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    Ja, ja...alles wird immer schlimmer...und bald gibt es den Weltuntergang, ganz bestimmt.

    Stichwort Überflutungen und Starkregen, mal abgesehen davon, dass es diesen Begriff erst seit wenigen Jahrzehnten überhaupt gibt, das gab es schon immer mal wieder. Bei uns kann ich mich daran erinnern, dass unser Keller schon in den 70er Jahren in unregelmäßigen Abständen vollgelaufen ist. Das war eine üble Sache mit Schlamm und Dreck, es hat Tage und schwere Arbeit gebraucht das alles wieder raus zu bekommen. Und es hat lediglich eine gute halbe Stunde intensiven Regenfalls benötigt das zu verursachen.

    Aber hier zumindest hat man seit rund 20 Jahren etwas getan. Die Kanalisation, die vor rund 120 Jahren gebaut wurde und seit dem kaum mehr ausgebaut wurde, ist vor einigen Jahren abschließend komplett modernisiert worden. Seit dem scheint sich die Lage entspannt zu haben. Die Emscher, die noch vor rund 120 Jahren ein weit mäandrierender Fluss gewesen ist, der sich bei intensiven Regenfällen weit in der Landschaft ausbreiten und sein Wasser verteilen konnte ohne Flutschäden anzurichten ist längst inkl. seiner vielen Nebenflüsse und Bäche in ein schnurgerades Betonbett gezwungen worden. Aber auch das wird jetzt mit großem Aufwand endlich wieder korrigiert.

    Umbau des Emschersystems – Wikipedia

    Mit dem proklamierten Klimawandel hat das alles wenn überhaupt nur indirekt zu tun. Eher mit der zunehmenden Besiedelung und Industriealisierung der letzten 150 Jahre und damit verbunden der Versiegelung der Böden und was bei uns hier noch dazu kommt dem Ruhrbergbau, der erhebliche Bodensenkungen nach sich gezogen hat und obwohl dieser längst eingestellt wurde immer noch nach sich zieht, auch die nächsten 100 Jahre noch. Die Pumpen, die Grubenwasser abführen laufen hier immer noch, obwohl der Pütt hier schon vor über 50 Jahren dicht gemacht wurde. Würde man die einfach abstellen, hätten wir hier längst einen See...

    Die Probleme sind weitaus komplexer als klein Greta, Möchtegernegroß-Annalena und Fräulein-Jetset Neubauer sich das mit ihrem Nichtwissen auch nur annähernd vorstellen können.

    Gruß

    RD

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      Ja. Was man hätte machen können (und es war teilweise in den alten Zeiten so): Nur dort Siedlungen/Städte aufbauen, wo "die Natur" es zulässt. Damals war es nicht zuletzt den fehlenden Möglichkeiten geschuldet, Flüsse zu regulieren usw. Das Hauptproblem wird die erforderliche Nähe zu Trinkwasserquellen gewesen sein. Heutzutage baut man notgedrungen Städte bspw. in der "Tornado Alley" (USA) und wundert sich dann, warum man alle 10 Jahre neu bauen muß - tut man trotzdem, zu viele Menschen, zu wenig vernünftig nutzbare Fläche. Ebenso krass, LA oder Las Vegas, insbesondere LA ist "a tragedy waiting to happen". Man kann "erdbebensicher" bauen, aber a) muß man das bezahlen können und b) hat das rein physikalische Grenzen: https://www.earthquakeauthority.com/...ction-and-risk.

      In DE hatte man auch teilweise, im wahrsten Sinne des Wortes, auf Sand gebaut, die Konsequenzen sehen wir gerade. Nur, was will man machen, die Milliarden Menschen wollen alle leben, wohnen, die Wirtschaft will wachsen, wachsen, wachsen...

      Übrigens, dieser Sand, war mal Meeresgrund, vor Jahrmillionen, ohne Industrie und Autos...
      An derselben Stelle waren auch schon Hunderte Meter Packeis, auch "ohne alles"...
      Panta rhei...
      Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
      Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
      "Jakobiner", "Janitscharen" und Schwurbler aller Couleur welcome @ Ignore-Liste.

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        ...ich denke Du hast das Grundproblem unserer Zeit erfasst...zu viele Menschen (und zwar zunehmend mehr) auf zu wenig Erde. Das ist das Kernproblem der Menschheit. Alle anderen postulierten Probleme sind nur abgeleitet.

        Gruß

        RD

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          Man kann nicht sagen "nur" Das oder Jenes, es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Und Hochwasser in Städten kommt nie daher wie ein Tsunami, das war aber dieses Mal der Fall.
          Gruß
          David


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            Und Hochwasser in Städten kommt nie daher wie ein Zunami, das war aber dieses Mal der Fall.
            Doch lieber David...das kommt so schnell und überraschend, da haste keine Zeit mehr noch irgendwas in Sicherheit zu bringen. Habe es vor rund 40 Jahren bei uns mehrfach erleben dürfen, war so zu sagen live dabei.

            Das heißt übrigens Tsunami...nichts für ungut.

            Gruß

            RD

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              Zitat von David Beitrag anzeigen
              Man kann nicht sagen "nur" Das oder Jenes, es ist ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Und Hochwasser in Städten kommt nie daher wie ein Tsunami, das war aber dieses Mal der Fall.
              Zustimmung zum ersten Satz, der Zweite hat einen Logikfehler (nie vs. war der Fall)

              Ein gutes Beispiel für so ein "fast nie" war Fukushima, ich habe kurz nach dem GAU gelesen, da sei bekannt gewesen, wie weit ins Landesinnere die größte bekannte Tsunami-Welle ging. Trotzdem hatte man sich entschieden, das AKW direkt am Meer zu bauen, wegen der Kosten, also "business as usual", Gier frisst Hirn.

              https://www.nytimes.com/2011/04/21/w.../21stones.html
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                Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

                Doch lieber David...das kommt so schnell und überraschend, da haste keine Zeit mehr noch irgendwas in Sicherheit zu bringen. Habe es vor rund 40 Jahren bei uns mehrfach erleben dürfen, war so zu sagen live dabei.

                Gruß

                RD
                Danke für den Hinweis, habe es ausgebessert.
                Gruß
                David


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                  Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                  Zustimmung zum ersten Satz, der Zweite hat einen Logikfehler (nie vs. war der Fall)
                  OK, auch richtig, ich hätte "bisher" schreiben müssen.

                  Muss aufpassen, heute ist die "Schreibpolizei" unterwegs. Na wartet, ich erwische euch auch noch.
                  Gruß
                  David


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                    Ein Logikfehler ist kein Schreibfehler, die Schreibpolizei würde verlangen, Tsunami*innen zu schreiben
                    /scnr
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                      Nun, wenn es etwas Gutes im Übel gibt, dann das, dass jetzt in einigen Köpfen angekommen ist, dass wohl doch eher die Wissenschaftler und Spezialisten bezüglich Meteorologie richtig liegen und nicht Donald Trump and friends. Ja, die Katastrophen im Westen, es betrifft nicht nur Rheinland-Pflaz und Nordrhein-Westpfalen, sondern auch Teile Belgiens, Frankreichs und die Niederlande, sind nachweislich folgen der Klimaänderung. Ob die nun rein menschengemacht ist (in der Geschwindigkeit, meiner Meinung nach ja) oder nicht, es müssen Konsequenzen folgen. Rhein, Donau und Elbe werden immer mehr renaturisiert, soweit es und wo es geht. Mit den Folgen, dass Hochwasserereignisse zunehmend weniger Katastrophen verursachen. Ich in Hamburg sehe es regelmäßig bei Sturmfluten und begrüße es. Wäre schön, wenn mehr Pfefferköpfe es hier in Hamburg auch begreifen würden. Statt dessen fordern hier Einige die weitere Vertiefung der Elbe, damit auch der größte Containerpott noch den Burchardkai anlaufen kann. Es passiert also was. Nur eben nicht schnell genug und nicht ausreichend genug. Man will kleine Orte touristisch erhalten und vernachlässigt absichtlich Schutzmaßnahmen und besiedelt Ecken in Tallage, die irgendwann einfach volllaufen müssen. Auch fehlt den kleinen Gemeinden das Geld, um da zu handeln. Gerade die Eifel ist nicht gerade bekannt für große Geldvermögen.
                      Ja, Ruedi, bei uns liefen die Keller auch immer mal wieder voll. Das war aber immer sehr lokal begrenzt und forderte fast nie Menschenleben. Die letzte große Katastrophe hier in Hamburg war 1962. Die Folgen kann man sogar heute noch teilweise sehen (auf Veddel und in Wilhelmsburg).
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

                      Kommentar


                        Aaaber, was sollten diese Konsequenzen sein, es kann ja nicht "halb Deutschland" umziehen - wohin auch?
                        Wenn man sucht, findet man mehr "Problemzonen" mit Katastrophenpotential.
                        Man kann größere Stauseen / Staudämme bauen usw., nur wenn die versagen - hat man in Brasilien gesehen.
                        https://de.wikipedia.org/wiki/Dammbruch_von_Brumadinho
                        Dasselbe Ereignis, in der Besiedlungsdichte des "Ruhrpotts", nicht auszudenken.
                        Zuletzt geändert von respice finem; 17.07.2021, 08:17.
                        Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
                        Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
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                          Aaaber, was sollten diese Konsequenzen sein, es kann ja nicht "halb Deutschland" umziehen - wohin auch?
                          Das hat doch jemand aus Braunau am Inn mal versucht, Lebensraum für das Volk zu schaffen wo noch genügend Platz gewesen ist, im Osten....das ist nicht gut geendet.

                          Ja, Ruedi, bei uns liefen die Keller auch immer mal wieder voll. Das war aber immer sehr lokal begrenzt und forderte fast nie Menschenleben.
                          Weil es bei uns im platten Land eben normalerweise nicht so dicke kommen kann. obwohl, bei Rhein- und Moselhochwassern sind auch vor hundert Jahren schon Menschen ums Leben gekommen.

                          Gruß

                          RD

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                            Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                            ...jemand aus B...
                            "Prior art" gab es von vielen Anderen, seit der Antike. Heutzutage siedeln sich vermehrt Chinesen ganz friedlich in Russland und Afrika an, oder dt. Rentner in Schlesien . Ausbreitung als Modell funktioniert aber nur, so lange das Potential dafür existiert, in Russland noch lange, in Afrika weniger, da die "ausbeutbaren" Areale schon dicht besiedelt sind.
                            https://en.wikipedia.org/wiki/Demographics_of_Africa
                            Die Frage, mit welchem Recht das dort geschehen dürfen sollte, klammere ich mal wohlwollend aus.
                            Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
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                              Na ja, es gibt schon noch Gegenden, in Kanada, Sibirien, der Sahara wo noch genügend Platz wäre um sich auszubreiten. Nur, wer will da schon freiwillig hin?!?

                              Gruß

                              RD

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                                Du sagst es. Das Problem ist nicht der Platz, sondern, hm... die Qualität des Platzes. Trotzdem wird es passieren müssen, wenn die Population weiter wächst. Vielleicht künstliche Inseln etc.?

                                Ein Trend, den ich zumindest in PL, aber auch in den USA sehe, ist Stadtflucht. Die berühmte "Stadtluft" als Magnet hat sich ganz gewaltig relativiert durch Vernetzung, zumindest für einige Berufe. Die allgemeine Lebensqualität (wenn man kein Partylöwe ist), ist außerhalb der Großstädte viel besser (in der ersten Welt, versteht sich).
                                Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
                                Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
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