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Natur- und Umweltschutz, es gibt kaum Wichtigeres!

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    Ich denke das Thema Ernährung in Verbindung mit Natur- und Umweltschutz wird überbewertet, zumindest wenn es um vegetarisch und vegan geht.

    Relevanter finde ich biologischen Anbau, denn was Landwirte bei herkömmlichem Anbau oft auf den Akker spritzen, (Pestizide, Fungizide, Herbizide) ist sicher nicht gut für die Umwelt und für uns natürlich auch nicht, weil die Pflanzen keine oder weniger sekundäre Pflanzenstoffe mehr produzieren, die uns Menschen vor Krankheiten schützen können. Und Kunstdünger und Gülle sind auch nicht das, was der gute alte Mist war.
    Oft verwenden wir Menschen das Wort Mist für unerwünschtes oder schlechtes. In der Landwirtschaft ist Mist aber etwas sehr gutes.
    Das ist ein hervorragender natürlicher Langzeitdünger und viel besser als Gülle, die zu schnell durch den Boden sickert und auch unser Grundwasser belastet.

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      Methan ist schon schlimm, war lange eine Art Tabuthema, wegen des Einflusses der Fleischindustrie. Gut, daß es langsam "angepackt" wird. Einiges davon lässt sich allerdings schwer bis gar nicht eindämmen, z.B. die Emissionen im eisfrei werdenden Norden Sibiriens.

      https://www.umweltbundesamt.de/theme...-treibhausgase
      https://www.umweltbundesamt.de/daten...han-emissionen
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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        r. f - super wie du dich auskennst.
        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          Naja, da kann ich mich nur "schlaulesen", beruflich bin ich nicht involviert. Bei der Ernährungsfrage eher, wenngleich einiges damals Gelernte heute anders ist, bzw. realitätsnäher gehandhabt wird. Das gute an der Medizin (als Wissenschaft), sie lehrt einen, einen gewissen Demut zu wahren.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            Tiere gab es schon immer und sie bescheren uns guten Dünger, der viel besser für die Umwelt ist als Kunstdünger, daher würde ich auf Tiere in der Landwirtschaft nicht verzichten wollen.
            Man kann den Methanausstoß reduzieren:
            https://www.agrarheute.com/tier/rind...er-geht-567812
            Ganz weg muss Methan nicht, viel wichtiger finde ich einen gesunden Gesamtkreislauf von Land, Vieh und Mensch.
            Und sehr wichtig finde ich zudem eine artgerechte Tierhaltung. Dazu zählt für mich auch, dass das Tier immer die Möglichkeit zum Freigang mit genug Auslauf hat.

            PS:
            Ich bin kein Veganer und auch kein Vegetarier, aber ich esse selbst nur ganz selten Fleisch, dennoch finde ich den Kreislauf mit Fleisch richtig.
            Auf Milchprodukte würde ich nie verzichten wollen.

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              Klar gab es immer Tiere usw., nur die Mengen sind beängstigend (wie auch die Milliarden Menschen, Autos, ...).

              Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe (und Methan)
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                Eine Kuh ersetzt etwas Kunstdünger, viele Kühe ersetzen viel Kunstdünger.
                Es ist und bleibt ein Gesamtsystem, Methan isoliert zu betrachen halte ich für zu einseitig.
                Egal wo, ich finde es immer wichtig, das große Ganze nie aus dem Auge zu verlieren.
                Dinge isoliert zu betrachten kann im Einzelfall sinnvoll sein, aber immer auch unter Berücksichtigung von Gesamtsystemen.

                Dass wir schädliche Spritzmittel und schädlichen Kunstdünger haben, ist auch eine Folge von zu einseitiger Betrachtung und natürlich auch der Profitgier der Landwirtschaft.

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                  Weniger Menschen würden von allem weniger brauchen, ganz ohne Verzicht... Aber Wachstum, Wachstuuum...

                  Ceterum censeo: Sackgasse.
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                    Weniger Menschen würden von allem weniger brauchen...
                    Ich habe dazu beigetragen und keine Kinder gezeugt, bin also ein erdfreundlicher Mensch.

                    Kommentar


                      ich auch
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        Obwohl ich nichtmal das trinke, bin komplett ohne Alk, aber dennoch kein Ex-Alki.
                        Ich stoße lieber mit einem leckeren Espresso an.

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                          Ich minimal, meist bei Meetings ein Glas Wein, das war's. Genauso sind zu Hause immer 2-3 Flaschen Wein, falls mal Besuch kommt. Bald wird das wohl ganz "aussterben", weil ja jeder mit dem Auto kommt, und die Limits immer tiefer sind. Mich stört's nicht wirklich, wenn ich ganz drauf verzichten muß.
                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                            Für mich ist es nichtmal ein Verzicht, keinen Alkohol zu trinken.
                            Auf meinen Espresso mit Milchschaum 2x täglich möchte ich dagegen nie verzichten müssen, das ist für mich ein Genuss.

                            Kommentar


                              Ich auf meinen Kaese auch nicht, ich bin da hier praktisch kaesemaessig im Paradies, ich krieg alles aus dem Alpenraum, aus Italien, der Schweiz and aus Frankreich...und alls gut gelagert und gereift....und ich mag Kaese halt...und Wie...

                              Wenn ma da jetzt aber meint der Kaese/dieMilch/Butter and des Schlagobers kommt von den Kuehen auf der Alp wie in dem link den I oben ( Beitrag 3625 nachhaltige Spezialitaeten aus dem Bregenzerwald)) .....der/die taeuscht sich halt....und des gewaltig....

                              Nur so mal hingworfen

                              "Milch ist ein Naturprodukt" und andere Lebensmittel-Mythen - Essen & Trinken - derStandard.at › Lifestyle

                              und was macht ma jetzt mit den Kaelbern, der Milchkuehe, verscharren, in Hunde oder Katzenfutter umwandeln (ma schau such mal die Zahlen an wieviel Fleisch weltweit fuer Hunde and Katzenfutter produziert word) oder soll I mir wieder mal a echtes Wiener Schnitzel mit am ghoerigen Kartoffelsalat und a paar Preiselbeeren machen..?

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                                Es gibt nichts, auf das ich "süchtig" bin und Alkohol finde ich in jeder Form einfach nur grauslich. Klar hatte ich (ist schon lange her) auch mal den einen oder anderen Alk-Rausch, wenn wir eine Party bei uns hatten oder bei Nachbarn zu einer eingeladen waren, aber jedesmal hatte ich danach einen derartigen "Kater", dass ich mir geschworen habe, "nie wieder".

                                Kaffee? Ja, täglich zwei mit viel Zucker und Obers drinnen, also einen richtigen "Omama-Kaffee", aber auch nur als "Ritual", weil ich mich da mit meiner Frau zusammensetze um zu plaudern. Ohne Kaffee ginge es für mich genau so.

                                Süßigkeiten "brauche" ich auch nicht. Auf Schokolade (ganz wenig genügt) wird mein Darm träge, ist seit vielen Jahren kein Thema mehr.

                                Aber! Mir geht überhaupt nichts ab! So wie mir auch nie Fleisch abging, als ich von mehr als 35 Jahren schlagartig Vegetarier wurde.
                                Gruß
                                David

                                Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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