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Überlegung wegen neuer Frontboxen auf D' Appolito Basis

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  • Alex007
    antwortet
    ich kenn des, irgendein Projekt hat man doch immer am Laufen ...und manchmal ergibt ein Projekt des nächste...usw...

    ps.: musste gleich nach meinem geschriebenen Satz auf die pro-ject Seite schauen...man wird nur manipuliert
    Zuletzt geändert von Alex007; 12.01.2022, 16:31.

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  • David
    antwortet
    Ja, aber das Dumme ist, dass ich auf eine neue Idee gekommen bin, die mich ziemlich verunsichert (weil wahrscheinlich noch besser und kaum größer/schwerer). Ich zeichne schon wieder seit gestern früh durchgehend bis jetzt.

    Kurz: wenn ich die Subwoofer bis 100 Hz "hochziehe", reichen für meine Pegelansprüche auch 8 Zöller als TM-Töner aus (allerdings "ganz böse" mit 3 Zoll Schwingspule) und dadurch doch D' Appolito realisieren, mit einem kleinen Line Array im Zentrum.

    Aber ich werde die angefangenen Lautsprecher trotzdem fertigstellen, alleine schon deshalb, weil mich die Koaxe interessieren.

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  • Alex007
    antwortet
    David geht ja richtig was weiter bei dir...bist voll motiviert

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  • David
    antwortet
    Zitat von Gast Beitrag anzeigen

    Verstehe den Aufwand nicht. Man kann doch die XY-Koordinaten aller 8 Löcher ausrechnen und dann ohne Drehung fräsen.

    Grüße!
    Ja, eh'. Nur schaffe ich das mit dem Y-Hub nicht. Drehen wäre dagegen möglich. Aber ich habe die Sache schon auf meine Art gelöst.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Paradiser, bei den 10 Zöllern geht es um 8 Löcher, die gleichmäßig am Bohrkreisdurchmesser verteilt sind. Auf der Metallfräsmaschine eine Schablone für 4 Löcher im Quadrat angeordnet zu erstellen (auf's hundertstel Millimeter genau), das ist schnell mit X und Y Achsenverschiebung erledigt (es gibt drei digitale Längslineale mit Digitalanzeige). Aber dann das Ganze um exakt 45 Grad zu drehen, das ist nicht mehr ganz so einfach, aber durchaus machbar......mal sehen.
    Verstehe den Aufwand nicht. Man kann doch die XY-Koordinaten aller 8 Löcher ausrechnen und dann ohne Drehung fräsen.

    Grüße!

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  • Dezibel
    antwortet
    Für den Fall dass jemand o.T. an meinem praktischen Tipp bezüglich LS-Chassis abdichten interessiert ist:
    Ich verwende Fotoleim (Tube) z.B. von KLS, Hama o.Ä. für ein paar €uro. Die Anwendung kann sparsam erfolgen und lässt sich rückstandsfrei lösen. Reste lassen sich mühelos wegrubbeln da der ''Leim'' nicht klebt. Zieht auch keine Fäden und tropft nicht. Bleibt auch nach vielen Jahren weich. ....

    LG, dB

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  • David
    antwortet
    Joachim, mit Ankörnen und Bohren auf einer Standbohrmaschine schafft man nie und nimmer eine Toleranz von einem Zehntel Millimeter, da muss man schon froh sein, wenn man es auf 0,5mm bringt, aber Plus/Minus! Und was die Dichtheit betrifft, da habe ich halt meine eigenen Vorstellungen dazu. Ein Chassis zusätzlich einkleben, das kommt für mich nicht infrage. Dass man die Schrauben irgendwann mal minimal nachziehen kann, das mag schon sein. Notwendig war das bei mir noch nie und wie du weißt, bin ich kein Leisehörer.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Also Ankörnen und mit einer Standbohrmachine mittels geeignetem (scharfen) Holzbohrer sollte kein Problem sein und hinsichtlich der Genauigkeit völlig austreichend sein wenn man ordentlich angezeichnet hat. War mal für ein Jahr in einer Tischlerei beschäftigt, habe ne digitale Oberfräse und nen Alleskönner bedient und ab und zu Bohrmaschinen, halt alles was so anfiel. Sowas was du brauchst war´n Klacks, die Genauigkeit war perfekt und mehr wie ein Zehntel Millimeter Genauigkeit wirst du auch nicht brauchen David, bei dem Material eh nicht möglich, ist ja kein Metall. - Und Dichtungen für die Chassis würde ich dringend empfehlen, am Besten dauerelastisches Gummi, man kann aber auch Silikon nehmen wenn die Chassis eh nicht mehr rausgenommen werden. Ohne Dichtung hätten sich meine Lowther Treiber bei dem recht ordentlichem Luftdruck in der Druckkammer schon längst durch unkontrollierten und viel zu starken Hub verabschiedet. Ich schätze für die meisten Basstreiber wäre es auch besser den Hub durch wirklich dichten Sitz im Gehäuse zu begrenzen, wirkt sich ja auch akustisch und auf die Lebensdauer aus wenn die irgendwo ich sag mal leienhaft "Nebenluft" produzieren und ausserhalb der Toleranzen hin und herschwingen. Gruß, Joachim

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  • David
    antwortet
    Vielleicht noch einmal zum allgemeinen Verständnis: ich brauche diese Boxen nicht, denn meine vorhandenen sind aus meiner Sicht kaum zu toppen. In Wirklichkeit interessiert mich das "musikalische Ergebnis" mit denen die ich jetzt herstelle nicht einmal. Interessiert haben mich die Konstruktion und die am PC erstellten Zeichnungen dazu. Das Wichtigste aber ist/war mir, dass ich meine "Bastelwut" austoben kann und dass ich wieder lerne, mit meinen Holzbearbeitungsmaschinen umzugehen, was alles Andere als einfach ist. Wenn ich da jetzt Maßstäbe anlege die gar nicht notwendig wären, dann eben genau deshalb.

    „Harmlose“ Spinner sind wir alle, sonst wären wir nicht hier. Bist schon nicht verkehrt.
    Ich bin mir zumindest meiner diversen "Dachschäden" bewusst, Andere erkennen die eigenen meist gar nicht.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Bei Dingen die 100%ig luft-/wasserdicht sein müssen ist eine Dichtung absolute Notwendigkeit
    .
    Naja, so ganz 100% ig dicht sind die auch nicht immer. Schon die Erfahrung gemacht, aber das wird dann auch meist ordentlich geregelt.

    Heute ist mir das einfach zu wenig genau. Ich weiß dass ich ein Spinner bin, aber sonst bin ich harmlos.
    „Harmlose“ Spinner sind wir alle, sonst wären wir nicht hier. Bist schon nicht verkehrt.

    Gute Planung setzt auch Ressourcen frei. Da gewinnst Du immer anderweitig.

    Gruß
    Bernd

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  • Paradiser
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Ich weiß dass ich ein Spinner bin, aber sonst bin ich harmlos.
    Wenn ich mal was 1000%ig brauche, bekommst Du einen Auftrag von mir!

    .... also nie!

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  • David
    antwortet
    Bei Dingen die 100%ig luft-/wasserdicht sein müssen ist eine Dichtung absolute Notwendigkeit. Bei einem Lautsprechergehäuse - selbst CB - sehe ich das nicht ganz so streng und so genau wie ich arbeite, geht es auch ohne bei den Chassis. Anders nur (bei meiner speziellen Konstruktion) was das Zusammenfügen mittels je 12 Stehbolzen zwischen Lautsprechervorderteil und Boxenrückteil betrifft, noch dazu bei 1,4 Meter Länge. Dazu habe ich gleich zu Beginn ein Dichtband bestellt, liegt schon in der Lade.

    [QUOTE]Lautsprecherchassis platziere ich dort wo sie am Ende fixiert werden und zeichne die Löcher der Chassis mit einem spitzen Bleistift durch./QUOTE]

    Habe ich (ganz) früher auch so gemacht. Dann so genau wie möglich angekörnt und gebohrt. Hat immer gepasst.
    Heute ist mir das einfach zu wenig genau. Ich weiß dass ich ein Spinner bin, aber sonst bin ich harmlos.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    David,

    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Ich werde gar nichts dergleichen verwenden, denn wenn alles ganz genau passt, ist so etwas gar nicht notwendig. Das was ich da mache ist kein "Bastel-Wastelmurks". Ich bin es gewohnt, auf hundertstel Millimeter genau zu arbeiten und dass Teile haargenau zueinander und aufeinander passen. Wozu dann noch Dichtungen? Scheppernde Chassis??? So etwas habe ich noch nie erlebt.
    Für den richtig religiös verbissenen Perfektionisten … ist so was aber quasi obligatorisch.

    Wird nicht sogar bei einer Rolex eine Dichtung eingesetzt?
    Bei deren Spaltmassen wäre das sicher auch nicht unbedingt nötig.

    David, Du bist einfach immer noch auch zu sehr Individualist.

    LG

    Bernd

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  • Dezibel
    antwortet
    David zu Deinem Genauigkeitsfimmel sag' ich mal nix. Ich habe das Glück auch ''freihändig'' sehr geschickt zu sein.
    Lautsprecherchassis platziere ich dort wo sie am Ende fixiert werden und zeichne die Löcher der Chassis mit einem spitzen Bleistift durch. Ich verwende für Holz grundsätzlich Holzbohrer - denn nur die haben eine eingebaute Zentrierhilfe. Gebohrt wird mit dem Enddurchmesser. Zitzerlweises aufbohren kann (freihändig) nur ungenau werden. Evtl. verwende ich eine selbstgemachte senkrecht Führung aus 4-kant Stahlprofil. Erst nur mit Bohrer zielen. Führung festzwingen und dann mit der Handbohrmaschine bohren. Bei mir hat noch immer alles mehr als ausreichend gut gepasst - und das völlig entspannt ... Du verkopfst Dich m.M. unnötig. ....
    Holzbohrer:
    https://www.befestigungsfuchs.de/blo...rer-Spitze.jpg
    PS.: Lautsprechergehäuse ohne jede Dichtung ? Eigentlich auch schon wurscht ....

    LG, dB ... wünsche Dir gutes Gelingen ....

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Ich werde gar nichts dergleichen verwenden, denn wenn alles ganz genau passt, ist so etwas gar nicht notwendig. Das was ich da mache ist kein "Bastel-Wastelmurks". Ich bin es gewohnt, auf hundertstel Millimeter genau zu arbeiten und dass Teile haargenau zueinander und aufeinander passen. Wozu dann noch Dichtungen? Scheppernde Chassis??? So etwas habe ich noch nie erlebt.
    Murks, hat keiner behauptet, aber selbst Uhrenhersteller verwenden Dichtungen. Lautsprecherhersteller sowieso, ich befürchte latent, die sind nicht alle blöd... Hörbar muß da nichts scheppern, aber irgendwann könnten die Verzerrungen "wundersam" ansteigen.
    Wir leben nicht in einer idealen Welt, und selbst wenn etwas heute genauestens passt (sind die Chassiskörbe absolut perfekt? sicher?), muß es übermorgen nicht mehr so sein (Masse und Vibration meets MDF). Nur meine ganz bescheidene Meinung.

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