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    Und nun noch (grösstenteils) anspruchsvollere "leichte" Muse:

    Greetje Kauffeld / Bear Family Records BCD 16146 AH / CD von 1997 mit Aufnahmen von 1961-67.

    Schlager oder Jazz - für G.K. war das scheinbar nie eine entweder / oder Entscheidung. In höherem Alter ist sie allerdings beim Jazz beheimatet.
    In beiden Genres hat sie auch sehr viel mit Paul Kuhn gearbeitet. Hört Euch 'mal den ersten Titel obiger CD an, das ist auf dem Niveau von "Fever" mit Peggy Lee.
    Für uns älteren Ossies ist sie eine Botschafterin, denn mit ihrem Hit "Wir können uns nur Briefe schreiben" hatten wir eine akustische Möglichkeit unsere Lieben in der DDR zu grüssen.




    LG
    E.M.

    Gehört über .... das wäre jetzt zu kompliziert zu beschreiben .

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      Sein Name fiel schon im vorangegangenem Tipp, da lag es nahe, ihn selbst auch solo zu empfehlen:

      Paul Kuhn Trio / My World Of Music / In + Out Records IOR CD 77038-2 / CD von 1999

      Eine Live-Aufnahme aus dem King Kamehameha in Frankfurt/M. mit bekannten Jazz-Standards und Paulchen als Pianist und Sänger.
      Prima Produktion, irgendwie fühlt man sich mitten dabei.

      Die CD Paul Kuhn: My World Of Music - Live At The King Kamehameha jetzt probehören und für 18,99 Euro kaufen. Mehr von Paul Kuhn gibt es im Shop.


      LG
      E.M.

      Gehört mit Vienna acoustics Liszt, Electrocompaniet EC 4.8 / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2

      Kommentar


        Musik, zu der man nicht viel sagen muss, weil schon alles dazu gesagt wurde:

        Bach / Goldberg Variationen BWV 988 / Pierre Hantai, Cembalo / OPUS 111 OPS 30-84 / CD von 2000 mit Aufnahmen von 1992




        LG
        E.M.

        Gehört mit Vienna acoustics Liszt, Electrocompaniet EC 4.8 / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2

        Kommentar


          Ein wenig ungewohnt bei klassischer Musik ist das Klangbild dieser CD:

          Haydn / Symphony No. 31 "Hornsignal" & 45 "Farewell" / Orchestra of St. Lukes, Sir Charles Mackeras / TELARC CD-80156 von 1989

          Im Gegensatz zu den meist weiträumigen, luftigen und etwas auf Distanz gehenden sinfonischen Klassikeinspielungen, ist diese hier direkt und "vollmundig" -
          das Hornsignal zu Beginn der Nr. 31 kommt mit grosser Wucht. Leider habe ich keine direkte Vergleichseinspielung im Archiv aber der zweite Tipp zeigt auf, was ich meine:

          Haydn / Symphonie No. 92 "Oxford" & No. 88 / Wiener Philharmoniker, Leonard Bernstein / DG 413 777-2 / CD von 1984

          Eine Live Aufnahme und ein gut gelaunter Herr Bernstein, der immer wieder einmal mitsingt/brummt (sehr deutlich ganz am Anfang, nach der zweiten Wiederholung des Eingangsthemas).
          Beide CD sind meine Lieblingsaufnahmen unter den vielen Haydn-Sinfonien.




          LG
          E.M.

          Gehört mit Vienna acoustics Liszt, Electrocompaniet EC 4.8 / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2

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            Zu #844


            Kommentar:
            Wenn Jemand bemerkt, dass diese Version länger als andere Aufnahmen ist, liegt das daran, dass sie alle Wiederholungen berücksichtigt.
            Was man hört, sind VIER Bläser, obwohl in der primären Fanfare derjenige mit der höchsten Stimme hervorsticht ... an anderer Stelle spielen die vier harmonisch zusammen.
            Einige Gruppen verwenden fünf, um die Belastung der Bläser durch die herausfordernden Teile zu verringern oder weil die extreme Reichweite die Fähigkeit einzelnen Spieler in einigen Gruppen übersteigen könnte, sodass sie mehr Spieler in einem speziellen Bereich einsetzen. Der zweite Satz läßt die vier Musikanten besser als ein Ensemble auftreten als die anderen Sätze.
            Was ich nicht sagen kann, ist, ob für die Aufnahme Jagdhörner oder Waldhörner verwendet wurden; könnte beides sein, und die Plattenhülle sagt nichts darüber aus. Für meine Ohren könnten es durchaus auch Jagdhörner sein.

            LG
            Bernd
            Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 03.09.2022, 11:59.

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              Vielen Dank, Bernd, für die Verlinkung zur Haydn Sinfonie 31. Selbst habe ich jede Menge anderer Einspielungen im Netz gefunden, aber diese nicht.

              Heute zunächst wieder aus dem Bereich Easy Listening mit einer meiner Lieblings-Sängerinnen:

              Amanda McBroom / Midnight Matineé / Gecko Records 20663-2 / CD von 1991

              Wunderbar entspannte Musik, mehrheitlich aus der Feder der Künstlerin. Anspieltipps wären Titel 3 "Ghost In This House" und Titel 11 "Sweet Dreams" - diese beiden Stücke sind allerdings Fremdkompositionen. Die Stimme umgibt ein leichter Hallraum, deshalb entsteht so ein wenig Konzertsaalfeeling.
              Die Original-CD ist als Gebraucht-Ware erhältlich (she. disogs)




              LG
              E.M.

              Gehört mit Vienna acoustics Liszt, Electrocompaniet EC 4.8 / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2

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                Auch diesen Tipp würde ich in die Kategorie Easy Listening einordnen, hier allerdings (wg. der Gleichberechtigung) mit einer männlichen Schmeichelstimme:

                Gregory Porter / One Night Only - Live at the Royal Albert Hall / Blue Note 6780169 / CD/DVD-Set von 2018

                Zwischen Weihnachtslied (Konzert war im August) und Jazz mit grossem Begleitorchester und tosendem Beifall - macht eine gute Stimmung.
                Zur DVD kann ich nichts sagen, da bisher nicht angeschaut - die Musik braucht keine zusätzlichen visuellen Reize.
                Übrigens kann ich die negative Kritik zum Klang (jpc-Link) nicht nachvollziehen - kann aber auch an meiner Anlage liegen oder meinen filternden Ohren .


                Die CD Gregory Porter: One Night Only - Live At The Royal Albert Hall (SHM-CD) jetzt portofrei kaufen. Mehr von Gregory Porter gibt es im Shop.


                LG
                E.M.

                Gehört mit Vienna acoustics Liszt, Electrocompaniet EC 4.8 / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2

                Kommentar


                  Eigentlich wäre es die zweite Sinfonie gewesen, wurde aber vom Komponisten verworfen, "genullt", so ist es eben die Nullte geworden - hat sonst keiner zu bieten:

                  Anton Bruckner / Symphony No. 0 WAB 100 / Beethoven Orchester Bonn, Stefan Blunier / MDG 937 1673-6 / SACD von 2011

                  Live-Aufnahme vom 25./27.05.2010. Warum Bruckner seine Werke immer wieder überarbeitete oder wie hier gar verwarf, hat wohl ausser ihm niemand je kapiert.
                  Diese Sinfonie ist ein herausragend gutes Stück Musikkultur und diese Aufnahme wieder einmal überragende MDG-Arbeit.




                  LG
                  E.M.

                  Gehört mit Vienna acoustics Liszt, Electrocompaniet EC 4.8 / AW 250 R / EMP 2

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                    Hier einmal etwas ohne jeden Klanganspruch vom Grossvater des Rock'nRoll:

                    Fats Domino / Fats Rocks / Bear Family Records BCD 16825 AR / CD von 2007

                    Aufnahmen aus den Jahren 1950-61, überwiegend mono, aber der lässt's brechen, da bleibt keiner sitzen.



                    LG
                    E.M.

                    Gehört bei der sonntäglichen Generalreinigung (vorbildlich mit dem Waschlappen - das dauert ....) im Bad über Sonance 2-Wege-Koax-Decken-LS, QED MusiQ und Arcam Delta 270

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                      So what (cover) - TOKYO GROOVE JYOSHI (twin bass) - YouTube

                      Grande Jazzfunk. leider scheint es keine Cds dieser Gruppe zu geben, Da hat der Bass was zu tun

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                        Mal wieder was vom ollen Mozart:

                        Wolfgang Amadeus Mozart / Violin Concertos No. 3, K. 216 & No. 5, K. 219 / Cho-Liang Lin, English Chamber Orchestra, Raymond Leppard /
                        CBS MK 42364 / CD von 1987

                        Das KV 219 hatte ich hier in einer anderen Einspielung schon einmal empfohlen, aber diese hier empfinde ich als gefühlvoller gespielt (vielleicht liegt es auch am Coverfoto vom Geiger, wie er verliebt sein Instrument an sich schmiegt ).
                        Wunderbare Musik, kann man sich immer wieder zur Stimmungsaufbesserung anhören.



                        LG
                        E.M.

                        Gehört mit Vienna acoustics Liszt, Electrocompaniet EC 4.8 / AW 250 R / EMP 2 / ECD 2

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                          Eine CD, die mich irgendwie ratlos macht:

                          Al Di Meola / The Infinite Desire / TELARC CD-83433 von 1998

                          Da gibt es sehr schöne Stücke, wie das Titelstück (aber nur die instrumentale Version) und gar Grausames in wirrem Durcheinander - aber alles in überzeugender Tonqualität. Beindruckende Namen unter den Mitmusikern, u.A. Peter Erskine, Herbie Hancock und John Patitucci.
                          Wahrscheinlich sind die von mir als grausam bezeichneten Stücke für andere Hörer ein Genuss.



                          LG
                          E.M.

                          Gehört mit Vienna acoustics Beethoven Baby Reference, Vincent SV-700, Vincent CD-S 7 DAC

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                            Als (ehem.) Al Di Meola Fan seit vierzig Jahren ist für mich auch diese Scheibe wieder eine typische Al Di Meola Überraschungstüte. Genieße die dir genehmen Titel und ignoriere die weniger angenehmen.
                            best regards

                            Mark von der Waterkant

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                              Werde ich so machen, Mark - an ein paar Schlechtwettertagen im Herbst/Winter übertrage ich wieder etliche Musikstücke auf eine weitere analoge Playlist (Tonband). Da sind dann die Highlights von Tonträgern drauf, die ich nicht so gern als Ganzes anhöre.

                              LG
                              E.M.

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                                Reine Instrumentalmusik zur Unterhaltung scheint ja heute nicht mehr so gefragt zu sein, das war zur Zeit der grossen einheimischen Orchester, wie Bert Kaempfert und James Last noch ganz anders. Zwei Trompeter, die in beiden Orchestern spielten, haben sich zeitweise mit einem eigenen Projekt hervorgetan:

                                The Tattoos / Pops Go Trumpet / Teldec SLE 14 485-P / LP von 1967

                                Die beiden Protagonisten Manfred Moch und Heinz Habermann haben sich durch einen besonderen Trompetensound hervorgetan, der daraus resultierte, dass sie jeweils eine "Twin-Trumpet" spielten (mit zwei Schalltrichtern unterschiedlicher Abstimmung - das Instrument ist wohl auch auf sie patentiert worden).
                                Der Klang der Schallplatte ist für das Alter der Aufnahme sehr gut - Teldec "royal sound stereo".





                                LG
                                E.M.

                                Gehört mit Vienna acoustics Beethoven Baby Reference, Vincent SV-700, Vincent PHO-701, Dual CS 800 mit Goldring 2500

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