Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Welches Öl für Plattenspieler-Lager

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Welches Öl für Plattenspieler-Lager

    Mein Roksan Xerxes 10 quietscht in letzter Zeit etwas beim Starten. Das Quietschen verschwindet aber nach Erreichen der richtigen Drehzahl. Vermutlich braucht er dringend ein paar Tropfen Öl ins Lager.

    Welches Öl verwendet man dafür am besten. Geht ein synthetisches Motoröl (gelesen habe ich öfters von 0W20)? Oder muss ich wirklich das sündteure Roksan-Öl (18€ + Versand für ein paar ml) bestellen? Ich will natürlich auch nichts reingeben, was ev. das Lager angreift aufgrund irgendwelcher Zusatzstoffe im Öl.

    Hier sieht man den Aufbau: http://www.savantaudio.com/rokx20m.pdf

    Ich habe zwar den Xerxes 10, aber der ist gleich aufgebaut.

    #2
    Der PL hat doch Riemenantrieb über einen inneren 'Teller'. Rutscht der Riemen vielleicht beim Anfahren an der Motorseite ? Das würde ich für wahrscheinlicher halten ....

    Grüße, dB
    Vor Inbetriebnahme einer KI
    bitte selbstständiges Denken einstellen !

    Kommentar


      #3
      Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
      Der PL hat doch Riemenantrieb über einen inneren 'Teller'. Rutscht der Riemen vielleicht beim Anfahren an der Motorseite ? Das würde ich für wahrscheinlicher halten ....

      Grüße, dB
      Ja, mit dem Öl im Lager hat das höchstwahrscheinlich nichts zu tun, der Riemen (falls vorhanden) rutscht durch.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
      ​
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        #4
        @Dezibel, @Hifiaktiv

        Danke für den Tipp, es war tatsächlich der Riemen. Ich habe ihn einfach mal mit der Innenseite nach außen aufgezogen und prompt war das Quietschen weg. Ich werden den Riemen mal reinigen oder durch einen neuen ersetzen.

        Laut Bedienungsanleitung sollte man alle 18 Monate ein paar Tropfen Öl nachfüllen. Da bin ich schon weit drüber, weil ich das Gerät gebraucht vor ca. 2 1/2 Jahren beim Händler gekauft habe. Der hat damals ein Service mit allem Drum und Dran gemacht.
        D. h. ich sollte da mal etwas Öl reinträufeln, damit das Lager nicht austrocknet.
        Welches Öl würdet ihr nehmen?

        Kommentar


          #5
          Ich denke, ein gutes Nähmaschinenöl kann nicht falsch sein.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
          ​
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            #6
            Du kannst auch Uhrenöl nehmen - beide Öle sind harz- und säurefrei. Das originale Öl wird auch nix anderes sein (nur teurer).

            Grüße, dB
            Vor Inbetriebnahme einer KI
            bitte selbstständiges Denken einstellen !

            Kommentar


              #7
              Motorenöl ist denkbar ungeeignet. Da es für hohe Betriebstemperatoren gemacht ist, bei Zimmertemperaturen ist es zu zähflüssig außerdem harzt und zersetzt es sich mit der Zeit.

              Wie schon gesagt, Nähmaschinenöl (nehme ich) oder Uhrenöl. Beides ist sehr dünnflüssig - also für Feinmechanik genau richtig - und harzt nicht.

              Gruß

              RD

              Kommentar


                #8
                Selbst gelöscht.
                Zuletzt geändert von Gast; 04.03.2012, 13:39.

                Kommentar

                Lädt...
                X
                👍