzen sich gegenseitig. Das könnte die restlichen 20% noch merklich reduzieren. ....

                        LG, dB

                        Ich kann dem was Dezibel und schauki hier diesbezüglich (beachten von Kantenbeugung) beigetragen haben, nur zustimmen.

                        Die Störungen, die dadurch typischerweise entstehen, können leicht mehrere db im Khz Bereich ausmachen, gerade wenn man an übliche Hochton Kalotten denkt, welche ab 2-3Khz in einem Mehrwege LS eingesetzt werden.

                        Würde ein Verstärker etwa vergleichbare Störungen verursachen, so zögerte man keine Sekunde, das Produkt "in die Tonne zu treten".

                        Das ist eben das fachlich "inhärent Unredliche" in der sog. "HiFi" Branche:

                        Bei einem Verstärker diskutiert man zwar Fehler (wie lineare Verzerrungen, nichtlineare Verzerrungen) im 1/1000 Bereich, während man bei Lautsprechern Fehlerquellen (nonchalant) toleriert, welche im Bereich 1/10 oder 1/4 oder noch höher liegen.

                        Das "Konsumentenpublikum" macht das zwar mit, dies jedoch zumeist nur aus Unkenntnis.

                        Für das, was beim Hörer ankommt, ist es jedoch weitestgehend gleich, woher in der Kette die Abweichungen stammen.

                        Nach wie vor, ist es auch heute noch der Lautsprecher selbst (und seine Interaktion mit dem Raum), welche i.d.R. mit großem Abstand die deutlichsten (hörbaren) Abweichungen verursachen.

                        Nur: Mit "Girl & Guitar" Programmmatial oder "Blues Geschrummel" hört man so etwas eher nicht, jedoch mit orchestraler Musik und/oder weißem Rauschen (als Testsignal) kann (sollte ...) es m.E. jeder hören, der noch kein Hörgerät benötigt*.

                        _____________________

                        * Wer "Testsignale" nicht mag: "Realistisch" aufgenommer Publikumsapplaus in einem größeren Saal z.B. kann auch "schnell und viel" aussagen darüber, wie "verfärbungsarm" ein LS ist.
                        Zuletzt geändert von dipol-audio; 03.12.2021, 20:18.
                        Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                        Kommentar


                          Würde ein Verstärker etwa vergleichbare Störungen verursachen, so zögerte man keine Sekunde, das Produkt "in die Tonne zu treten".

                          Das ist eben das fachlich "inhärent Unredliche" in der sog. "HiFi" Branche:

                          Bei einem Verstärker diskutiert man zwar Fehler (wie lineare Verzerrungen, nichtlineare Verzerrungen) im 1/1000 Bereich, während man bei Lautsprechern Fehlerquellen (nonchalant) toleriert, welche im Bereich 1/10 oder 1/4 oder noch höher liegen.
                          Genau das ist meine Rede seit Langem. Es gibt in meiner HP sogar einen Artikel darzu. Aber noch viel schlimmer ist, was ein Hörraum dazu macht und trotzdem hören die Meisten so mit voller Zufriedenheit.

                          Und hier schließt sich der Kreis zu Dingen wie Kantenbeugung&Co. Wenn irgendwo im HT-Bereich dadurch ein kleiner "Schlenker" entsteht, hört das sicher kein Mensch.
                          Gruß
                          David


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                          Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                          Kommentar


                            Naja David ...


                            Deine Argumentation ist hier m.E. schon ein wenig "nihilistisch":

                            - die Abweichungen durch den Hörraum seien "extrem" (dann müssen Abweichungen durch den LS selbst ja egal sein?)
                            - die Abweichungen durch typische LS seien "groß" (dann müssen Abweichungen durch Elektronik wie Verstärker und Quellgeräte ebenfalls "egal" sein?)
                            - am Ende ist dann "alles egal" ... (?)

                            Nur: Warum klingt es dann bei vielen daheim so "grottig" ? (was mit der Investition - in Geld bemessen - oftmals nur um so mehr auffällt ?)

                            Ein bisserl differenzieren muss man m.E. eben schon: Z.B. worauf reagiert das menschliche Gehör sensibel und worauf eher weniger ?


                            Störungen im "Direktschall" des LS und solche aus dem Raum müssen eben auch differenziert werden:

                            - nach dem Frequenzbereich, in dem sie auftreten
                            - nach der Laufzeit ("very early Reflections", "early Reflections", ...) innerhalb derer sie typischerweise auftreten

                            Zuletzt geändert von dipol-audio; 03.12.2021, 20:40.
                            Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                            Kommentar


                              Mal Beispiele für "offenkundige Mängel" aus dem Bereich der Optik:


                              (allgemeines Beispiel)
                              - Als man erstmals Bilder vom "Hubble Weltraumteleskop" empfing, war die Enttäuschung groß:
                              Eigentlich hatte man "gestochen scharfe" Bilder - von Himmelsobjekten - erwartet, weil ja atmosphärische Störungen etc. ausgeblendet sein sollten.
                              Dem war aber nicht so: Der Spiegel des Teleskops war "fehlerhaft geschliffen" und das, was an sichtbarem Ergebnis ankam, war schlicht "unter aller Sau".

                              Man hat jedoch den Fehler gesucht (und gefunden), daraufhin eine Reparaturmannschaft im Space Shuttle raufgeschickt ("Kosten spielen keine Rolle"), um eine Korrekturoptik zu installlieren: Aus einem "Flop" wurde dann doch noch ein echter Erfolg ...

                              (privates Beispiel)
                              - Meine neue Bildschirmbrille sollte ca. 1000.- Euro kosten, jedoch musste ich beim Ausprobieren in der Praxis feststellen, daß sie für mich noch weniger geeignet war als eine ca. 12 Euro (Standard) Sehhilfe aus dem Drogeriemarkt.

                              - Ein (mein) verständiger Augenoptiker erkannte jedoch (nach noch genauerer Beschreibung) meine Bedürfnisse (ich arbeite mit einem breiten Bildschirm ggf. auch mit mehreren) und muss mit den Augen viele Zonen "nahezu gleichzeitig" erfassen, und machte einen 2. Versuch mit einem eigentlich "billigeren" (Basis-) Glas, das sich jedoch besser auf meine Anforderungen anpassen ließ.


                              In der HiFi Branche gibt es solche Beispiele m.E. gar nicht, weil sich dort m.E. fast alles außerhalb definierbarer Anforderungen oder zumindest außerhalb einer Nachvollziehbarkeit der Erfüllung von Anforderungen bewegt ...

                              Und sei es nur, weil wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse dort seit Jahrzehnten (Tendenz stark steigend) "weitestgehend ignoriert" werden ...


                              Im "HiFi" Bereich versucht man hingegen, das Marketingkonzept "Kaufe Gerät X, dann bekommst Du Klang Y" einzuführen (man war da m.E. vor Jahrzehnten schon wesentlich weiter ...), schlicht weil dies den Bedarf nach Beratung und Fachkenntnis im Bereich Entwicklung und Vertrieb zu minimieren scheint.

                              Ob dies jedoch funktioniert, mag jeder selbst beurteilen.

                              Das beste denkbare HiFi Produkt (als "Kette") würde m.E. derzeit eher der "12 Euro Seh-Hilfe" aus dem Drogeriemarkt entsprechen:
                              Leider gibt es selbst das für die üblichen Anforderungen der variierenden "Kleinraumakustik" eines realen Hörers m.E. (noch) nicht.


                              Und: Kommt mir nicht mit "DSP Korrektur" / "Raumkorrektur": Ja, man kann damit viel machen.

                              - unterhalb ca. 120 Hz sogar viel
                              - bis 400 Hz evt. auch noch was, "wenn vorsichtig"
                              - oberhalb 400 Hz macht man jedoch leichter "was kaputt", wenn der Gegenstandsbereich (was soll eigentlich "korrigiert" werden ?) weiterhin so unklar bleibt, wie u.a. in "Forendiskussionen" üblich

                              Und: Sorry für die Störung ;-)
                              Zuletzt geändert von dipol-audio; 03.12.2021, 22:29.
                              Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                              Kommentar


                                Zitat von schauki Beitrag anzeigen

                                Wenn man ein Horn oder einen Waveguide für MT/HT nutzt, dann blendet das auch zusehens die Kanten aus.
                                Einfache und preiswerte Lösung.
                                Das sind doch nur Plastik Schalen.
                                Morgens im CAD.
                                Mittags auf dem 3D Drucker und Nachmittags schon gemessen im LS.

                                Am besten vorher in einer guten Akustik Simulation getestet.
                                Macht die Auto Industrie auch mit Auspuff Anlagen und Türen damit das für den Kunden satt klingt.

                                Auch bei Elektronik geht das genauso.
                                Bevor das auf auch nur auf ein einfaches Steckbrett wandert geht das in die Simulation.

                                Gruß Frank

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                                Wieviele Kanäle sind für die Stereowiedergabe notwendig?

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