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    Babak # 627

    Auch dein Raum ist "nur ein Raum" mit den üblichen, nicht vermeidbaren physikalisch bedingten Raummoden.

    Das was du gemacht hast (so wie es aussieht, durch Verwendung eines Hand-Pegelmessers und Eintragung der gemessenen Werte in eine Excel-Tabelle) ist das was wir hier laufend empfehlen, nämlich zu versuchen, die bestmögliche Postion des Hördreiecks im Raum zu finden, die aber immer ein Kompromiss sein wird.

    Das heisst aber nicht, dass die Raummoden verschwunden sind. Sie sind auch nicht bestmöglich minimiert, denn das geht nur durch Verwendung eines DSPs und "Einmessung" (richtig: Raum-/LS-Anpassung).

    Das was du gemacht hast, war richtig und gut, aber es ist noch nicht das Optimum, man könnte auch sagen, du hast die Sache auf halber Strecke sein lassen.

    Aber immerhin, es ist um Vieles mehr, als die üblichen "HiFi-Anlagen Käufer und Benutzer" machen, die immer nur glauben, umso teurer desto besser und die die Physik quasi "links liegen lassen". Das sind dann die, von denen ich sage, dass ihre Anlagen die Musik "irgendwie rausdudeln", denn mehr kann das gar nicht sein. Aber wenn ihnen das reicht, dann ist es OK. Nur hätten sie das auch viel billiger haben können.

    -----------------------------------------

    Falls es dich interessiert, Raumantwort Messen ist zwischenzeitlich sehr billig und einfach geworden. Mit (wenn PC vorhanden) ca. 110 Euro ist man mit dabei und die Sache ist binnen ganz kurzer Zeit funktionsbereit. Man muss nur noch das Mikrofon beim Hörplatz aufstellen und das Programm starten. Dann weiß man, was Sache ist.

    Hier genauer nachzulesen: https://www.hififorum.at/node/640146
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

    Kommentar


      @ Babak,
      ich habe meine Subwoofer im Surroundraum an den Seitenwänden auf 1/4 Raumlänge stehen und mit Akustikmaterial die NHZ auf 0,12 bis 014 bekommen.
      Vor gut einem Jahr habe ich dann die SW auf 1/4 Raumhöhe hochgesetzt und insgesamt eine noch bessere Auflösung des Klanges erhalten.
      Pegel bis 95 dB steckt der Raum locker weg ohne Aufmucken der Raummoden.
      Bei 3-D-Audio gehen Spitzenpegel mit dem LFE-Kanal bis 105 dB. Bei "Mulan" die Schneelawinne. Wow!!!

      Im WZ habe ich Kompaktboxen auf Ständer, deren TT somit auch hochgesetzt stehen und bei einem Roll-Off von 24 Hz genau die Basstiefe spielen, wie sich auch im anderen Raum die Subwoofer rüber bringen.
      In beiden Räumen habe ich exakte, symmetrische Stereodreiecke.

      Gruß
      Günther

      Kommentar


        Zitat von David Beitrag anzeigen
        (so wie es aussieht, durch Verwendung eines Hand-Pegelmessers und Eintragung der gemessenen Werte in eine Excel-Tabelle)
        Äh Nein...

        Wie soll man mit einem Hand-Pegelmesser RT60 bei verschiedenen Frequenzen messen ?


        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Das was du gemacht hast (so wie es aussieht, durch Verwendung eines Hand-Pegelmessers und Eintragung der gemessenen Werte in eine Excel-Tabelle) ist das was wir hier laufend empfehlen, nämlich zu versuchen, die bestmögliche Postion des Hördreiecks im Raum zu finden, die aber immer ein Kompromiss sein wird.
        Auch nein ...

        ​​​​​Schon wieder versuchst du anhand irgendeiner Logik irgendwas abzuleiten und landest dabei in einem falschen Eck

        Bei meinem Höedreieck musste ich keine Kompromisse eingehen, da ich alles komplett frei im Raum aufstellen kann, wie ich lustig lustig bin, damit die die ersten Reflexionen nach der gewünschten Verzögerungen ankommen und wie die Moden am wenigsten angeregt werden (wie unter anderem auch von Floyd Toole empfohlen - er hat dafür ein Tool bereitgbereitgestellt.

        Der Raum wurde schon bei der Planung das Hauses vom Bauphysiker / Akustiker mittels Simulationen auf eine optimierte Akustik hin entworfen.

        Also auch hier keine Kompromisse nötig.
        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Das heisst aber nicht, dass die Raummoden verschwunden sind. Sie sind auch nicht bestmöglich minimiert, denn das geht nur durch Verwendung eines DSPs und "Einmessung" (richtig: Raum-/LS-Anpassung).
        Wer sagt, dass die Moden verschwunden oder minimiert sind ?
        Moden sind akustische Eigenheiten des Raums und werden durch dessen physikalischen Eigenschaften wie Abmessungen, Form etc bestimmt.

        Man kann und soll (wenn man Kapazundern wie Floyd Toole folgt, erst mal die Austellung so hinbekommen, dass die (ja wir wissen es: immer vorhandenen) Moden möglichst wenig anregt bzw dass sie möglichst wenig hörbar sind.

        Denn alles, was nicht vorhanden ist (überhöhte Frequenzen im Bass durch angeregte Moden) braucht man auch nicht zu korrigieren.

        Bzw wenn Frequenzen im Bass nur wenig überhöht sind (durch nur schwache Anregung der Moden) braucht man viel geringere Korrekturen.

        Als nächste Stufe - wenn es immer noch überhöhte Frequenzen gibt, empfiehlt Toole Absorption im Bass.

        Dass diese in meinem Raum nicht unbedingt notwendig ist, zeigt die Messung der Nachhallzeiten.
        Im Tiefton ist die Raumantwort schön trocken.

        ​​​Erst wenn trotz bessere Ausstellung (geringere Anregung und Auswirkung der Moden ) und Absorption immer noch störende überhöhte Frequenzen im Tiefton auftreten, empfiehlt Toole den Eingriff in das Musiksignal mittels DSP.

        Das gleich mit einem DSP anzugehen ist wie wenn man sich bei Knieschmerzen gleich eine Knie OP verpassen lässt ohne erst anderes zu machen.

        Im der Hinsicht vertraue ich halt mehr den Ausführungen von Experten wie Toole, Olive und Akustikern und Bauphysikern von der TU Wien, tut mir leid, David
        Sollte mal "Der Messinger" eines der Standardwerke für Raumakustik werden, werde ich die Inhalte für mich sicher in den Kanon aufnehmen und mit einem DSP beginnen statt ihn als letzte Option zu sehen



        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Das was du gemacht hast, war richtig und gut, aber es ist noch nicht das Optimum, man könnte auch sagen, du hast die Sache auf halber Strecke sein lassen.
        Aha eine Ferndiagnose.

        Nur weil ich keinen DSP einsetze?

        Wie oben erwähnt.
        Toole (an dessen Ansatz ich mich halte), empfiehlt mit das nötige zu tun.
        Wenn man bei einer gewissen Stufe ein gutes Ergebnis erreicht, muss man nicht die nächste Stufe nehmen.

        Ein DSP ist dann eben in manchen Fällen nicht mehr notwendig.

        Die Nachhallzeiten siehst du ja.
        Da kommen viele nicht hin, selbst mit DSP.

        Und um die Nachhallzeiten ging es mir in erster Linie.
        Du warst ja skeptisch, wo es Räume mit guten Eigenschaften gibt, vor allem in Hinsicht auf kurze Nachhallzeiten im Tiefton.

        Hier ist eben einer.

        Und


        ​​​​​
        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Falls es dich interessiert, Raumantwort Messen ist zwischenzeitlich sehr billig und einfach geworden. Mit (wenn PC vorhanden) ca. 110 Euro ist man mit dabei und die Sache ist binnen ganz kurzer Zeit funktionsbereit. Man muss nur noch das Mikrofon beim Hörplatz aufstellen und das Programm starten. Dann weiß man, was Sache ist.
        Danke für den Tipp.
        Ich habe das eh mit einer Lösung zur Messung der Raumantwort gemessen.
        Was du da vorschlägst, ist nicht viel anders.

        Danke trotzdem




        ​​​​​​


        ​​

        ​​

        Zuletzt geändert von Babak; 07.09.2021, 17:10.
        Grüße
        :S

        Babak

        ------------------------------
        "Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

        Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


        Marcus Aurelius

        Kommentar


          Zitat von Gast Beitrag anzeigen
          @ Babak,
          ich habe meine Subwoofer im Surroundraum an den Seitenwänden auf 1/4 Raumlänge stehen und mit Akustikmaterial die NHZ auf 0,12 bis 014 bekommen.
          Vor gut einem Jahr habe ich dann die SW auf 1/4 Raumhöhe hochgesetzt und insgesamt eine noch bessere Auflösung des Klanges erhalten.
          Pegel bis 95 dB steckt der Raum locker weg ohne Aufmucken der Raummoden.
          Bei 3-D-Audio gehen Spitzenpegel mit dem LFE-Kanal bis 105 dB. Bei "Mulan" die Schneelawinne. Wow!!!

          Im WZ habe ich Kompaktboxen auf Ständer, deren TT somit auch hochgesetzt stehen und bei einem Roll-Off von 24 Hz genau die Basstiefe spielen, wie sich auch im anderen Raum die Subwoofer rüber bringen.
          In beiden Räumen habe ich exakte, symmetrische Stereodreiecke.
          ​​​​​​Liest sich großartig!

          Positionierung mit Berücksichtigung der Moden hat bei dir offensichtlich sehr viel gebracht.

          Gibt es Fotos von dem Raum?

          Bin neugierig ...

          LG
          Grüße
          :S

          Babak

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          Marcus Aurelius

          Kommentar


            Zitat von FrankG Beitrag anzeigen

            Das ist prinzipiell egal.
            Das geht auch mit Absorbern allerdings sinkt dann der Wirkungsgrad wie bei Diffusoren.
            Halt was nehmen was eine niedrigere Absorption hat dafür breitbandiger wirkt.
            Im Endeffekt geht das dann nur über größere Flächen.
            Kommt darauf an, welche akustische Komponente man betrachtet, um Absorber mit Diffusoren in Hinsicht auf Behandlung von Reflexionen vergleichen will.

            Wo gibt es ähnliche Ergebnisse?

            Pegel der Reflexion am Hörplatz: Ja

            Geringe Veränderung des spektralen Gehalts der Reflexion (starke Veränderung macht Reflexionen besser hörbar): Nein

            Auflösung diskreter Reflexionen (zeitlich sauber voneinander getrennt - je diskreter, desto besser hörbar): nein

            ​​Beibebaltung der Schallenergie im Raum bei verschiedenen Frequenzen: nein

            Die Dinger liefern sehr unterschiedliche Ergebnisse.

            Gerade beim letzten Punkt sind die meisten Absorber kontraproduktiv.

            Wo eh die meisten LS deutlich mehr Schallenergie im Tiefton in den Raum pumpen als im Mittel- und Hochton, absorbieren die meisten Dämmmaterialien auch noch hauptsächlich im Mittel-und Hochton.

            Dadurch gibt es noch mehr Schallenergie im Tiefton und noch weniger im Mittel-und Hochton.
            Ausgewogen ist anders.

            Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
            .
            Ein Regal bedämpft den Schall nicht so effizient wie ein Stück Schaumstoff.
            Aber dafür breitbandiger.
            Und ein Regal mit Büchern und CDs wirkt zusätzlich als Diffusor, eine Kombilösung also

            Bei mir sind es 4 x 2,5 m hinterm Hörplatz
            Grüße
            :S

            Babak

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            Marcus Aurelius

            Kommentar


              Babak, wie so oft hast du mich wieder mal missverstanden, vor allem das mit dem Kompromiss. Es gibt keine LS-Positionierung im Raum, die kein Kompromiss ist, nur das war meine Aussage. So wie auch jeder Lautsprecher immer nur ein Kompromiss sein kann. Und somit ist das was man da macht, noch verbesserungsfähig durch DSP-Kompensation.

              Dass du dann immer gleich mit so etwas daherkommst:

              Sollte mal "Der Messinger" eines der Standardwerke für Raumakustik werden, werde ich die Inhalte für mich sicher in den Kanon aufnehmen und mit einem DSP beginnen statt ihn als letzte Option zu sehen
              .....das finde ich nicht OK und ist bzw. war schon immer der Grund, warum mir eine Diskussion mit dir sehr bald unangenehm wurde. Du fühlst dich mit allem was du machst, immer den anderen gegenüber erhaben. Schade!
              Gruß
              David


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              Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
              Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

              Kommentar


                Zitat von David Beitrag anzeigen
                Babak, wie so oft hast du mich wieder mal missverstanden, vor allem das mit dem Kompromiss. Es gibt keine LS-Positionierung im Raum, die kein Kompromiss ist, nur das war meine Aussage. So wie auch jeder Lautsprecher immer nur ein Kompromiss sein kann. Und somit ist das was man da macht, noch verbesserungsfähig durch DSP-Kompensation.
                ​​​​​Das ist alles hypothesisch ganz schön, und macht einen schönen Glaubenssatz.
                Es muss sich aber in der Praxis bewähren, am besten messbar.

                wir haben aber bei den Nachhallzeiten im Tiefton begonnen.

                Ich habe meine Messungen gezeigt.
                So schlecht kann mein Ansatz also nicht sein, auch ohne DSP und auch wenn du - wie schon immer - dagegen redest.



                Zitat von David Beitrag anzeigen

                Dass du dann immer gleich mit so etwas daherkommst:



                .....das finde ich nicht OK und ist bzw. war schon immer der Grund, warum mir eine Diskussion mit dir sehr bald unangenehm wurde. Du fühlst dich mit allem was du machst, immer den anderen gegenüber erhaben. Schade!
                Ach, ich dachte, du würdest es mit Humor nehmen.
                Hab mich da wohl geirrt, tut mir leid.

                Aber wenn du es dann doch so ausrollst...

                Ich finde es ebenso nicht okay, dass du gleich automatisch für dichbeschlossen hast, dass ich mit einem Hand-Pegelmesser gearbeitet hätte und das ganze in Excel reingeklopft hätte.

                Dabei hast du genau Null information, wie die Messung durchgeführt worden ist.

                Dem anderen gleich unprofessionelle Vorgehensweise zu unterstellen, ist ordentlich von oben herab.

                Nein, David, du bist nicht der einzige, der Messungen mit anständigen Mitteln durchführt.

                Ebenso Deine Aussage, ich sei bei der Gestaltung meines Hörraums bei der Hälfte stecken geblieben.

                Du kennst meinen Hörraum nicht (ich Deinen aber schon, auch deine Messungen der Nachhallzeiten) und hast dich nicht dazu durchringen können , eine meiner vielen Einladungen zu folgen und dir das Ergebnis selbst anzuhören

                Dennoch meinst du, einen so guten Durchblick zu haben, dass du mittels Ferndiagnose sagen zu können, wie gut oder wie schlecht der Raum ist und dass seine Gestaltung bei der Hälfte stecken geblieben ist und somit pauschal alles abwerten zu können.

                Wenn dass keine Haltung ist, anderen gegenüber erhaben zu sein, weiß ich nicht.

                Aber das war ja über die Jahre immer wieder so.
                Wenn es inhaltlich nicht in die Richtung geht, die deiner ähnelt, hast du persönliche Punkte aufgebracht.

                Ich denke das ist nicht nötig

                Und ja, die Messungen meines Raums schauen gut aus, obwohl ich andere Wege gegangen bin als du vorgeschlagen hättest.


                Wenn du wirklich ein Urteil abgeben willst, hör es dir an.
                DIe Einladung steht seit 10 Jahren.

                Wenn du es dir aber nicht direkt anhören willst, dann spar dir bitte irgendein Urteil aus der Ferne .

                Denn das kommt sehr von oben herab bei mir an.

                Schönen Abend David



                ​​
                ​​​

                Zuletzt geändert von Babak; 07.09.2021, 18:53.
                Grüße
                :S

                Babak

                ------------------------------
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                Marcus Aurelius

                Kommentar


                  Das war bis hier her eine sehr interessante Diskussion, gegen die ich mich in meinem Thread nur nicht gewehrt habe, weil auch für mich sehr lehrreich - in mancherlei Hinsicht und schlussendlich durch mich auch losgetreten.
                  Früher habe ich mich in den Aufsätzen von Oliver Mertineit das eine und andere Mal "wiedergefunden" (d.h. gehörte Erfahrung fand eine einleuchtende theoretische Begründung) und nun stelle ich fest, dass "Babak" eine Vorgehensweise und Ergebnisse schildert, die ich nachvollziehen kann, weil ich ähnlich vorgehe - allerdings nicht auf Messungen und Theorien basierend, sondern System "Versuch und Erfolg oder Fehlschlag und neuer Versuch".
                  Mit anderen Worten, seine Belehrungen sind für mich effektiver als David's, da ohne Kommentare, wie schlecht alles andere ist und dass ohne elektronische/digitale Korrektur Musikhören nur Berieselung wäre.
                  Das muss nicht jeder so sehen, es ist ein anderer Weg, der mir eben besser zusagt.
                  Aber warum sollen ausgerechnet in der HiFi-Welt nicht auch diverse Wege zum Ziel führen - und das kann nur heissen gut Musik zu hören.

                  LG
                  E.M.


                  Kommentar


                    Babak, wenn du genau liest.....

                    (so wie es aussieht, durch Verwendung eines Hand-Pegelmessers und Eintragung der gemessenen Werte in eine Excel-Tabelle)
                    müsste dir auffallen, dass das nur eine Vermutung war, weil keine Darstellung wie bei einer üblichen Messung mittels Mikrofon und Mess-App, sondern eben in Form von Balken, wie man sie nach Eintragung in eine Excel-Tabelle sieht. So etwas geht nicht einmal so schlecht mit einem Handpegelmesser.

                    OK, belassen wir es dabei. Von mir kommt dazu nichts mehr.
                    Gruß
                    David


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                    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                      Freut mich, wenn ich ein paar interessante Impulse geben konnte...

                      Ich werde vielleicht an und zu so Sachen hier mit euch reflektieren...

                      Grüße
                      :S

                      Babak

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                      Marcus Aurelius

                      Kommentar


                        Liebe Forum-Familie, wie Ihr sicher mitbekommen habt, habe ich einen ganz speziellen Lieblings-LS zu meinem privaten Hörgenuss (aufgrund der folgenden Frage kann ich aber jetzt weder Fabrikat noch Typ benennen). Nehmen wir an, dieser LS würde einen Nachfolger bekommen mit prinzipiell völlig gleicher Konstruktion (Gehäuse und Prinzip) aber anderen Chassis. Könnte man dann ungefähr vorhersagen, was sich bezüglich der Schallabstrahlung ändern würde?

                        1. Die TT werden anders sein, das tonale Ergebnis kenne ich aber schon von einem anderen Modell mit identischer TT-Bestückung.

                        2. Die ScanSpeak Seidenkalotte wird ersetzt durch einen Ring-HT mit Phase-Plug (Ring Dome Diaphragm, Phase Plug Design) - und der ist mir eine grosse Unbekannte - ich hatte noch nie einen LS mit so einem HT. Habt Ihr Erfahrungen mit dem Ring-HT und wie verhält der sich im Abstrahlverhalten/Klirr etc. gegen über einer 30mm Seidenkalotte.
                        Theoretisch wäre es möglich, dass David diesen LS schon gesehen und gehört hat.

                        Falls meine Frage nicht ganz dumm ist und einer Antwort wert, wäre ich um eine solche dankbar.

                        LG
                        E.M.

                        Kommentar


                          Hi,

                          ich kann mir nicht vorstellen, dass man da Vorhersagen machen kann. Vor allem ist ja vermutl. auch die Weiche geändert worden. Aber vlt. hast du Glück u. einer der Profis hier kann dir helfen.

                          Schönes WE

                          Franz

                          Kommentar


                            Edward, das kann man im Vorhinein nie sagen, weil man ja nicht weiß, wie der Hersteller das dann abstimmt. Ich erlebe auch gerade meine "blauen Wunder" mit gleichem Aufbau, aber Chassis eines anderen Herstellers, die kaum anders aussehen, sogar die Daten sind nicht viel anders. Trotzdem muss ich quasi von Null an neu beginnen, mit den alten Einstellungen kann ich nichts anfangen.

                            Ringradiator hatte ich schon, als ich noch 5-wegig unterwegs war, der kam erst sehr hoch zum Einsatz (ab 7kHz). Danach hatte ich nur noch AMTs, weil mir das Prinzip sehr gut gefällt. Jetzt mit den Koaxen gehe ich wieder einen neuen Weg der bisher (messtechnisch) einen sehr guten Eindruck macht. Mehr kann ich noch nicht dazu sagen.

                            Fest steht, die Abstimmung ist eine ganz entscheidende Sache, jedenfalls mehr als die Wahl der Chassis. So wie auch der Raum wesentlich wichtiger ist als die Anlage selbst.

                            Und weil es um Vienna Acoustics geht, ich weiß, wie lange Hr. Gansterer bei jedem seiner neuen Modelle an der Abstimmung herumgetüftelt hat bis er endlich zufrieden war.
                            Zuletzt geändert von David; 07.05.2022, 19:19.
                            Gruß
                            David


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                              Die Weiche ist der Star. Die entscheidet massgebend, wie die Teile klingen. Wenn die nicht gut abgestimmt ist, kannst die besten Chassis der Welt verwenden. Wird trotzdem nicht klingen.

                              Mfg

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                                Folgender Beitrag könnte auch im Wetter Thread passen oder als allgemeines Hörerlebnis - aber weil's auch meinen derzeitigen Lieblings-Kleinlautsprecher betrifft, also hier:

                                Nach ausgiebigem Spaziergang heute, war mir, bei Top-Wetter, danach Musik einmal wieder im Freien zu geniessen. Deshalb auf der Terasse das Arrangement vom Foto aufgebaut, extra eine Flasche Wein (Nero D' Avolo 2017) auf gemacht und gemütlich bei Vogelgezwischer (scheinbar ein ganzer Schwarm Stare in der grossen Birke) eine CD von Bert Kaempfert gestartet - WOW. Danach eine CD nach der anderen aus Pop, Jazz, Klassik, Blues, Folklore eingelegt - immer nur meine Lieblingsstücke daraus - und das Konzert für die Nachbarschaft (war schon ordentlich laut) mit Abend-Kinderliedern mit Nena abgeschlossen. Das hat mich derart mitgerissen, dass ich versucht war nach jedem Stück zu applaudieren - ein ganz grosses Erlebnis und das mit meiner kleinstmöglichen Anlage
                                (Fyne Audio F 500 SP, Vincent SV-200, Vincent CD-200 - mit normaler Steckerleiste am Verlängerungskabel - aber die Anlage war ausgephast !!! ).

                                Es ist einfach ein irres Erlebnis, eine Anlage ohne jeden Raumeinfluss in einer völlig "artfremden" Umgebung zu hören - das solltet Ihr auch 'mal ausprobieren.



                                LG
                                E.M.

                                Eigentlich wollte ich das heute mit der grossen Fyne Audio F 502 SP und dem Electrocompaniet ECI 6 MK II durchziehen, habe mir aber gestern bei der Auslieferung einer Vienna acoustics Liszt irgendwas schmerzhaftes an den Rippen zugezogen (und meinen faltbaren Sackkarren geschrottet), so dass heute nur die kleine Besetzung zum Zuge kam.

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