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Passive Schallwandler Der bewährte Standard

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Alt 27.10.2018, 19:05   #1
longueval
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Auslagerung von einem anderen Thread

kleiner scherz am rande

http://www.troelsgravesen.dk/Lowther.htm

das glaub ich gern

(nicht haun)

schau, wie ich schau ...
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Alt 27.10.2018, 20:09   #2
David
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Standard AW: Verstärkungsfaktor und dessen Auswirkungen in der Praxis

Puh! Das sieht aber böse aus. Ich will gar nicht wissen, was sich da noch unter 300Hz tut.
Und auch nicht, was der jeweilige Raum noch dazu macht.

Aber daran erkennt man wieder, wie genügsam das menschliche Gehör ist.

Egal, Hauptsache es gefällt.
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Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 27.10.2018, 23:58   #3
armin75
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Standard AW: Verstärkungsfaktor und dessen Auswirkungen in der Praxis

Zitat:
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kleiner scherz am rande

http://www.troelsgravesen.dk/Lowther.htm

das glaub ich gern

(nicht haun)

schau, wie ich schau ...
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TROELS: Einer der wenigen LS Gurus für mich der sich auskennt und auch handwerklich was drauf hat. Da kann man was lernen.

Tusen Tak!

Armin
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Alt 28.10.2018, 11:30   #4
JoachimA
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JoachimA befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Verstärkungsfaktor und dessen Auswirkungen in der Praxis

Zitat:
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kleiner scherz am rande

http://www.troelsgravesen.dk/Lowther.htm

das glaub ich gern

(nicht haun)
Wieso hauen? - Ich haue keinen und die getesteten EX 3 Chassis kenne ich aus der Praxis gar nicht, das sind neuere Entwicklungen, wenn auch der Aufbau bis auf das komischen Pluggehäuse, chamber genannt in etwa gleich ist, Auch der Neodym Magnet ist wohl stärker als die der alten Chassis. Bei mir werkeln noch steinalte PM 2a und PM 6c Chassis mit Alnico Magnet und einem normalen Phase Plug in der Mitte.

Wie sich die neueren verhalten kann ich nicht sagen, das meine alten ebenfalls einen Peak bei etwa 3 Khz aufweisen ist mir bekannt und habe das mit passender Raumbedämpfung und Aufstellung im Raum sehr gut in den Griff bekommen. Das Accademy Gehäuse was ich habe spielt am Besten in Wandnähe, frei im Raum funktionieren die nicht oder nur sehr schlecht, weil die wegen des kompakten Horns unbedingt eine Zimmerecke als natürliche Hornfortsetzung brauchen. Dann ist auch der Grundtonbereich wesentlich fülliger, stimmiger und angenehmer, der Tiefbassanteil ist dann selbstredend auch sehr viel kräftiger.

Man könnte natürlich mit einem Equalizer den 3 KZH Bereich absenken aber wozu, funktioniert zumindest hier bei mir auch ohne. Entscheident für die Gesamtcharakteristik ist auch die richtige Bedämfung der Druckkammer am Hornhals in der Nähe des Chassis, sowie die korrekte Eintauchtiefe der Schwingspule, auch hier kann man einiges falsch machen. Eine Fehljustage bzw. zu weit oder zu wenig eintauchende Spule kann sich ebenfalls auf die Klangcharakteristik auswirken. Bei den Chassis sind nicht wie bei anderen Systemen Membrankorb und Schwingspule mit dem Magneten untrennbar fest verbunden, sondern lassen sich mit 4 Schrauben demontieren, um Feinjustagen der Spule in dem sehr engen Ringspalt vornehmen zu können, oder im Falle eines Defektes Schwingspule mit Membranbrankorb leicht austauschen zu können.

Wie gesagt ich könnte es auch einfacher haben und mir ein unkritisches bis zum geht nicht mehr nivelliertes System von der Stange holen, was noch in der Tiefgarage irgendwie klingt, aber wozu? - Damit wäre es ja nicht getan, einen sehr viel kräftigeren Verstärker würde ich dann auch noch investieren müssen. - Nein danke, ich bin durchaus sehr zufrieden mit Lowther, denn sonst würde ich die kaum seit den 80er Jahren betreiben und ich habe schon eine Menge anderer Lautsprecher gehört, auch sehr hochpreisige der einschlägigen Marken. Für mich war keiner dabei der so überragend war, das ich unbedingt wechseln wollte.

Gruß,
Joachim
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Alt 28.10.2018, 20:24   #5
JoachimA
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Standard AW: Verstärkungsfaktor und dessen Auswirkungen in der Praxis

Noch eine Anmerkung zu dem Lowther Test, der ist ja auch schon von 2008 und ne ganze Weile her, die getesteten EX 3 Chassis sehen heute etwas anders aus, der innere Konus weist jetzt eine nach hinten gerichtete schmale Umstülpung am Rand auf. Was das akustisch bewirkt kann ich nicht sagen, müsste ich mal ausprobieren. Es soll angeblich zu einer akustischen Entkopplung von Tieftonmembran und Mittelhochtonkonus führen. Es scheint außerdem so zu sein, das zumindest die Chassis der EX Serie nicht mehr justierbar sind, wenn doch, dann haben sie die Schrauben dafür gut hinter dem Abdeckblech des Korbes versteckt.

Das gezeigte Testgehäuse oder Horn kannte ich noch nicht, scheint mit nur 1 Treiber an der Front eine exotische Abwandlung eines schon älteren Modells zu sein, lässt sich sicher nicht mit meinen Gehäusen, die zwar ähnlich groß sind vergleichen, da bei mir 2 Treiber mit 2 separaten Druckkammern auf ein Horn arbeiten, ein Frontstrahler und ein rückwärtiger Strahler, der etwa 45 Grad nach oben geneigt ist und entweder in Reihe oder parallel geschaltet werden können.

Solche Tests sind nur zu einem gewissen Grad aussagefähig. Man muß immer auch die Raum Charakteristica berücksichtigen und das scheint mir bei diesem Test nicht der Fall gewesen zu sein, kein Laboraufbau mit möglichst wenig akustischer Störstrahlung oder Reflexionen. Auch die Oberflächen Beschaffenheit der Schallwand auf die die Chassis angebracht sind spielt eine nicht unerhebliche Rolle, auch hier sollte der Bereich um den Treiber mit einem schallschluckenden Material bedämpft sein, um unerwünschte Reflexionen durch die starke Mittelhochtonabstrahlung von vornherein zu minimieren, rohe Spanplatte oder andere stark reflektierende Materialien sind äusserst ungünstig. Wie dem auch sei, es sind nunmal Exoten und die sind eben nicht so einfach zu händeln wie eine Box vom Expert-Laden nebenan, die klingen überall gleich (beschissen). Zur Demonstration der eindrucksvollen Fähigkeiten wird dann meistens immer die gleiche Vorführ CD mit extra weichgespülten Klangpassagen und Arangements eingespielt, alles butterweich und glatt mit dem Butterworthfilter xter Ordnung, wie eine warme Dusche, der an den Massengeschmack angepasste und geschönte, fast schon "retuschiert" wirkende Wohlfühlsound aus zumeist schlanken Säulen mit etlichen Tief, Mittel und Hochtönern scheint förmlich an einem zu kleben, wie Nieselregen an einem schlechten Tag. - So genug über die "Generica" der Beschallungsindustrie gelästert.

Gruß,
Joachim
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Alt 28.10.2018, 22:24   #6
armin75
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Ob ein Treiber im gewünschten Bereich linear ist kann man doch schon mal am Meßschrieb feststellen.

Wenn man sich den mal auf Troels HP anschaut kommt einem das Grausen.

Gruß

Armin
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Alt 28.10.2018, 22:45   #7
longueval
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ich kenne lowther, im bekanntenkreis ist ein fan, ich weiß nicht genau welche er hat, die mit 2 chassis, eines nach oben eines nach vorne. er hat sie schon lange. alle chassis schon einmal ausgetauscht, bastelt auch gerne an dem korrekturnetzwerk, dann werde ich auf ein horcherl eingeladen.

1.) sie verfärben deutlich, für klassik nein danke
2.) bass ist was anderes

ABER

es gibt so gewisse nummern, da schnallste ab, ich weiß der begriff feindynamik ist ein blödsinn, aber ich kann es nicht anders beschreiben, plötzlich ist ein nie gehörter zauber da.

NUR

diese nummern sind selten, und schon bei der nächsten drängen sich die verfärbungen vor

ich würd mir die boxen nie aufstellen, ich hör querbeet, mich würden die zu oft ärgern. ich hab aber verständnis, dass es welche gibt, die darauf abfahren.
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Alt 29.10.2018, 00:33   #8
JoachimA
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Standard AW: Verstärkungsfaktor und dessen Auswirkungen in der Praxis

Ich muß gestehen, das ich es mit den Teilen anfangs auch nicht einfach hatte. Ich kam von einer kleineren Quadral Box anfang der 80er zu einer KEF Mittel, Phillips- Hochton Kombination mit 2 Schmackshörnern und Warfedaletreiber schließlich zu Lowther, anfangs mit einem Acousta 116 Gehäuse, das weniger gut funktionierte zu einem Classic 200 Gehäuse, das in kleinen Räumen phänomenal gut ging. Alles Hörner mit nur einem Treiber. Danach kam das erste Horn mit 2 Treibern, wenn ich mich recht entsinne ein Delphic bzw. Classic 500 Gehäuse, das äusserst bassstark war, allerdings waren die für meinen Geschmack etwas zu niedrig und der Fronttreiber nicht in einer optimalen Hörposition. Erst das Academy Horn Ende der 90er war überzeugend für mich und wohl das mit Abstand durchdachteste Konzept bis dahin, dabei ist es bis heute geblieben. - Könnte mir als zukünftiges Projekt noch ein vor den Treiber vorgeschaltetes Kugelwellenhorn vorstellen, das den Frequenzgang deutlich glätten könnte, die Abstrahleigenschaften verbessert und gleichzeitig die Belastbarkeit der Treiber durch Wirken auf das rückwärtige sowie nach vorn strahlendem Horn durch Anstieg des Strahlungswiderstandes beträchtlich erhöht, was den willkommenen Effekt einer noch geringeren Auslenkung bzw. Amplitude der Treiber mit sich bringt. - Ein Lautsprecher, den ich einfach kaufe, in die Ecke stelle, höre und fertig wäre nichts für mich, mir macht es Spaß an Dingen zu basteln und zu optimieren.

Gruß,
joachim
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Alt 29.10.2018, 07:44   #9
David
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Immerhin gibt es diese Marke schon lange, also wird es auch genügend Liebhaber dafür geben. Letztlich zählt nur das.

Fraglich ist natürlich, ob es vor allem die "Verfärberei" ist, die Manchen gefällt. Diese könnte man anders auch realisieren. Gleichzeitig wäre es interessant zu wissen was die "Fans" dazu sagen würden, würde man dieses Chassis oder den Fertiglautsprecher per DSP linearisieren.
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Alt 29.10.2018, 08:15   #10
longueval
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soviel ich weiß ist lowther eigentlich der hersteller der chassis für englische musiktruhen (mit backloaded horn) und gestackten kinolautsprechern der röhrenzeit rund um den wk2 gewesen, da war wirkungsgrad alles. daher auch die grundkonstruktion, engster luftspalt, leichteste papiermembrane, kleiner hub, irre magnete. dann belieferte lowther die englischen radiobastler. das hauptproblem der chassis dürfte meiner meinung nach sozusagen da schon in der wiege liegen, die leichte papiermembrane, das ding schwingt in sich, wie es ihm grad einfällt, sobald nur irgendwas an hub auftritt. daher kommen auch die verzerrungswerte. die grundkonstruktion ist für heutige pegelgewohnheiten überhaupt nicht gedacht gewesen. es sind also die spleenigen engländer, die an sowas hängen bleiben. die resonanzprobleme sieht man eigentlich schon im impedanzverlauf. mein bekannter gibt das alles ja auch offen zu, da gibts keinen streit. er hat ja auch versucht mal so ein chassis in ein schmackshorn einzubauen, das hat er schnell aufgegeben und hat ein fostex eingebaut, das bei weitem weniger verfärbt. da es so sehr in sich selbst walkt, hätte ich auch mit dsp wenig hoffnung, das verhalten ist immer wieder sehr überraschend und wenig voraussagbar, das haben auch die vielen versuche mit regelnetzwerken gezeigt. irgendwie ist das immer loch auf loch zu.
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Geändert von longueval (29.10.2018 um 08:25 Uhr).
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Alt 29.10.2018, 08:45   #11
David
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@longueval #10
Gut beschrieben und laut dem was ich bisher darüber gelesen habe, stimmt das alles und ist in sich schlüssig.

Für heutige Verhältnisse und Anforderungen passt so etwas nicht mehr.
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David


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Alt 29.10.2018, 12:38   #12
JoachimA
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David, das ist so nicht richtig was du sagst, es kommt immer darauf an wieviel Geld du investierst. Es gibt von Lowther sehr große Eck Hornsysteme die nur mit einem Treiber und großem Kugelwellenhorn ausgestattet sind. Zum einsatz kommt dabei ein PM 4 mit Kobalt Magnet und einer Feldstärke im Ringspalt von 2,4 Tesla, der stärkste Antrieb überhaupt. Audiovector und diverse andere Gehäuse werden damit angeboten.

Die Wiedergabeeigenschaften dieser großen Hornkonstruktionen sind aus meiner Sicht, ich habe mehrere von denen ausgiebig selbst einem Hörtest mit den verschiedensten Musikrichtungen unterzogen ohne Übertreibung überragend. Die spielen einfach in einer andere Liga und übertragen mühelos, luftig und völlig losgelöst mit einer unaufgeregten Leichtigkeit und Unaufdringlichkeit, das es einem förmlich den Atem verschlägt. Von Verfärbung, die hier immer wieder ansgesprochen wird und im Einzelfall zutreffen mag, keine Spur. Diese Systeme würde ich als beinahe vollkommen charakterlos in der Wiedegabe bezeichen, da sie weder übertreiben oder hinzufügen noch etwas weglassen. Gleichzeitig verfügen diese Konstruktionen über eine Impulsfestigkeit und Feinzeichnung, die Seinesgleichen sucht. - Klar, natürlich alles subjektive Eindrücke versteht sich.

Für den Spaß muß man dann allerdings auch 10.000 € oder mehr hinblättern, etwas besseres wenn man das nötige Kleingeld und den Platz in der Wohnung hat, wird man meiner Ansicht nach jedenfalls kaum bekommen.

Gruß,
joachim
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Alt 29.10.2018, 12:55   #13
longueval
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mein bekannter hat sie lange mit alten single trioden betrieben, was meiner meinung nach auch die artgerechte haltung ist. mit transen ist der bass überhaupt weg, da hilft nur klingeldraht oder r in reihe

das irrre an ihnen ist, wie schon geschrieben wurde, der irre starke antrieb bei geringstem hub, darum vermute ich ja auch, dass sie früher gerne bei kinos bei lichtton röhrenanlagen mit langen leitungen und übertragern genommen wurden.
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Alt 29.10.2018, 13:31   #14
Dezibel
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Zitat @ longueval
Zitat:
...
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Diese Hörerfahrung habe ich auch gemacht - ein mal mit der Wiedergabe eines klassischen Stückes gespielt auf einer akustischen Gitarre … schon das nächste Stück in größerer Besetzung war zum davonlaufen. ….

Was ich mich schon länger frage: wer braucht heute noch LS mit einem derart hohen Wirkungsgrad ? Noch dazu wo man den FG offensichtlich nicht gebändigt kriegt ? Biegt man den FG mit passiven Filtern einigermaßen hin, ist auch der hohe Wirkungsgrad beim Teufel. ….

LG, dB
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Bad Sound kills good Music ….
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Alt 29.10.2018, 13:43   #15
longueval
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mein bekannter ist folk und folkrock und lateinamerika fan, da gehts, aber schon wenn bläser dabei sind, wirds seltsam, frauenstimmen ... schwamm drüber. seeeehhr speziell das ganze.
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