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Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!

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    Ja, hififorum.at ist ein hartes Erwachen in die technische, physikalische Realität. Wer aber weiter träumen will, und genau dafür sind Hobbies ja auch gedacht, der soll es tun. Und manchmal sind die Tagträume die schönsten. Ich wurde leider irgendwann sehr hart aufgeweckt und muss nun damit leben. Wie man sich das vorstellen kann? Hört dazu mal das Lied "der Wind" der hamburger Rockband BLUMFELD. Meine Freundin hasst das Lied.......
    best regards

    Mark von der Waterkant

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      Gegen "Träumen" ist ja nichts einzuwenden, aber es ist m. M. n. falsch, deshalb die Realität auszuschalten. Dazu gehört auch, sich etwas schönzureden. Und ebenso, sich etwas auszureden, nur weil man etwas (warum eigentlich?) ablehnt.

      Alles das ist mir bei den "HiFi-Menschen" laufend aufgefallen.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
      ​
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        Zitat von Observer Beitrag anzeigen
        J.... Meine Freundin hasst das Lied....... ;
        Ich kann gut verstehen das deine Freundin das Lied nicht mag.
        ​instrumental gefällt es mir, der Text, in meinen Ohren die Unfähigkeit Änderungen zu akzeptieren und aus diesem Bewustsein notwendige Anpassungen im Leben vorzunehmen. Insgesamt, ein Baden in Selbstmitleid, depressiv, .
        Das Lied in Bzug zum HIFIenthusiasten zu setzen halte ich für gewagt denn dann wäre der Enthusiasmus schon eine Obsession. Das sehe ich bei niemanden im Forum.
        Zuletzt geändert von Gast; 28.08.2024, 08:43.

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          Wahrscheinlich war Niemand hier im Forum so tief mit dem Thema HIFI über sein ganzes Leben verbunden wie ich. Eigentlich hätte ich besser Maschinenbau studieren sollen, liegt mir eigentlich näher. Dass es dann Nachrichtentechnik/Informationstechnik wurde, war nur dem Umstand geschuldet, dass mir HIFI derart am Herzen lag. Auch mein handwerklicher Beruf zuvor, Radio- und Fernsehtechniker wurde davon getriggert. Und schon zuvor am Gymnasium die Wahl des einen Leistungsfaches Elektrotechnik, Fachrichtung Nachrichtentechnik ebenfalls.
          Und dann später, als Mitgesellschafter eines kleinen Unternehmens kam dann irgendwann die Konfrontation mit der Realität. Genau passend mit der typischen Midlife-Krise dann die Ernüchterung.
          Vielleicht ist es im Süden ja irgendwie alles anders, obwohl David etwas anderes erzählt. Aber hier im Norden wurde ich all zu oft mit Typen wie Ingo H., wer es genau wissen will, weiß wer gemeint ist, konfrontiert. Und dann kam irgendwann der Bruch, das Akzeptieren, dass es so nicht weiter geht.
          best regards

          Mark von der Waterkant

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            Vielleicht gibt es in Österreich besonders viele "HiFi-Esoteriker".

            Was sagt man zu einem (sonst sehr netten) Kunden, der einem erklärt, dass es für ihn einen eindeutigen klanglichen Unterschied gibt, wenn man bei Lautsprechern mit Doppelanschluss zur Verbindung Kabel statt den serienmäßigen Blech-Kabelbrücken verwendet?

            Und dann zusätzlich noch einmal, wenn man die Zuleitungskabel oben oder unten anschließt (trotz elektrischem Kurzschluss)? (!!!)

            Gleiches (nona!) bei Stereo-Vollverstärkern, die Vor- Und Endstufen rückwärts mit dicken Drahtbrücken trennbar hatten (wie früher bei NAD üblich).

            Ich habe immer nur gesagt, dass ich das nicht hören kann und dass es dafür keine technische Erklärung gibt. Das hat diese Leute aber nicht dazu veranlasst, mich damit in Ruhe zu lassen, fast sogar das Gegenteil war der Fall. Die haben mich sicher insgeheim bemitleidet und als "taube Nuss" bezeichnet.

            Nicht selten dann "lustig", wenn genau diese Leute bei Hörtests jeder Art ganz deutlich erkennbar keine Ahnung vom Klang bestimmter Musikinstrumente hatten (Beispiele dazu erspare ich mir jetzt). Wahrscheinlich waren - bzw. sind die nicht einmal besonders musikalisch.

            Tja "HiFi" und alles was es da so gibt, darüber könnte ich ein Buch schreiben.

            ---------------------------------------------------

            Ich habe mein HiFi-Geschäft wirklich gerne betrieben und immer alle meine Kunden bestmöglich beraten, aber damals war ich mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen noch nicht ganz dort wo ich heute bin. Außer CD-Player war da noch nichts "digital" und aktive Lautsprecher (noch ohne DSP) waren eine absolute Seltenheit.

            Hätte ich heute noch ein einschlägiges Geschäft und Kunden wie damals, könnte ich das mental unmöglich aushalten.

            Gruß
            David

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            ​
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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              Je weniger man weiß, desto mehr muß (oder will) man eben glauben.
              Glücklicherweise geht es in diesem Fall nur um ein harmloses Hobby.
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

              Kommentar


                Ja, ein harmloses Hobby, für das aber Viele unnötig viel Geld ausgeben, in dem Glauben, das sie deshalb "besser" Musik hören können.
                Gruß
                David

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                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                ​
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                  ich weiß auch den grund, warum dieses forum so wenig zulauf hat. es ist ein psychologischer.

                  wenn wer auftaucht und seine überdrüber trümmer vorstellt voller besitzerstolz, will er als kenner anerkannt werden. soll heißen, ich kenn mich aus, weil ich hab das bessere. mehr erfurcht bitte!
                  dass das hierorts dann mild als empowerment nicht gewürdigt wird, frustriert hai enten.

                  vielleicht sollte sicvh mancher lieber die ohren vergolden lassen. ich schlage 24k blattgold vor.
                  ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                  Kommentar


                    Mal ehrlich, eigentlich sind wir hier mehrheitlich Defätisten der HIFI-Branche....... Wer das Schulterklopfen sucht und aber einen Tritt in den Hintern bekommt, ist schneller weg als Schnee im Juli.
                    Es gibt da den uralten Thread in Hifi-Forum.de "Bilder eurer HIFI-Stereo-Anlage"..... Das ist der Schulterklopfthread, den viele suchen.
                    best regards

                    Mark von der Waterkant

                    Kommentar


                      Ja, das ist sicher so. Vor allem seit etwa einem Jahr haben sich hier mehrere Leute angemeldet und ihre Anlagen vorgestellt. Da die erwartete Begeisterung ausgefallen ist, war's das für sie.

                      Aber es gab auch (und das tut mir ehrlich leid!) Leute, die versucht haben, eine LS-Raumanpassung durchzuführen (meist im Zusammenhang mit Dirac Live) und die daran gescheitert sind. Auch sie sind hier nicht mehr aktiv und haben die Sache anscheinend aufgegeben.

                      Zu wirklich guter (bestmöglicher) Audiowiedergabe kommt man nicht, indem man nur ein paar Kabel ansteckt, so wie bei HiFi.
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                      ​
                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                      Kommentar


                        Zitat von David Beitrag anzeigen
                        ...unnötig viel Geld ausgeben, in dem Glauben...
                        Kirchensteuer
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                        Kommentar


                          Zitat von David Beitrag anzeigen
                          ...Aber es gab auch (und das tut mir ehrlich leid!) Leute, die versucht haben, eine LS-Raumanpassung durchzuführen (meist im Zusammenhang mit Dirac Live) und die daran gescheitert sind. Auch sie sind hier nicht mehr aktiv und haben die Sache anscheinend aufgegeben...
                          Oder, sie haben ihre Ansprüche einem reality check unterworfen. Auch mit Dirac & Co. bleibt der Kompromiss "Heim-Audio" was er ist. Ein Kompromiss auf höherem Niveau, ja, aber nicht perfekt, man kann nicht alle "Raumsünden" damit bekämpfen. Das Risiko, sich zu "vermessen", ist auch stets dabei, selbst mit teilautomatisierten Systemen.

                          Was gut werden soll, ist immer mühsam, und die Mühe wollen sich nicht alle "antun".
                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                          Kommentar


                            Was gut werden soll, ist immer mühsam, und die Mühe wollen sich nicht alle "antun".​
                            Kann ich bi zu einem gewissen Grad verstehen und nachvollziehen.
                            Gruß
                            David

                            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                            ​
                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                            Kommentar


                              Ich habe vor langer Zeit meine Konsequenzen daraus ersehen: will ich möglichst linear hören, nehme ich die Kopfhörer. Will ich gefällig Musik hören, mehr oder weniger nebenbei, läuft die Stereoanlage oder ein Streaminglautsprecher. Will ich Musik zusammenstellen oder abmischen, höre ich im Nahfeld. Abstand dabei zu den Adam audios unter 1m. Movies mit Kinosound mit der Surroundanlage, bestehend aus Denon AV-Amp und Nubert Nulines. Alles Kompromisse, aber nach 50 Jahren experimentieren und messen und hören und basteln........
                              best regards

                              Mark von der Waterkant

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                                Linear, bzw. eher frei von Raumeinfluss - denn richtig linear ist kein Kopfhörer.
                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                                Kommentar

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