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Wer billig kauft, kauft öfters - der Reinfall- und Obsoleszenz-Thread

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    Kann man den auch lokal/offline nutzen?
    Für den Fall, daß mein jetziger Fujitsu ix1600 irgendwann "krepiert".
    Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

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      Den IX 1600 hatte ich mir auch angeschaut.
      Kein LAN Anschluss und nur 2,4 Ghz WLAN.
      Das 2,4 Ghz WLAN ist hier deaktiviert, brauche ich nicht.

      Einige können auch auf USB Laufwerke scannen.
      Oder haben WLAN und LAN, sind aber dann doppelt so teuer.
      Am Switch im Arbeitszimmer waren 3 Ports frei.

      Aber ich habe ein NAS, das ist viel praktischer, einfach am Computer meiner Wahl Netzlaufwerk öffnen.

      Local geht halt über USB mit Software Installation am PC.

      Gruß Frank

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        Ja, das ist blöd, daß er kein Ethernet hat. Bei mir greift der Windows 10 Datengrab-Rechner (komplett offline) per USB zu, und wenn ich mal schnell was nicht Sicherheitsrelevantes zu scannen habe, der Win11 Laptop via WLAN. Das mit 2.4 Ghz ist nicht weiter "tragisch", Wartezeiten entstehen nicht dadurch, da "Rohdaten" geschickt werden und die Verarbeitung (u.a. OCR) die Software erledigt. Mit Linux habe ich den noch nicht gecheckt, müsste ich mal machen.
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          Kein Reinfall, schließlich hat der USB Stick fast 9 TB auf dem "Zähler" aber interessante (schleichende) Obsoleszenz:

          Der "Patient" ist ​https://www.amazon.de/gp/product/B00...?ie=UTF8&psc=1
          gekauft anno 2015 und recht oft beansprucht, aktueller Zustand "auf dem Papier" trotzdem gut, keine "pending sectors" oder dgl.

          Klicke auf die Grafik für eine vergröÃerte Ansicht  Name: SanDisk.gif Ansichten: 0 GröÃe: 2211 KB ID: 690239

          Trotzdem, "macht er Sachen": An völlig unterschiedlichen PCs (Intel, AMD, Windows, Linux) ist er sporadisch nach dem Einstecken schnarchlangsam, sowohl beim Lesen, als auch beim Schreiben ca 10% des oben Abgebildeten. Nach Ausstecken und wieder Einstecken ist der "Spuk" vorbei. Also wohl weniger Alterung des Speichers an sich, sondern schleichender Controller Defekt? Die im "Schnarchmodus" kopierten Dateien sind nicht beschädigt, er wird auch nicht heiß, dank Alu Gehäuse.

          Ich werde das weiter beobachten und ggf. nachberichten, falls er demnächst komplett "krepiert".


          ----------------------------------------------------------------------------------
          P.S. Dieser Stick hat immerhin 9 Jahre gehalten, aber dank Bauteilemisere sind scheinbar die Nachfolger "je neuer desto Schrott"...

          Eine Datenrettungsfirma warnt vor Datenverlust bei der Nutzung minderwertiger Flash-Speichermedien. Manche sind kurios aufgebaut.
          Zuletzt geändert von respice finem; 07.02.2024, 15:02.
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            ich stell mir naiv die unterhaltung zwischen pc und speicher so vor in affenartiger flip/flop geschwindigkeit
            wer isn da?
            ich bin ...
            wer?
            was fragst?
            ah du ...
            sag ich ja
            schick rüber
            was?
            nicht schon wieder
            habs nicht ganz gekriegt wiederhole
            puffer voll
            wasn für puffer
            copy
            copy was?
            was was?
            ICH FANG NOCH MAL AN
            wozu?
            wer ist da?
            ....
            du schon wieder
            .
            .
            .
            .
            ja so schön ist so ein ringelspiel, das ist so schön und kost nicht viel ...

            SING NICHT!
            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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              Gut, daß die Technik "kalt und sachlich" ist, sonst hätte der User spätestens beim fünften Einstecken eines USB Sticks "Kloppe" kassiert
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                  Nicht nur Datenverlust - es gibt Idioten, die sabotieren Computer Anderer, indem sie manipulierte Sticks verteilen - meist einfach liegen lassen und warten, bis jemand aus Neugier einen steckt. Entweder "USB Killer", die den Port / das Mainboard zerstören, oder, noch "besser", Malware-Loader.
                  Interessante Zeiten...

                  Der "USB Killer" macht seinem Namen alle Ehre: Er soll testen, wie gut Geräte vor Überspannung am USB-Port geschützt sind. Im schlimmsten Fall macht er ein Gerät völlig unbrauchbar.


                  Ein USB-Angriff ist eine der häufigsten Formen von Cyberbedrohungen. Lesen Sie in diesem Blogbeitrag über verschiedene USB-Angriffe.
                  Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

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