Ja, danke, passt. Ist mir bisher nicht aufgefallen.
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Keine Ankündigung bisher.
Natur- und Umweltschutz, es gibt kaum Wichtigeres!
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Ja und die ersten Autos waren batteriebetrieben.Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen...dann lebst Du wohl auf einem anderen Planeten.
Vor 60 Jahren, ich kann mich da aus Kindertagen noch gut daran erinnern, waren die Zustellfahrzeuge der Post auf den Bahnsteigen der Bundesbahn auch schon elektrisch betrieben. Aber die mussten ja nur ein paar Meter fahren und die Ladestelle war 20 Meter entfernt.
Die Ankunft des Postautos kann man übrigens akustisch sehr gut erkennen, spätestens dann wenn der Fahrer aussteigt und die Türe krachend zuwirft.
Gruß
RD
Deine (meist Gegen-) Argumente waren auch schon mal besser.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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...ja, und die sind damals aus den selben Gründen wie heute gescheitert. Zu schwere Batterien, zu geringe Reichweite. Und das obwohl die damaligen Verbrennungsmotoren noch lange nicht die Zuverlässigkeit und einfache Handhabung besaßen wie heute.Ja und die ersten Autos waren batteriebetrieben.
...kann man alles selber recherchieren.
Gruß
RD
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Ja und das ist etwa 140 Jahre her. Was hat das noch mit heute zu tun?
...dann lebst Du wohl auf einem anderen Planeten.
?
Und du???Vor 60 Jahren.....
Gibt es Irgendwas, über das du nicht nörgelst?Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Ja, traurig, dass das Problem bis heute noch nicht zufriedenstellend gelöst worden ist.Ja und das ist etwa 140 Jahre her. Was hat das noch mit heute zu tun?
Und ich nörgle nicht, ich sehe eben immer erstmal die Probleme und wenn man mir was Neues anbieten will, dann muss man mich erstmal davon überzeugen, dass das Neue wirklich besser ist als das Altbewehrte.
Beispiel Schallplatten. Mal abgesehen davon, dass ich damit groß geworden bin halte ich trotz der bekannten Mängel daran fest, bin aber auch digitalem gegenüber aufgeschlossen und nutze es. Zumindest so lange es kein Internetstreaming ist.
Gruß
RD
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Aus aktuellem Anlass habe ich die KI mal gebeten, die Wesenszüge eines bornierten Menschen zusammenzufassen:
Das Wort **borniert** (abgeleitet vom französischen *borné* für „begrenzt“ oder „eingeschränkt“) beschreibt eine Person, deren Geisteshaltung von einer Kombination aus **geistiger Enge, Sturheit und anmaßender Selbstgefälligkeit** geprägt ist.
Borniertheit unterscheidet sich von reiner Unwissenheit: Ein unwissender Mensch kann dazulernen, während ein bornierter Mensch seine eigenen Wissenslücken gar nicht wahrnimmt – oder sie stolz vor sich her trägt.
Die wesentlichen Charakterzüge eines bornierten Menschen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
## Die typischen Wesenszüge
### 1. Engstirnigkeit und Scheuklappendenken
* **Schwarz-Weiß-Denken:** Ein bornierter Mensch teilt die Welt oft in einfache Kategorien ein. Nuancen, Grautöne oder komplexe Zusammenhänge werden ignoriert oder als unberechtigte Komplizierung abgetan.
* **Mangelnder Horizont:** Neue Erfahrungen, fremde Perspektiven oder alternative Lebensentwürfe werden nicht mit Neugier betrachtet, sondern sofort abgelehnt.
### 2. Selbstgefällige Unfehlbarkeit
* **Besserwisserei ohne Fundament:** Bornierte Personen sind zutiefst davon überzeugt, im Recht zu sein – oft gerade dann, wenn ihr Wissen zu einem Thema nur oberflächlich ist.
* **Fehlende Selbstreflexion:** Die Fähigkeit zur kritischen Selbstprüfung fehlt weitgehend. Eigene Fehler werden nicht erkannt oder konsequent bei anderen gesucht.
### 3. Immunisierung gegen Argumente
* **Resistenz gegenüber Fakten:** Logische Argumente, Evidenz oder Expertenmeinungen prallen an ihnen ab, wenn diese nicht ins eigene Weltbild passen.
* **Diskursverweigerung:** Ein echter Austausch findet selten statt; Gespräche werden eher genutzt, um die eigene Meinung zu demonstrieren, statt andere zu verstehen.
### 4. Inflexibilität und Veränderungsangst
* **Krampfhaftes Festhalten am Status Quo:** Borniertheit dient oft als Schutzschild gegen die Unsicherheit, die mit Veränderung oder neuen Erkenntnissen einhergeht.
* **Unfähigkeit zur Kurskorrektur:** Ein einmal eingenommener Standpunkt wird bis zum Schluss verteidigt – nicht aus Einsicht, sondern aus Stolz.
> **Kurz gesagt:** Borniertheit ist die unglückliche Mischung aus **beschränktem Geist** und **ungebrochenem Dünkel**. Während der Intellekt Grenzen hat, fehlt der Borniertheit das Bewusstsein für diese Grenzen.
Zuletzt geändert von David; 01.08.2026, 19:22.
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Und wer sagt, dass die Stelle, von wo du die Informationen herbekommst, keine tendenziöse ist?Ja, traurig, dass das Problem bis heute noch nicht zufriedenstellend gelöst worden ist.
Und ich nörgle nicht, ich sehe eben immer erstmal die Probleme und wenn man mir was Neues anbieten will, dann muss man mich erstmal davon überzeugen, dass das Neue wirklich besser ist als das Altbewehrte.?
Man stelle sich dazu nur einmal vor, wenn man dich über E-Autos befragt und Paradiser. Alles wäre gegensätzlich. Und die Gefahr, dass man das glaubt was einem besser gefällt, ist groß. Das zieht sich durch alle Bereiche des Lebens. Und auch je nach Eigennutz. Der Mensch ist im Kopf eine glatte Katastrophe, das sage ich seit vielen Jahren.
Bin ich besser? Wenn überhaupt, dann nur, dass ich mich sehr bemühe, neutral zu sein und zu bleiben. Und (wie ich glaube) gelingt mir das recht gut. Das war schon im meinem Geschäft so. Ich habe laufend Leute vor unnötigen Investitionen bewahrt. Vielleicht deshalb mein großer Erfolg damit.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Das kann ich nicht wissen, ich kann aber an Hand von bestimmten Dingen wie Formulierungen und oder (fehlender) Quellenangaben schon einiges erkennen. Außerdem versuche ich immer verschiedene Informationsquellen zu nutzen.Und wer sagt, dass die Stelle, von wo du die Informationen herbekommst, keine tendenziöse ist?
Das kannste wohl sagen...gut, ich mag die Nachteile dieser Technik vielleicht ein bisschen zu kritisch sehen. Aber der Paradiser biegt sich seine eigene Welt ziemlich gut zurecht. Was Elektroautos angeht, natürlich werden die sich irgendwann gegenüber den Verbrennern durchsetzen, was für eine Frage. Wenn die Probleme mit den Stromspeichern gelöst sind.Man stelle sich dazu nur einmal vor, wenn man dich über E-Autos befragt und Paradiser. Alles wäre gegensätzlich.
Vergiss es...niemand ist 'neutral', das geht einfach nicht, weil jeder seine eigenen Präferenzen hat. Allerdings sollte jeder einer anderen Meinung gegenüber eine Mindesttoleranz entwickeln. Und genau hier hapert es bei dem genannten Kollegen doch erheblich. Er hat sich in seinem letzten Post ja ziemlich gut selber beschrieben...da könnte ich fast jedes Wort unterschreiben.Bin ich besser? Wenn überhaupt, dann nur, dass ich mich sehr bemühe, neutral zu sein und zu bleiben. Und (wie ich glaube) gelingt mir das recht gut.
Gruß
RD
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Lass mich raten: Bild, Focus, Welt, TikTok, Facebook?Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
Das kann ich nicht wissen, ich kann aber an Hand von bestimmten Dingen wie Formulierungen und oder (fehlender) Quellenangaben schon einiges erkennen. Außerdem versuche ich immer verschiedene Informationsquellen zu nutzen.
Da fahren also ca 50 Millionen Autos mit "Problemstromspeichern" in der Welt umher. Die armen Besitzer, hätten sie mal besser auf Dich gehört. Die Akkutechnik ist nicht so "ausentwickelt" wie ein ´Zerknalltöff", aber "problematisch" ist daran so ziemlich gar nichts, denn sie ermöglicht für geschätzte 95% aller Anwendungen problemlosen automobilen Alltag und bietet dabei gegenüber Verbrennern überragende Effizienz. Weder Reichweite, noch Lebensdauer, noch Gewicht sind ein wirkliches Problem in der Praxis. Aber da schließt sich der Kreis: Du weißt rein gar nichts von der Praxis, wie eigentlich alle, die so meinungsstark gegen E Autos wettern.Das kannste wohl sagen...gut, ich mag die Nachteile dieser Technik vielleicht ein bisschen zu kritisch sehen. Aber der Paradiser biegt sich seine eigene Welt ziemlich gut zurecht. Was Elektroautos angeht, natürlich werden die sich irgendwann gegenüber den Verbrennern durchsetzen, was für eine Frage. Wenn die Probleme mit den Stromspeichern gelöst sind.
Ja nee, war klar. Halten wir mal fest, wie sich die Situation darstellt bei Dir: Wissen über E-Autos: Minimal. Deine Posts strotzen vor Fehlern. Das hat Dir Schauki schon um die Ohren gehauen, und ich in der Vergangenheit. Einsicht dessen: gleich Null. Technische Ausbildung: gleich Null, im Gegensatz zu mir oder auch Schauki. Das ist ja an sich kein Fehler, aber ständig kompetenten Menschen mit Unsinn auf den Sack zu gehen, ist eine totsichere Eigenschaft von Borniertheit, Erfahrung mit E-Mobilität gleich Null, aber Meinung dazu = unendlich.Vergiss es...niemand ist 'neutral', das geht einfach nicht, weil jeder seine eigenen Präferenzen hat. Allerdings sollte jeder einer anderen Meinung gegenüber eine Mindesttoleranz entwickeln. Und genau hier hapert es bei dem genannten Kollegen doch erheblich. Er hat sich in seinem letzten Post ja ziemlich gut selber beschrieben...da könnte ich fast jedes Wort unterschreiben.
Gruß
RD
Rüdi: meine Schreibsperre in meinem Thread kann Dich nur da vor Blamage schützen, in den anderen Threads kann sie das nicht. Ich kenne viele viele E Auto Fahrer, und alle kennen sie den deutschen E Auto Ablehner, der bar jeder Fachkenntnis und Erfahrung rummault. Sich darüber aufzuregen, ist so sinnlos, wie sich früher über den Dorfdeppen aufzuregen. Heutzutage hat aber jeder Dorfdepp Internet und lässt die halbe Welt wissen, was für ein Depp er ist. Das ist halt schon nervig, weil mit dem deppert sein ist es wie mit dem tot sein: am Schlimmsten ist es für die Mitmenschen.
Nachtrag: mangelnde Lademöglichkeiten sind kein Fehler von BEVs, sondern ein Versäumnis der Kommunen. Wer sehen will, wie E Mobilität für Mieter ohne Wallboxen funktionieren kann, dem empfehle ich einen Ausflug z.B. nach Amsterdam.Zuletzt geändert von Paradiser; 02.08.2026, 09:17.
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Ich bin ja bekennender Radfahrer, Klapprad, um genau zu sein .
Habe aber drei Onkels die alle drei Automechaniker sind bzw. waren (so hieß das ja früher, heute nennt sich das alles anders). Zwei davon haben 40 Jahre bei Volvo gearbeitet, bei Lochner, das war seinerzeit die einzige Volvo-Werkstatt in Berlin. Der eine hatte sich da sogar mit 5 % eingekauft. Der dritte war bei BMW. Mittlerweile sind natürlich alle in Rente.
Erst kürzlich haben wir uns darüber unterhalten, und die sehen das aus einer völlig anderen Perspektive, nicht als Fahrer sondern als Mechaniker. Sie meinten einhellig: Was willst du mit einem Verbrenner? Da hast du nur Frustarbeiten dran, scheiß Ölwechsel, Zündkerzen, verschmierte Ölfilter, Zahnriemenwechsel, verrostete Auspuffanlagen... alles reine Frustarbeit.
Die Arbeiten an einem E-Auto sind dagegen signifikant sauberer, das ist ein ganz anderes Schrauben. Und sie fahren inzwischen auch alle drei elektrisch: Die beiden von Volvo lustigerweise einen Elektro-Volvo und der von BMW, wie soll es auch anders sein, einen von BMW.
Bin auch schon wieder raus, dachte nur, das wäre vielleicht ganz interessant.
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?Kleiner Nachtrag noch: Was sie auch noch meinten, ist, dass die Bremsbeläge bei einem E-Auto deutlich weniger verschleißen als bei einem Verbrenner, unter anderem weil viel über den Elektromotor gebremst wird.Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigenIch bin ja bekennender Radfahrer, Klapprad, um genau zu sein .
Habe aber drei Onkels die alle drei Automechaniker sind bzw. waren (so hieß das ja früher, heute nennt sich das alles anders). Zwei davon haben 40 Jahre bei Volvo gearbeitet, bei Lochner, das war seinerzeit die einzige Volvo-Werkstatt in Berlin. Der eine hatte sich da sogar mit 5 % eingekauft. Der dritte war bei BMW. Mittlerweile sind natürlich alle in Rente.
Erst kürzlich haben wir uns darüber unterhalten, und die sehen das aus einer völlig anderen Perspektive, nicht als Fahrer sondern als Mechaniker. Sie meinten einhellig: Was willst du mit einem Verbrenner? Da hast du nur Frustarbeiten dran, scheiß Ölwechsel, Zündkerzen, verschmierte Ölfilter, Zahnriemenwechsel, verrostete Auspuffanlagen... alles reine Frustarbeit.
Die Arbeiten an einem E-Auto sind dagegen signifikant sauberer, das ist ein ganz anderes Schrauben. Und sie fahren inzwischen auch alle drei elektrisch: Die beiden von Volvo lustigerweise einen Elektro-Volvo und der von BMW, wie soll es auch anders sein, einen von BMW.
Bin auch schon wieder raus, dachte nur, das wäre vielleicht ganz interessant.
Für die gibt es in dieser Sache überhaupt keine Diskussion.
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Moderne E-Autos bremsen im Normalbetrieb über den Motor, der ein negatives Drehmoment generiert und damit auch noch Strom produziert womit die Akkus geladen werden. Das nennt sich Rekuperation. Da es aber sein kann, dass diese Sache ausfallen könnte und diese Fahrzeuge auch noch meist über zwei Tonnen auf die Waage bringen, dazu auch noch manchmal absurd viel Leistung haben, braucht es herkömmliche Bremsen. die diese Büchsen im Notfall abfangen können. Deshalb sind die Bremsscheiben so groß. Große Bremsscheiben benötigen große Felgen. Deshalb sind die Räder bei vielen (großen) E-Autos so groß.
Gruß
RD
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Die Rekuperation ist für mich bei E-Autos sehr gewöhnungsbedürftig, weil ich mein ganzes automobiles Leben lang Autos "segeln" lassen habe. Das ging so nicht - jedenfalls bei den zwei Tesla, die ich kurz ausprobieren durfte. Aber ich habe bei den Einstellungen nicht herumgemurks, da nicht meine Autos - wahrscheinlich kann man die Rekuperation auch abstellen(?)Zuletzt geändert von respice finem; 02.08.2026, 13:36.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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