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  • E.M.
    antwortet
    Sinfonische Musik am Sonntag passt für mich eigentlich immer, so auch diese hier:

    Rachmaninoff / Symphony No. 2 / Royal Philharmonic Orchestra, André Previn / TELARC CD-80113 von 1985
    https://www.discogs.com/release/8536...-Symphony-No-2

    Technisch einwandfreie Aufnahmen kann man bei TELARC immer erwarten, manchmal - so wie hier - sogar ohne Kra-Wumm-Spektakel; dafür hätte sich Herr Previn* sicher auch nicht hergegeben.
    * André Previn hat auch sehr schöne Produktionen als Jazz-Pianist für TELARC eingespielt (hier schon besprochen).

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Sehr schöne, ruhige Gitarrenmusik mit wunderbarem Gitarrenklang (leider gibt es keine Angaben zum verwendeten Gitarrentyp):

    William Ackerman / Childhood and Memory / Windham Hill Records 01934-11352-2 von 1979 / CD von 1998
    https://www.discogs.com/release/1739...ces-For-Guitar

    Ein schöner Kontrast zum vorangegangenem Tipp.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Seine Kompositionen erinnern mich stets irgendwie an Filmmusik, denn passende Bilder stellen sich von allein ein:

    Aaron Copland / Third Symphony & Music For The Theatre / Atlanta Symphony Orchestra, Yoel Levi /
    Telarc CD-80201 von 1989


    Ein grossartiges cinemascopes Klangerlebnis und Musik, die keine Sekunde langweilt. Das Motiv aus dem 4. Satz der 3. Sinfonie dürfte allgemein bekannt sein, es taucht in diversen Werken von Copland immer wieder auf und auch Emmerson, Lake & Palmer haben es in eines ihrer Stücke eingebaut.
    Wer grundsätzlich keine E-Musik mag, sollte mal zur Probe trotzdem diesen Satz anhören und vielleicht auch noch den Satz "Burlesque" aus der Music for the Theatre - einfach um der Abhöranlage wieder einmal richtig dynamisches Futter zu gönnen. In der richtigen Lautstärke abgespielt haben im Mietshaus dann wenigstens alle Mieter über vier/fünf Stockwerke auch was davon.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​
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  • E.M.
    antwortet
    Leicht und locker - eine feine Abendmusik:

    Various Artists / (Putumayo Presents) Brasilian Lounge / Putumayo World Music PUT 247-2 / CD von 2006


    Die Zusammenstellungen der Reihe "Putumayo Presents" sind wohlgefällig und authentisch - unbedingt reinhören.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Aus gutem Pop (Mancini, Bacharach, Lennon/McCartney u.a.) macht er guten Jazz:

    Oskar Peterson / Motions & Emotions / MPS 0212830MSW / Aufnahmen von 1969 / CD von 2018
    https://www.discogs.com/release/1379...tions-Emotions

    Diese MPS-Produktion aus Villingen im Schwarzwaldes zeigt einmal mehr das Genie des O.P. - leicht und locker überträgt er Titel aus Film, Easy Listening und Pop in eine entspannte Jazz-Session. Das Petersen Trio wird durch ein Orchester unter Leitung von Arrangieur Claus Ogerman "aufgehübscht".
    Ist als LP noch im Handel.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Musik aus Kanada, in einer für mich stets etwas wehmütigen und gesanglich manchmal leicht schrägen Art:

    Kate & Anna McGarrigle / french record - entre lajeunesse et la sagesse /
    Munich Records MRCD 284 / Produktion 1980 / CD von 2007

    https://www.discogs.com/release/2317...-Et-La-Sagesse

    Klanglich nur Durchschnitt aber musikalisch sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll, die Schwestern haben schon was drauf, trotz - she. Einleitung.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Teil 2 zum vorangegangenem Tipp:

    J.S. Bach / Brandenburgische Konzerte No. 4 - 6 / Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig, Max Pommer /
    Capriccio 10 042 / CD von 1984


    Von den sechs Konzerten mag ich besonders das Erste, das Dritte und das Sechste. Die anderen sind mir persönlich ein wenig zu flötenlastig ....
    Am bekanntesten dürften auch die Nr. 1 & 3 sein, die fehlten früher in kaum einem Sonntagskonzert im Rundfunk. Da ich kein Radio zuhause mehr höre, weiss ich nicht, ob das heute anders ist. Technische Seite dieser CD she. Beitrag 1347.

    Das war jetzt genug Hochkultur für diese Woche, morgen suche ich mir was aus den Niederungen des Pop .

    LG
    E.M.

    Vienna acoustics​ Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-700, Vincent DAC-700 (Röhrenausgangsstufe), Vincent CD-S 7 DAC (nur als Laufwerk)​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Zu den bekanntesten und meistgespielten Werken der klassischen Musik dürften diese Konzerte gehören (heute Teil 1):

    J. S. Bach / Brandenburgische Konzerte No. 1 - 3 / Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig, Max Pommer /
    Capriccio 10 041 / CD von 1984



    Obige Einspielung gehört zu meinen ältesten CD und feiert den 40. Geburtstag in meinem Archiv. Hergestellt von Sanyo/Japan in perfekter Qualität - gegen eine Lichtquelle gehalten ist nicht ein einziges Löchlein erkennbar.*
    Sehr gute Klangqualität in erkennbarer Kirchenakustik (Aufnahmeort ist die Paul-Gerhardt-Kirche in Leipzig).

    LG
    E.M.

    *Ausser dem Mittelloch natürlich.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Beruflicher Ärger gleich am Morgen, direkt nach dem Aufstehen um 10:30 Uhr, verdirbt die Frühstückslaune. Um wieder "herunterzukommen" hilft mir dieser Musikant stets zuverlässig:

    Deuter / Illumination of the heart / New Earth Records NE 3152 / CD von 2015



    Als ich noch Tonträger verkaufte, war das eine der erfolgreichsten Deuter CD. Allerdings gehörte sie auch zu meinem Vorführrepertoire während einer einjährigen Aquisetour mit Vorführung bestimmter Lautsprecher- und Elektronikmarken.

    Ein gutgemeinter Musiktipp für Menschen, die nebenwirkungsfreie Beruhigungsmittel suchen - gern etwas über Zimmerlautstärke abspielen und sich bequem im Musikzimmer setzen oder legen.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Mal wieder den Hannes anhören:

    Hannes Wader / Liebe - Schnaps - Tod / Pläne 88790 / CD von 1996

    https://www.jpc.de/jpcng/poprock/det...=1264&mtm_medi um=cpc&mtm_source=google&mtm_kwd=&mtm_campaign=gsh-de-shopping-poprock&gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMIy_-xl6m3hAMVHYZoCR0imAp2EAQYASABEgLf-fD_BwE

    Einfach mal anhören - entweder es passt oder eben nicht. Mir passt Wader immer.

    LG
    E.M.

    Vienna acoustics​ Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-237 MK II, Vincent CD-S 7 DAC​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Pure Hochkultur kommt hier zu Gehör:

    Cecilia Bartoli / Gluck - Italian Arias / DECCA 467 248-2 / CD von 2001
    https://www.discogs.com/release/1024...-Italian-Arias

    Zugegeben, 67 Minuten Opernarien ist was für Spezialisten (manche würden sagen Masoisten ) aber es wird ja niemand gezwungen, sich das anzuhören, hat dann aber auch keine Ahnung, was ihm entgeht.
    Für Opernfreunde ist diese CD ganz grosse Kunst, Frau Bartoli in Hochform und eine superbe Aufnahme dazu.
    Übrigens hat der olle Christoph Willibald schon im 18. Jahrhundert eine Oper zum Thema des aktuellen Jahrzehnts geschrieben -
    she. Titel 5 "Quel chiaro rio" aus der Oper "La Corona".

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Fernöstliche Klänge schallten heute durch das Haus - ob die allerdings auf originaler Grundlage basieren oder nur nach dem Motto "könnte so klingen" entanden, entzieht sich meiner Kenntnis (war noch nie da):

    Wychazel / Wild Orchid / MG Music Ltd. MGCD508 / CD von 2022


    Folkloristisch angehauchte Musik aus fernen Ländern höre ich schon seit meiner frühen Jugend sehr gern (wenn die Stimmung passt). Das fing damit an, als ich über Kurzwelle nachts auf Suche ging. Musik aus Mexico und Tahiti war dann ganz früh in meiner damaligen Plattensammlung, während Fernöstliches erst als CD dazukam. Klanglich ist obiger Tipp sehr sauber produziert, was bei diesem Genre keinesfalls selbstverständlich ist.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​

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  • E.M.
    antwortet
    Flotte Countrymusic ohne Schmalz und Mief wird hier auf zwölf Titeln geboten:

    David West / Arcane / Taxim Records TX 3003-2 TA / CD von 1992
    https://www.discogs.com/release/7663...id-West-Arcane

    Stimme, Gitarre und Banjo bringt David West ein, den Rest eine gut gelaunte (jedenfalls scheint es so) Begleitmannschaft. Die Musik macht Spass und kann immer wieder mal angehört werden. Sehr gute Tonqualität und gestochen scharfe Abbildung der Musiker im Raum.

    LG
    E.M.

    Vienna acoustics​ Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-237 MK II, Vincent CD-S 7 DAC​​

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  • E.M.
    antwortet
    Heute stelle ich, zum Abschluss des Mahler-Zyklus, seine letzten Werke mit den DENON One-Point-Aufnahmen vor:

    Gustav Mahler / Symphonies Nos. 8-9 & Adagio-Symphony No. 10 / Frankfurt Radio Symphony Orchestra, Eliahu Inbal /
    DENON CO-726ß1-604 / 4-CD-Set von 1988


    Mit der Achten hat Mahler eines der gewaltigsten und emotionalsten Musikwerke der E-Musik geschaffen. Selbst habe ich aber eine Zeit gebraucht, um das Werk zu erfassen, zu verstehen und zu empfinden. Ich erinnere mich noch gut an die Enttäuschung beim ersten Anhören, ist dieses Werk doch so anders, als die Sinfonien 1-7. Als die Achte 1910 unter Mahlers Leitung uraufgeführt wurde, musizierte nicht weniger als 1000 Instrumentalisten, Sängerinnen und Sänger.
    Wer sich mit der Achten einlässt, sollte sie möglichst in Verbindung mit der Neunten und Das Lied der Erde hören, denn diese drei Werke bilden ein Ganzes.
    Technische Anmerkung: Für die Achte und Das Lied der Erde haben die DENON-Tontechniker zusätzliche (damals) brandneue Stützmikrofontypen eingesetzt, vermutlich um die Singenden perfekt einzufangen.

    LG
    E.M.

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  • E.M.
    antwortet
    Eine Auftragsarbeit für die VW Autostadt in Wolfsburg ist diese wohlklingende Produktion:

    Deuter / Earth Blue / New Earth Records - Silenzio CD 77164 / CD von 2003
    https://www.silenzio.com/Earth-Blue-CD-Deuter/de

    Natürlich hören wir auch hier wieder den wohltuenden Klang von Deuters Musik, denn vermutlich hat man ihn von VW nicht beauftragt eine passende artfremde Musik zu komponieren, sondern wollte genau seine Musik aber keine Compilation, sondern eigens komponierte.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​
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