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    komischer weise sind es immer die anderen, die zu viele sind. ich will ja niemandem zu nahe treten, aber es gäbe die möglichkeit mit gutem beispiel voran zu gehen ....
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      Tue ich per procura = 0 Kinder gezeugt (AFAIK)

      Andererseits, habe ich manches Leben verlängert, mea maxima culpa
      Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
      Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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        Zeit für eine Auszeit...

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          Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
          Zeit für eine Auszeit...

          Ich fürchte, dass ist nur ein leeres Versprechen von dir.

          mfg

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            Zitat von longueval Beitrag anzeigen
            ....historisches epos und historische wahrheit.
            wer da an ein tatsachensubstrat glaubt, glaubt auch an die hexe knisebein oder die argonauten.
            die lust und die kunst zu fabulieren trifft man weltweit an. das historische epos ist eine literaturgattung, sobald aufgeschrieben. vorher ist es mündliche überlieferung mit den eigenschaften der stillen post.
            Du mußt es ja wissen, warst du zur fraglichen Zeit da? - Aber bitte, du kannst ja weiter an die Märchen glauben die uns die konservative Wissenschaft auftischt.
            Wer das alles glaubt, glaubt ebenfalls an den Weihnachtsmann, ich ziehe es vor eigene Schlüsse zu ziehen.

            Gruß,
            Joachim


            Zuletzt geändert von JoachimA; 18.01.2023, 19:01.
            Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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              Zitat von debonoo Beitrag anzeigen

              das ist eine sehr pauschale und reflexhafte Ablehnung...

              was genau passt Dir den - geschichtlich - nicht..?!
              Hat er doch gesagt, longueval hält es für ein Märchenbuch, ich bin da anderer Meinung und du ja wohl auch debonoo.
              Davon abgesehen ist das indische Mahabharata oder das Ramayana noch bei Weitem interessanter.

              Gruß,
              Joachim
              Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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                Wenn es eigene Schlüsse wären...
                Nur das ist quasi das "Referenz-Design" an Auslegungen von der Prä-Astronautik-Gesellschaft.
                Also - ein Nachplappern und hält daher genauso wenig kritischer Nachfrage stand.

                mfg

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                  hihi
                  zur frage ob ich dabei war, die frage ist überaus absurd,
                  erinnert mich daran, dass ich über den fortgang des ww2 nix sagen kann, weil ich in stalingrad gefallen bin ...
                  es ist dir also gelungen, das niveau erfolgreich noch weiter zu senken.
                  hut auf !
                  ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                    hihi
                    zur frage ob ich dabei war, die frage ist überaus absurd,
                    Nein, die ist nicht absurd, weil J. war dabei (und er hat sich damals ein Auto gekauft, das er heute noch fährt ).

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                      Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                      hihi
                      zur frage ob ich dabei war, die frage ist überaus absurd,
                      Daran ist gar nichts absurd, letztlich ist auch das was die Wissenschaft macht mehr oder minder ins Blaue raten bei Zeiträumen die lange zurückliegen.
                      Denn wissen tun sie es nicht. Hier noch etwas aus einem alten Märchenbuch:

                      Hiob Kap. 40:
                      40:25 Kannst du den Leviathan ziehen mit dem Haken und seine Zunge mit einer Schnur fassen?
                      40:26 Kannst du ihm eine Angel in die Nase legen und mit einem Stachel ihm die Backen durchbohren?
                      40:27 Meinst du, er werde dir viel Flehens machen oder dir heucheln?
                      40:28 Meinst du, daß er einen Bund mit dir machen werde, daß du ihn immer zum Knecht habest?
                      40:29 Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel oder ihn für deine Dirnen anbinden?
                      40:30 Meinst du die Genossen werden ihn zerschneiden, daß er unter die Kaufleute zerteilt wird?
                      40:31 Kannst du mit Spießen füllen seine Haut und mit Fischerhaken seinen Kopf?
                      40:32 Wenn du deine Hand an ihn legst, so gedenke, daß es ein Streit ist, den du nicht ausführen wirst.
                      41:1 Siehe, die Hoffnung wird jedem fehlen; schon wenn er seiner ansichtig wird, stürzt er zu Boden.
                      41:2 Niemand ist so kühn, daß er ihn reizen darf; wer ist denn, der vor mir stehen könnte?
                      41:3 Wer hat mir etwas zuvor getan, daß ich's ihm vergelte? Es ist mein, was unter allen Himmeln ist.
                      41:4 Dazu muß ich nun sagen, wie groß, wie mächtig und wohlgeschaffen er ist.
                      41:5 Wer kann ihm sein Kleid aufdecken? und wer darf es wagen, ihm zwischen die Zähne zu greifen?
                      41:6 Wer kann die Kinnbacken seines Antlitzes auftun? Schrecklich stehen seine Zähne umher.
                      41:7 Seine stolzen Schuppen sind wie feste Schilde, fest und eng ineinander.
                      41:8 Eine rührt an die andere, daß nicht ein Lüftlein dazwischengeht.
                      41:9 Es hängt eine an der andern, und halten zusammen, daß sie sich nicht voneinander trennen.
                      41:10 Sein Niesen glänzt wie ein Licht; seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte.
                      41:11 Aus seinem Munde fahren Fackeln, und feurige Funken schießen heraus.
                      41:12 Aus seiner Nase geht Rauch wie von heißen Töpfen und Kesseln.
                      41:13 Sein Odem ist wie eine lichte Lohe, und aus seinem Munde gehen Flammen.
                      41:14 Auf seinem Hals wohnt die Stärke, und vor ihm her hüpft die Angst.
                      41:15 Die Gliedmaßen seines Fleisches hangen aneinander und halten hart an ihm, daß er nicht zerfallen kann.
                      41:16 Sein Herz ist so hart wie ein Stein und so fest wie ein unterer Mühlstein.
                      41:17 Wenn er sich erhebt, so entsetzen sich die Starken; und wenn er daherbricht, so ist keine Gnade da.
                      41:18 Wenn man zu ihm will mit dem Schwert, so regt er sich nicht, oder mit Spieß, Geschoß und Panzer.
                      41:19 Er achtet Eisen wie Stroh, und Erz wie faules Holz.
                      41:20 Kein Pfeil wird ihn verjagen; die Schleudersteine sind ihm wie Stoppeln.
                      41:21 Die Keule achtet er wie Stoppeln; er spottet der bebenden Lanze.
                      41:22 Unten an ihm sind scharfe Scherben; er fährt wie mit einem Dreschwagen über den Schlamm.
                      41:23 Er macht, daß der tiefe See siedet wie ein Topf, und rührt ihn ineinander, wie man eine Salbe mengt.
                      41:24 Nach ihm leuchtet der Weg; er macht die Tiefe ganz grau.
                      41:25 Auf Erden ist seinesgleichen niemand; er ist gemacht, ohne Furcht zu sein.
                      41:26 Er verachtet alles, was hoch ist; er ist ein König über alles stolze Wild.
                      Quelle Lutherbibel 1912 Bible Hub

                      Und was wurde da mutmasslich beschrieben? - Ich schätze etwas in der Richtung, vielleicht auch noch weit fortschrittlicher: https://cdn.mdr.de/nachrichten/thuer...?version=26337

                      Umweltschutz war damals irgendwie noch kein Thema. Man weiß im Prinzip auch nicht wieviele Menschen vor 5000, 6000 oder 7000 Jahren oder noch weiter in der Vergangenheit tatsächlich lebten, darüber kann man nichts wissen, wer das dennoch behauptet tischt Märchen auf. Was die Wissenschaft macht sind nichts als vage Mutmassungen mangels Wissen anhand den bekannten Sammler und Jäger Geschichten die man sich in jahrzehntelanger Kleinarbeit mit hier ne Scherbe und dort ne Pfeilspitze zusammengereimt hat. Davon aber auf ganze Epochen und den gesamten Planeten zu schließen ist blanker Unsinn. Es kann nämlich durchaus sein das es parallel bereits eine (hochentwickelte) Milliardenpopulation gab die durch Kriege und andere Katastrophen dezimiert wurde. So wie es heute ja auch noch Reste von indigenen Völkern oder Stammesgesellschaften gibt die auf Steinzeitniveau leben.

                      Gruß,
                      Joachim
                      Zuletzt geändert von JoachimA; 19.01.2023, 18:39.
                      Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                      Kommentar


                        Die Frage ist warum man das eine "Raten" gegen ein anderes "Raten" ersetzen sollte?
                        Und warum sollte man die komplizierte Version eher glauben, bzw. die die zu noch mehr Fragen führt?

                        Auf der anderen Seite, ähnliche blumige Beschreibungen gibt es für Dinge die klar sind, also man genau weiß worauf sich bezogen wird, und dann ist nichts dahinter.
                        Was spricht denn dafür dass dort was dahinter ist?


                        Das obige ich würde sagen ein fetter Eber.

                        mfg

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                          #4015

                          Das glaube ich eher nicht.

                          Lies dazu Psalm 104:25,26

                          Der Leviathan lebt im Meer.


                          VG

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                            und der demiurg schaut in den ursuppenteller
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                            Kommentar


                              In Jesaja 27:1 wird gesagt was ein Leviathan ist - kein Panzer
                              Zuletzt geändert von joerg67; 19.01.2023, 21:14.

                              Kommentar


                                Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen

                                ...ist blanker Unsinn. Es kann nämlich durchaus sein das es ....
                                Gruß,
                                Joachim
                                „El Orenz“ hat ja sehr schön in seinen „Seven Plillars of Wisdom“ beschrieben, wie er sich ob der vielen „Kräuter“ in der „Wüste“ nicht verwunderte, daß es dort seit jeher und auch zu seiner Zeit so relativ viele „komische Heilige“ gab.

                                LG
                                Bernd

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