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    Was is'n das? Diese Frage stellte ich mir, als ich die LP heute im Archiv fand. Allerdings dauerte es nur Sekunden nach Start der LP, bis ich die Stimmen hörte und mir sofort die Melodie eines der Superhits der späten 80'er-Jahre wieder einfiel "Don't Go" (Titel 2 der LP):

    Hothouse Flowers / people / London Records 828101-1 / LP von 1988
    https://www.discogs.com/de/release/2...Flowers-People

    Die Band hatte ich überhaupt nicht mehr auf dem Schirm, dabei ist die Musik dieser Produktion gar nicht übel, wenn auch der überwiegend weinerliche Vortragston ein wenig nervt. Die Aufnahme ist schön knackig und klar und die LP in einwandfreiem Zustand. Die kompletten Texte sind auf der festen Innenhülle abgedruckt.

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / ECP 2 / Rega Planar 6 mit Excalibur Platinum Silver MC​​​​

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      War das eine erfolgreiche Edelschnulze Anfang der 1980'er - konnte man wohl jeden Tag im Radio hören:

      Placido Domingo with John Denver / Perhaps Love / CBS 24008 / LP von 1981


      Aber irgendwie passt was nicht zusammen (auch bei den anderen Titeln der Platte) - ist so ähnlich, wie wenn Nana Moukouri Opernarien singt - geht, aber passt nicht.

      LG
      E.M.

      Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / ECP 2 / Rega Planar 6 mit Excalibur Platinum Silver MC​​​​​

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        Aus der Jugendzeit und auch heute noch gut anzuhören:

        Eagles / Their Greatest Hits 1971-1975 / Asylum Warner AS 53 017 / LP von 1976
        https://www.discogs.com/de/release/1...Hits-1971-1975

        Regt nicht auf sondern ab und hört sich gut an.

        LG
        E.M.

        Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / ECP 2 / Rega Planar 6 mit Excalibur Platinum Silver MC​​​​​




















        Kommentar


          Zunächst ein Tipp aus heutiger, eigener Erfahrung - wenn du keinen Bock auf Arbeit hast,
          hilft dir Arbeitermusik auch nicht weiter.
          Auch diese, wirklich gute, nicht:

          Pete Seeger / American Industrial Ballads / Not Now Music NOT2CD218 / 2-CD-Set von 2009


          Pete Seegers Stimme zählt für mich zu den angenehmsten, aber auch ausdruckvollen, Männerstimmen für Balladen.
          Die Liedersammlung auf diesen beiden CD stammt aus den 1950'er Jahren und P.S. begleitet sich hier mittels
          Gitarre bzw. Banjo selbst.
          Durch diesen Minimalismus wirken die Lieder sehr authentisch und teilw. ergreifend - nur zur Arbeit regen sie nicht an .
          Die beiden Zugaben auf CD 2 wirken fehl am Platz.

          Gehört über Vienna acoustics Haydn Grand SE Signature, Electrocompaniet ECI 80 D, Vincent CD-200 (nur als Laufwerk)

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            Heute war wieder einmal Tag der Oper (nicht im Kalender nachschauen, der Tag war mein persönlicher Operntag) und die Entscheidung fiel auf die vermutlich meist Aufgeführte in D:

            W.A. Mozart / Die Zauberflöte / Wiener Philharmoniker, Ltg. Sir Georg Solti / DECCA 433 210-2 / 2-CD-Set 1991
            https://www.discogs.com/de/release/1...Sir-Georg-Solt

            Hierzu muss man nicht viele Worte verlieren, kennt schliesslich jeder, doch zum Anhören zuhause möchte ich fast zu einem Querschnitt raten, denn die unendlich vielen gesprochenen Dialoge der Gesamtaufnahme (gefühlt nehmen sie mehr als die Hälfte der Gesamtspielzeit von zweieinhalb Stunden ein)
            verlangen einem schon ziemlich viel Geduld ab, zumal sie auch noch häufig sehr leise gesprochen sind, so dass man permanent die Lautstärke verändern muss. Aufnahmetechnisch eine typische DECCA-Produktion - hervorragend aufgefächert im Raum und klangrein - hätte man die Sprecher höher ausgesteuert, hätte das vermutlich die Dramaturgie gestört.

            LG
            E.M.

            Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

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              Musik afrikanischer Künstler ist für mich immer wieder ein spannendes akustisches Abenteuer - diese hier ist aber auch sehr entspannend:

              Ali Farka Touré / Savane / World Circuit WCD 075 / CD von 2006


              Mit mobilem Aufnahmeequipment in einer Hotellobby in Bamaku / Mali aufgenommen und in London gemastert. Sehr gute Produktion.
              Kann man immer wieder einmal hören.

              LG
              E.M.

              Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​


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                Heute gab es gewaltig was auf (für) die Ohren - vielleicht hat das sogar jemand hier im Forum auch live in Wien erlebt:

                Hans Zimmer / The World of Hans Zimmer - A Symphonic Celebration / SONY 19075899052 / 2-CD-Set von 2019
                https://www.jpc.de/jpcng/poprock/det...n/hnum/8935384

                Sinfonische oder sinfonisch anmutende Filmmusiken haben mich schon immer in ihren Bann gezogen und diese hier gehören zu den Besten.
                Im Gegensatz zu den teilw. sehr schlechten Kritiken (she. Link), die sich offensichtlich ausschliesslich auf die LP-Fassung beziehen, kann ich an der Ton- und Aufnahmequalität nichts finden, was zu bemängeln wäre. Somit gebe ich
                eine dicke Empfehlung und beschränke diese auf die CD-Version, da mir die LP nicht vorliegt, um ein eigenes Urteil zu fällen.

                LG
                E.M.

                Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-700, Vincent CD-S 7 DAC (nur CD 1)​​​​
                Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2 (nur CD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​)

                Kommentar


                  Eine CD, die bei mir im Archiv ein Schattendasein führt, weil die Konkurrenz* zu allmächtig ist:

                  Ottorino Respighi / Pini di Roma - Fontane di Roma - Feste Romane / The Philadelphia Orchestra, Riccardo Muti /
                  EMI CDC 7 47316 2 / CD von 1985


                  Meine Referenzaufnahme ist einfach die klanggewaltige *TELARC-Einspielung mit dem Atlanta Symphony Orchestra unter Louis Lane (hier schon besprochen), was dazu führte, dass ich obige CD praktisch nie anhöre. Das ist aber allein wegen der "Feste di Roma" jammerschade, denn die sind
                  äusserst hörenswert - und im ersten Satz "Circenses" geht auch ganz schön die Post ab.
                  Also für Hörer, die es etwas ruhiger wollen, ist die EMI-Aufnahme durchaus sehr empfehlenswert.

                  LG
                  E.M.

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                    Das ist doch mal eine typische Sonntagmorgenmusik für ältere Herren :

                    Franz Schubert / Der Lindenbaum / Berliner Vokalensemble „Carl Maria von Weber“ / MDG 616 0679-2 / CD von 1996
                    https://www.discogs.com/de/release/2...Der-Lindenbaum

                    Eigentlich als Begleitmusik zum Frühstück gedacht, habe ich mich doch immer wieder auf meinen Hörplatz gesetzt und aufmerksam zugehört.
                    Dabei kam mir der Gedanke, dass ich mich nicht erinnern kann, jemals bei einer Händler- oder Messevorführung einen Männerchor dieser Art vorgespielt bekommen zu haben. Normalerweise sollte das doch Bestandteil jeder Vorführung sein, denn so gut wie jeder hat schon mehrmals im Leben Männerchöre live gehört und somit ein Gespühr dafür, wie sowas klingt bzw. klingen sollte.
                    Die vorliegende Aufnahme, in einer Kirche aufgenommen, kann durchaus als Klangreferenz genommen werden
                    (gilt für die meisten MDG-Produktionen).

                    LG
                    E.M.

                    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2
                    Zuletzt geändert von E.M.; 07.07.2024, 11:29.

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                      Gallopierende Reiter kommen mir immer wieder in den Sinn, wenn ich das Oktett Op. Nr. 5 von dieser CD höre (der Komponist bezog sich aber wohl auf fröhlichte Feste):

                      Reinhold Gliere / Octet op. 5 & Sextet op. 11 / Berlin Philharmonic String Octet / MDG 308 1196-2 / CD von 2003
                      https://www.discogs.com/de/release/1...5-Sextet-Op-11

                      Wie im Eingangssatz erkennbar, ist das Oktett ganz nach meinem Geschmack. Das Sextett Op. Nr. 11 ist mir einen Tick zu modern, um es gern zu hören aber es klingt interessant (fragt der Koch: "Hat es ihnen geschmeckt" - antwortet der Gast "es war interessant" - so in diesem Sinne).
                      Wie immer erhält der geneigte Hörende eine einwandfreie Tonmeisterarbeit von Friedrich Wilhelm Rödding dargeboten.

                      LG
                      E.M.

                      Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​

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                        Eine der besten, vielleicht sogar die beste Produktion von ihm (jedenfalls m.M.n.):

                        Reinhard Mey / Einhandsegler / EMI 7243 5 26314 2 1 / CD von 2000
                        https://www.discogs.com/de/release/2...-Einhandsegler

                        Nachdenklich, kritisch und humorvoll - die Mischung ist genauso, wie man es von ihm erwartet, doch hier stimmen auch alle Details.
                        Excellente Arrangements, klanglich makellos (Mastering von Bernie Grundman) und musikalisch abwechslungsreich - grosse Klasse. 75 Minuten Laufzeit.

                        LG
                        E.M.

                        Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-700, Vincent CD-S 7 DAC​​​​

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                          Accordeon und Klarinette - Volksmusik trifft auf Jazz oder was? Weit gefehlt - ein musikalisches Abenteuer trifft es eher:

                          Gianluigi Trovesi & Gianni Coscia / In cerca di cibo / ECM 1703 / CD von 2000


                          Leise schwebend und mystisch beginnt und endet die Produktion und dazwischen tut sich allerhand, überwiegend im Jazz angesiedelt.
                          Unbedingt einmal anhören - da können dann auch viele Male anhören draus werden.

                          LG
                          E.M.

                          Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-700, Vincent CD-S 7 DAC​​​​​

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