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Überlegung wegen neuer Frontboxen auf D' Appolito Basis

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  • David
    antwortet
    Wäre bei meinen "Wald und Wiesen" B&W zum Scheitern verurteilt, da ist "Holzschraube meets MDF".
    Holzschrauben in MDF, das ist ungefähr so sicher, als würde man einem hungrigen Hund eine Knackwurst zum Aufpassen geben. So etwas hat B&W bei den Chassis gemacht??? Dann verstehe ich deine Sorge.

    Der Ordnung halber: so etwas gibt es bei meiner Box auch, aber nur an zwei Stellen, wo so etwas ausreicht. Ansonsten überall Metallgewinde.

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    ...Ich weiß nicht, warum darauf immer so "herumgeritten" wird...
    Weil Leute wie ich eher den "industry standard" kennengelernt haben, wo es ohne Dichtung, in einer geschlossenen Box, irgendwann "furzen" würde. Bei Deiner Lösung glaube ich wohl, das die Chassis keine brauchen, da ist das Holz die Dichtung, denn die Gewindebuchsen übertragen die Spannkraft der Schrauben, so lange die nicht locker sind. Wäre bei meinen "Wald und Wiesen" B&W zum Scheitern verurteilt, da ist "Holzschraube meets MDF".
    Dichtung ist relativ, bei 2000 bar kann eine Messinghülse die Dichtung sein
    Zuletzt geändert von respice finem; 20.01.2022, 22:33.

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  • David
    antwortet
    Was ich nach wie vor mutig finde, ist die "dichtungsfreie" Bauweise, denn was ist schon dicht, bin ich nicht mal selbst
    Zwischen dem Vorderteil und der Box hinten gibt es erst bei Fertigstellung) ein Dichtband, das ist dann mehr als ausreichend.
    Für die Chassis sehe ich keine Notwendigkeit. Das beginnt schon damit, dass sie spielfrei in die Ausfräsungen passen und das die 12 Zöller (was nicht üblich ist), 8 Befestigungsschrauben haben. wenn man die (natürlich mit Gefühl) fest anzieht, ist das aus meiner Sicht weit mehr als ausreichend. Die (Guss-) Körbe sind derartig stabil, dass (falls etwas nicht ganz plan sein sollte - was nicht der Fall ist) sich das Holz den Chassis anpasst und nicht umgekehrt. Wenn nur alles so perfekt wäre wie das! Ich weiß nicht, warum darauf immer so "herumgeritten" wird.....

    P.S. Hast Du sie mal gewogen, nur so "spaßeshalber"?
    Die ganze Konstruktion ist so gemacht (war ja eine Voraussetzung), dass ich es mit vernünftiger Anstrengung schaffe, die drei Teile (Schallwand, Box und Sockel) zu heben, zu bewegen und miteinander in Position zu bringen, um sie miteinander zu verschrauben. Dann sind sie aber so schwer, dass ich sie nur noch mit meiner speziellen Sackrodel (noch vom Geschäft, ist vollflächig gepolstert) im Keller herumführen kann. Ich schätze, dass eine Box ca. 50 Kilo wiegt. Da es in meinem Hörraum vollflächig dicken Teppich gibt, kann ich mit diesen Boxen aber gut "tanzen" (wie man es in Fachkreisen nennt ) und sie auf diese Art dort hin bewegen, wo sie hin sollen.

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  • respice finem
    antwortet
    Zum nach irgendwas Klingen wurden sie ja auch nicht gebaut...

    Was mir sehr gut gefällt, ist die Lösung mit den Gewindebuchsen von innen, die sind nun "bombensicher", die Befestigungsart der Frontwand auch (B&W hat es mal ähnlich gelöst).

    Was ich nach wie vor mutig finde, ist die "dichtungsfreie" Bauweise, denn was ist schon dicht, bin ich nicht mal selbst

    P.S. Hast Du sie mal gewogen, nur so "spaßeshalber"?

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  • David
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    music doesnt live in little boxes .... scherzal am rande.
    Einmal habe ich kurz reingehört. Klingen wie alle meine Lautsprecher, bei Einstellung von etwa gleichem Schalldruckverlauf. Wieder einmal der Beweis dafür, dass vor allem dieser Punkt zählt - zumindest in meinem Raum.

    Eventuell (aber das konnte ich noch nicht eindeutig feststellen) ist die Staffelung sowohl in der Höhe als auch in der Breite minimal anders. Direktvergleich ist leider unmöglich. Abgesehen von der Verschieberei muss auch jeweils das Setup im DSP eingelesen werden. Die ganze Prozedur würde zumindest 5 Minuten dauern, So lange merkt sich kein Mensch derartig kleine Unterschiede. Und die Pegel werden auch nicht gleich sein.

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  • longueval
    antwortet
    music doesnt live in little boxes .... scherzal am rande.

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  • Alex007
    antwortet
    ah ok, wusste nicht dass des untere Luftvolumen benötigt wird...(kenn mi nix aus mit LS-Bau)
    hab aber jetzt auf der Zeichnung gesehen, dass des obere Teil mit den Ls-Einheiten ja gar net komplett geschlossen ist...
    dann ist meine Idee hinfällig...
    ich würd mir so riesige Ls sowieso nie ins WZ stellen, egal ob hübsch oder potthässlich ...aber im Keller wär mir des auch egal...
    Die Schönheit von "Dingen" liegt immer im Auge des Betrachters...

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  • David
    antwortet
    Alex, einen unteren Sockel wie bei Kompaktlautsprechern hatte ich erst vor Kurzem in Planung. Allerdings fällt dann das untere Luftvolumen weg und dann wird es schon recht knapp mit dem Nettovolumen. Letztlich auch deshalb habe ich nach einem online-Rechner für geschlossene Boxen gesucht. Andererseits könnte ich die Boxen auch tiefer bauen......es gibt immer so viele Möglichkeiten und Alternativen - typisch für den Bau von LS. Mann kann immer nur abwägen was einem wichtiger erscheint.

    Gestern hat mir hier ein Gast geschrieben, dass meine Boxen "potthässlich" sind und dass er sich so etwas nie ins Wohnbereich stellen würde. Dazu kann ich nur sagen "ich auch nicht", aber im Keller ist mir die Optik sowas von egal, da geht es mir ausschließlich um die Funktion und weil ich halt (leider) ein Perfektionist bin, um die Qualität der Ausführung.

    Ich beginne mit diesen Lautsprechern tatsächlich noch einmal ganz von vorne, denn es gibt winzige Verbesserungsmöglichkeiten. Außer den Chassis (die sind OK) und den Schrauben kommt alles neu. Selbst bei den Stehbolzen weiß ich noch nicht ob sie bleiben werden (ich hasse diese Arbeit jetzt schon - 48 Gewinde schneiden, beim Innengewinde mal drei!).

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  • Alex007
    antwortet
    Deine DIY Lautsprecher find ich mal sehr


    bzgl. du willst ja nochmal bauen
    würdest du dir nicht sehr viel Arbeit ersparen, wenn du den unteren Teil nur mit einem Gestänge baust
    vielleicht sogar was fix fertiges verwenden

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  • David
    antwortet
    Hallo Josef!
    Wenn du dir die Fotos ansiehst, beantwortet sich deine Frage mit den Stehbolzen von alleine. Rückwärts gibt es einfach M5 Senkkopfschrauben und die Bolzen sind um ca. 2mm kürzer als das Innenmaß der rückwärtigen Boxen.

    Das Setzen der Dominodübel ist natürlich eine extrem heikle Sache - aber welche Dübel lassen sich leicht setzen? In jedem Fall ist viel Präzision notwendig und darin unterscheiden sich die flachen nicht von den runden. Ich mache alles mit Anschlägen, die ich zuvor haargenau ausrichte. Auch mache ich immer, bevor ich etwas endgültig durchführe, auf Reststücken Probearbeiten. Das ist auch bei allen Arbeiten mit der Oberfräse ganz wichtig, beispielsweise beim Abrunden von Kanten (was generell eine sehr heikle Arbeit ist).

    Nochmal meine Gratulation und natürlich wünsche ich Dir, das diese Boxen neben der Freude an der Planung und Arbeit auch meßtechnisch und gehörmäßig eine Verbesserung bringen.
    Danke, Mal sehen.....

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  • CC-cat
    antwortet
    Hallo David,


    in dem anderen Thread habe ich gesehen, daß Du wieder einen Schritt weiter bist.
    Viele Glückwünsche und Respekt zu dem tollen Ergebnis von Deiner Beharrlichkeit.

    Dazu habe ich jetzt einige Fragen. Die runden Abstandsbolzen kommen ja wohl mit den M6 Gewindezapfen von hinten in die Einschlagmuttern auf der Vorderseite der Frontplatten und verlaufen zur Rückwand. Können die dann einfach festgezogen werden? Es ist ja durch die Größenoptimierung an einigen Stellen doch etwas eng. Mit einer Rohrzange stelle ich mir den Zugriff schwierig vor. Bei meinen Basteleien versuche ich immer Sechskantstangen zu verwenden. Mit einem Maulschlüssel oder einer Nuß kommt man dann doch irgendwie ran. Und sitzen die Bolzen dann auch absolut gerade, damit das Innengewinde hinten genau zu den Bohrungen in der Rückplatte paßt? Da hatte ich bei meinen Basteleien öfter Problemchen.

    Die Boxengehäuse hast Du ja mit Flachdübeln verbunden. Ich verwende für Holzarbeiten ebenfalls Geräte von Festool und bin damit recht zufrieden. An die Dominodübel habe ich mich bisher aber nicht rangetraut. Wie hast Du die den gesetzt? Da kommt bei mir sofort die Bastlerneugier.

    Nochmal meine Gratulation und natürlich wünsche ich Dir, das diese Boxen neben der Freude an der Planung und Arbeit auch meßtechnisch und gehörmäßig eine Verbesserung bringen.


    Viele Grüße
    Josef

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  • Alex007
    antwortet
    ich kenn des, irgendein Projekt hat man doch immer am Laufen ...und manchmal ergibt ein Projekt des nächste...usw...

    ps.: musste gleich nach meinem geschriebenen Satz auf die pro-ject Seite schauen...man wird nur manipuliert
    Zuletzt geändert von Alex007; 12.01.2022, 15:31.

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  • David
    antwortet
    Ja, aber das Dumme ist, dass ich auf eine neue Idee gekommen bin, die mich ziemlich verunsichert (weil wahrscheinlich noch besser und kaum größer/schwerer). Ich zeichne schon wieder seit gestern früh durchgehend bis jetzt.

    Kurz: wenn ich die Subwoofer bis 100 Hz "hochziehe", reichen für meine Pegelansprüche auch 8 Zöller als TM-Töner aus (allerdings "ganz böse" mit 3 Zoll Schwingspule) und dadurch doch D' Appolito realisieren, mit einem kleinen Line Array im Zentrum.

    Aber ich werde die angefangenen Lautsprecher trotzdem fertigstellen, alleine schon deshalb, weil mich die Koaxe interessieren.

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  • Alex007
    antwortet
    David geht ja richtig was weiter bei dir...bist voll motiviert

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  • David
    antwortet
    Zitat von Gast Beitrag anzeigen

    Verstehe den Aufwand nicht. Man kann doch die XY-Koordinaten aller 8 Löcher ausrechnen und dann ohne Drehung fräsen.

    Grüße!
    Ja, eh'. Nur schaffe ich das mit dem Y-Hub nicht. Drehen wäre dagegen möglich. Aber ich habe die Sache schon auf meine Art gelöst.

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