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    Knapp 150Mio Kilometer entfernt ist ein großes Fusionskraftwerk, soll noch so an die ein, zwei Milliarden Jahre einwandfrei laufen. Es gibt da Techniken mit der man da Energie abziehen kann. Aber wäre ja zu einfach da deutlich aktiver zu werden. Eventuell müsste man dazu den sehr knappen Rohstoff Silizium abbauen, ist leider nur das zweithäufigste Element an der Erdoberfläche.
    Man kann nur verzweife an der Vernunft der Menschen.
    best regards

    Mark von der Waterkant

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      Ja, einige Wissenschaftler haben die Behauptung, demnächst würden neue Techniken unser Stromproblem lösen, wehement belacht. In Frankreich wird z.B. gerade an einem experimentellen Fusionkraftwerk gebastelt. Bis sowas wirtschatlich realisiert wird....., ich werde es nicht mehr erleben. Aber die Windräder hier im Norden drehen sich (fast) immer zu jeder Tages- und Nachtzeit. Werden aber öfter ruhend gestellt, weil die Verteilung national nicht leistungsfähig genug ist. Auch Hochspannungsleitungen werden hier genauso bekämpft wie neue Bahnlinien. Alle rufen nach Veränderung, aber bitte auf keinen Fall bei mir. . Und China macht aktuell vor, dass nachhaltige Energieerzeugung in großem Umfang möglich ist. Dabei wird aber wenig rücksichtsvoll auf die Bevölkerung, die Natur oder die Landschaft geachtet, siehe große Staudammprojekte.
      best regards

      Mark von der Waterkant

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        Zitat von David Beitrag anzeigen

        Warum fällt es so vielen Menschen schwer, objektiv zu sein? Ich bin das immer, ganz egal worum es geht.

        Gilt das auch für Hifi Lautsprecher.

        Kommentar


          Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen


          Gilt das auch für Hifi Lautsprecher.
          Nööö, ist für mich Fakt. Wobei ich nur die passiven meine. 70 Jahre alte Technik kann nur veraltet sein.

          Moderne Technik wäre, automatische Einmessung auf Knopfdruck. Und dann noch (von mir aus mit Handy-App) persönliche Zielkurveneingabe.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            Moderne Technik wäre, automatische Einmessung auf Knopfdruck. Und dann noch (von mir aus mit Handy-App) persönliche Zielkurveneingabe.
            Mit sowas will sich der gemeine Hifi-Hörer doch gar nicht auseinandersetzen. Ich eigentlich auch nicht.

            Gruß

            RD

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              Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
              Sage ich doch. Der Anteil von vollelektrisch betriebenen Autos ist immer noch fast verschwindend gering.
              4%, wenn die Inflation so hoch ist gibt es Aufschrei weil so viel.
              Hier ist es verschwindend.

              Die Ladesäulen in meiner direkten Umgebung sind überwiegend nicht belegt. Da herrscht tote Hose. Egal ob auf Supermarktparkplätzen oder Baumärkten, am Straßenrand oder an Tankstellen...ja, sowas gibt es hier auch.
              Und die Tankstellen sind immer voll?
              Und die Parkplätze immer ausgelastet, die Gasthäuser, die Hotels,..?
              Ist es gut wenn die voll wären?

              Zuerst war es das Problem, dass es ja keine Lademöglichkeiten geben wird, jetzt ist es ein Problem, dass es welche gibt.

              Auch das ist klar. Wer das Glück hat auf dem eigenen Hof, Garage oder Carport eine Wallbox anbringen zu können, für den macht ein BEV vielleicht Sinn, aber nur wenn er nicht oft längere Strecken fahren muss, sondern lediglich zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren muss oder ab und zu mal die Erbtante in der 200 Kilometer entfernten Stadt besuchen will.
              Und um in deiner Umgebung zu bleiben, die Leute in deiner Straße, das sind inkl. dir alles Vertreter die jeden Tag 600km AB runterspulen, oder sind das welche die am Tag im Schnitt wohl unter 50km fahren und längere Fahrten vielleicht ein paar mal im Jahr machen?

              BTW, diverse Versuche Polizeieinsatzwagen mit Elektroantrieb einzusetzen sind krachend gescheitert.
              Post-Autos dafür sehr erfolgreich.
              Es gibt halt passende und unpassende Einsatz-Umgebungen.

              Unsere Kommunalverwaltung hat vor so rund 10 Jahren einen Versuch mit einem BMW i3 gestartet. Dazu wurde extra eine Ladesäule am Rathaus gebaut. Die Sache ist längst eingestellt. Was die Spielerei den Steuerzahler gekostet hat will ich gar nicht wissen, das würde meinen Blutdruck in ungesunde höhen treiben.
              Ich nehme an, dass sich bei sämtlichen Projekten eurer Kommunalverwaltung, im nachhinein immer herausstellt, dass das extrem gute Ideen waren die super gelaufen sind?

              Klar, die Büchsen müssen ja alle 350 bis 400 km an den Stecker. Aber nur bei moderater Fahrweise, 90 oder 100 km/h über die Autobahn kriechen und bei Temperaturen, die nicht steil auf die null Grad C zugehen.
              "Die Büchsen" gibt es nicht, weil die Vielfalt mittlerweile so groß ist. Das kann 50km aber auch 600km sein, und das bei 130km/h Schnitt.

              Da konnte ich mit meinem damaligen Diesel gut viermal so weit fahren ohne nachtanken zu müssen und der Tankvorgang war nach 10 Minuten inkl. bezahlen erledigt.
              Der Tankvorgang den du nicht machen musst war in 10min erledigt, alles klar.
              Wenn man gar nie auf der Strecke laden muss beim E, dann sind es nur ein paar Sekunden beim Anstecken die man dadurch "verliert".

              Ich war im Außendienst tätig. Da konnte ich mir auf dem Weg nach München keine drei zeitraubenden Ladestopps erlauben.
              Es gibt Fahrzeuge die für eine Anwendung besser oder schlechter geeignet sind.
              Und es wird wahrscheinlich kein Auto geben, dass für alle möglichen Einsätze perfekt ist.

              Wenn man also jetzt irgendwelche Einzelpunkte herauspickt und diese dann als KO Kriterium darstellt, zeugt das von einem (woher auch immer stammenden) Bias, und nicht einer sachlichen Argumentation.

              mfg

              Kommentar


                Zitat von David Beitrag anzeigen

                Nööö, ist für mich Fakt. Wobei ich nur die passiven meine. 70 Jahre alte Technik kann nur veraltet sein.

                Moderne Technik wäre, automatische Einmessung auf Knopfdruck. Und dann noch (von mir aus mit Handy-App) persönliche Zielkurveneingabe.
                Ich füge noch einen dynamischen Echtzeit-Vergleich hinzu, um zu sehen wie sich die Zielkurve akustisch auswirkt, plus eine akustische Hörplatzeinmessung für eine bessere Phantommitte, so wie ich sie bei mir integriert habe. Das geht über sechs verschiedene Frequenzen hinweg. Nicht jeder hört schließlich auf beiden Ohren gleich gut und in unserem Alter schon gar nicht. Das ist wirklich eine richtig coole Sache und wäre das perfekte Gesamtpaket.

                Im Naim-Forum habe ich den Entwicklern auch schon einen "Pro-Modus" (für einen parametrischen Equalizer) vorgeschlagen. Denn wie RD schon richtig schrieb, möchte sich nicht jeder mit so etwas auseinandersetzen. Das ist dann eben nur für diejenigen die sich damit auskennen oder einfach Freude daran haben noch ein wenig mehr herauszuholen. Aber mehr wie ein "wir leiten es weiter an die Focal Ingenieure" kam nicht bei heraus. Der übliche Sack Reis in China halt.

                Kommentar


                  Wenn man also jetzt irgendwelche Einzelpunkte herauspickt und diese dann als KO Kriterium darstellt, zeugt das von einem (woher auch immer stammenden) Bias, und nicht einer sachlichen Argumentation.
                  Die übliche Vorgangsweise, wenn man etwas nicht wahr haben will, sich nicht leisten kann, etc......oft ist es auch so, dass Derartiges nur ganz selten vorkommt, aber das wird nicht dazu gesagt.

                  .....und genau das ist es, was ich als "unobjektiv" bezeichne. Ist keine schöne Eigenschaft, finde ich.
                  Gruß
                  David

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                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar


                    4%, wenn die Inflation so hoch ist gibt es Aufschrei weil so viel.
                    Hier ist es verschwindend.
                    Das nennt man wohl Nonsense. Knapp 5 Prozent Alkohol im Bier ist auch wenig. Spätestens nach drei, vier Bierchen sieht das dann anders aus.

                    Und die Tankstellen sind immer voll?
                    Wenn der Sprit mal ein bisschen günstiger ist...ja.

                    Zuerst war es das Problem, dass es ja keine Lademöglichkeiten geben wird, jetzt ist es ein Problem, dass es welche gibt.
                    Nein, das Problem ist, dass es unglaublich viele verschiedene Bezahlsysteme und noch mehr Tarife gibt. Will man fast überall Strom Tanken braucht man mindestens ein halbes Dutzend unterschiedliche Bezahlkarten.

                    Und um in deiner Umgebung zu bleiben, die Leute in deiner Straße, das sind inkl. dir alles Vertreter die jeden Tag 600km AB runterspulen, oder sind das welche die am Tag im Schnitt wohl unter 50km fahren und längere Fahrten vielleicht ein paar mal im Jahr machen?
                    Ich habe sie nicht befragt. Aber das sind wohl alles ganz normale Leute. Krösusse sind aber wohl eher nicht dabei. PV Anlagen auf ihren Dächern haben auch nur sehr wenige.

                    Post-Autos dafür sehr erfolgreich.
                    Wo? Die Zustellfahrzeuge (egal ob Post oder sonst was), die hier unterwegs sind, sind ausschließlich Diesel betrieben. Ein groß angelegtes Projekt der Post in Zusammenarbeit mit Vertretern der RWTH-Aachen (Streetscooter) ist nach kurzer Zeit krachend gescheitert.

                    Ich nehme an, dass sich bei sämtlichen Projekten eurer Kommunalverwaltung, im nachhinein immer herausstellt, dass das extrem gute Ideen waren die super gelaufen sind?
                    Das Argument ist zwar Unfug, aber bitte. Für Schulen und Jugendeinrichtungen fehlt das Geld Ein seit Jahrzehnten betriebenes Städtisches Jugendzentrum ist vor Jahren geschlossen und abgerissen worden. Diverse Schulen wurden dicht gemacht, bei noch existierenden Schulen fehlt teilweise das Geld für dringend nötige Instandsetzungsarbeiten, da regnet es durchs Dach, die Toiletten müssen geschlossen werden weil sie marode sind, benötigte Lehrmittel fehlen, es gibt nicht genügend Lehrer. Da sind Klassen mit 30 oder mehr Schülern immer noch Standard...diese Liste ließe sich fast unendlich fortsetzen. Wichtige Behördengänge muss man vorher anmelden und ein Termin kann wochenlang dauern....ich höre jetzt lieber auf.

                    "Die Büchsen" gibt es nicht, weil die Vielfalt mittlerweile so groß ist. Das kann 50km aber auch 600km sein, und das bei 130km/h Schnitt.
                    Yo, wie beschrieben...den Dacia Spring gibt es günstig, wem maximal 200 km Reichweite genügen, für den ist das Angebot OK. Die 600, 650 km bekommt man nur bei Fahrzeugen jenseits der 50 k€ Klasse und diese Leistung steht nur auf dem Papier. Ist man 'normal' unterwegs sind es in der Praxis 450 km.

                    Der Tankvorgang den du nicht machen musst war in 10min erledigt, alles klar.
                    Wenn man gar nie auf der Strecke laden muss beim E, dann sind es nur ein paar Sekunden beim Anstecken die man dadurch "verliert".
                    Häh?!? Nach dem Anstecken dauert es dann 20 bis 30 Minuten bis der Akku geladen ist...also zu etwa 80 Prozent. Aber auch nur dann wenn sowohl die Säule als auch das Fahrzeug das sog. Schnelladen zulassen. So ganz nebenbei, das Laden mit 200 oder 250 Kilowattstunden oder mehr ist ungesund für den Akku. Ein Tankvorgang den ich nicht machen muss kostet mich genau 0 Minuten.

                    Es gibt Fahrzeuge die für eine Anwendung besser oder schlechter geeignet sind.
                    Und es wird wahrscheinlich kein Auto geben, dass für alle möglichen Einsätze perfekt ist.
                    Genau das trifft es. Wer viel und oft lange Strecken fahren muss, für den ist ein wirtschaftlicher Diesel bisher alternativlos. Wer nur mal seine Kinder in den Kindergarten fahren möchte, zum einkaufen fahren will oder Freunde in der Nähe besuchen möchte darüber hinaus noch eine eigene Wallbox betreiben kann, für den könnte der schon angesprochene Dacia Spring (oder ähnliche Angebote) ideal sein.

                    Wenn man also jetzt irgendwelche Einzelpunkte herauspickt und diese dann als KO Kriterium darstellt, zeugt das von einem (woher auch immer stammenden) Bias, und nicht einer sachlichen Argumentation.
                    Das entscheidende Problem ist...die meisten Autofahrer brauchen ein universell einsetzbares Fahrzeug. Kinder mitnehmen, Zur Arbeit fahren, Einkaufen, ein oder zweimal im Jahr zum Urlaub nach Italien fahren...eventuell muss dabei auch noch ein schwerer Wohnwagen gezogen werden. Da sie sich oft nur ein einziges Fahrzeug leisten können, kommt bei so einem Profil ein reiner Stromer kaum in Frage.

                    Gruß

                    RD

                    Kommentar


                      Bei uns fahren die "Postler" schon lange E-Autos. Meine Frau klagt: "ich hören den/die nicht kommen, das war früher besser".

                      Ja, sie ist auch recht konservativ.
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                        ...dann lebst Du wohl auf einem anderen Planeten.

                        Vor 60 Jahren, ich kann mich da aus Kindertagen noch gut daran erinnern, waren die Zustellfahrzeuge der Post auf den Bahnsteigen der Bundesbahn auch schon elektrisch betrieben. Aber die mussten ja nur ein paar Meter fahren und die Ladestelle war 20 Meter entfernt.

                        Die Ankunft des Postautos kann man übrigens akustisch sehr gut erkennen, spätestens dann wenn der Fahrer aussteigt und die Türe krachend zuwirft.

                        Gruß

                        RD

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                          Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                          Das nennt man wohl Nonsense. Knapp 5 Prozent Alkohol im Bier ist auch wenig. Spätestens nach drei, vier Bierchen sieht das dann anders aus.
                          Nur was will man damit sagen?
                          Was sagt die Momentaufnahme des Anteils BEV aus?
                          Dass BEV schlecht sind, niemand haben will,...?

                          Wenn der Sprit mal ein bisschen günstiger ist...ja.
                          D.h. da muss man sich bei Verbrennern anstellen?
                          Also noch länger warten bei der Tankstelle? Bei BEVs nutzt man einfach einen der vielen freien Plätze.

                          Wo/was genau ist jetzt noch mal der Nachteil bei BEV diesbezüglich?

                          Nein, das Problem ist, dass es unglaublich viele verschiedene Bezahlsysteme und noch mehr Tarife gibt. Will man fast überall Strom Tanken braucht man mindestens ein halbes Dutzend unterschiedliche Bezahlkarten.
                          Stimmt nicht. Nur wenn man bei möglichst vielen zu einem möglichst günstigen Tarif laden will.
                          Sonst kann man mit einer Karte 95% nutzen.
                          D.h. wenn man nicht auf Extrem-Spar-Trip ist, hat man ohne eigene Wallbox, eine Karte für das Umfeld daheim (lokaler Anbieter?) und eine die eine großes Roaming Netz bedient.

                          Aber ja im Vergleich zu Sprit Tankstellen ist es intransparent und man muss sich damit beschäftigen, was Aufwand ist den es beim Verbrenner nicht gibt.

                          Ich habe sie nicht befragt. Aber das sind wohl alles ganz normale Leute. Krösusse sind aber wohl eher nicht dabei. PV Anlagen auf ihren Dächern haben auch nur sehr wenige.
                          Wenn die "ganz normal" sind, dann wird ein "normales" BEV ihre Nutzung zu 90% abdecken.

                          Wo? Die Zustellfahrzeuge (egal ob Post oder sonst was), die hier unterwegs sind, sind ausschließlich Diesel betrieben. Ein groß angelegtes Projekt der Post in Zusammenarbeit mit Vertretern der RWTH-Aachen (Streetscooter) ist nach kurzer Zeit krachend gescheitert.
                          Wenn ich dann den nächsten Absatz lesen, gleichzeitig sehe dass es hier (bei uns, David wohnt ein paar Ortschaften weiter) sehr gut funktioniert, liegt es vielleicht gar nicht am BEV sondern an den Zuständigen?

                          Das Argument ist zwar Unfug, aber bitte. Für Schulen und Jugendeinrichtungen fehlt das Geld Ein seit Jahrzehnten betriebenes Städtisches Jugendzentrum ist vor Jahren geschlossen und abgerissen worden. Diverse Schulen wurden dicht gemacht, bei noch existierenden Schulen fehlt teilweise das Geld für dringend nötige Instandsetzungsarbeiten, da regnet es durchs Dach, die Toiletten müssen geschlossen werden weil sie marode sind, benötigte Lehrmittel fehlen, es gibt nicht genügend Lehrer. Da sind Klassen mit 30 oder mehr Schülern immer noch Standard...diese Liste ließe sich fast unendlich fortsetzen. Wichtige Behördengänge muss man vorher anmelden und ein Termin kann wochenlang dauern....ich höre jetzt lieber auf.
                          Wie gesagt, mir scheint, es liegt dann nicht am BEV.

                          Yo, wie beschrieben...den Dacia Spring gibt es günstig, wem maximal 200 km Reichweite genügen, für den ist das Angebot OK. Die 600, 650 km bekommt man nur bei Fahrzeugen jenseits der 50 k€ Klasse und diese Leistung steht nur auf dem Papier. Ist man 'normal' unterwegs sind es in der Praxis 450 km.
                          Es gibt eine große Vielfalt an Modellen zu verschiedenen Preisen.
                          Und man ist gut beraten sich zu überlegen mit welcher Type man den besten Kompromiss macht, denn das "perfekte" Auto für alles gibt weder als BEV noch als Verbrenner.

                          Häh?!? Nach dem Anstecken dauert es dann 20 bis 30 Minuten bis der Akku geladen ist...also zu etwa 80 Prozent. Aber auch nur dann wenn sowohl die Säule als auch das Fahrzeug das sog. Schnelladen zulassen. So ganz nebenbei, das Laden mit 200 oder 250 Kilowattstunden oder mehr ist ungesund für den Akku. Ein Tankvorgang den ich nicht machen muss kostet mich genau 0 Minuten.
                          Ab gesehen davon dass man mit kW und nicht kWh lädt,..
                          Auf (Lang)Strecke gilt das, aber nicht wenn man sowieso dort parkt wo man auch lädt. Der Verbrenner-Nutzer hat daheim praktisch gar keine Chance zu tanken, der BEV Nutzer schon.

                          Die Akkus halten länger als die Autos selbst oder die Besitzer überdrüssig werden, das hat sich mittlerweile gezeigt, das Thema Haltbarkeit ist "durch".

                          Du hast doch geschrieben, dass du nicht tanken musst und das 10min dauert..??

                          Genau das trifft es. Wer viel und oft lange Strecken fahren muss, für den ist ein wirtschaftlicher Diesel bisher alternativlos. Wer nur mal seine Kinder in den Kindergarten fahren möchte, zum einkaufen fahren will oder Freunde in der Nähe besuchen möchte darüber hinaus noch eine eigene Wallbox betreiben kann, für den könnte der schon angesprochene Dacia Spring (oder ähnliche Angebote) ideal sein.
                          Und wie viel % von den Fahrzeugen fahren viel und oft diese lange Strecken?
                          Man kann ein Auto nun auswählen sodass es 99% der Einsaätze abdeckt, oder man kann sich auf das verbleibende 1% stürzen.
                          Tut man das, gilt das aber für jedes Auto, weil es eben keines gibt das alles abdeckt.
                          Diese Argumentation also nur für BEV (oder nur Verbrenner) zu bringen ist sinnlos.

                          Das entscheidende Problem ist...die meisten Autofahrer brauchen ein universell einsetzbares Fahrzeug. Kinder mitnehmen, Zur Arbeit fahren, Einkaufen, ein oder zweimal im Jahr zum Urlaub nach Italien fahren...eventuell muss dabei auch noch ein schwerer Wohnwagen gezogen werden. Da sie sich oft nur ein einziges Fahrzeug leisten können, kommt bei so einem Profil ein reiner Stromer kaum in Frage.
                          Wenn man die paar mal im Jahr für die Urlaubsfahrt die 20...60min Ladestop als absolutes KO Kriterium sieht nicht.
                          Aber dann auch kein Verbrenner, wenn man die nicht mögliche Vorkühlung als absolutes KO Kriterium sieht.
                          Dass man den Sprit Geruch nicht aushält,...

                          Das ist es eben, wenn man willkürlich irgendwelche Punkte als unzumutbar darstellt.

                          mfg

                          Kommentar


                            Wenn man also jetzt irgendwelche Einzelpunkte herauspickt und diese dann als KO Kriterium darstellt, zeugt das von einem (woher auch immer stammenden) Bias, und nicht einer sachlichen Argumentation.
                            Die Leute entscheiden sich beim Kauf eines Autos eben danach was sie brauchen. Trotz erheblicher staatlicher Förderungen ist die Zahl derer, die sich für ein BEV entscheiden immer noch sehr klein. Das ist eine Tatsache. Da spielen natürlich (mehrere) Einzelpunkte in Summe immer die entscheidende Rolle. Die Tatsache, dass man gebrauchte BEV kaum noch zu einem vernünftigen Preis verkaufen kann spielt da sicher auch eine Rolle.

                            D.h. da muss man sich bei Verbrennern anstellen?
                            Also noch länger warten bei der Tankstelle? Bei BEVs nutzt man einfach einen der vielen freien Plätze.
                            Da der normale Tankvorgang schnell erledigt ist, dauert das Warten nicht sehr lange, selbst wenn noch zwei weitere Fahrzeuge vor mir dran sind. Wenn die Ladesäule belegt ist, an Autobahnen kein so seltener Fall, kann das mal locker 30 Minuten dauern. Wenn da noch zwei weitere vorher dran sind...

                            Stimmt nicht. Nur wenn man bei möglichst vielen zu einem möglichst günstigen Tarif laden will.
                            Erstaunlich, da dieser Umstand sogar von ausgewiesenen Elektro-Fans beklagt wird.

                            Aber ja im Vergleich zu Sprit Tankstellen ist es intransparent und man muss sich damit beschäftigen
                            Damit will ich mich aber nicht beschäftigen. Ein kurzer Blick auf die aktuellen Spritpreise im Internet und los geht's.

                            Wenn die "ganz normal" sind, dann wird ein "normales" BEV ihre Nutzung zu 90% abdecken.
                            Ach so, Du kannst jetzt also die Kaufentscheidung für andere treffen. Du kennst also deren Anforderungen Ich glaube das nennt man Hybris.

                            Wenn ich dann den nächsten Absatz lesen, gleichzeitig sehe dass es hier (bei uns, David wohnt ein paar Ortschaften weiter) sehr gut funktioniert, liegt es vielleicht gar nicht am BEV sondern an den Zuständigen?
                            Klar, die 'Zuständigen' haben zu entscheiden was passt. Bei uns passt es offensichtlich eher nicht.

                            Wie gesagt, mir scheint, es liegt dann nicht am BEV.
                            Mittelbar schon, Wenn zigtausende aus dem Budget für solche Spielereien rausgehauen werden, dann fehlt es natürlich für Schulen, Schwimmbäder, die Reparatur von Straßen....

                            Es gibt eine große Vielfalt an Modellen zu verschiedenen Preisen.
                            Und man ist gut beraten sich zu überlegen mit welcher Type man den besten Kompromiss macht, denn das "perfekte" Auto für alles gibt weder als BEV noch als Verbrenner.
                            Mein Reden...

                            Ab gesehen davon dass man mit kW und nicht kWh lädt,..
                            Man lädt aber Kilowattstunden in den Akku. Lädt man mit einer Leistung von 80 kW einen leeren 80 kWh fassenden Akku, dann dauert der Ladevorgang mindestens eine Stunde. Etwas länger, da es beim Laden Verluste gibt.

                            Der Verbrenner-Nutzer hat daheim praktisch gar keine Chance zu tanken,
                            Yo, da fährt man zum Tanken an die Tankstelle, wo man gerade zum Einkaufen unterwegs ist kein Sonderweg, 10 Minuten, fertig.

                            Die Akkus halten länger als die Autos selbst oder die Besitzer überdrüssig werden, das hat sich mittlerweile gezeigt, das Thema Haltbarkeit ist "durch".
                            So alt wie mein Koffer wird kein BEV, weil der Tank immer noch so groß ist wie am Anfang. Die Leute wissen das, weshalb gebrauchte BEV nur sehr schwer zu verkaufen sind.

                            Man kann ein Auto nun auswählen sodass es 99% der Einsaätze abdeckt, oder man kann sich auf das verbleibende 1% stürzen.
                            Tut man das, gilt das aber für jedes Auto, weil es eben keines gibt das alles abdeckt.
                            Jedes Auto ist für die meisten Zwecke mehr oder weniger gut brauchbar. Die Entscheidung für oder gegen ein Auto ist immer ein Kompromiss.

                            Wenn man die paar mal im Jahr für die Urlaubsfahrt die 20...60min Ladestop als absolutes KO Kriterium sieht nicht.
                            Wie oft muss ich bei einem BEV zum Laden halten, wenn ich 1500 km am Stück zurücklegen muss? viermal, fünfmal...öfter? Das kann schon darüber entscheiden ob man eine Übernachtung einplanen muss. Außerdem soll es Menschen geben, die mehr als zweimal im Jahr auf längeren Strecken unterwegs sind.

                            Aber dann auch kein Verbrenner, wenn man die nicht mögliche Vorkühlung als absolutes KO Kriterium sieht.
                            Was sollte ich denn bei meinem 'Vorkühlen' müssen?!?

                            Dass man den Sprit Geruch nicht aushält,...
                            Was für einen Spritgeruch? Beim Tanken werden die Gase automatisch abgesaugt. Ist schon seit Jahren Standard. Wenn man natürlich nicht tanken kann und schlabbert...dann sieht es anders aus. Das ist es eben, wenn man willkürlich irgendwelche Punkte als unzumutbar darstellt.

                            Das ist es eben, wenn man willkürlich irgendwelche Punkte als unzumutbar darstellt.
                            Der Einzige, der hier willkürliche Punkte anführt bist Du.

                            Gruß

                            RD

                            Kommentar


                              Was könnte das sein? Nie gesehen bisher, saugt genüsslich eine Fliege aus (fotografiert von innen, durch die Fensterscheibe):

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: ufo.png
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ID: 737271
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                                Raubfliege (Asilidae)?

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