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    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Das Gute an einem feineren Fertigungsprozess ist, der Stromverbrauch sinkt (oder man kann bei demselben Stromverbrauch mehr Transistoren unterbringen). Das Ungute: Die Chips werden immer "mimosenhafter" in puncto Spannungsversorgung und äußerer Störfaktoren.

    Bei Handy & Laptop ist ein weiterer Vorteil, sie werden weniger heiß und der Akku hält länger.
    Das gute an kleinen Fertigungsprozessen ist in erster Linie mehr Ausbeute aus dem Waver. Der dynamische Stromverbrauch sinkt zwar durch kleinere Versorgungsspannung, dafür steigt der statische Stromverbrauch durch mehr Leakage (die Oxydschichten sind dann "keiner Rede mehr wert"). Das in den Griff zu bekommen, ist die hohe Kunst, die Apple zweifelsohne beherrscht. 3nm Strukturgröße muss man sich mal bildlich vorstellen: auf die Breite eines Menschenhaars passen dann theoretisch ca 15000 Transistoren (praktisch werden es weniger sein durch Designregeln, aber immer noch ne Menge!).
    Zuletzt geändert von Gast; 07.03.2023, 10:38.

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      Zitat von David Beitrag anzeigen
      Nach einiger Suche und Herumprobiererei habe ich für das Mac OS ein sehr gutes und preisgünstiges "Reinigungsprogramm" gefunden. Es kostet pro PC in der freigeschalteten Vollversion nicht ganz 18 Euro. Alle Anderen kosten zumindest das Doppelte, können aber auch nicht mehr.

      Uninstall apps on Mac completely, remove leftovers, and update all apps in one click. A smart app manager to keep your Mac clean, fast, and up to date.


      Man kann die nicht freigeschaltete Vollversion vorher 2 Tage lang ausprobieren.
      Die Frage ist, wofür braucht man bei Apple solche Software? Wer von Windows auf Mac wechselt sucht gerne sowas, braucht es aber nicht.

      Kommentar


        Mal an alle Apple Nutzer.
        Im Moment kursieren Betrugsmails.
        Mit dem Text.
        Ihr ICloud Speicher ist voll.
        Gerade bekommen.
        Ich habe aber gar keinen ICloud Speicher.

        Gruß Frank

        Kommentar


          Ja, und außerdem ist gerade mein PayPal-Konto gesperrt und ich solle doch schnell meine Zugangsdaren eingeben. Und DHL, Hermes und UPS wollen mir ein Paket zustellen, ich möge mich doch mal mittels des Links unten einloggen. Und der nigerianische Prinz will immer noch zehn Millionen $ auf mein Konto überweisen, ich möge doch nur die 500 € Bearbeitungsgebühr bezahlen.....

          Kann mal Jemand die Kosten für die vielen unsinnigen Emails (Spam, Pishing....) ermitteln? Ich habe Mac minis gerade weil sie wenig Energie fressen. Aber soviel können alle modernen Mac minis nicht einsparen, wie tagtäglich für all den Mist verbrannt wird, um Milliarden Sinnlosmeldungen zu übermitteln. Und dann muss man sich ab und an auch noch zeitmäßig damit befassen, weil der Spamfilter nicht alles erfasst.
          Zuletzt geändert von Observer; 16.05.2023, 11:37.
          best regards

          Mark von der Waterkant

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            Ja, zur Zeit gibt es wieder vermehrt derartige Mails. Ich passe aber sehr auf und glaube nicht, dass ich auf so etwas reinfalle.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              Je nachdem worum es geht, kann ich auch sehr "knausrig" sein und so ist es bei mir seit längerer Zeit, was die App "Clean my Mac" betrifft.

              CleanMyMac ist ein Programm zur Pflege und Optimierung für den Mac. Holen Sie sich die App und erfahren Sie, wie sie Ihr MacBook oder Ihren iMac und dessen Festplatte effektiv von Datenmüll befreien kann. Laden Sie sich den wohl besten Cleaner für den Mac jetzt herunter - intelligente und mühelose Mac-Pflege.


              Bisher habe ich immer kostenlose oder billige Alternativen verwendet. Heute habe ich mir noch einmal dieses Programm angesehen und viele Meinungen dazu gelesen. Und dann habe ich mich doch dazu durchgerungen, sogar mit einer unbegrenzen Laufzeit. Immerhin waren das ca. 90 Euro, aber bisher bereue ich diese Investition nicht. Obwohl mein Mac Mini M2 Pro von mir "sehr sauber" gehalten wird - letztlich auch durch eine billigere Reinigungs-App - war es erstaunlich, was Clean my Mac noch alles gefunden und entfernt hat.

              Wirklich notwendig ist so etwas bei einem Mac-PC nicht, aber es verschafft mir ein gutes Gefühl, dass es bei mir keinen Datenmüll gibt. Mehr ist es nicht.
              Gruß
              David


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              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

              Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

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              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                Zu #351

                Imho braucht man das bei Apple nicht, solange nichts ganz offensichtlich schief geht..Man muß nur ab und an neu durchstarten.
                Ich habs aber nach David 's erster Erwähnung des Cleaners vor einiger Zeit dennoch probiert und frage mich nun prompt, ob da nicht auch "Sachen gefunden werden" die es so gar nicht gibt oder erst erzeugt werden, um sie zu finden?

                Bei MS war das ja mal mit manchem Virenprogramm nachweislich so, wenn ich mich nicht ganz irre.

                LG
                Bernd
                shibumi

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                  Bernd schrieb:
                  .....ob da nicht auch "Sachen gefunden werden" die es so gar nicht gibt oder erst erzeugt werden, um sie zu finden?
                  Keine Ahnung, nur denke ich mir, dass Tester die sich bei so etwas wirklich gut auskennen, das auch "erkennen" müssten. Ich habe mehrere Test von Spezialisten gelesen, sogar recht kritischen, die alle sehr positiv waren und es gab auch keine Hinweise darauf, dass da irgendwie getrickst wird. Aber möglich ist so etwas immer.

                  Wie gesagt braucht man so etwas bei einem Mac genau genommen nicht, es fällt nur - wie so viele andere Dinge die wesentlich oft mehr kosten - unter "haben Wollen". Und ich wollte es.
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                  Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                    Ich bin ja mehr der (zwangsweise) MS-DOS-WIN-User. Aber nutze parallel seit Jahrzehnten MacOS. Gerade in letzter Zeit vermehrt. Meine "Taktik" gegen Vermüllung des OS: immer mal wieder neu installieren, wenns knarzt im Bebälk. Was ich so brauch ist in der Cloud und wird bei der Neuinstallation wieder eingefügt. Da meine Schwester als überzeugte Macianerin aber Neuinstallationen eher scheut, bin ich mir nicht so sicher, dass das für Voll-Mac-User so richtig ist, was ich mache.
                    best regards

                    Mark von der Waterkant

                    Kommentar


                      Das System sauber zu halten ist mit Sicherheit nicht falsch.
                      Ich schleppe dagegen migrierte Daten meiner MacOs schon seit ca.10 Rechnergenerationen herum und verwende auch mehrere Systemversionen auf einigen Laptop´s im Audio/Video Netzwerk. Bisher ohne Probleme.

                      Kommentar


                        Bisher ohne Probleme.
                        Eben

                        LG
                        Bernd
                        shibumi

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                          Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                          Ich bin ja mehr der (zwangsweise) MS-DOS-WIN-User. Aber nutze parallel seit Jahrzehnten MacOS. Gerade in letzter Zeit vermehrt. Meine "Taktik" gegen Vermüllung des OS: immer mal wieder neu installieren, wenns knarzt im Bebälk. Was ich so brauch ist in der Cloud und wird bei der Neuinstallation wieder eingefügt. Da meine Schwester als überzeugte Macianerin aber Neuinstallationen eher scheut, bin ich mir nicht so sicher, dass das für Voll-Mac-User so richtig ist, was ich mache.
                          Linux müllt nicht zu .....
                          Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                          Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                          Kommentar


                            Linux müllt nicht zu .....
                            Das ist aber eher für Leute gedacht, die ein wenig mitdenken wollen/können.

                            LG
                            Bernd
                            shibumi

                            Kommentar


                              Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
                              Das ist aber eher für Leute gedacht, die ein wenig mitdenken wollen/können.

                              LG
                              Bernd
                              Es soll ja Leute geben die ständig nur am rum installieren sind .

                              Und dann stehen sie bei uns im Laden . Mein Rechner , heul, jaul ,miau .....

                              wenn sie sich ihre Windosen zerschossen haben.

                              Die sind dann froh wenn ihr System mit einem ollen Linuxstick von Feinkost Albrecht und erstellt vom Club der Nichtdenker wieder flott gemacht werden. .
                              Oder wenigstens die Daten gerettet werden können .
                              Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 14.06.2023, 18:40.
                              Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                              Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                                Linux nutze ich auch ab und an. Die aktuelle Unbuntu Mint ging mir am besten von der Tastatur. Linux ist von den drei OS das einzige, dass alles zum Festplattenprüfen und -Supporten vollständig mitbringt. Egal ob MacOS-Formate, Windows-Formate oder sogar mehr exotische wie exFAT. WIN 10 und 11 können damit zwar auch teilweise mit umgehen, aber nur mit Fremd-APPs wirklich geschmeidig. Nur leider muss ich SW nutzen, die nicht mit Linux harmoniert. So muss ich ab und an zwei OS auf einem Rechner laufen lassen.
                                Aber immerhin, mit MacOS hatte ich keine weiteren Probleme. Totalabstürze oder zerlegte Systeme gab es bisher immer nur bei Windows. Gerade erst wieder vor paar Tagen.
                                best regards

                                Mark von der Waterkant

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