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  • longueval
    antwortet
    die h5, ja, beeindruckend, hab mal gesehen, leider nicht offen, die anderen hx hab ich in greenwich im museum gesehen. kein schas das.

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  • LowIQ
    antwortet
    ....pendeln halt...

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  • longueval
    antwortet
    pendel sind halt extrem bewegungsanfällig, für standregulatoren kein problem, für schiffe eher schon.

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  • LowIQ
    antwortet
    Der Harrison hat ja auch so Pendeldinger gebaut....die waren dann ned so wirklich .....grad aufm Schiff.....wobei sei letzte Konstruktion beeindruckend, die so annaehernd Faustgroesse...

    Spring Drive, Yoshikazu Akahane ........besser gehts wohl ned.....

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  • EXIF68
    antwortet
    Die Ganggenauigkeit auf die Spitze getrieben, einfach faszinierend:

    https://www.uhrenbausatz.de/wp-conte...zur_Uhr_M3.pdf

    Eine mechanische Pendeluhr mit Sekundenpendel, temperaturkompensiert und luftdruckkompensiert.
    Recht viel genauer können mechan. Uhren nicht gehen.

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  • LowIQ
    antwortet
    Wenn ma mal da ist, und an der Cutty Sark vorbeilaeuft, dann rentiert sichs auch hier an Blick reinzuwerfen.....weil ma ja eh in der Gegend....und ma ueber den Messingstreifen (prime meridian) huepfen kannn...vorwaerts und zruck...

    https://www.rmg.co.uk/royal-observat...ne-timekeepers

    der Film Longitude ischt au ganz nett...

    https://www.moviepilot.de/movies/der...grad-longitude

    und in dem Zusammenhang moecht i auch den Umberto ned unerwaehnt lassen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_In..._vorigen_Tages
    Zuletzt geändert von LowIQ; 19.06.2021, 13:28.

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  • longueval
    antwortet

    ganz so wars nicht, das preisgeld war nach genauigkeit gestaffelt, letztlich erhielt er 10 000 pfund.
    was damals schon eine riesen summe war. ein mittleres schiff kostete damals 500 pfund (fregatte) allerdings musste er darum mit dem parlament streiten und er bekam es spät.
    Zuletzt geändert von longueval; 18.06.2021, 20:20.

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  • EXIF68
    antwortet
    Falls sich jemand für die Schiffsuhrenentwicklung interessieren sollte, kann ich dieses Buch hier wärmsten empfehlen:

    https://www.thalia.at/shop/home/arti...D35359689.html

    dabei gehts um die ersten erfolgreichen Schiffschronometer vom genialen Tischler John Harrison, der seiner Zeit weit voraus war. Die ausgeschriebene Belohnung für das größte Problem der damaligen Zeit, die Bestimmung des exakten Längengrades, königliche 30000 Kronen wurden ihm dennoch als Preis verwehrt....

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  • longueval
    antwortet
    das macht ja eine mechanische uhr so faszinierend, dass jahrhunderte mit allerlei tricks versucht wurde, sie genauer zu machen, seit henlein die transportable uhr erfand. (nürnberger ei)
    vorher wurde die uhr von gewichten, zb im turm angetrieben, daher sagt man ja noch immer "aufziehen", weil man eben ein gewicht hinaufzog, das die uhr antrieb. dieser antrieb wurde durch ein schwingsystem "zerhackt", was den antrieb der zeiger freigibt in einem untersetzungsverhältnis. wenn man die uhr transportiert, wird dieses schwingen gestört, durch erdbeschleunigung und masseträgheit. das ist die ursache, warum eine rein mechanische uhr ungenauer ist, als der taktgeber einer quarzuhr.
    es gibt einige erfindungen, um dieses problem zu minimieren. das begann mit kardanischer lagerung und schwimmender lagerung bei schiffsuhren, wo ja die genaue uhrzeit eine rolle spielt bei der standortbestimmung (besteck) also sonnenwinkel über dem horizont, uhrzeit und datum. je genauer die uhr, je genauer die winkelmessung, desto ...
    je kleiner die uhr, desto größer werden die probleme. so gabs dann solche erfindungen, wie ein sich drehendes hemmungssystem, tourbillon, das nur sehr seltene und sehr teure uhren haben.
    weiteres problem ist der magnetismus, der sowohl antriebsfeder als auch die feder der unruh stört. bei der unruh, dem zerhacker kleben die feinen federbänder zusammen magnetisch, dadurch wird die schwingungsauslenkung verkürzt, und die uhr beginnt zu schnell zu gehen.
    manche, wie zb meine omega haben daher silizium spiralen, die nicht magnetisieren.
    ein weiteres problem ist der drehverschleiß in den lagern, daher werden lagerbuchsen aus kleinen rubinen gemacht, meist künstlichen, weil die reiner sind. zusätzlich werden stoßsicherungen eingebaut, winzige, damit die achse immer wieder in die buchse zurückfindet. in der buchse ist ein winziger tropfen spezialöl, der dort auch bleiben sollte, ganz wenig öl ist auch auf den ankersteinen, die auf dem anker sitzen und möglichst reibungsarm in das ankerrad eingreifen, das ist der punkt, wo der federantrieb zerhackt wird. es gibt verschiedene zerhacksysteme, das häufigste ist die schweizer unruh, eine weiterentwicklung ist das coaxialsystem meiner omega (patent eines englischen uhrmachers)
    all das bedeutet natürlich verschleiß, daher muss die uhr von zeit zu zeit zum service, da wird alles überprüft und gereinigt und neu geölt und das gehäuse neu abgedichtet.
    hat der preis was mit der genauigkeit zu tun? oft. uhrwerke werden selektiert, sowas kostet. uhrwerke werden reguliert, sowas kostet uhrwerke werden in schützende gehäuse eingebaut, sowas kostet usw.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hemmung_(Uhr)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Co-Axial-Hemmung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tourbillon

    ein weiterer kostenfaktor ist natürlich, welche komplikationen eine uhr kann ... aber was das ist, kann jeder selbst gurgeln.
    je genauer ein werk ist von haus aus, desto genauer kann man es regulieren, der fragliche wert ist, wie stur die uhr geht unter verschiedenen bedingungen.
    wenn eine uhr unter verschiedenen lagen, verschiedenen temperaturen, verschiedenen aufzugszuständen usw verschieden geht, dann wird regulieren immer mehr sinnlos.
    jeder kann sich ausmalen, dass solche vorgaben ins geld gehen können, abgesehen von material und funktionen.

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen

    es gibt so paradoxien

    zu viele uhren und doch so wenig zeit

    die Uhr zeigt die Zeit an, machen tut sie sie nicht...

    sonst hätten die mit vielen Uhren gut lachen, und die mit den wertvollen Uhren auch...

    Die Zeit kommt von den Heinzelmännchen, durch die biologischen Zyklen kommt sie in die Welt...
    Zuletzt geändert von debonoo; 18.06.2021, 16:24.

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von Observer Beitrag anzeigen

    ist eine hohe Ganggenauigkeit überhaupt relevant?
    im Alltag wohl eher nicht, da macht es die gute Zeitplanung aus...

    meist reicht die Uhr als grobes Orientierungsinstrument,

    trotzdem ist es extrem lässtig, wenn sie ungenau ist...

    oder stehen bleibt, man ist dann orientierungslos

    und kann nicht mehr kalkulieren...

    Zeitpläne...

    es geht also nicht bloß um die Uhrzeit...
    Zuletzt geändert von debonoo; 18.06.2021, 15:37.

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  • Observer
    antwortet
    Deshalb gibt es Quarz- und Funkuhren, weil Mechanik immer äußeren Einflüssen ausgesetzt ist, die sich auf die Ganggenauigkeit auswirken. Bei einer stationären Uhr im klimatisierten Raum alles deterministisch erfassbar und beherrschbar. Bei einer Taschenuhr schon schwieriger. Bei einer Armbanduhr hingegen..... Ich habe heuer meine uralte Junghans Mega von 1985 reaktiviert. Genauer als mit Funkempfangschronometern geht es nicht. Aber ist eine hohe Ganggenauigkeit überhaupt relevant?

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  • debonoo
    antwortet
    Wovon hängt es ab, ob eine mechanische Uhr genau geht oder nicht..?!

    gehen teure Uhren genauer..?

    und

    wie genau, kann eine mechnische Uhr überhaupt gehen..?!

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  • longueval
    antwortet
    das war sie alsa neue, sie hat aber die letzten jahre ein bissi merkwürdige gangwerte bekommen, +-10sek pro tag, je nach aufzugszustand.

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von Totzmatz Beitrag anzeigen

    So alt sieht die Mühle gar nicht aus!
    zeigt, die Grenze des Designs auf...

    so wie

    c² = a² + b²

    auf den Menschen zugeschnitten...

    etwas funktioniert und gefällt,

    oder nicht...

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