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  • Rolling
    antwortet
    Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Mein Sohn hat kürzlich Schnürsenkel (!) online gekauft. Dafür geht er aber nach Feierabend ins Fitneßstudio.
    Mach ich auch. Versiffte Städte meide ich. Dann lieber im Garten sitzen oder dort Sport treiben. Geimpfte können Geimpfte anstecken, s. Israel, die dokumentieren das gut. Da muss ich nicht mit "Was guckst du?!" in der Schlange stehen.

    Grüße Garry

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  • Micha L
    antwortet
    Die Älteren werden kaum Verständnis haben, angesichts der allgegenwärtigen Einkreisung durch mehrere Supermarktketten, d.h. kurzer Wege.

    Die bequemen Jungen könnten beim Einkauf was gegen die allgemeine Schlaffheit und Verfettung tun. Aber sie werden verführt,sitzen zu bleiben.

    Mein Sohn hat kürzlich Schnürsenkel (!) online gekauft. Dafür geht er aber nach Feierabend ins Fitneßstudio.

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  • debonoo
    antwortet
    Der Lieferdienst Durstexpress hat mit dem Konkurrenten Flaschenpost fusioniert.


    kommt mir vor, wie aus einem Micky Maus Heft...

    aus dem Jahr 1967 ...



    https://www.flaschenpost.de/durstexpress

    sie sind alle recht hübsch und lachen

    aber prekäre Arbeitsplätze...

    Studentenjobs...

    https://taz.de/Arbeitsbedingungen-be...enst/!5777780/
    Zuletzt geändert von debonoo; 08.07.2021, 08:43.

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  • respice finem
    antwortet
    Kann passieren, aber ist das wirklich besser, als Sparobjekt eines Konzerns zu enden? Bevor ich so weit bin, ... (sapienti sat). Daß man in einem 8000 Seelen Städtchen 500 Heimplätze und nochmal 1000 betr. Wohnen braucht, ist absolut nicht normal IMHO.
    Ein Teil der "spätrömischen Dekadenz" ist, die Masse der "first world" Bevölkerung hat verlernt, sich selbst fit zu halten. Haben ja bei der AOK Flatrate gebucht...
    Klar kann das nicht jeder, aber viele könnten. Stattdessen liegen sie sich vor der Glotze zu körperlichen und geistigen "Faultieren", mit Folgen Jahrzehnte später.

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  • longueval
    antwortet
    die pflege in der familie, das ist auch so eine fama
    ich kenne die fälle aus meiner ländlichen umgebung. ist noch nicht so lange her. furchtbare schicksale, wünscht man keinem.
    wie sagte schon das böse sprichwort
    "die axt im haus erspart das ausgedinge ..."
    den verwandten ausgeliefert zu sein, kann zu endenwollenden wünschen führen.

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  • respice finem
    antwortet
    Letzteres findet längst statt... Das Grundverbrechen bei der Pflege war, diese in Hände von Konzernen zu geben, aber da sind wir wieder "beim falschen Thema". Das andere Thema: Die Pflege in der Familie wird (aus vielen Gründen) zunehmend zur Ausnahme, und die Angehörigen werden ins Heim "abgeschoben", wo sie (erwartbarerweise) in die Demenz abgleiten.

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  • Observer
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Mark #314
    Amy Winehouse nicht vergessen.
    Ja, natürlich, auch eine 27erin. Aber ein tragischer Fall wie Whitney Huston. Frauen, die sich die völlig falschen Partner ausgesucht haben, und sicher in ihrer Jugend Traumata erlebt haben.

    Ja, respice finem, meine Mutter war Zeit ihres Berufslebens Krankenschwester, die zweite Hälfte in leitender Position in einer Psychatrie. Ich habe ihre Überarbeitung, ihre Verzweiflung, ihre Unmacht all zu oft mitbekommen. Wenn nach Corona viele Pfleger und Pflegerinnen den Job hinschmeißen, müssen wir nicht überrascht sein. Die Administrationen glauben/hoffen die entstehenden Defizite im Personal mit billigen/willigen, gut ausgebildeten Migranten ersetzen zu können. Aber in vielen Ländern wird zunehmend klar, dass in Ländern wie Deutschland und UK Pflegekräfe stiefmütterlich bezahlt und behandelt werden. Allein auch fehlende angemessene Unterkünfte in den Großstädten mit hohem Personalbedarf verhindern, dass spanische, polnische, griechische usw. Pflegekräfte bei uns arbeiten können. Und die bei uns (und UK), die immer rumjammern, dass "Ausländer*innen" unseren Arbeitnehmern die Arbeit weg nehmen, sind auch in keinster Weise bereit, solche Jobs zu übernehmen. Ich hatte damals Kunden, reich und einsam, die polnische Frauen geheiratet haben, um im Pflegefall hinreichend gepflegt zu werden. Der Ehevertrag sah vor, dass diese Frauen dann den Hauptanteil am Erbe erhalten. Ein Haus war zumindest immer dabei. Ist das die Zukunft? Oder die Emigration pflegebedürftiger Deutscher nach Polen, Tschechien und Co wird von einigen angedacht.

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  • respice finem
    antwortet
    Das letzte Mal war in PL in der Uniklinik, 1999... Seitdem werden Krankenschwestern ernst genommen von der Klinikdirektion.
    In größerer Skala kaum bis gar nicht möglich. Streik = ja und nein, je nach Rechtsprechung im jeweiligen Land, dürfen einige Berufsgruppen nicht streiken (oder werden zumindest erpresst via "Berufsethos"), das ist ein "Walkout":
    https://en.wikipedia.org/wiki/Walkout
    den Job zu kündigen müßte noch erlaubt sein

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  • debonoo
    antwortet
    Streik hat man das einmal genannt...

    gibt's das überhaupt noch..?!

    Respekt

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von Observer Beitrag anzeigen
    ...Die Zigarette ist die kleine Flucht der Krankenhauspflegekräfte aus dem Irrsinn...
    Sorry, übersehen: IMHO nicht so sehr die Zigarette (außer manche holländische :o) sondern die damit verbundenen Pausen.
    Aber generell gesagt: Stress mit Suchtmitteln zu kompensieren ist IMHO der maximal falsche vorstellbare Weg, "Suizid auf Raten".

    Was viel interessanter wäre gegen den reell existierenden Irrsinn in dieser Branche: sich organisieren und nicht mal streiken - nur gremial den Job kündigen, alle am selben Tag, mit "gepfefferter" öffentlicher Begründung. Wäre schlecht für die shareholder value, aber gut fürs Personal. Nur theoretisch möglich, ich weiß - und die "Sklaventreiber" wissen das auch. Wäre ich die Krankenkasse, würde ich (teuer zu behandelnde) psychische Schäden den Verursachern in Regress stellen.

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  • respice finem
    antwortet
    A propos frühe Todesfälle, früher(tm) mußte man fünf Kinder haben damit hoffentlich zwei überleben...
    Ein 70-Jähriger war ein "Tattergreis"...
    Da sieht man, was Wohlstand, Hygiene, und bei Bedarf moderne Medizin, bewirken können.

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  • David
    antwortet
    Mark #314
    Amy Winehouse nicht vergessen.

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  • David
    antwortet
    Ich bin ja schon eine Zeit lang auf dieser Welt.....

    Und was ich da schon an Todesfällen miterleben musste, von Leuten die kaum älter als 50 geworden sind und wo alle die sie kannten sich gefragt haben wieso, das glaubt man kaum.

    - Der ungewöhnlichste Fall: einer unserer Nachbarn, Chef eines großen Unternehmens, total sportlich, absolut gesunde Lebensführung.

    Eines Tages fuhr er - wie so oft - Tennis spielen. Wie wir nachher erfahren haben, hat er das Match gegen seinen Freund (ein Arzt) gewonnen. Dann hat er voller Begeisterung die Hände hoch gerissen, hat gelacht und dann ist er tot umgefallen. Herzstillstand. Er ist 51 Jahre alt geworden.

    - Die Nachbarin unter unserem Haus ist 52 geworden. Sie war Apothekerin und so etwas wie ein Gesundheitsapostel. Dementsprechend hat sie auch gelebt. Eines Tages Blutungen, die Rettung hat sie ins Spital gebracht. Unterleibskrebs (zu spät erkannt), bereits Metastasen überall, nach einem Jahr war sie tot.

    - Mein bester Freund, ein super Schlagzeuger, leider Raucher. Alle Ermahnungen haben nichts genützt, er war ein "Lebemann" und immer lustig drauf. Mit 50 hat man bei ihm Lungenkrebs festgestellt (angeblich die schlimmste Form davon, nämlich "kleinzellig"). Bald darauf war es notwendig, ihm einen Lungenflügel zu entfernen. Sein Dasein mit der Sauerstoffflasche die er danach immer bei sich haben musste, war der reinste Horror, er hat sehr bald ausgesehen wie ein Zombie. Er ist keine 52 geworden.

    Ich könnte noch viele Beispiele bringen. Gesunde Lebensführung hilft nicht immer, wie auch meine ersten zwei Beispiele aufzeigen. Ich kenne aber wesentlich mehr Fälle, wo eindeutig die ungesunde Lebensführung den frühen Tod herbeigeführt haben. Hauptsächlich Alkohol, Rauchen und so etwas wie Tablettensucht (zwei meiner Schwestern sind deshalb auch schon unter der Erde).

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  • respice finem
    antwortet
    So isses, auch in manch anderem Bereich... Aber da Statistik nicht der Einzelfall ist, gibt es immer Ausreißer in beide Richtungen. Die liefern vielen die Ausreden... Was fest steht, das wahre Kapital eines Menschen ist, was er in und mit seiner Lebenszeit anstellt - und das muß jeder für sich entscheiden.

    https://www.youtube.com/watch?v=SWZzXg_plrk

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  • Observer
    antwortet
    "Herr Halmacken-Reuther, wenn Sie mit dem Saufen, den vielen Frauen und dem Rauchen aufhören , könnten Sie 100 Jahre alt werden." "Warum sollte ich dann noch 100 Jahre alt werden wollen?" Ja, man kann auch das typische Rockmusikerleben genießen und schon mit 27 Jahren abtreten, watt soll da noch kommen (Jimi Hendrix, Jim Morrison, Jennis Choplin....). Und andere fangen mit 27 erst richtig an zu leben. Man/frau kann aber auch relativ gesund leben ohne sich zu kasteien, eben so, dass es noch Spaß macht zu leben. Rein statistisch kommste so am weitesten. Aber sicher dass es so kommt, ist es nicht. Sicher sind der Tod und die Steuer.

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