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    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
    Bin ich froh. dass ich die Kamera meines Notebooks abschalten kann...

    Gruß

    RD
    da tut es auch ein Tesakrepp, aber die Kamera kann man selbst bei Uraltrechnern meist abschalten

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  • FrankG
    antwortet
    Im Alltag tauchen solche Dinge hauptsächlich bei Android Kisten auf.
    Die Dune HD Kisten für TV versuchen auch ab und zu das Mikro zu aktivieren, das im System gesperrt ist.
    Die Begründungen dafür sind sehr einfallsreich.

    Mrwarpi o

    Um Tools wie Wireshark effektiv zu nutzen sind gute Netzwerk Kentnisse erforderlich.
    Hardware mit 2 Netzwerkkarten sind erforderlich, oder managebarer Switch der im Hub Modus läuft.

    Und aus 100 Tausenden Paketen das passende Filtern,nur aus IP Adressen, viel Spass.

    Du brauchts eine Tabelle der aktiven Verbindungen mit DNS Auflösung.

    Gruß Frank
    Zuletzt geändert von FrankG; 09.09.2026, 11:58.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Das FritzBox Orakel gibt bekannt :

    Für Experten: Externe Verbindungen detailliert mitschneiden.

    Wenn Sie den exakten Netzwerkverkehr (z. B. IP-Pakete) analysieren möchten, bietet die FRITZ!Box eine versteckte Diagnosefunktion: [1]
    • Rufen Sie im Browser die Adresse fritz.box/html/capture.html auf.
    • Loggen Sie sich ein.
    • Hier können Sie den Datenverkehr der verschiedenen Schnittstellen (z. B. "Internetverbindung") live mitschneiden (Start drücken).
    • Die heruntergeladene Datei lässt sich anschließend mit kostenlosen Analyse-Tools wie Wireshark am Computer auswerten, um jede ausgehende Verbindung sichtbar zu machen.

    So lässt sich die Datenkrake aus Remond zähmen ....

    Windows Telemetrie mit der Fritzbox blocken :


    Sie können Windows-Telemetriedaten in einer Fritzbox über eine DNS-Sperre (schwarze Liste) blockieren. [1]

    Fritzbox-Filter einrichten
    • Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der Fritzbox im Browser (meist fritz.box).
    • Gehen Sie links im Menü auf Internet und dann auf Filter.
    • Wechseln Sie oben in den Reiter Listen.
    • Suchen Sie den Bereich für gesperrte Internetseiten bzw. DNS-Sperrliste / Deny-Liste.
    • Tragen Sie dort die bekannten Telemetrie-Domains von Microsoft ein (oder nutzen Sie einen zentralen Werbeblocker wie Pi-hole an der Fritzbox, der eine vorgefertigte Blocklist pflegt). [1]
    Beachten Sie jedoch, dass eine reine DNS-Sperre im Router manchmal nicht ausreicht, da Windows hartkodierte IP-Adressen direkt ansprechen kann, wenn DNS-Abfragen ins Leere laufen. Die effektivste Methode ist eine Kombination aus Router-Filtern und dem direkten Abschalten der Diagnosedaten in den Windows-Datenschutzeinstellungen ....

    ?
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 09.09.2026, 11:14.

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  • ruedi01
    antwortet
    Bin ich froh. dass ich die Kamera meines Notebooks abschalten kann...

    Gruß

    RD

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  • FrankG
    antwortet
    Leider ist das so das in der Vergangenheit eine Firewall gereicht hat um das Heim Netzwerk vor Zugriffen von außen zu schützen.
    Heute kaufst du die trojanischen Pferde ein.

    Kommerzielle Router bieten nur geringen Schutz dagegen, auch ist kaum einsehbar welche ausgehenden Verbindungen aktiv sind.

    Hier kommt wieder Open Source Software ins Spiel.
    Als Schnittstelle wird halt ein DSL oder Glasfaser Modem benötigt.
    Gerade bei DSL selten und teuer, weil auch fast jeder Router als Modem konfigurierbar ist.
    Mit dem Nachteil des höheren Stromverbrauchs.

    Also bleibt uns nichts anderes übrig auch ausgehende Verbindungen zu blocken, die nicht erwünscht sind.
    Einfach an zentraler Stelle filtern, dann braucht das nicht auf den Rechnern einzeln gemacht werden.

    Gruß Frank
    Zuletzt geändert von FrankG; 09.09.2026, 10:43.

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  • respice finem
    antwortet
    Es ist noch nicht alles - offline ist nicht mehr offline, sozusagen:



    Früher hätte ich gesagt, LG endet wie seinerzeit SONY - heute denke ich eher, 2 Wochen Shitstorm und die Sheeple gewöhnen sich daran. Wenn es dafür was "umsonst" gibt, um so mehr.

    P.S. Deutsche Version:
    Forscher haben in LG-TVs neue Tricks entdeckt, mit denen die Zuschauer getrackt werden. Das Tracking dient der Werbung, es kann aber auch gefährlich werden.

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  • respice finem
    antwortet
    Musst Du nicht - Du kannst einfach davon ausgehen, daß das passiert. Wir sind die Ware.
    LG ist nach diesem Stunt bei mir auf der NBL gelandet, aber so langsam kann ich nur noch Brot kaufen

    Mein TCL, nachdem er sein letztes Firmware Update "geimpft" bekommen hat, ist vom Netz getrennt, fertig, aus die Maus.
    Mein Fundus reicht lange, wenn ich noch was Interessantes erwische, kaufe ich die CD oder BR/UHD-BR und gut.

    Wenn das weiter "Schule macht", kann man sich ja eine "fake identity" besorgen. Ist zwar nicht ähm, legal, aber irgendwann ist es "gerechtfertigter Notstand". Nur dann muß man alle Zahlungen im deep web machen, auch wieder doof.
    Zuletzt geändert von respice finem; 08.09.2026, 21:01.

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  • FrankG
    antwortet
    Smart-TVs von LG sollen selbst im Ruhezustand über das eingebaute Mikrofon mithören, was im Haushalt besprochen wird. LG bestreitet die Vorwürfe. Alle Details.



    Muss ich jetzt jedes Gerät im Haushalt prüfen, ob das nicht nach Hause telefoniert ?

    Gruß Frank

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  • respice finem
    antwortet
    Ein "Polenpatent" von mir: Überlegen, was in "cold storage" oder gar weg kann, schon hat man wieder Platz.

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  • FrankG
    antwortet
    Hier taucht irgendwie bald ein anderes Ptoblem auf.
    Auf NAS und Backup sind noch 6,8 TB Speicher von 60 TB verfügbar.
    Ist gestern aufgefallen, als ich das Filmarchiv etwas erweitert habe.

    Die 12TB und 10TB Platten müsste man eigentlich bei 5% Restkapazität ersetzen.

    Dafür bräuchte man 12x 24 TB Platten um das sinnvoll aufzurüsten.
    Eine kostet heute um 1000 Euro.
    Schlicht unbezahlbar.

    In der alten Wohnung liegen noch 4 oder 6TB Platten rum.
    Mal schauen was sich da preiswert basteln lässt.
    Einfach Zeit gewinnen.


    Gruß Frank

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  • respice finem
    antwortet
    Oder einfach fat cats, wie so oft... Nach dem Motto "ich arbeite hier nicht, bin nur angestellt"...
    Die andere Möglichkeit: Es gibt zwar "richtige" ITler, aber sie kommen nicht zum Zuge, weil das den Bedienkomfort beeinträchtigen würde.
    Man kennt ja die "Majestäten", gell...
    Zuletzt geändert von respice finem; 06.09.2026, 11:24.

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  • ruedi01
    antwortet
    Amateurprophezeiung: Niemand ist schuld und keiner hat's ahnen können.
    Die Herrschaften, die da für die IT-Sicherheit zuständig sind, darf man nicht als Amateure bezeichnen, das wäre eine Beleidigung für jeden engagierten Amateur. Das sind Deppen und Idi...

    Gruß

    RD

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  • FrankG
    antwortet


    Dumm gelaufen, die Geister die ich rief.

    Gruß Frank

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  • respice finem
    antwortet
    Amateurprophezeiung: Niemand ist schuld und keiner hat's ahnen können.

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  • respice finem
    antwortet
    Die Berliner Senatsverwaltung hat bestätigt, dass auch Passwörter beim Cyberangriff aus dem August entwendet wurden. Alle Systeme werden geprüft.

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