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    Zitat von David Beitrag anzeigen
    ...Kann man so machen, aber dazu muss man auch wissen was man da macht und was man messen muss. Kaum ein "Normalverbraucher" und/oder "HiFi-Enthusiast kann das...
    Ich sehe darin ein Problem, deswegen habe ich mich als "Halblaie" einiges lange nicht getraut. Das Problem könnte (Amateurprophezeiung) halbwegs gelöst werden durch breite Verfügbarkeit von automatischer DSP "Raumanpassung". Ich sehe immer mehr Geräte, die das können.

    Aber:
    • Der beste "Automat" misst immer noch Mist, wenn "das ungeschickte Fleisch" das Mikro verkehrt positioniert etc.
    • Dito, wenn die Aufstellung (Raum sowieso) "hoffnungslos" ist. Könnte der User korrigieren, man kann es "idiotenresistent" in die Anleitung schreiben - muß "nur" jemand lesen.
    Ceterum censeo: Außerhalb der Enthusiasten-Blase bleibt es grob, wie es ist. Homo sapiens ist unreformierbar, wie mancher -Ismus
    Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
    Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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      jeder zweite schritt vorwärts führt zum slapstick und zu einem schritt zurück

      ergo hoffnungsarm aber bei jedem 2.schritt gibzs schadenfrohes lachen, es lebe der unernst.
      oder wie ich zu meiner ex einmal, anlässtlich anhaltender tristesse sagte
      "sei froh, dass du mich hast, sonst hättest ger nix zu lachen"
      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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        Funktioniert Nebenwirkung ist halt, mit mehr solchen ist's noch lustiger, been there done that

        Aber ja, das todernst genommene Leben ist schlimmer, als der Tod (weil man es jeden Tag neu todernst nimmt und jeder Tag deshalb mies ist).
        Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
        Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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          Wir Menschen interpretieren doch all zu oft unterschiedlich, ist kulturell, lokal, sprachlich.... bedingt. Infernalischer Krach ist für mich alles, was nachhaltig das Gehör beeinträchtigt, und selbst wenn mein absolutes Lieblingsstück läuft. Mein Tinitus kommt nicht vom Rauschen im Walde. Meine mittlerweile nervende Hochtonschwäche habe ich mir auch mit zu lauter Musik eingehandelt.
          Es gilt der alte Spruch von Wilhem Busch: " Musik wird als störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden."
          Ich meide mittlerweile jede Veranstaltung, die mit lauter Musik einhergeht.

          Also, nix für ungut, is nich bös gemeint mit infernalem Krach und keine Qualitätsbeurteilung, sondern meine mittlerweile persönliche Abneigung an zu hoher Lautstärke.
          Immer wenn ich an der Nordsee Robben sehe beneide ich die, dass sie ihre Ohren vollständig verschließen können. Leider habe ich zu selten einen ANC-Overearkopfhörer dabei
          best regards

          Mark von der Waterkant

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            Vor allem zu lange zu laut ist schädlich, sporadische kurze "Sünden" können lange durchgehen.
            Daß die Anlage laut kann, bedeutet nicht, daß man sie dauernd "ausfahren" muß, ist wie beim Auto

            Ich lobe mir die gehörrichtige "Loudness" des RME, nimmt mir die Versuchung, aufzudrehen.
            Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
            Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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              Genau, Loudness richtig konstruiert hilft ungemein. Gegen Mittag lief bei mir wieder ein Mac mini mit meiner Musik und der RME befeuerte die Adam audios. Mit dezenter Lautstärke konnte ich stundenlang Musik hören und entspannen. Nur höre ich gerade von vielen HIFI-risten immer wieder, dass alle klangbeeinflussenden Maßnahmen (mittels CD-Direkt ect) ausgeschaltet werden sollen und man möglichst linear hören soll. Ja, bei Originallautstärke mag das hinkommen. Nur frag ich mich dann immer wieder, ob diese Personen je in Originallautstärke hörten, womöglich Sinfonieorchester? Mein Tinitus hat sich übrigens deutlich verstärkt, nachdem ich nur kurz einem Stereo-Set Teufel Power-HIFI ausgesetzt war, vielleicht zwei Minuten lang. Wie kurz hört man ein Musikstück? Ach ja, ich saß dabei im Büro, die Lautsprecher spielten in der großen Halle fünf Meter von mir entfernt.
              best regards

              Mark von der Waterkant

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                Ich habe auf meinem MacBook ein Equalizer Plugin mitlaufen.
                Eingestellt ist ein mässiges Loudness.
                Und ja. Ich muss keine F 22 im Alarmstart emulieren.
                (Mantelstromtriebwerk, Pratt & Whitney F119​)
                Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 01.06.2024, 19:31.
                Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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                  Was sind LUFS? Wie messen sie die Lautheit? In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über die wahrgenommene Lautheit in der Musikproduktion wissen müssen.
                  ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                    Das Wort Lautheit

                    passt mir überhaupt nicht.

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                      Und dabei ist die Lautheit als psychoakustische Größe genau das, was die Eigenheiten des menschlichen Gehörs berücksichtigt.

                      Von Yamaha und Denon gab es Receiver/Verstärker, die einen extra Einsteller hatten, mit dem man die Wirkung von Loudness des Lautstärkeeinstellers seinen, oder auch den Bedürfnissen des Quellmaterials zusätzlich entsprechend einstellen konnte. Bei modernen DSP-gesteueren Systemen ist immer auch eine Loudnessfunktion integriert. Wäre schön, wenn man auf die Programmierung direkt eingriff nehmen könnte, technisch kein Problem. Bei guten BT-Systemen, Kopfhörer, Lautsprecher ect, kann man das manchmal mit einer Steuer-App.

                      Die Beschreibung von Wikipedia bezüglich Lautheit bringt für Laien leider wohl nicht ausreichend Licht in die Angelegenheit.



                      best regards

                      Mark von der Waterkant

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