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    Ansprechender Jazz mit Anklängen aus Funk, Blues und Electronic-Pop - bzw. einfach nur gute Musik:

    George Benson / Breezin' / Warner Bros. Records BSK 3111 / LP von 1976


    Kann ich mir nicht dauernd anhören, aber manchmal ist die Stimmung reif dafür. Mein Anspieltipp: B3 "Lady" - das fetzt auch gut über meine kleinste Abhöranlage (she. unten).

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Vincent SV-200 / Rega Planar 3 mit NEO PSU / Rega fono MC / Excalibur Black

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      Für heute zum Tagesausklang eine wunderbare Musik - einfach schön:

      Cæcilie Norby & Lars Danielsson / just the two of us / ACT 9732-2 / CD von 2015
      Zauber der Vertrautheit: Das Traumpaar des Jazz im intimen Duett: „Ein virtuoses akustisches Album” (Spiegel Online) und „kleiner, glitzernder, musikalischer Diamant” (Deutschlandradio)


      Keine langen Erklärungen, sondern nur der klare Tipp - anhören und geniessen.

      LG
      E.M.

      Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SA-T 7 MK, Vincent SP-332, Vincent CD-S 1.2

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        Kann man als meine Beschwörung der Wettergötter auf einen hoffentlich bald einsetzenden Sommer ansehen:

        The Beach Boys / Surfin' U.S.A. & Surfer Girl / MFSL Ultradisc UCD 521 / CD von 1989 / Aufnahmen von 1963
        https://www.discogs.com/it/release/3...SA-Surfer-Girl

        Diese CD schlummert weitgehend unbenutzt in meinem Archiv, denn, wenn mir nach Beach-Boys-Sound ist, spiele ich immer die Coverversionen von
        Papa Do Run Run (hier schon besprochen) wegen des druckvollen, astreinen Klanges.
        Aber (!) das ist ein Trugschluss, wie ich heute gehört habe - die Originale sind deutlich authentischer, selbst die etwas befremdlich (aber interessant) anmutende Stereo-Abmischung hat was. Bei den Wettergöttern hat die Musik zwar nichts bewirkt aber meine Laune ist schon sommerlicher geworden.

        Diese CD scheint einen enormen Liebhaberwert zu haben und wird teilw. für mehrere Hundert Euro angeboten.

        LG
        E.M.

        Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

        Kommentar


          Wilma Cozart - der Name wird wohl nur tontechnischen Insidern ein Begriff sein, aber was für einer. Sie gehörte zur absoluten Elite der Tonmeister der frühen Stereozeit. Diese Aufnahme ist ein Musterbeispiel ihres grossartigen Könnens:

          Serge Prokofiev / Romeo and Juliet - Suite No. 1 & 2 / Minneapolis Symphony Orchestra, Stanislaw Skrowaczewski /
          Modeste Moussorgsky / A Night on Bald Mountain / London Symphony Orchestra, Antal Dorati

          Philips Classics - Mercury Living Presence 432 004-2 / CD von 1990 / Aufnahmen von 1962 /1960



          Die Musik selbst ist natürlich weitgehend bekannt, kaum ein Schulmusikunterricht wird ohne sie auskommen, dass aber bereits Anfang der 1960'er Jahre eine Aufnahme entstehen konnte, die bis heute Bestand unter den besten Einspielungen überhaupt behaupten kann, wird sicher viele überraschen.
          Sehr viel Vergnügen beim anhören.

          LG
          E.M.

          Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

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            Meine kleine Abendmusik:

            Robert Schumann / Piano Quartets / Trio Parnassus & Hariolf Schlichtig, Viola / MDG 9031414-6 / Hybrid-SACD von 2006


            Quartette gehen bei mir immer, z.B. wenn ich mich einfach nicht entscheiden kann, welche Stimmung ich gerade habe und welche Musik dazu passend wäre.

            LG
            E.M.

            Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Electrocompaniet ECI 80 D / Vincent CD-200​ (nur als Laufwerk)

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              Jazz aus Skandinavien in klassischer Trio-Besetzung - Piano, Bass, Drums:

              Oddbjørn Blindheim Trio / HORACE Hello / Gemini Records GMCD 102 / CD von 1999


              Hört sich gut an, weil's vertraut klingt. Unaufgeregt, undramatisch - einfach Jazz zur Entspannung.
              Einwandfreie Tonqualität.

              LG
              E.M.

              Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SA-T 7 MK, Vincent SP-332, Vincent CD-S 7 DAC


              Kommentar


                Was für eine Stimme! Die bräuchte kein Telefon, wenn sie im Ort ihre Freundin in 300 m Entfernung "anrufen" wollte ...:

                Elena Ledda & Suonofficina / SONOS / Biber Records 66391 / CD von 1989


                Auch hier wieder einmal die Empfehlung - einfach reinhören - für mich immer wieder ein musikalisch-akustisches Highlight.

                LG
                E.M.

                Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SA-T 7 MK, Vincent SP-332, Vincent CD-S 7 DAC​​


                Kommentar


                  Werke für so ein "zartes" Instrument wie das Cembalo für eine mächtige Orgel umzuarrangieren, so dass es stimmig wirkt, war sicher nicht leicht. In diesem Fall kam herausragende Orgelmusik dabei heraus:

                  J. S. Bach arranged by Reger / Toccatas BWV 910 - 916 / Christoph Schoener / MDG 949 1981 -6 / SACD von 2014


                  Aufnahmen aus der St.Michaelis Kirche zu Hamburg. Diese SACD enthält auch Mehrkanalspuren (MDG's 2+2+2) und auf einer richtig konigurierten Anlage entsteht ein überragend echtes "Kirchengefühl". Mir reicht allerdings zum Genuss die CD-taugliche Stereospur.

                  LG
                  E.M.

                  Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2

                  Kommentar


                    Da hat sich doch tatsächlich eine einzige LP (bzw. Doppel-LP) von ihnen in mein Archiv eingeschlichen:

                    The Beatles / 1962-1966 / EMI 1 C 188-05 307/08 / Doppel-LP von 1973
                    https://www.discogs.com/it/release/2...tles-1962-1966

                    In der Zeit, als die Songs dieser LP veröffentlicht wurden, war ich durchaus der Meinung meiner Eltern: Das ist doch nur .....musik* und Krach.
                    Na ja, unsere Familienmusik war geprägt von Lolita (Vaters Liebling), Peter Alexander (Mutters Liebling), Rocco Granata (grosse Schwester-Liebling), Nana Mouskouri und Freddy Quinn (zwei meiner Lieblinge) und Irgendwas (kleine Schwester - die bildete ihren Musikgeschmack erst später aus und brachte dann ab ca. 1966 diese ganzen wilden Typen ins Haus - Bedingung war, der Sänger musste Vollbart tragen).
                    Aus heutiger Sicht sind diese Songs auch für mich nicht besonders wild, sondern teilweise herausragende Kompositionen zwischen Rock'n Roll und Pop.
                    In der Bucht werden teilweise exotisch hohe Preise für die DLP aufgerufen - meine ist in tadellosem Zustand und unverkäuflich.

                    * Der damals gebräuchliche Ausdruck ist heute ganz und gar nicht mehr zulässig und auch sinnentstellend, denn Musik aus Afrika ist in jeder Hinsicht völlig anders.

                    LG
                    E.M.

                    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / ECP 2 / Rega Planar 6 mit Excalibur Platinum Silver MC​​

                    Kommentar


                      Höre ich immer wieder gern, denn sie ist eine meiner musikalischen Ikonen:

                      Joan Baez / From Every Stage / A&M Records 396 506-2 / Liveaufnahmen vom 25.+26.07.1975 / Doppel-CD von ??

                      https://www.jpc.de/jpcng/poprock/det.../hnum/10815491

                      Die CD aus meinem Archiv entspricht zwar inhaltlich der verlinkten jpc-Veröffentlichung, ist aber älter als das Remaster von 2022 - she. discogs-Link.
                      Gute Englischkenntnisse sind beim Anhören sicher von Vorteil, Joan Baez singt nicht von Belanglosigkeiten, sondern von Themen, die 1975 die Menschen bewegten - politisch, wie sozial. Musikalisch sehr abwechslungsreich.

                      LG
                      E.M.

                      Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-700, Vincent CD-S 7 DAC​​​

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                        Ihn kennt man* allgemein als den Calypso-King, aber er konnte auch anders:

                        Harry Belafonte / My Lord What a Mornin' / RCA Living Stereo - BMG 74321 26049 2 / CD von 1995 / Aufnahme von 1960**



                        Die Originalaufnahme umfasst elf Gospel-Songs, auf dieser CD sind noch fünf Bonustracks im bekannten Belafonte-Sound enthalten (** diese sind aus den Jahren 1959-63). Für Fans sicher ein Goldstück - auf der anderen Seite, die *Jungen werden mit Künstlern aus jener Zeit nichts anzufangen wissen, mögen sie noch so gut gewesen sein.

                        LG
                        E.M.

                        Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​
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                          Der vorangegangene Tipp machte Lust auf mehr:

                          Harry Belafonte / Calypso / RCA Victor - Audio Fidelity AFZ 138 / SACD von 2013 (Mono-Aufnahme von 1956)



                          Das sind die Originalfassungen in Mono, die gab es später dann auch in "künstlich" klingendem Stereo, die auf allen möglichen Compilationen zu hören sind.
                          Leider fehlt mir die LP-Version im Archiv, was vermutlich der Grund war zuzugreifen, als ich die SACD bei einem Händler in der Auslage sah - klanglich ist es
                          eine historische Aufnahme, die nicht aufgepeppt wurde, also wohl der Original-LP entspricht.
                          Mir Banause sind die künstlichen Stereofassungen lieber .

                          LG
                          E.M.

                          Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2

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                            Das muss schon lange her sein, dass ich diese CD zum letzten Mal angehört habe, denn das Cover kam mir ganz unbekannt vor:

                            Peter I. Tchaikovsky / Symphony No. 5 / Royal Philharmonic Orchestra, André Previn / TELARC CD-80107 von 1985
                            https://www.discogs.com/de/release/1...-Symphony-No-5

                            Eine grossartige Musik, voller Dramatik und in grosser Klangfülle - gewohnt perfekt eingefangen von Jack Renner, dem Aufnahmemeister bei Telarc.
                            Das Beiheft lehrt den Leser, dass das Werk nach langer Kompositionspause (wg. der Pleite mit der Manfred-Sinfonie) von P.I.T. erschaffen wurde, voller Selbstzweifel, die sich durch die wenig ambitionierte Uraufführung noch verstärkten. Erst nach der perfekten Aufführung in Hamburg, in Anwesenheit von
                            Johannes Brahms, stand auch für Tchaikovsky fest, dass er ein Meisterwerk geschaffen hat.
                            Als kleine (überflüssige) Beigabe ist noch ein Marsch von Rimsky-Korsakov mit auf der CD.

                            LG
                            E.M.

                            Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

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