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  • CC-cat
    antwortet
    Hallo Longueval,

    nach einem Update kann ich über meinen AVM Inspiration CS 2.2 jetzt streamen mit Qobuz und Tidal. Außerdem natürlich noch Internetradio empfangen. Bei Qobuz habe ich einen Testaccount erstellt, komme damit aber noch nicht so ganz zurecht. Aber im Radio habe ich z.B. Linn Classics gefunden. Die senden MP3 mit 320 kb/s. Jetzt werde ich erstmal Erfahrungen sammeln.

    Danke für den Tipp und viele Grüße
    Josef



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  • longueval
    antwortet
    kann dir das streaming empfehlen
    das stöbern bringt viele schöne musikerlebnisse, vor allem auch im bereich verschiedene interpreten und interpretationen besonders für mich als hauptsächlich klassik und jazz hörer.
    das mit dem pegel wird wohl so stimmen .... und
    für solche zimmerlautstärken empfiehlt es sich den bass in maßen anzuheben. das ohr ist da unten überaus stumpf. bei 60db wirst zb den grundton fußtrommel kaum hören (nur ein beispiel).
    studiopegel, also das, was der toni beim arbeiten hört, liegt zwischen 78 und 85db im mittleren dynamikbereich.

    und ja
    am allerwichtigsten ist die music.
    Zuletzt geändert von longueval; 10.01.2023, 13:15.

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  • CC-cat
    antwortet
    Hallo Longueval,

    nein Brumm war damit überhaupt nicht zu bemerken. Den hatte ich genauso angeschlossen wie jetzt den MiniDSP. Aber ich habe auch keine Änderungen in Bezug auf Raummoden gehört, obwohl gerade der linke Kanal extreme Einflüße gezeigt hat. Die Messungen über den Standardbereich von 150 Hz hinaus haben ebenfalls nicht geholfen. Ich hab einfach keinen Unterschied wahrnehmen können. Deshalb habe ich den Antimode damals ja auch wieder zurück geschickt. Ich vermute ja immer wieder, daß meine geringe Hörlautstärke von 60 dB der eigentliche Grund dafür ist. Es ist nicht genügend Energie vorhanden die sich negativ bemerkbar machen kann. Na ja, vielleicht sollte ich mich einfach mit dem jetzigen Grundaufbau zufrieden geben und mehr Energie in die Suche nach neuer Musik stecken. Eventuell doch mal Streaming testen? Zu dem AVM gab es, glaub ich sogar einen Account für Qoubuz.

    Viele Grüße
    Josef

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  • longueval
    antwortet
    ah verstehe
    das ist was anderes, dacht du hast dir eine endstufe für hypex gebaut.
    mit dem antimode hattest kein brummproblem?

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  • CC-cat
    antwortet
    Hallo Longueval,

    ich verwende als Endverstärker die Hypexmodule im AVM. Durch die Auftrennung wollte ich damals nur erreichen, das ich den Antimode einschleifen kann. Das Signal wird dann wieder in den Verstärker zurück geführt auf die Verteilerplatte der Verstärkermodule. Die Originalverbindung vom Vor- zum Endverstärker-Teil ist ein 10- poliges Flachbandkabel. Da ist die Signalführung gut zu sehen, die Leitungen sind eingebaut zwischen Masseleitungen, die jeweils daneben laufen. Die Drähte konnte ich deshalb übersichtlich einzeln verlegen.

    Viele Grüße
    Josef

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  • longueval
    antwortet
    verständnisfrage

    du hast also den preamp teil aus dem verstärker herausgeführt und verwendest einen externen verstärker als endstufe?
    wenn ja
    ist dann die leerlaufende endstufe im avm mit spannung bei der benutzung als preamp?
    könnte es sein, dass die interne endstufe und der pre den gleichen massepunkt benutzen?

    ich würde versuchsweise konsequenter auftrennen.
    1.) die interne endstufe vom netz trennen intern, also das netzteil abhängen.
    2.) den internen massepunkt suchen und die interne endstufe davon trennen.

    wie gesagt nur, wenn ich dich richtig verstanden habe.

    wenn irgendwas als antenne stört, sind das meist höherfrequente störungen. massebrummen ist nix antenne (meist)

    flachbandkabel
    könnte es sein, dass der pre und die interne endstufe eine massezusammenführung haben über dieses kabel?, die jetzt fehlt?

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  • CC-cat
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    So, jetzt bin ich doch endlich zu einem Ende gekommen. Neben dem Anti-Mode habe ich mittlerweile auch noch einen
    Akustikvorhang an der Rückwand hinter mir zur Bedämpfung von Reflexionen im Mittel- und Hochtonbereich angebracht.
    Dann habe ich quer durch meine Musiksammlung gehört, und dabei festgestellt, daß ich nur minimale Unterschiede höre (oder sogar nur einbilde?).
    Das ist beim Anti-Mode durch eine Bypass-Schaltung in den unveränderten Grundzustand ja so schön einfach möglich.
    Bei den oft wiederholten Messungen (dabei immer wieder zurückgesetzt auf Grundzustand) mit dem Anti-Mode gab es schon sichtbare Unterschiede
    im Frequenzgang. Aber ich habe eben keine für mich ausreichend deutliche Verbesserung gehört. Die Unterstützung durch AK SoundServices
    war dabei übrigens hervorragend. Ich selbst werde den Anti-Mode nicht verwenden, aber wer sich dafür interessiert,
    der ist bei dieser Firma bestens aufgehoben. Den Moltonvorhang lasse ich an der Wand, die Montage war doch etwas aufwändig.
    Zwischendurch habe ich mir zum Thema passende Beiträge in diesem Forum durchgelesen, konnte aber manche der darin beschriebenen
    Verbesserungen bei mir einfach nicht feststellen. Das übliche "ich höre es halt nicht" eben :Y
    Vielen Dank an alle, die mir mit ihren Ratschlägen weitergeholfen haben.



    Viele Grüße
    Josef

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  • Observer
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    Ist es mit dieser SW möglich, die Messungen auch im Zeitbereich (statt Frequenzbereich) anzuzeigen? Dann kann man Aufgrund der Reflexionsimpulse genau sehen (Abstand) woher diese kommen. Oftmals schon vom Boden oder der Decke. Da hilft dann meist kein Positionswechsel.

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  • respice finem
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    Der Vorhang an der Rückwand kann den hier gezeigten Bereich nicht beeinflussen, dafür aber den Hochtonbereich, Die beiden scharfen Senken um 80 Hz und die Anhebung bei 160 Hz sind interessant, meine Vermutung: da geht noch aufstellungstechnisch was (?)

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  • CC-cat
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    So, ich bin einen Schritt weiter. Der Anti-Mode ist eingestöpselt, und das erste Ergebnis sieht so aus



    Bis 150 Hertz wurde also schon sichtbar begradigt. Durch die Möglichkeit, daß die Änderungen mit einem Bypass-Schalter kurzzeitig aufgehoben werden können,
    ist der Hörvergleich Vorher/Nachher sehr einfach. Der Unterschied ist allerdings bis jetzt für mich nicht sensationell. Ich glaube zu hören,
    daß die einzelnen Schallquellen besser ortbar sind. Und die Musik klingt frischer? Schleier weg?
    Den Vorhang zur Dämpfung an der Rückwand habe ich auch schon, aber noch nicht montiert. Über 150 Hertz ist der Verlauf noch sehr unruhig.
    Da muß ich mich aber erst vertraut machen, welche Korrekturen der Anti-Mode dafür noch bietet. Vorschläge sind natürlich sehr willkommen.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Josef

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  • David
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    Es geht mir also sehr gut.
    Nur das zählt.

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  • CC-cat
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    Hallo David,

    als Konstruktionsingenieur habe ich sehr gut verdient und bin dann vor zwei Jahren vorzeitig in Rente.
    Beschäftigungslos bin ich natürlich nicht Hab wohl von meinem Vater Bastlergene geerbt.
    Die sind hilfreich in vielen Lebenslagen. Bei Musikgeräten, die noch besser gemacht werden können z.B.
    Und daneben kenne ich einige Menschen, die hatten im Leben nicht so viel Glück wie ich. Da kann ich manchmal helfen.
    Es geht mir also sehr gut.

    Viele Grüße
    Josef

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  • CC-cat
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    Hallo respice finem,

    ich verwende den Drucker zwar in der Wohnung, aber nur bei guter Lüftung. Und vor allem mit harmlosen Kunststoffarten.
    ABS (das negative Beispiel) kommt für mich prinzipiell nicht in Frage. Große Werkstücke lasse ich meistens über Nacht drucken,
    und da bin ich nicht im Raum. Am Morgen lüfte ich dann intensiv. Ich hoffe deshalb, daß die Belastung für mich in Grenzen bleibt.


    Viele Grüße
    Josef

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  • David
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    Ich habe eine Ausbildung auf Dreh- und Fräsmaschinen.
    Toller Beruf! Dich wird man immer wo brauchen. Wenn du darin gut bist, was ich annehme, wird Arbeitslosigkeit in deinem Leben ein Fremdwort sein.

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  • CC-cat
    antwortet
    AW: Lautsprecherfrequenzgang mit Smartphone messen

    Hallo David,

    ich hatte mit solchen Geräten schon beruflich zu tun und wußte daher wozu sie eingesetzt werden können.
    Ich verwende den Drucker seit etwa 4 Jahren und habe damit schon etliche Gebrauchsgegenstände gefertigt.
    Ist also nicht nur zum Nachdrucken von "lustigen" Figuren aus dem Internet. Die Grundlage ist vor allem ein
    Programm zum Erstellen von eigenen 3D-Modellen. Ich habe eine Ausbildung auf Dreh- und Fräsmaschinen.
    Damit kann man auch tolle Sachen herstellen. Aber so ein 3D-Drucker ist eine völlig andere Art von Fertigung.
    Und macht viel Spaß.

    Viele Grüße
    Josef

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