Ich habe keinen breiteren Vergleich von Streamingdiensten, aber zumindest Internetradio "Sender" verbiegen IMHO auch deutlich den FG Richtung "Badewanne".
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Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
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@225 Darum streame ich vom eigenen Server in konstanter CD Qualität (FLAC). Bei Internetradio und unterwegs is es mir ziemlich wurscht, wobei ich auch Remote auf Roon zugreifen könnte wenn gewünscht per ARC App (Voraussetzung die Mobil Verbindung hat genau Bandbreite). Hier vergleichen zu wollen ist ziemlich sinnlos weil auch die Clients oft div. Einstellungen bieten, die manche UserInnen nicht mal kennen ;-) die wollen nur was hören…
lg
Armin
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Jeder kann und soll so hören, wie es ihm gefällt. Das ist sowieso bei "HiFi" so. Da stimmt in 99,9% aller Fälle gar nichts, aber die Letztverbraucher sind damit zufrieden. Und sie hinterfragen auch nichts.
Wer nicht zufrieden ist, der sucht und sucht und sucht..... "bis in alle Ewigkeit" und in der Hoffnung, dass er durch den Tausch von Geräten bzw. "Kabel&Co" irgendwann mal zu einem befriedigenden Endergebnis kommen wird. Auf diese Art lebt er sein Hobby aus. Vielleicht macht das sogar Spaß, ich weiß es nicht.
Hat man aber höhere Ansprüche und will man die Aufnahmen weitgehend so hören wie sie produziert wurden, dann muss man ganz anders vorgehen. Ich glaube, dass die wenigsten "HiFianer" überhaupt wissen, dass es diese Möglichkeit gibt. Und die die Hifi-Zeugs verkaufen, auch nicht. Wer also in ein "HiFi-Fachgeschäft" geht, um dieses Ziel zu erreichen, der ist somit schon mal "falsch abgebogen".
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Kommt auf das Geschäft an IMHO. Es gibt von kompetenten und Ehrlichen bis zu Märchenerzählern alles. Wie in anderen Berufen auch.
Generell sehe ich das so:
a) den Meisten ist Hi-Fi im Sinne des Begriffs egal, sie wollen "pleasant-fi", Design, WAF, etc.
b) immer mehr Menschen ist es auch in der Hi-Fi-Nische bewusst geworden, wie wichtig Raum und Aufstellung sind, und, wie viel man erreichen kann mit DSP.
Ein weiterer Faktor: Die Friedhofsblonden sind hardwaretechnich meist "angekommen", die Jüngeren müssen aufpassen, daß am Ende des Geldes nicht zuviel Monat übrig bleibt.
Auf solche Fragen
Hello, a few decades ago HiFi was a popular hobby and in almost every living rooms was some audio equipment. Most HiFi people from today know these times and miss these times. The rise of the computer, video games and the internet shifted the focus of a lot of people away from HiFi. A whole...
antworte ich mittlerweile: wozu?
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Wobei kompetent und ehrlich nicht unbedingt deckungsgleich sind.Zitat von respice finem Beitrag anzeigenKommt auf das Geschäft an IMHO. Es gibt von kompetenten und Ehrlichen bis zu Märchenerzählern alles. Wie in anderen Berufen auch.
LG
Bernd
shibumi
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Allerdings. Alle Kombinationen sind möglich, auch ein Inkompetenter und Unehrlicher kann aus Versehen etwas richtig machen.Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigenWobei kompetent und ehrlich nicht unbedingt deckungsgleich sind.
LG
Bernd
Nobody's perfect
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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KrüjoZitat von longueval Beitrag anzeigen
ciaZuletzt geändert von debonoo; 25.08.2024, 14:33.
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Stimmt .Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
Ich habe keinen breiteren Vergleich von Streamingdiensten, aber zumindest Internetradio "Sender" verbiegen IMHO auch deutlich den FG Richtung "Badewanne".
Z. B. Kink FM Alternative. Die geben gut "Kartoffel"
OPTIMOD 8700i ......Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 25.08.2024, 14:04.Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
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Ja, den OPTIMOD 8700i verwenden auch in Deutschland viele Sendeanstalten, die noch Wert auf Klangqualität legen. Damit klingt so mancher UKW-Kontent "besser", lebendiger, als z.B. die Original-Cd. Falls sich jemand fragt, warum CDs ab und an so müde klingen. Ich kenne fachkundige HIFI-Enthusiasten, die schon vor Jahrzehnten ähnliche "Erfrischer" in ihre HIFI-Kette eingebunden hatten. Dazu einen über jeden Zweifel erhabenen FM-Empfänger, z.B. von Revox oder den Onkyo T-9990 und dazu eine große, motorisch ausgerichtete Außenrichtantenne, und selbst UKW-Hören wird zum Erlebnis. Wenn man das mal im direkten A-B-Vergleich gehört hat, ist man mehr als erstaunt.
Und somit erklärt sich so mancher Klangunterschied verschiedener Übertragungswege. Wissen wir, wie Spotify und Co ihr Kontent aufarbeiten? Die spielen ganz sicher nicht einfach von Festplatte das vorher 1:1 digitalisierte CD-Material ab. Man will sich ja abgrenzen von den Mitbewerbern. Der alte 0dB-Krieg bei vielen Sendern findet zwar auch noch statt, besonders bei privaten Sendern, die von Werbung leben. Aber wer will die noch hören, wenn man mehr als nur Nebenbeigedudel wünscht.
best regards
Mark von der Waterkant
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Erstaunlicher Weise klingen auch so manche Aufnahmen über youtube gar nicht schlecht. Andere wieder sind ganz mies.Gruß
David
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Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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wer was will für seine heimdaten, das nicht einen arm und eine niere kostet
SPL Vitalizer Mk3-T; Effekt zur musikalischen Bearbeitung von Stereosignalen; basierend auf Psychoakustik und Audiometrie; intuitive Bedienung; Sovtek 12AX7-Doppeltriodenröhre; Drive Regler zum kontrollierten Ansteuern des Filternetzwerks; Bass...
gibts auch als digitales plug in
nettes spielzeug
analysiert aber nicht on the fly, muss man also bei bedarf hand anlegen.
warnung
skurril wirds aber, wenn das material schon durch so eine oder eine andere wurstmaschine gepresst wurde.Zuletzt geändert von longueval; 26.08.2024, 09:53.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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In jungen Jahren, aber schon sehr bestrebt, "besser" als üblich Musik zu hören, habe ich meine analogen Schallplatten mit einem Dynamik-Expander wiedergegeben. Es war wirklich erstaunlich, um wieviel "echter" das geklungen hat, als ohne. Wenn man aber die Einstellungen übertrieben hat, gab es so etwas wie "Pumpgeräusche".
Damals schon wurde in den Studios die tatsächliche Dynamik komprimiert und das hat mich gestört. Heute wird das noch viel krasser gemacht, aber anscheinend haben wir uns irgendwie daran gewöhnt und es fällt uns kaum noch auf. Damals hat so etwas durchaus Sinn gemacht, auch deshalb, weil die analoge Schallplatte so eine geringe "Nutzdynamik" hat, heute wäre das (schon lange) nicht mehr notwendig.
Heute geht es "Menschen-üblich" nur darum, möglichst der zu sein, "der am lautesten schreit".
Gruß
David
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Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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