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DIY Elektronik Tuning und Eigenbau

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Alt 14.07.2019, 05:26   #1
Schnuddelbuddel
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Hallo @ All.


Um meine CD´s zu archivieren und auch abzuspielen möchte ich mir so etwas wie den ABACUS Servino bauen.


Für größere Ansicht auf Bild klicken
https://www.cm-audio.net/abacus-elec...orankuendigung


Ob es ein Raspberry oder ein NanoPC T4 oder doch etwas ganz anderes wird weiß ich noch nicht aber ich würde gerne wissen was man da an interne Netzteile verbauen kann weil ich diese Steckernetzteile nicht mag.


Im Net habe ich schon einiges gesehen die teilweise wie die von THEL Audio aussehen aber der Preis ist doch recht hoch. Und weil ich nicht vom Fach bin möchte ich diese Frage an diejenigen richten die auch einen Player auf Ein-Platinen-Computer in Verwendung haben oder mir ein wenig helfen könnten was es als alternativen gibt.



Ich möchte aber nicht das es so hinausläuft als würde mir jemand aus dem Forum ein komplettes Paket hinstellen, nur so ein bissle unter die Arme greifen wär echt cool.


Danke und viele Grüße
clara
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Alt 14.07.2019, 05:59   #2
Mrwarpi o
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Z B. ein guter gebrauchter Laptop mit der entsprechenden Software.
Linux oder Windows als OS. Und dazu einen externen DA - Wandler .
Natürlich geht das auch alles mit einem MAC ...

Von den Einplatinen - Computern würde ich abraten.

Zähe Bedienung. Nicht so ein großes Software Angebot .....


Einer der Besten CD - Ripper .

https://www.heise.de/download/produc...-copy-eac-2330
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Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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Alt 14.07.2019, 06:09   #3
Schnuddelbuddel
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Guten Morgen.


Einen Laptop oder PC wollte ich nicht neben dem Verstärker stehen haben daher schon was kleines. Einen alten PC mit Linux hab ich vor ein Paar Tagen wieder ausgegraben aber die Kiste ist einfach viel zu riesig und schaut nicht nach HiFi aus. So ein kleines Kästchen wie der ABACUS gefiel mir schon sehr.


Als Alternativen meinte ich als Netzteile, sorry wenn das als Geräte so rüber kam.


Ich meine das ist schnell zusammen gesteckt und als Software würde ich gerne eine Stand Alone Voyage MPD ( gerade mal 80 MB) oder dann doch Debian ( oder sonst was ), einen Monitor oder Display brauch ich nicht dafür gibts ja Remote Apps...


Auf den Raspberry oder T4 gibts ja eine Reihe von DAC und Anschlussmöglichkeiten für den Verstärker, das reicht ja denke ich.


Ps: Mit Windows will ich künftig überhaupt nichts mehr zu tun haben, vor ein Paar Tagen hat mir das einen bösen Streich gespielt, da ging nichts mehr vor und nichts zurück. Sonst habe ich keine Anwendungen die nach Windows schreien und mit Ubuntu und deren Distributionen habe ich schon oft gearbeitet und selbst eingerichtet, so schwer ist das nicht.

Geändert von Schnuddelbuddel (14.07.2019 um 06:15 Uhr).
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Alt 14.07.2019, 07:16   #4
Mrwarpi o
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Mir ist ein Raspberry von der Bedienung her einfach zu zäh.
Außerdem benötigt der ja auch einen eigenen Bildschirm und Tastatur.
Bei einen Laptop ist alles schon dabei ... inkl. Notstromversorgung.


PS: Der sieht doch schick aus : https://www.microsoft.com/de-de/p/su...%3aoverviewtab
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Alt 14.07.2019, 07:44   #5
armin75
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Hallo!

Ich verwende meinen NAS als Musik Server. Darauf läuft Roon Server. Mein Restek DAC streamt dann.

Es gibt ja die Möglichkeit von Mac Mini, Intel NUC etc.
Es gibt Freeware Server SW oder z.B. Roon (ca. 400.- Lifetime Lizenz).

Wenn man eine Streaming Bridge von Auralic hat ist die Server SW auch dabei.

Es gibt also viele Möglichkeiten.

Ich persönlich sehe in der Verbindung vom Server auf dem NAS Vorteile. Ich spar mir so einen extra PC/Laptop.

Bedienen kann man dann über Laptop/Ipad/Smartphone.

Lg

Armin
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Alt 14.07.2019, 08:19   #6
Mrwarpi o
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Ich benutze für die Musikarchivierung einen Linuxserver auf Banana - Pie Basis.
Der stellt über den Samba - Server einige Windowsfreigaben mit Audio / Videoinhalten zur Verfügung.
Die entsprechen Player können dann darauf über das Hausinterne Netz zugreifen.
Es ist also keine spezielle Musik - Serversoftware nötig ....

PS : Es gibt noch den https://www.hifiberry.com
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Alt 14.07.2019, 12:44   #7
Hobbyist
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Für alle Serverzwecke im Wochenendhaus habe ich 2014 einen PC aufgesetzt namens Kellerkind. Die Hardware besteht er aus einem einfachen Mainboard mit Intel-Xeon Prozessor. Die sechs Festplatten sind untergebracht in Raidsonic ICY-Wechselrahmen. Das Gehäuse ist extra für Wandmontage zusammengezimmert aus zwei gebrauchten 19-Zoll-Gehäusen von Ebay.



Spannender ist die Software, sie folgt mehr oder weniger einer Empfehlung aus einem Podcast von Sysop-TV:

-Ein VMware ESXi bootet von der 40GB Bootplatte.
-Auf der 40GB-Platte liegt auch die erste VM. Sie besteht aus einem Open-Solaris Abkömmling (OpenIndiana) und wird automatisch gestartet. Zudem bekommt diese VM die 5 Datenplatten (inzwischen 8TB) direkt durchgereicht. Verwaltet wird es über napp-it.
-Das OpenIndiana exportiert einige ZFS-Dateisystem über NFS.
-Das ESXi importiert dann eines der ZFS-Dateisysteme und startet von hier die restlichen virtuellen Maschinen.

Da verwende ich dann u.a.: WinXP mit Foobar für Musikarchivierung, Linux mit Plex für Videoarchivierung, PfSense für das Routing, Zimbra als Mailserver.

Da der ESXi Ethernet-VLans unterstützt ließ sich das Netzwerk auch sehr schön in Gerätegruppe unterteilen und unerwünschte Kommunikation unterbinden.

Insgesamt aufwendig jedoch von den Hardware her günstig. Die Software ist bis auf das WinXP kostenlos zu bekommen.

Viele Grüße

Hobbyist

Geändert von Hobbyist (14.07.2019 um 13:30 Uhr).
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Alt 14.07.2019, 15:49   #8
longueval
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ich hab sowas als sever seit vielen jahren

https://www.wd.com/de-de/products/pe.../my-cloud.html

keine anspruchsvolle lösung, funktioniert klaglos im kammerl, hängt am router

ich hab geräuschlose pcs von da

https://www.deltatronic.de/de

wobei einer davon meine daw station ist, die an einen großen tv spielt und an den restek mdac+ in dem das antimode in einer digitalen schleife hängt wiedergabeseitig

aufnahmeseitig gehts von den mikros über ein milleniumgerät in den lynx aurora und weiter in die daw über eine schnittstellenkarte. direkt an der daw hängen sehr leise 2,5" externe festplatten und übers wifi eben die wd cloud.

werd nix ändern, funktioniert tadellos seit jahren. auch mein junior greift auf die wd cloud zu über kabelnetz.

abgespielt wird bei mir über die pro tools oder jriver, system ist win 10
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ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (14.07.2019 um 15:55 Uhr).
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Alt 14.07.2019, 18:16   #9
Mrwarpi o
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Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
ich hab sowas als sever seit vielen jahren

https://www.wd.com/de-de/products/pe.../my-cloud.html

keine anspruchsvolle lösung, funktioniert klaglos im kammerl, hängt am router
Das hast Du aber Glück gehabt. Ich hatte 2 Stück (4 Terra / Umtausch) davon .
Die waren nach kürzester Zeit flach . Bei der letzteren habe ich das Gehäuse aufgebrochen
und die Platte in ein ext. USB - Gehäuse geschraubt. Alle Daten noch da ....

Das Filesystem ist EXT 4 ....
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Alt 15.07.2019, 13:04   #10
longueval
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vermutlich glück, verlassen tu ich mich eh nicht drauf, hab alle daten auch auf externen usb platten. aber solange es klaglos flutscht, werd ich nix ändern.

junior hat videos/fime drauf, ich musike und fotos. usb platten backup is sowieso pflicht.
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Alt 15.07.2019, 17:57   #11
Mrwarpi o
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Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
usb platten backup is sowieso pflicht.
Das kann man nicht oft genug sagen ...


Hier mal die Ubuntuschiene : https://wiki.ubuntuusers.de/Musik_verwalten/
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Alt 16.07.2019, 03:32   #12
Schnuddelbuddel
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Hallo, ich wollt ja nur ein kleines Gerät zum abspielen archivierter CD´s

Beitrag #4 Mrwarpi o
Tastatur und Bildschirm geht ja dran hängen. Laptop hab ich ja aber von da aus will ich keine Musiktitel auswählen müssen, bis der gebootet ist usw... hab ich wieder vergessen was ich gerade hören wollte. Sollte vom Smartphone auswählen gehen.

Beitrag #5 Armin
So aufwändig muss das nicht sein, ich hab nur ca 500 CD´s und da sollen auch keine Filme oder Fotos drauf sein.

Beitrag #6 Mrwarpi o
Auf eine bestimmte Software wollte ich mich nicht festlegen, die Idee mit der Stand-Alone wäre da ausreichend gewesen und ausprobieren muss ich ja so oder so. Deshalb schrieb ich ja "oder sonst was".
Den Hifiberry hab ich auch schon entdeckt, es gibt sogar eins mit DSP, das muss ich mir noch genauer anschauen ob das hinhaut (( https://github.com/hifiberry/hifiber.../rew-basics.md )) was mit dem Beitrag von Oliver die ganze Sache noch interessanter macht.
Zitat: Wenn es gelingt, den Bass unter Zuhilfenahme von DSP usw.
https://www.hififorum.at/showpost.ph...8&postcount=48

Beitrag #7 Hobbyist
WinXP CD hab ich sogar noch da aber was du da hast ist ja völlig abgedreht.

Beitrag #8 longueval
Kann ich alles nicht anschließen, hab nur alte Amps mit Analog-Anschlüsse. Einzig mein Steinberg UR22 Mk2 für die Gitarre, funktioniert mit Steinberg DAW und FL Studio am Line 6 Amp, Latenz finde ich sehr gering.

Für das "Kästchen" weiß ich daß zB im ABACUS ein Schaltnetzteil verbaut ist und in anderen DAC eben von THEL Audio. Die Unterschiede kenn ich mittlerweile auch aber ich möchte gerne wissen was für Audio bzw. für Audio PC oder in diesem Fall Singel Board Computer die bessere Wahl wäre. Wenn Schaltnetzteile sooo schlecht dafür sind warum baut ein namhafter Hersteller das denn trotzdem ein. Oder wird hier mal wieder heißer gekocht als gegessen wird ?

Ich denke ABACUS hat Netzteile von MEAN WELL, zumindest sehen die so aus https://www.reichelt.de/schaltnetzte...?&trstct=pol_3

Von THEL Audio solche http://www.thel-audioworld.de/module/NT-HQ/NT-25.jpg

Die Preise gehen ganz schon weit auseinander, vielleicht weiß jemand Netzteile die qualitativ den Thel nahekommen aber günstiger sind ?

Ich denke es wird ein Raspberry Pi 4 B, ein Hifiberry DAC DSP, ein RASP Strom Pi 3 ( um Netzteile mit höherer Spannung anschließen zu können und auch fürs Auto zu verwenden ), vielleicht dann doch ein Touchdisplay mit in die Kiste und eben ein Netzteil dafür.

vielleicht dann doch lieber so
https://www.hifiberry.com/build/guid...ic-audio-case/

LG, clara

Geändert von Schnuddelbuddel (16.07.2019 um 03:49 Uhr).
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Alt 16.07.2019, 13:56   #13
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Bluesound Vault 2i

https://www.bluesound.com/products/vault-2i/

Warum sich das Leben unnötig schwer machen.
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Alt 16.07.2019, 14:29   #14
Hobbyist
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Hobbyist wird schon bald berühmt werden
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Zitat:
Zitat von Clara Beitrag anzeigen
Hallo, ich wollt ja nur ein kleines Gerät zum abspielen archivierter CD´s
Das tut ein MP3-Player auch.

Inzwischen habe ich mir die verlinkte Ankündigung v. Abacus genau angesehen. Sie ist v. 2014 und das Gerät wird wohl nicht verkauft. Von den Teilen her ist es ein reiner Rechner, auf dem vorne ein Poti sitzt.

Dieser "Hifiberry Streamer" lebt anscheinend von der Max2Play-Software, die u.a. diverse Audioplayer über ein Webinterface steuert. So wie dargestellt gewissermaßen das Gegenstück zum o.g. Server. Das mit dem DSP ist sehr interessant. Eine Festplatte für die Musik lässt sich wohl hinzufügen. Dann würde das Netzteil von Thel nicht mehr reichen. Das Gehäuse ist sehr aufwendig, leider wird es dort nicht zum Kauf angeboten.

Viele Grüße

Hobbyist

Anm.: Das Poti ist kein Poti, bei Abacus sitzt dort immer der Ein/Ausschalter zum drehen.

Geändert von Hobbyist (16.07.2019 um 14:57 Uhr).
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Alt 16.07.2019, 17:57   #15
Mike
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Mike
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@Clara
Falls Du daran interessiert bist: Habe noch einen Allo Player DigiOne bei liegen. Er lief ungefähr drei bis vier Tage bei mir und ist quasi neu.
https://www.allo.com/sparky/digione.html

Das Betriebssystem ist Volumio. Der DigiOne ist sozusagen das High-End-Gerät unter den Hifi-Raspis...
__________________
Beste Grüße,
Mike

____________________
Hier steht keine Signatur...
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