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    feiner sinatra ... ja
    aber
    inzwischen nerven mich solchane hallräume, auch das geht inzwischen digital besser, sprich "natürlicher"
    aber
    damals hatte man halt, dann wirds halt so übermäßig "nass", wenig wahl
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      Der ungeplante Zuwachs an einem zusätzlichen grossen Standlautsprecher hat mir einige Kopfschmerzen bereitet bezüglich der Aufstellung.
      Die Aufgabe war, einen Stellplatz zu finden, der eine ordentliche Wiedergabe ermöglicht (die spezifischen Merkmale des LS sollten erkennbar sein), ohne die
      Wiedergabe der VA Liszt erkennbar zu beeinträchtigen. Nach etlichem Hin- und Herrücken ist es jetzt das geworden:



      Der einzige kleine "Umbau", der jetzt noch erforderlich ist, betrifft den Austausch des Tisches (Bild links unten) gegen einen Sessel. Das ergibt dann ein relativ kleines Hördreieck bei der Fyne Audio (170 cm Abstand LS-Mitte zu LS-Mitte und 200 cm Hörabstand), bei dem die VA Liszt nicht hörbar stört. Umgekehrt stören die F 502 SP im Durchgang nicht , wenn die Liszt spielt.
      Vom Hörplatz der Liszt aus gesehen, kann man bei manchen Aufnahmen nicht erkennen, welcher der LS spielt, da die Mitten/Centertöne scheinbar deckungsgleich aus exakt derselben Mittenposition wiedergegeben werden.

      So kann die Fyne Audio jetzt ruhig eine zeitlang bei uns verweilen und muss nicht zwingend über den Preis verkauft werden.

      LG
      E.M.

      Um evtentuellen Anfragen zuvorzukommen: Das Loch in der Tür links im Hintergrund ist der Katzendurchgang zum HWS; von da führt dann eine elektronisch (per Chip) gesteuerte Katzenklappe (östereichisches Patend) nach draussen bzw. umgekehrt.
      Zuletzt geändert von E.M.; 04.06.2022, 20:14.

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        Um David's Thread zu seinem aktuellen Selbstbauprojekt nicht mit einem Fremdthema zu belasten, habe ich hier einmal von dort übertragen:

        18.07.2022, 14:20 #887
        Zitat von E.M.
        Für alle, die Davids LS-Konzept überzeugt und es nicht nachbauen können/wollen ein Link, wo man das Prinzip ausschliesslich verfolgt. Die Modelle 7 und 8 auch mit AMT.
        https://spatialeurope.de/
        Die Nummer 7 könnte ich mir durchaus auch bei mir im Studio vorstellen - in der Ferienzeit rückt der Vertrieb vielleicht ein Testmuster raus.
        LG
        E.M.

        Finde ich interessant! Damit hättest du etwas, mit dem du dich "vom Üblichen" abkoppeln könntest.
        Gruß
        David

        Aus dem Probehören wird nichts, weil sich der Chef der Firma nicht dazu bereit erklärt ein Testmuster für ein paar Tage Selbstversuch zur Verfügung zu stellen.
        Da soll der Vertreter kommen, die LS an der ihm passenden Stelle selbst aufbauen und dann wohl auch eine Vorführung leiten und dann die Probanden wieder mitnehmen. Ausserdem muss man dann als Händler mindestens gleich zwei verschiedene Paare ankaufen. Bei der Methode ist nur eins sicher, dass der Vertrieb seinen Umsatz sicher hat.
        Solch spassige Vorschläge wurden mir seit Jahrzehnten nicht mehr gemacht. Eventuell fürchtet man ja auch nur den Vergleich mit vorhandenen Wettbewerbern.
        Immerhin hat mein Studio die "Gesichtskontrolle" bestanden - Fotos aus dem Studio wurden vorab angefordert.

        LG
        E.M.


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          ohne seidenschlips und edlem zwirn bist halt nicht würdig. bissi blutenge im gehirn kann durchaus verkaufsfördernd sein.
          darf man wackeliges preis leistungsverhältnis vermuten?

          andererseits, man hört auch manches aus der branche, zb dass vorführer zerkratzt und mit beschädigter verpackung zurückkommen.
          ich gebe zu, ein wenig zweischneidig.

          marketing richtung luxusgut und imagetransfer ist ja auch nix unbekanntes, besonders bei kleinserien.
          Zuletzt geändert von longueval; 21.07.2022, 13:58.
          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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            Zitat von longueval Beitrag anzeigen
            ohne seidenschlips und edlem zwirn bist halt nicht würdig.

            andererseits, man hört auch manches aus der branche, zb dass vorführer zerkratzt und mit beschädigter verpackung zurückkommen.
            ich gebe zu, ein wenig zweischneidig.
            Mein lieber longueval, ich trete meinen Kunden stets in edlem Zwirn und Seidenschlips gegenüber (na ja, solange, bis mal einer gesagt hat, ich soll's bleiben lassen, das würde nicht zu mir passen ............)

            Bezügl. beschädigter Vorführmuster kann wohl jeder Vertrieb ein Lied von singen (gilt teilw. auch für Testmuster von Testzeitschriften), deshalb bringe ich meinen Kunden die Probanden persönlich ins Haus und hole sie ebenso persönlich wieder ab. Bei Endverbrauchern baue ich natürlich auch mit auf und habe u.U. auch noch Aufstelltipps (die sollten allerdings im Vorfeld weitgehend abgeklärt sein) aber bei Händlern ist das ein Service, der nur auf ausdrücklichen Wunsch erfolgt.
            Ein Händler soll schliesslich ein Produkt von A-Z kennenlernen, dazu gehört auch das Auspacken, Aufstellen und zum Klingen bringen - wenn ein Händler damit nicht allein zurechtkommt hat er den falschen Job gewählt. Produkte, die schon von Anfang an Probleme bereiten, kämen bei mir auch nicht ins Programm und Produkte, die man nur unter Zeitdruck und Beaufsichtigung "erproben" darf, haben eindeutig was zu verbergen.

            Die Chefin brachte mir heute Mittag in Erinnerung, dass sie einmal ein Auto probefahren wollte, da hat sich der Verkäufer ans Steuer gesetzt und ihr den Beifahrersitz angewiesen - der Besuch war rascher beendet als begonnen. Ja, die M.'s sind da komisch.

            LG
            E.M.

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              Lieber Edward!
              Wäre ich an deiner Stelle, würde ich messen lernen und den Umgang mit einem DSP lernen. Beides traue ich dir ohne Wenn und Aber zu. Damit hättest du sozusagen "eine Waffe in der Hand", mit der du dich deutlich von den "HiFi-Wald und Wiesen" Händlern bzw. Beratern absetzen könntest. Ich bin mir sicher, dass dieses "Extra-Service" von vielen HiFi-Interessieren angenommen werden würde.

              Oder andere, viel einfachere, aber nicht ganz so effiziente Variante, du nimmst Antimode ins Programm.
              Gruß
              David


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              Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
              Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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              Kommentar


                das antimode dualcore ist auch schon in die jahre gekommen und leidet einen mangel, die sparsame konnektivität, das bessere ist recht teuer (x4) aber deutlich üppiger, ein recht guter predac +automatisch einmessender dsp.
                ich seh das also inzwischen zwiespältig. meinem sohn ist das dualcore noch immer genug. ich brauch es nicht mehr, weil ich das neumann ma1 habe.
                für den händler mit highend anspruch gerade gut genug das x4. für den gupf drauf und besser geht fast nicht mehr, die trinnovs.
                müsste ich was passives zusammenstellen mit anspruch aber trotzdem gerade noch preissensibel, nähme ich eine lüfterlose pa d class endstufe und das antimode x4.
                alles drin, alles dran und ohröffnend.

                tooles regel nummer eins
                get the bass right.
                Zuletzt geändert von longueval; 21.07.2022, 16:36.
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                Kommentar


                  Lieber David, um messen zu können, bräuchte ich ein paar grundsätzliche Ausstattungsdetails, die von hoher Präzision sein müssten (da bin ich leider wie Du, billig geht nicht, auch wenn's damit auch so ungefähr ginge). Da muss ich bei Adam und Eva anfangen - kein Tablet/Notebook, kein Programm dazu und kein Mikrofon - das alles würde einige Hundert Euro kosten und anschliessend viel Zeit und Nerven, nur um dann bestätigt zu bekommen, was ich ohnehin höre bzw. vermute und Euch mit bunten Grafiken versorgen kann. Dieser Aufwand lohnt sich für mich wirklich nicht - in mir schlummert keine Technikerseele, die man nur erwecken müsste.

                  Ich warte lieber auf die Gelegenheit, bis mal einer mit seinem Equipment hier aufschlägt und Messungen vornimmt. Leider habe ich keine Bildschirmfotos gemacht, als der Herr Cabasse hier war, der hat sehr genau den Ist-Zustand gemessen, auch vor Korrektur und als er im Aufbruch war, ist ihm eingefallen, dass er eigentlich gern auch den Alternativ-Hörplatz gemessen hätte. Diese ganze Geschichte vor ein paar Jahren war auch für die Katz (habe davon auch schon berichtet).

                  LG
                  E.M.

                  Kommentar


                    Ich höre das Gras wachsen (Zitat schauki)......

                    Lieber Edward, als Antimode Besitzer kann ich nur sagen, dass es sicher besser funktioniert als Deine oder meine Ohren ;-)

                    Raummoden kannst wahrscheinlich sehr gut hören (auch bei Kunden), aber was machst Du dagegen??? Die LS hin und her schieben? Davon verwschwinden die Moden ja nicht (was sie bei mir auch nicht tun), aber das Antimode kann sogar Profile speichern (falls man die LS wie ich z.B. mal vorner weiter = kleines Dreieck oder eben weiter weg = am üblichen Platz WAF bedingt stehen hat).

                    Ich sehe, du liest auch die einschlägigen Hörmagazine, vom Antimode liest man da nix aber von z.B. Kabeln die bessser, klarer, definierter klingen etc etc

                    Ich besorg mir die Schonzetten nur mehr online um mit zu bekommen was es Neues von div. Herstellern gibt, leider bleibt die HiFi Gemeinde ja immer im selben Dunstkreis kleben, wobei nach 10! Jahren jetzt grad RoPieee für Roon entdeckt wurde, schon lustig wie lange es braucht, aber ja die Angebote an aktiven LS wachsen bei allen Herstellern schön langsam.

                    Dass Platten wieder/noch am Markt sind auch nett wegen der Haptik, aus technischer Sicht.........lustig

                    Hauptsache es macht uns HiFi Verrückten Spaß, z.Z. hat meine Tochter prio deshalb höre ich wenig, leider aber wird sicher wieder, auch das dauernde Homeoffice führt dazu dass meine bessere Hälfte fast immer da ist und ich nicht hin und wieder auf "normale" Hörlautstärke aufdrehen kann ;-)

                    Davids Projekt habe ich verfolgt und ziehe den Hut vor der Konstruktions-/Fertigungsqualität, sind wir aber schon gewohnt von ihm ;-) OB ist sicher interessant und schaut meiner Meinung nach auch gut aus, aber man braucht wohl viel Platz wie es scheint :-)

                    Messen lernen kann ja jeder und ja kostet Zeit und etwas Geld und viel Geduld.......das Antimode zeigt zumindest die Problembereiche (auch bei Kunden wenn dazischen geschalten) mal sehr gut an (von 20 bis 250-300Hz und gut is), damit könnte man dann was anfangen, aber wenn man das den Leuten vorführt kommt wahrscheinlich bei vielen als 1. Frage wo is mein cooler Bass denn hin? ;-)

                    Ja Herr Toole hat Recht, get the Bass right, die Lektüre wäre wohl zu empfehlen hamma hier eh schon oft gemacht :-)

                    Viel Spaß beim Hören der neuen LS! Unser Hobby (Dein Beruf) ist was tolles!

                    lG

                    Armin

                    Kommentar


                      Lieber Armin, Dein Beitrag hat mir sehr gefallen ....

                      Unser Hobby ist wirklich was tolles, auch wenn es aus ganz unterschiedlichen Beweggründen und auf diverse Arten erfüllt wird, am Ende steht aber in jedem Fall die Musik - und auch hier wieder unendlich viele Richtungen/Vorlieben. Es stimmt mich traurig, dass der Mainstream offensichtlich dahin tendiert die Musik zur Geräuschkulisse zu degradieren, die von schnuckeligen Gerätchen via Ohrstöpsel die böse Welt von einem fernhält. Eine allseits bekannte Variante ist der Joggende in Park/Wald und Flur mit Stöpsel in den Ohren und Smartphone in der Hand - die "Natur geniessend".

                      Wir Hardcore HiFiisti sind eine aussterbende Gattung.

                      Meine berufliche Tätigkeit in diesem Metier dauert inszwischen über 41 Jahre an (wenn ich den Tonstudio-Job aus den 70'ern mitzähle), da kommt einiges an guten und weniger guten Erfahrungen und Erkenntnissen zusammen - und natürlich wird man sich (auch durch Alterssturheit) nach so langer Zeit nicht mehr allzuweit von seinen (festen) Ansichten entfernen.

                      Es ist aber auch so, dass die mit offenen Ohren und wachem Verstand/Verständnis gemachten Erfahrungen sicher dazu beitragen einen vor groben Fehlern zu schützen. Physikalische Grundsätze kann man studieren oder erleiden, wobei das Erleiden in Ordnung ist, wenn es zu Erkenntnissen führt.
                      Den Weg über das Erleiden zu lernen, finde ich in Zusammenhang mit HiFi im Übrigen viel spassiger, als nur nüchtern studiertes Wissen anzuwenden - das ist aber kein heisser Tipp von mir an HiFi-Ratsuchende, sondern nur meine Ansicht als komischer Vogel (der ich gerne bin).

                      Was die HiFi-Magazine angeht, lese ich die schon lange nicht mehr komplett, sondern sie dienen mir als aktuelle Marktübersicht, da sind sie mir (analoger Mensch) wesentlich lieber als die Sucherei im Internet. Da es Berufslektüre ist, kann ich sie als Kostenfaktor im Geschäft absetzen und manchmal kann ich sie auch kostenlos beim Vertrieb vor dem Altpapiercontainer retten (deren Werbebelege). Dass da nichts über Antimode/DSP/Raumakustik drin steht ist nicht richtig.
                      Derzeit publiziert stereoplay eine Reihe technischer Artikel zum Thema Lautsprechertechnik und da kommt, glaube ich im Oktoberheft, dann auch ausführlich der Bereich Raumakustik dran.

                      Die nächsten neuen Lautsprecher, die bei mir ins Studio kommen, werden mit einiger Sicherheit die kommenden überarbeiteten Vienna acoustics Liszt sein, doch zunächst muss die bewährte jetzige ein neues zuhause finden - die angesprochenen Spatial Nr. 7 hätten einen anderen LS ersetzt, wenn sie eine Verbesserung zu diesem gewesen wären - aber das werde ich ja nun nie erfahren.

                      Beste Grüsse aus dem (heissen) Schwarzwald*
                      E.M.

                      *Habe vorhin von einem Kollegen gehört, dass die Nordlichter bei 17 Grad in der warmen Stube sitzen und Grog trinken.

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                        besser grog am wasser, als tod in der wüste ...
                        alte nautikerregel
                        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                        Kommentar


                          Um nicht ein neues Thema aufmachen zu müssen, stelle ich meine Frage einfach hier ein (habe diesen Thread ja selbst eröffnet):

                          Ein älterer Herr aus meinem Bekanntenkreis (ist 25 Jahre älter als ich !) trennt sich nach und nach von seinen nicht mehr benutzten HiFi-Sachen, ein paar Sachen, die er bei mir erworben hat, habe ich ihm abgekauft (werde evtl. noch berichten), ein paar Klassiker (z.B. Nakamichi RX-505) sind schon im neuen Zuhause und nun hat er da einen Plattenspieler, der technisch wohl ganz interessant ist, den ich aber nicht aus eigener Praxis kenne, da ich nie was mit der Marke zu tun hatte.
                          Vielleicht ist jemand hier im Forum, der mir zu dem Teil was sagen kann:
                          DENON DP-51 F es ist ein Denon Tonabnehmer montiert und nach Augenschein ist die Nadel noch ok (nach diesem TA hat an anderer Stelle erst vor kurzem jemand gefragt hier). Taugt das Teil was, ist er gar ein Klassiker oder nur Standardware (kann eigentlich nicht sein, weil der Bekannte keine Standardware kauft).

                          Die Infos aus dem Netz basieren ja nicht auf persönlicher Erfahrung bzw. sind von Leuten, denen ich weniger vertraue als Euch, deshalb wäre ich über Eure Meinung sehr erfreut.

                          LG
                          E.M.

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                            Im Netz gibt es viel darüber zu lesen und ebenso sehr viele Fotos.

                            Unter Anderem stellt hier Jemand (allerdings 2006!) die gleiche Frage:

                            http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-4298.html

                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
                            Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                            Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

                            Kommentar


                              Eine interessante Erfahrung machte ich in den letzten Tagen, als ich die Fyne Audio F 502 SP (she. Foto zu Beitrag #662) zum "Einspielen" des neuen Vincent SV-237 MK II nutzte. Es waren ein paar neue CD dabei, so dass ich mich korrekt auf meinen Hörplatz setzte und auch konzentriert zuhörte. Dabei fiel mir ein, von David schon oft beschriebener Effekt auf, sobald ich den Kopf auch nur leicht aus der Mitte bewegte, veränderte sich der Klang in den Höhen und die Mittenortung stimmte nicht mehr. Wie auf dem Foto zu sehen ist, standen die LS relativ gerade zum Hörplatz (bzw. der imaginären Rückwand), das habe ich aus optischen Gründen an diesem, etwas ungewöhnlichen Aufstellungsort so gemacht. Diesen, den Musikgenuss störenden, Effekt habe ich gänzlich beseitigen können durch deutliches Einwinkeln zum Hörplatz hin. Jetzt hat der Kopf eine brauchbare Bewegungsfreiheit beim Musikhören, was die Sache deutlich entspannter macht.
                              Aber eine endgültige Aufstellungslösung wäre das nicht, zumal im Kinobetrieb die Leinwand den Platz benötigt.

                              LG
                              E.M.

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                                meine lautsprecher sollen angeblich 70cm bewegung vertragen, was ca die arbeitsbewegung am pult ist. dazu wird eine penible ausrichtung verlangt. das akustische zentrum ist in der bda genau eingezeichnet
                                auch das ma1 einmessystem macht eine mischkalkulation von ca 1m horizontal, 40cm vertikal bei meiner abhörentfernung, die ich ja vorher eingeben muss. dafür sind dann auch 7 messungen an verschiedenen orten innerhalb dieser "blase" nötig.
                                haben sich also was gedacht , die frauenhofers.
                                ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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