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    Ein grosses Konzert in superber Aufnahmegüte:

    Brahms / Piano Concerto No. 2 / London Symphony Orchestra, Gina Bachauer, Piano - Antal Dorati, Conductor /
    Chesky Records CD 36 / CD von 1990 (Aufnahme von 1967)
    https://www.discogs.com/de/release/1...onic-Orchestra

    Zusätzlich ist von Richard Straus noch aus "Salome" der Tanz der sieben Schleier mit auf der CD - ebenfalls mit Antal Dorate als Dirigent, aber mit dem Royal Philharmonic Orchestra ( Aufnahme von 1962).

    LG
    E.M.

    Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

    Kommentar


      Heute abend noch ein wirklich "spezieller" Musiktipp - hoffentlich fällt er nicht durch die Zensur :

      Eine kleine Biermusik / Bläservereinigung der Berliner Philharmoniker / EMI !C 066 14-3657-1 / LP von 1984
      https://www.discogs.com/de/release/1...Und-Caf%C3%A9h

      Die Interpreten adeln die Musik - mit den Oberkrainern oder so, würde ich sicher (?) keinen Beitrag drüber schreiben.
      Im Grunde klingt's aber so auch nicht anders, allerdings gilt noch ein zweites Indiz, dass es sich um Kulturgut handelt - die LP hat die noble EMI herausgebracht. Die Stücke sind überwiegend aus Wien, Berlin und dem Egerland. Ich nehme an, dass es nach etlichen Bieren schon passen täte - kein Selbstversuch möglich, da ich keinen Alkohol trinke.

      LG.
      E.M.

      Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / ECP 2 / Rega Planar 6 mit Excalibur Platinum Silver MC

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        Wirklich schöne Kammermusik auf einem exotischen Tonträger war meine heutige Musik in den Tag:

        Felix Mendelssohn Bartholdy / Octet E flat major op. 20 & Quartet D major op. 44 No. 1 / Auryn Quartet + Minguet Quartet (bei op. 20) /
        TACET DVD 94 / DVD-Audio von 2001
        https://www.tacet.de/main/seite1.php...uction.php&bes tnr=00940

        Die Aufnahme ist im TACET Real Surround Sound eingespielt, d.h. der Hörende sitzt (bei Wiedergabe über eine Sourroundanlage - idealerweise mit identischen LS für v/h) mitten im Orchester. Die Tonausgabe erfolgt aber auch in Stereo, so habe ich die Musik genossen.
        Das Auryn Quartett ist für mich, neben den Leipzigern, das klanglich angenehmste Ensemble dieser Art. Op. 44 habe ich hier auch in einer MDG-Einspielung mit dem Leipziger Streichquartett schon vorgestellt.

        LG
        E.M.

        Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

        Kommentar


          Eine völlig andere Musikgattung, als beim vorangehenden Tipp, gönnte ich mir heute zum Kaffee:

          Oliver Shanti & Friends / Alhambra / Sattva Music 0927-43090-2 / CD von 2002


          Eine sehr rasante Mischung aus orientalisch-arabisch und spanisch klingenden Stücken - exotische Gute-Laune-Musik.
          Das konnte der Shanti-Clan wirklich gut und immer waren Musiker aus den jeweiligen Regionen mit eingebunden, was dem Ganzen einen
          authentischen Anstrich gab.

          Über die üblen Verfehlungen des Oliver Shanti braucht man nicht zu diskutieren - dafür hat man ihn auch jahrelang weggesperrt - was den Opfern allerdings nichts bringt).

          LG
          E.M.

          Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

          Kommentar


            Nachdenklich, empört, humorvoll, zärtlich - diese Produktion ist zwar typisch für K.W., für mich aber eine der besten - herausragend gut:

            Konstantin Wecker / Wut und Zärtlichkeit / Sturm & Klang S&K 009 / CD von 2011


            Wut und Zärtlichkeit (2011) » Sturm & Klang » Album veröffentlicht am 16.09.2011 » 14 Songs mit Songtexten ♫ Jetzt anhören! » buero@wecker.de


            Keine Unterhaltungsmusik, das ist was zum genauen Hinhören - wird nicht jeder mögen, weil's zum Nachdenken anregt.
            Am Ende des letzten Titels (Nr. 14) nicht abschalten, sondern weiterlaufen lassen, denn da gibt es noch eine "Rohfassung" des Titels 4 (Weil ich dich Liebe), die ich viel passender finde, als die offizielle Version.
            Nur mal so zum Reinhören eignet sich der Titel 3 (Die Kanzlerin) sehr gut.

            LG
            E.M.

            Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

            Kommentar


              Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus, was diese Rentnerband so drauf hat:

              Vieja Trova Santiaguera / El Balcón del Adios / Virgin Records 8119890 / CD von 2002
              https://www.discogs.com/de/release/5...%B3n-Del-Adios


              Höchst vergnügliche Musik, die in die Beine geht. Schaut 'mal beim wiki-Link die Lebensdaten der fünf Musiker an (!).

              LG
              E.M.

              Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

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                Das war ihr zweites Soloalbum und erhielt gleich (wie auch ihre erste CD, die mir allerdings nicht gefällt) einen begehrten Preis in Norge:

                Kari Bremnes / Spor / Kirkelig Kulturverksted FXCD 110 / CD von 1991


                Melodiöse und auch rockige Balladen - in norwegisch und englisch - mit ihrer klaren, angenehmen Stimme vorgetragen und in bester tontechnischer Qualität.
                K.B. ist stets eine feste Grösse, wenn es um Hochkarätiges geht.

                LG
                E.M.

                Gehört über Vienna Acoustics Beethoven Baby Grand Reference, Vincent SV-700, Vincent CD-S 7 DAC (symetrische Verbindung)

                Kommentar


                  Da muss man sich aber schon sehr genau in dem Genre auskennen, um diese Musik genau zuorden zu können:

                  Charles Gounod / The Symphonies No. 1 & No. 2 / Netherlands Chamber Orchestra, Gordan Nicolic / TACET 214 / CD von 2015
                  https://www.jpc.de/jpcng/classic/det...=1261&mtm_medi um=cpc&mtm_source=google&mtm_kwd=&mtm_campaign=gsh-pmax-de-klassik-smart&gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMI_tbY7LWzhgMVs qhoCR18DwwUEAQYAiABEgK67vD_BwE

                  Klingt nach Mendelssohn und ein bisschen nach Beethoven - das waren wohl auch seine grossen Vorbilder. Zu seiner Zeit war es ein Wagnis in Frankreich sinfonische Musik zu veröffentlichen, die interessierte kaum jemanden, denn Opel war angesagt. Gounod wagte es trotzdem und ging nicht baden - allerdings mehr als einen Achtungserfolg verbuchten seine beiden Sinfonien im Heimatland trotzdem nicht.
                  Also, ruhig einmal genauer hinhören und seltenes Neues kennenlernen.

                  LG
                  E.M.

                  Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Electrocompaniet ECI 80 D, Nakamichi CD-Player 2 (verbunden über Coax-Digitalleitung)

                  Kommentar


                    Passend zum vorangehenden Tipp - wobei es sich hierbei, besonders bei der "Italienischen" Sinfonie um eines der bekanntesten Werke der E-Musik handelt:

                    Felix Mendelssohn Bartholdy / Sinfonien 3 & 4 / Musikkollegium Winterthur, Ltg. Heinz Holliger / MDG 901 1663-6 / SACD von 2011


                    Die "Schottische" hatte ich hier schon in einer anderen Fassung (Cleveland Orchestra) vorgestellt, aber das US-Orchester stellt einen ganz anderen Klangkörper dar, als die Schweizer, so dass die Doppelempfehlung durchaus Sinn macht.
                    Beide Sinfonien sind leicht anzuhören und durchaus auch für Klassikanfänger geeignet.

                    LG
                    E.M.

                    Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Electrocompaniet ECI 80 D, Nakamichi CD-Player 2 (verbunden über Coax-Digitalleitung)​​

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                      Das kommt mir spanisch vor - zu Recht:

                      Toti Soler / Vinya Laia / Ref. CD 002 / CD von 1998



                      Eine CD mit einer Weinsorte als Titel - passt, denn das war ein Werbegeschenk des Weinversenders Delinat. Ob das Werk auch im Handel erhältlich war, ist mir unbekannt. Die Musik ist ausserordentlich temperamentvoll, überwiegend Flamenco aber auch mit Jazzanklängen und sehr gut aufgenommen.
                      Nach meinen Notizen von damals (ca. 2001) fiel die Bewertung des Weines nicht ganz so gut aus ..... guter Durchschnitt, bei einem Preis um 8 Euro.

                      LG
                      E.M.

                      Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Electrocompaniet ECI 80 D, Nakamichi CD-Player 2 (verbunden über Coax-Digitalleitung)​​
                      ​​

                      Kommentar


                        Ah geh' ma fort - Flötenmusik, damit verjagst* die Leut' - mit dieser hier, vielleicht doch nicht:

                        Antonio Vivaldi / Recorder Concertos / Dan Laurin, Drottingholm Baroque Ensemble / BIS-CD-635 / CD von 1993


                        Mag am Alter liegen, aber diese CD habe ich heute gleich zweimal durchlaufen lassen - und davor in dreissig Jahren kaum Interesse daran gehabt.
                        Kurze, heitere Stücke und der Flötenton* ist nicht unangenehm schrill, sondern passt. Die Aufnahme ist nicht so spektakulär wie die "Vier Jahreszeiten" vom gleichen Ensemble eingespielt (BIS 275 - hier schon vorgestellt), aber auch sehr luftig, durchhörbar und von perfekter räumlicher Aufgliederung.

                        *Vor vielen Jahren hatten wir einmal ein dicke, schwarze Katze, die eigentlich mit jedweder Musik klar kam. Als ich einmal eine sündteure LP mit Mozart Flötenkonzerten auflegte, ist unsere Mimi unter lautem Protestgeschrei aus dem Zimmer gerannt - seit diesem Erlebnis ist Flötenmusik bei uns "Giftschrankmusik" .

                        LG
                        E.M.

                        Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Electrocompaniet ECI 80 D, Nakamichi CD-Player 2 (verbunden über Coax-Digitalleitung)​​​

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                          Das ist auch so eine prima Musik, die man sich einmal übergehört hat und die dann in der Sammlung jahrelang auf Wiedererweckung wartete:

                          Friedemann / Indian Summer / Vollton Musikverlag - Biber 66301 / CD von 1987


                          Der Friedemann Witecka ist als Gitarrist, Komponist und Arrangeur gleichermassen gut und Johannes Wohlleben (Tonstudio Bauer, Ludwigsburg) hat beim Mastering dem Ganzen eine überaus audiophile Note gegeben. War in den 1980'ern unter den Top 10 der Vorführ-CD.

                          LG
                          E.M.

                          Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Vincent SV-228, Vincent CD-S 1.2 (nur als Laufwerk), Vincent DAC-1 MK​,

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                            Noch ein Tipp zur Abendunterhaltung, sowohl musikalisch, als auch audiophil besonders wertvoll:

                            Benjamin Britten / Orchestral Works / Kiev Chamber Orchestra, Roman Kofman, cond. - Franziska Hirzel, soprano /
                            MDG 601 1275-2 / CD von 2004


                            Einfach mal anhören.

                            LG
                            E.M.

                            Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Vincent SV-228, Vincent CD-S 1.2 (nur als Laufwerk), Vincent DAC-1 MK​,​

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                              Die Zusammenarbeit des Auryn Quartetts mit dem Plattenlabel TACET und Andreas Spreer begann 1989 und sollte über Jahrzehnte andauern, bis heute.
                              Das hier ist ihre zweite Zusammenarbeit:

                              Benjamin Britten / Streichquartette Nr. 2 und 3 / Auryn Quartett / TACET 15 / CD 1991


                              Für meine "romantischen" Ohren sind die Britten Quartette ein wenig zu herb/spröde, um sie zur Lieblingsmusik zu zählen, trotzdem haben auch sie eine eigene Schönheit, um ein- zweimal alle zehn Jahre gehört zu werden. Der Ensembleklang der Auryns hat es mir allerdings bis heute angetan.
                              Sehr interessant ist das Beiheft, wo Andreas Spreer ausführlich über die Unterschiede (arbeitstechnisch und klanglich) von analogem zu digitalem Schnitt einer Aufnahme referiert. Näheres und eventuelle Diskussion darüber aber bei Interesse an anderer Stelle - gehört nicht hier hin.

                              LG
                              E.M.

                              Gehört über Vienna Acoustics Haydn Grand SE Signature, Vincent SV-228, Vincent CD-S 1.2 (nur als Laufwerk), Vincent DAC-1 MK​.

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                                Eine Band, die mit einem einzigen Superhit meine musikalischen Interessen erreichte und für mich dann in der Versenkung verschwand.
                                Nach vielen Jahren kam mir heute folgende LP wieder auf den Plattenteller:

                                Orchestral Manœuvres In The Dark / Architecture & Morality / Sonocord Sonderauflage 28 483-6 / LP von 1981




                                Leider ist der Sound für diese Art Musik, nach meinem persönlichen Empfinden, etwas flach geraten (könnte auch an der Sonderpressung liegen),
                                und so ist auch das heutige Urteil - interessant aber belanglos.

                                LG
                                E.M.

                                Gehört über Vienna acoustics Liszt Reference, Electrocompaniet EC 4.8​ / AW 250 R​ / ECP 2 / Rega Planar 6 mit Excalibur Platinum Silver


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