uhren und audiophile bedürfnisse:
1- leise
2- sicher
3- FETT
bevor ich das nächste mal einem tapped horn begegne (etwas dass ich mir dringend vorgenommen habe jedes jahr einmal zu tun) (seismic) sollte ich mir noch eine fette uhr kaufen, die was aushält. 2o BAR.
und so cool!
Seit 19 Jahren trage ich auch während der Arbeit eine IWC Ingenieur 500000A/m.
Sie hat mich auch auf einigen Tauchgängen begleitet.
Einziger defekt wahr vor ca. 10 Jahren,als sie mir versehentlich auf einen Steinboden viel.
Danach wahr sie etwas beleidigt und wollte zur Kur nach Schaffhausen.
Vor 8 Jahren ist mir dann auf einer Antiquitäten- und Sammlermesse noch dieses Schätzchen für 3500 sFr. zugelaufen.
Als ich sie gekauft habe wahr sie praktisch ungetragen.
Handaufzug.
Ich komme gerade drauf, dass ich auch einmal eine Uhr gebaut habe (aus Holz). Steht irgendwo am Dachboden. Werde sie fotografieren und hier einstellen.
Gruß
David
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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