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Neue Class-D DIY Verstärkermodule von Hypex
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Habe ich zufällig schon gesehen. Optisch "ein Traum", aber bis auf das kein Gewinn, weil schon die alten viel mehr als gut genug sind. Oben käme dann in meinem Fall ein Plexiglasdeckel drauf.Zuletzt geändert von David; 22.07.2022, 06:39.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Eher raus ?
Spaß beiseite - für hochempfindliche Hornmittel- und -hochtöner kann ein Verstärker nicht zu gering rauschen und noch geringere thermische Verluste lassen hohe Moduldichten für kleinstmögliche Baugrößen zu - für Mehrkanal ideal.
LG, dBVor Inbetriebnahme einer KI
bitte selbstständiges Denken einstellen !
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Ich finde ja gut dass es da ein hin- und her zwischen Hypex und purifi gibt.
Gut auch Hypex allein war da nicht untätig und hat immer wieder verbesserte Module rausgebracht.
Mein Problem ist, dass ich min. 24 Kanäle brauche, und ich denke unter 1000€/Kanal inkl. alles wird man nicht so leicht kommen, also 24k€ nur fürs Amping?
Sind 21k€ "Aufpreis" auf die bestehenden.
Und für 21k€ wiederum würde ich schon viele andere Sachen wissen die an der Anlage besser investiert wären.
Dezibel
Überlegst du dir deinen 8 Kanal "upzugraden"?
mfg
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Gast
Da können jetzt wohl die meisten sog. „High Ender“ einpacken!Zitat von Dezibel Beitrag anzeigenNeue Class-D DIY Verstärkermodule von Hypex vor Markteinführung:
Following the announcement of the new and improved NCOREx Class-D amplifier technology, Hypex has also reserved a surprise for this year's High End Show in Munich. In a completely separate announcement, Hypex will be launching the Nilai500DIY module, which is specified to deliver 500W with 1% THD @4 ohms and will improve output noise and idle losses significantly, compared to the popular NC400 module. This, the Dutch company says, is a completely new unique amplifier module that sets a new benchmark for high-end audio applications.
LG, dB
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Würde ich nicht sagen, allerdings vom P/L Verhältnis schon :-) Man muss halt die ganze Kiste sehen. Außer dB, David kenne ich nicht viele, die sich damit was selbst gebaut haben. Aber als OEM sind sie schon in machen Produkten drin. Würde mich interessieren was in meinem Marantz da drinnen steckt :-)
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Gast
Alsi in meinem Yamaha werkelt eine erdfrei symmetrische Class AB Gegentaktendstufe. Von den Messwerten weit hinter diesen Ncore-Dingern. Klanglich kann ich allerdings keine Schwächen feststellen. Geht 1A.
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Weil auch die Yamaha schon "hundertmal" besser ist als notwendig.Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigenAlsi in meinem Yamaha werkelt eine erdfrei symmetrische Class AB Gegentaktendstufe. Von den Messwerten weit hinter diesen Ncore-Dingern. Klanglich kann ich allerdings keine Schwächen feststellen. Geht 1A.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Ein User in einem andern Forum, der jetzt nicht unter Voodoo Verdacht steht hat PA 4kanal Endstufen mit Pascal Modulen gegen die Apollon mit den purifi getauscht.
messtechnisch sind die purifi in allen Belangen besser.
Und er sagt auch das es besser klingt.
4 Stk. 12 Kanal hat er am Start.
Ich denke da bahnt sich auch ein blindtest an, wenn der zu Stande kommt werde ich den verlinken wenn's Recht ist.
Ein Freund hat an seinem DBA eine hypex Modul pa Endstufe gegen eine pronomic Class h mit Trafo getauscht und hat jetzt weit mehr Pegel als eigentlich zu erwarten war.
die mit den hypex hat oft abgeschaltet.
Aber das fällt auch nicht unter die Kategorie klang, aber zumindest sind da Unterschiede vorhanden.
mfg
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Sollte ich je auf die Idee kommen, mir noch einmal einen achtkanaligen Verstärker zu bauen, dann nur mit Modulen die auch das Netzteil beinhalten, um die vielen (immer hässlichen) Kabel auf ein Minimum zu reduzieren. Eingang, Ausgang und Netzversorgung, mehr Kabelzeugs darf das pro Platine nicht sein.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Ist es nicht besser, ein Schaltnetzteil eher fernzuhalten von Verstärkermodulen, wegen ev. Einstreuung von Störsignalen?Zitat von David Beitrag anzeigenSollte ich je auf die Idee kommen, mir noch einmal einen achtkanaligen Verstärker zu bauen, dann nur mit Modulen die auch das Netzteil beinhalten, um die vielen (immer hässlichen) Kabel auf ein Minimum zu reduzieren. Eingang, Ausgang und Netzversorgung, mehr Kabelzeugs darf das pro Platine nicht sein.
Die damit verbundene "Kabelage" und/oder Schirmung in Kauf nehmend - aber es ist ja ein Gebrauchsgegenstand und kein Kunstwerk.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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