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  • ruedi01
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    https://de.statista.com/infografik/3...nach-laendern/

    china weigert sich inzwischen zielland zu sein
    ratet mal wo die plastikmüllmengen jetzt landen.
    Das ist beim Elektroschrott im Grunde das Gleiche...hier rühmt sich Deutschland ganz weit vorne zu sein beim Recycling. Die Wahrheit ist, alte Computer, Kühlschränke, Fernseher usw. landen am Ende auf wilden Kippen in Schwarzafrika und zwar auch die Sachen, die Unsereiner ganz brav zum Recyclinghof gebracht hat. Und da wird das Zeug dann von Kindern, die eigentlich in der Schule sein müssten unter erbärmlichsten Arbeits- und Umweltbedingen ausgeschlachtet. Der Rest, meist Plastik landet auf illegalen Müllkippen.

    ...uns erzählt man dann dass alles recycled wird und die neue Mineralwasserflasche wäre zu 100 Prozent aus wiederverwertetem Material...ja sicher...

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    ...ratet mal wo die plastikmüllmengen jetzt landen.
    In ärmeren asiatischen und afrikanischen Ländern, und dort in der Atmosphäre.
    Aber Hauptsache die Volksdressur mit den PET Flaschenautomaten brummt, da können viele gut und gerne von leben...
    Und es kitzelt die moralische Überlegenheit, gell /S.

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  • longueval
    antwortet


    china weigert sich inzwischen zielland zu sein
    ratet mal wo die plastikmüllmengen jetzt landen.

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  • respice finem
    antwortet
    no comment

    Neue Regeln der EU-Verpackungsverordnung PPWR sorgen für Unruhe im Onlinehandel. Kleine Händler fürchten bürokratische Hürden und schließen ihre Shops.

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  • respice finem
    antwortet
    Nach Sichtungen in Wismar und vor Fischland-Darß-Zingst taucht nun ein Wal vor einem polnischen Seebad auf. Ist es dasselbe Tier?

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  • longueval
    antwortet
    und so

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  • Observer
    antwortet
    Ausrollen.... mach das hier auf einer der innerstädtischen Hauptstraßen in Hamburg (Amsinckstraße, Heidenkampsweg, Eiffestraße...) und dich schiebt der 40 Tonner hinter dir vor die Ampel.

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  • ruedi01
    antwortet
    Die Rekuperation ist für mich bei E-Autos sehr gewöhnungsbedürftig, weil ich mein ganzes automobiles Leben lang Autos "segeln" lassen habe.
    So mache ich das auch von Beginn an. Ist die Ampel in 100 Metern auf rot, lasse ich ausrollen. Spart Sprit und schont die Bremsen. Mir ist es dabei schon passiert, dass mich der Hintermann überholt hat.

    Bei den meisten E-Autos kann man die Rekuperation in mehreren Stufen einstellen.

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    Die Rekuperation ist für mich bei E-Autos sehr gewöhnungsbedürftig, weil ich mein ganzes automobiles Leben lang Autos "segeln" lassen habe. Das ging so nicht - jedenfalls bei den zwei Tesla, die ich kurz ausprobieren durfte. Aber ich habe bei den Einstellungen nicht herumgemurks, da nicht meine Autos - wahrscheinlich kann man die Rekuperation auch abstellen(?)
    Zuletzt geändert von respice finem; 02.08.2026, 13:36.

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  • ruedi01
    antwortet
    Moderne E-Autos bremsen im Normalbetrieb über den Motor, der ein negatives Drehmoment generiert und damit auch noch Strom produziert womit die Akkus geladen werden. Das nennt sich Rekuperation. Da es aber sein kann, dass diese Sache ausfallen könnte und diese Fahrzeuge auch noch meist über zwei Tonnen auf die Waage bringen, dazu auch noch manchmal absurd viel Leistung haben, braucht es herkömmliche Bremsen. die diese Büchsen im Notfall abfangen können. Deshalb sind die Bremsscheiben so groß. Große Bremsscheiben benötigen große Felgen. Deshalb sind die Räder bei vielen (großen) E-Autos so groß.

    Gruß

    RD

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  • debonoo
    antwortet
    Die Reifendimensionen sind bei den E - Autos auch um einiges größer.

    Ein Magna Mann meinte, wegen der größeren Bremsscheiben,

    die brauchen ihren Platz in der Felge.

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  • Dr. Who
    antwortet
    Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
    Ich bin ja bekennender Radfahrer, Klapprad, um genau zu sein . Habe aber drei Onkels die alle drei Automechaniker sind bzw. waren (so hieß das ja früher, heute nennt sich das alles anders). Zwei davon haben 40 Jahre bei Volvo gearbeitet, bei Lochner, das war seinerzeit die einzige Volvo-Werkstatt in Berlin. Der eine hatte sich da sogar mit 5 % eingekauft. Der dritte war bei BMW. Mittlerweile sind natürlich alle in Rente.


    Erst kürzlich haben wir uns darüber unterhalten, und die sehen das aus einer völlig anderen Perspektive, nicht als Fahrer sondern als Mechaniker. Sie meinten einhellig: Was willst du mit einem Verbrenner? Da hast du nur Frustarbeiten dran, scheiß Ölwechsel, Zündkerzen, verschmierte Ölfilter, Zahnriemenwechsel, verrostete Auspuffanlagen... alles reine Frustarbeit.


    Die Arbeiten an einem E-Auto sind dagegen signifikant sauberer, das ist ein ganz anderes Schrauben. Und sie fahren inzwischen auch alle drei elektrisch: Die beiden von Volvo lustigerweise einen Elektro-Volvo und der von BMW, wie soll es auch anders sein, einen von BMW.


    Bin auch schon wieder raus, dachte nur, das wäre vielleicht ganz interessant.

    ?Kleiner Nachtrag noch: Was sie auch noch meinten, ist, dass die Bremsbeläge bei einem E-Auto deutlich weniger verschleißen als bei einem Verbrenner, unter anderem weil viel über den Elektromotor gebremst wird.


    Für die gibt es in dieser Sache überhaupt keine Diskussion.

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  • debonoo
    antwortet
    Also - was ich so gehört habe

    sollen ÖAMTC Abschleppdienst Mitarbeiter gesagt haben.

    Heute kann man nicht mehr vor Ort reparieren,

    neue, normale Autos wegen der Elektronik

    und E - Autos schon 3x nicht.

    Da geht nur Huckepack nehmen und abtransporieren.



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  • Dr. Who
    antwortet
    Ich bin ja bekennender Radfahrer, Klapprad, um genau zu sein . Habe aber drei Onkels die alle drei Automechaniker sind bzw. waren (so hieß das ja früher, heute nennt sich das alles anders). Zwei davon haben 40 Jahre bei Volvo gearbeitet, bei Lochner, das war seinerzeit die einzige Volvo-Werkstatt in Berlin. Der eine hatte sich da sogar mit 5 % eingekauft. Der dritte war bei BMW. Mittlerweile sind natürlich alle in Rente.


    Erst kürzlich haben wir uns darüber unterhalten, und die sehen das aus einer völlig anderen Perspektive, nicht als Fahrer sondern als Mechaniker. Sie meinten einhellig: Was willst du mit einem Verbrenner? Da hast du nur Frustarbeiten dran, scheiß Ölwechsel, Zündkerzen, verschmierte Ölfilter, Zahnriemenwechsel, verrostete Auspuffanlagen... alles reine Frustarbeit.


    Die Arbeiten an einem E-Auto sind dagegen signifikant sauberer, das ist ein ganz anderes Schrauben. Und sie fahren inzwischen auch alle drei elektrisch: Die beiden von Volvo lustigerweise einen Elektro-Volvo und der von BMW, wie soll es auch anders sein, einen von BMW.


    Bin auch schon wieder raus, dachte nur, das wäre vielleicht ganz interessant.


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  • Paradiser
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

    Das kann ich nicht wissen, ich kann aber an Hand von bestimmten Dingen wie Formulierungen und oder (fehlender) Quellenangaben schon einiges erkennen. Außerdem versuche ich immer verschiedene Informationsquellen zu nutzen.
    Lass mich raten: Bild, Focus, Welt, TikTok, Facebook?


    Das kannste wohl sagen...gut, ich mag die Nachteile dieser Technik vielleicht ein bisschen zu kritisch sehen. Aber der Paradiser biegt sich seine eigene Welt ziemlich gut zurecht. Was Elektroautos angeht, natürlich werden die sich irgendwann gegenüber den Verbrennern durchsetzen, was für eine Frage. Wenn die Probleme mit den Stromspeichern gelöst sind.
    Da fahren also ca 50 Millionen Autos mit "Problemstromspeichern" in der Welt umher. Die armen Besitzer, hätten sie mal besser auf Dich gehört. Die Akkutechnik ist nicht so "ausentwickelt" wie ein ´Zerknalltöff", aber "problematisch" ist daran so ziemlich gar nichts, denn sie ermöglicht für geschätzte 95% aller Anwendungen problemlosen automobilen Alltag und bietet dabei gegenüber Verbrennern überragende Effizienz. Weder Reichweite, noch Lebensdauer, noch Gewicht sind ein wirkliches Problem in der Praxis. Aber da schließt sich der Kreis: Du weißt rein gar nichts von der Praxis, wie eigentlich alle, die so meinungsstark gegen E Autos wettern.

    Vergiss es...niemand ist 'neutral', das geht einfach nicht, weil jeder seine eigenen Präferenzen hat. Allerdings sollte jeder einer anderen Meinung gegenüber eine Mindesttoleranz entwickeln. Und genau hier hapert es bei dem genannten Kollegen doch erheblich. Er hat sich in seinem letzten Post ja ziemlich gut selber beschrieben...da könnte ich fast jedes Wort unterschreiben.

    Gruß

    RD
    Ja nee, war klar. Halten wir mal fest, wie sich die Situation darstellt bei Dir: Wissen über E-Autos: Minimal. Deine Posts strotzen vor Fehlern. Das hat Dir Schauki schon um die Ohren gehauen, und ich in der Vergangenheit. Einsicht dessen: gleich Null. Technische Ausbildung: gleich Null, im Gegensatz zu mir oder auch Schauki. Das ist ja an sich kein Fehler, aber ständig kompetenten Menschen mit Unsinn auf den Sack zu gehen, ist eine totsichere Eigenschaft von Borniertheit, Erfahrung mit E-Mobilität gleich Null, aber Meinung dazu = unendlich.

    Rüdi: meine Schreibsperre in meinem Thread kann Dich nur da vor Blamage schützen, in den anderen Threads kann sie das nicht. Ich kenne viele viele E Auto Fahrer, und alle kennen sie den deutschen E Auto Ablehner, der bar jeder Fachkenntnis und Erfahrung rummault. Sich darüber aufzuregen, ist so sinnlos, wie sich früher über den Dorfdeppen aufzuregen. Heutzutage hat aber jeder Dorfdepp Internet und lässt die halbe Welt wissen, was für ein Depp er ist. Das ist halt schon nervig, weil mit dem deppert sein ist es wie mit dem tot sein: am Schlimmsten ist es für die Mitmenschen.

    Nachtrag: mangelnde Lademöglichkeiten sind kein Fehler von BEVs, sondern ein Versäumnis der Kommunen. Wer sehen will, wie E Mobilität für Mieter ohne Wallboxen funktionieren kann, dem empfehle ich einen Ausflug z.B. nach Amsterdam.
    Zuletzt geändert von Paradiser; 02.08.2026, 09:17.

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