Das ist der "ist-" Stand vor dem Peak, der noch lange nicht da ist. Die Extrapolierung der Epidemiologen ist in etwa so, wie ich geschrieben habe, am unteren Ende Kinder, am oberen Alte und Multimorbide. Anders gesagt, man kann ungefähr abschätzen, wie viele noch sterben werden, aus Erfahrung an Krankheiten wie SARS (wer heute an den Folgen stirbt, ist auch daran gestorben). Was noch niemand weiss, ist, welche Konsequenzen es haben kann, daß zumindest einige "klinisch Geheilten" Überträger bleiben (indem die Viren im Stuhl nachweisbar bleiben). Der Kampf gegen die Zeit, die Frage der Fragen: Wie groß ist die Verbreitung, bevor eine wirksame und sichere Impfung verfügbar wird, und ob eine Mutation des Erregers nicht diese wieder "überlistet".
https://www.hififorum.at/showpost.ph...&postcount=171 :N
Die Grippe hat allerdings bisher noch jedes Jahr ein Vielfaches an Opfern gefordert, wegen massenhafter Verbreitung. Vielleicht hilft der Corona-Schrecken den Impfraten, mal sehen. Wenn nichts Großes weiter passiert, wird es wohl schnell "alltäglich", wer denkt heute noch an AIDS? - übrigens, das ist hier ähnlich, wer an AIDS stirbt, stirbt eigentlich nicht an AIDS selbst, sondern an den Folgeerkrankungen (z.B. an der zehnten Pneumonie oder am Kaposi-Sarkom), oft erst Jahre nach der Erstinfektion.
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Zitat von David
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