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    Rotel bringt jetzt

    Das Angebotsprogramm von Rotel wird teilweise erneuert.
    Dazu kommen mehrere digitale Endstufen für Mono, Stereo und Multichannel.

    Es ist schon erstaunlich, welche Ausgangsleistungen hier um relativ wenig Geld und noch dazu bei relativ wenig Gewicht realisiert werden. Die Wärmeentwicklung ist praktisch kein Thema.

    Aber auch klanglich sollen diese Endstufen den analogen Brüdern um nichts nachstehen.

    Hier die Messdaten aus den aktuellen Zeitschriften für die Rotel RB 1092 (Stereoversion):
    Leistung an 8 Ohm/2x608 Watt, an 6 Ohm/2x815 Watt, an 4 Ohm/2x1183 Watt, an 3 Ohm/2x1410 Watt und an 2 Ohm/2x1283 Watt.
    Rauschabstand 102dB, Klirr und Intermodulation unter 0,01%, Gewicht 10 Kilo, Preis 2.500 Euro.

    Das Ganze sieht sehr nach "Zukunft" aus! ;)

    Bisher habe ich nur den Tact Millennium (Vollverstärker) kennen gelernt und der hat mich total begeistert. Das war vor ca. 8 Jahren, an einer B&W Nautilus 801.

    Gruß
    David
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    #2
    RE: Rotel bringt jetzt "Class D" Endstufen

    Class D ist vor allem für die Hersteller interessant. Der Anteil am kostenintensiver Kühlung entfällt. Das Gewicht sinkt, die Versandkosten werden geringer, der Profit somit höher (es sei denn, man gibt diesen Kostenvorteil an den Kunden weiter). Die hohen Leistungen sind für den HiFi Anwender uninteressant. PA-Anwender schätzen jedoch das niedrige Gewicht und die geringe Abwärme. Klanglich ist IMHO kein Vorteil zu erwarten.
    Die Kunst des Class D Entwicklers liegt vor allem im Ausgangsfilter und im Erlangen eines hohen Dämpfungsfaktors. Systembedingt gibt es hier Nachteile gegenüber konventionellen Verstärkern. Aber die Leute haben schon durchaus respektable Kenndaten abgeliefert. Ach ja, die Grünen unter uns freuen sich über besseren Wirkungsgrad.

    Gruß

    Kawa

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      #3
      Class-D ist kein Thema für mich, müsste ja sonst im Winter tatsächlich mal die Heizung aufdrehen. ;) Wei sieht's denn mit der Laststabilität dieser Dinger an kritischen Lautsprechern aus?

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        #4
        Original von andisharp
        Class-D ist kein Thema für mich, müsste ja sonst im Winter tatsächlich mal die Heizung aufdrehen. ;) Wei sieht's denn mit der Laststabilität dieser Dinger an kritischen Lautsprechern aus?
        Die Leistungswerte bescheinigen eine extreme stromstabilität, ähnlich den bösartigsten analogen Schlachtschiffen.
        Über den Dämpfungsfaktor wird nichts geschrieben, aber ich denke, dass auch der ganz ordentlich ist.

        Gruß
        David
        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #5
          Dann hoffe ich, dass diese Technik bald ausgereift ist. Man könnte sich dann ja von diesen Schlachtschiffen trennen und hätte wieder etwas mehr Platz. ;)

          Kommentar


            #6
            Original von andisharp
            Dann hoffe ich, dass diese Technik bald ausgereift ist. Man könnte sich dann ja von diesen Schlachtschiffen trennen und hätte wieder etwas mehr Platz. ;)
            Leidest Du unter Platzmangel?

            Nö, so ein halbverhungerter ClassD Verstärker macht doch nix daher. Ein Verstärker hat gefälligst groß, schwer und warm zu sein. Alles andere hat doch keine Seele ....

            Gruß

            Kawa

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              #7
              Wenn man mehr als ein Paar Lautsprecher betreibt, von denen ein Paar sich auch nur im Bi-Amping betreiben lässt, hat man schon ne Menge Heizungen rumstehen. Momentan sind es bei mir 110kg Verstärker für ca. 200kg Lautsprecher. Eine kleine Schlankheitskur wäre da nicht schlecht, zumindest könnte man die Endstufen dann wenigstens stapeln. ;)

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                #8
                Warmduscher!

                Kauf Dir halt noch ne Klimaanlage und dein Energieversorger ist dein bester Freund!

                :D

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                  #9
                  Original von Hifiaktiv
                  Die Leistungswerte bescheinigen eine extreme stromstabilität, ähnlich den bösartigsten analogen Schlachtschiffen.
                  Hallo David

                  Jaja, auf den Papieren. Aber wenn man sie an der Tannoy Westminster mit Pepperpot betreibt, dann gehen sie in die Knie, weil die Tannoy, die... :D :D :D

                  Gruss W.., äh Jürg

                  Kommentar


                    #10
                    Original von Klangwolke
                    Original von Hifiaktiv
                    Die Leistungswerte bescheinigen eine extreme stromstabilität, ähnlich den bösartigsten analogen Schlachtschiffen.
                    Hallo David

                    Jaja, auf den Papieren. Aber wenn man sie an der Tannoy Westminster mit Pepperpot betreibt, dann gehen sie in die Knie, weil die Tannoy, die... :D :D :D

                    Gruss W.., äh Jürg
                    Ich befürchte, wenn Kollge Wernersen seine Tannoy direkt an den Netzstrom anschliesst, bricht das mitteleuopäische Versorgungsnetz zusammen -----

                    KINNLADENSPERRE! :J

                    Kommentar


                      #11
                      Original von Kawa
                      Original von Klangwolke
                      Original von Hifiaktiv
                      Die Leistungswerte bescheinigen eine extreme stromstabilität, ähnlich den bösartigsten analogen Schlachtschiffen.
                      Hallo David

                      Jaja, auf den Papieren. Aber wenn man sie an der Tannoy Westminster mit Pepperpot betreibt, dann gehen sie in die Knie, weil die Tannoy, die... :D :D :D

                      Gruss W.., äh Jürg
                      Ich befürchte, wenn Kollge Wernersen seine Tannoy direkt an den Netzstrom anschliesst, bricht das mitteleuopäische Versorgungsnetz zusammen -----

                      KINNLADENSPERRE! :J
                      Die riesen Tannoy Kisten aber auch - und dann wird Blut gespuckt und Knochen gekotzt! :D

                      Gruß
                      David
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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