Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Eine gewisse "Sprachmelodie" (nennen wir es mal so) ist immer dabei, auch nur bei einem Wort. Und die lässt auch erkennen, ob es Jemand den wir kennen, nicht ist.
    Da würde ich nun wieder kaum wagen zu widersprechen ...

    Wir haben früher an der Uni Experimente gemacht, wo wir - allerdings längere Äußerungen - mit nur 1 bit Amplitudenquantisierung
    übertragen haben (wir hatten ca. 3 Khz Bandbreite) und bekannte Sprecher aus einer Gruppe (5-6 Personen) waren eindeutig
    zuzuordnen.

    Das heißt vom Schwingungsverlauf wurde nur "das Vorzeichen" übertragen.

    So etwas glaubt man kaum, wenn man es nicht selbst ausprobiert:
    Es klingt wirklich "erbärmlich" (verzerrt, "prasselnd" würde ich es beschreiben), aber du hörst, wer es ist.

    Zuletzt geändert von dipol-audio; 21.08.2024, 23:46.
    Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

    Kommentar


      weil das "high quality" Muster schon in den Hirnen steckte.

      Ist wie Katze in der Nacht - man kann noch geraade so die Silhouette erkennen, am Bewegungsmuster stellt man fest - "Katze". Allerdings sind nachts alle Katzen grau (bis schwarz). Ein visueller Pendant eines "Goldohrs" wäre aber erst jemand, der auf der so erkannten Katze die Flöhe zählen könnte
      Zuletzt geändert von respice finem; 21.08.2024, 23:48.
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

      Kommentar


        Zitat von David Beitrag anzeigen

        Wenn Jemand Freude hat...
        dann hat er auch Lebenskraft...

        Zuletzt geändert von debonoo; 22.08.2024, 04:38.

        Kommentar


          Zitat von David Beitrag anzeigen
          Edward, ich bin da anderer Ansicht, denn selbst nur bei einem Wort gibt es charakteristische Merkmale. Nie und nimmer kann über ein Telefon (Frequenzumfang grob geschätzt zwei Oktaven mit Klirr im hohen zweistelligen Bereich) so etwas wie "Kang" erkannt werden.

          Aber vielleicht verstehen wir unter diesem Begriff einfach nur Unterschiedliches.....
          So ist es wohl, wir verstehen unter Klang einfach nicht (immer) das Gleiche. Dazu einfach mal nur den Wikipedia-Beitrag lesen:



          Da ich gerade wieder uralte Experimente neu durchführe (aus purem Interesse) mit denen ich alte Mythen von HIFI-Erzählern messtechnisch nachgehe, beschäftige ich mich auch spezifisch mit Klang . Aktuell messe ich an einem kleinen Röhrenvorverstärker, um herauszufinden, warum diese unvollkommenen "Dampfmaschinen" der HIFI-Urzeit immer noch ihre Freunde finden. Referenz bezüglich Vorverstärker war vor paar Wochen mein alter Accuphase-Preamp, den ich recht teuer verkaufen konnte.
          Meine Frage: was führt zur typischen Klangcharakteritik eines Röhrenverstärkers? Und ja, man kommt dem recht schnell messtechnisch auf die Schliche.
          Man betrachte dazu die Messsignale im Frequenzbereich bei unterschiedlichen Aussteuerungen > Spektrum.
          best regards

          Mark von der Waterkant

          Kommentar


            Es sind nicht mehr die 80er Jahre, manchmal leider, manchmal zum Glück.​
            Naja, bei den üblichen HiFi-Enthusiasten bin ich mir nicht sicher, ob die überhaupt ein Handy haben (sorry, konnte ich mir gerade nicht verkneifen ).
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar


              Oliver schrieb:
              Wir haben früher an der Uni Experimente gemacht, wo wir - allerdings längere Äußerungen - mit nur 1 bit Amplitudenquantisierung
              übertragen haben (wir hatten ca. 3 Khz Bandbreite) und bekannte Sprecher aus einer Gruppe (5-6 Personen) waren eindeutig
              zuzuordnen.​
              Wundert mich garnicht.

              "Klang", das hat (aus meiner Sicht) mit Tonqualität nichts zu tun, damit kann man auch Geräusche meinen.

              Das was die HiFi-Enthusiasten darunter verstehen, das sind "Klangnuancen", dabei geht es um Feinheiten, die kaum noch wahrzunehmen sind. Und dabei überschätzen sie sich maßlos, wie ich früher fast täglich feststellen konnte. Aber sie "brauchen" diesen Glauben, ohne dem wäre dieses Hobby für sie sinnlos.

              (Anmerkung: das was ich mache (ich konstruiere schon seit über drei Wochen neue Open Baffle Sats, das ist noch sinnloser! Ich kann's also Sinnlosigkeit noch "besser". )
              Gruß
              David


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                Zitat von David Beitrag anzeigen
                ...ob die überhaupt ein Handy haben...
                Vielleicht sogar zwei, um nicht mono hören zu müssen aber nein, dafür reicht ein Headset.

                Übrigens, das könnte es sein, was den Telcos noch einfällt - Stereo Telefonie - bei Skype, Zoom & CO schon möglich IIRC (wozu auch immer).
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                Kommentar


                  Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

                  Vielleicht sogar zwei, um nicht mono hören zu müssen
                  Man stelle sich mal vor, es ginge um Multichannel.
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar


                    Das wahre Goldohr könnte dann die umherfliegende Fliege genau beschreiben
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                    Kommentar


                      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                      Das wahre Goldohr könnte dann die umherfliegende Fliege genau beschreiben
                      Wie - das hörst Du nicht? ….
                      shibumi

                      Kommentar


                        Bin auch ein bekennendes Holzohr, also höre ich maximal den Holzwurm dran knabbern

                        Übrigens, das gibt's "in echt", in den 70ern hatten meine Eltern ein Sofa mit Eichenholz Gestell gekauft, ein Teil davon machte manchmal spontan Geräusche, dann kamen Späne dazu. Das betroffene Teil wurde ausgetauscht, es wurde irgendein "Viech" darin festgestellt.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                        Kommentar


                          Wurde dieser Spruch hier schon gepostet?

                          Selbst wenn: Man kann ihn sicher immer wieder mal einstreuen.


                          „Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“

                          (Wird oft Alan Parsons zugeschrieben, keine Ahnung ob das so stimmt.)











                          Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                          Kommentar


                            Manche Rockgitarristen höre ich raus. Ob das was mit Klang zu tun hat ?
                            Keine Ahnung ......
                            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                            Kommentar


                              nehmen wir mal an, es wäre wer sprachlich so fähig allgemein verständliche wirkmächtige bilder zu zeichnen, wie würde er eine außerordentliche gute abhöranlage beschreiben?

                              es wird immer esoterisches geschwurbel, oder bullshitbingo und im besten fall, technische beschreibungen, die sich wie messwerte anhören. komisch. was, was ....?
                              obs da einen tieferen grund gibt?

                              sagen wir mal so, im besten fall gibts da also was zu hören, das technisch reproduzierbar ist. komisch, dass wir oft von sowas schreiben und dann als technofetischisten beschimpft werden. nacht aber bix, die vernunft siegt zwar nicht, aber letztlich bleibt nix anderes über.
                              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                              Kommentar


                                Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
                                Manche Rockgitarristen höre ich raus. Ob das was mit Klang zu tun hat ?
                                Keine Ahnung ......
                                Nee.
                                Die Spielweise, z. B. von Hendrix, Santana und Mclaughlin, kann man auch über Telefon unterscheiden.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍