Ich sehe nicht das die Studie auch nur im entferntesten was an dem Märchen von Kabelklang usw. ändert.
Allein aus dem Ergebnis das Tonfolgen aus der Erinnerung richtig wiedergegeben werden. lässt sich nicht ableiten das nicht messtechnisch nachweisbare Unterschiede in Tonart, Tonhöhe gehört werden können. Wie auch, wenn nichts da ist kann man es nicht wahrnehmen.
Ein absolutes Gehör ist in der Lage ohne Referenz einen Ton zu bestimmen, das bedeutet weder das er ihn stimmlich reproduzieren können muß, geschweige denn einen identischen Ton über andere Gerätschaft als verändert wahrnehmen kann, außer es wäre objektiv (messtechnisch) erkennbar das Tonart, Tonhöhe sich tatsächlich änderten.
Alles darüber hinaus ist mystisch, esoterisch. Eine Annahme es gäbe einen einen weiteren Sinn oder Übersinn, der nachweisbar ist, der Frequenzen auf einer anderen, höheren Ebene wahrnimmt wäre schon längst, zumindest in Grundlagen wissenschaftlich erkannt und allgemein akzeptiert.
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Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
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Na also, hatte der gute Holger doch recht, die "Datenverarbeitung" hinter unseren recht unzureichenden biologischen Mikrofonen arbeitet deutlich besser als gemutmaßt.
Und nun los, singen wir mehr unter der Dusche bekannte Ohrwürmer. Mir dröhnt aktuell gerade das honigsüße "woman in love" von Barbra Streusand im Kopf, weil es gerade bei YT shorts viral ging.
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Ein Gast antworteteHigh fidelity
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AW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Es kommt eben vor allem auf die Qualität der Hardware an. Eine Abtastratenwandlung z.B. kann durchaus qualitativ hochwertig erfolgen, also ohne hörbare Fehler oder eben auch durchaus mit hörbaren Einbußen. Letzteres hatte ich bei einem PC erleben dürfen.
Gruß
RD
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AW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Bei Kodi kann man damit spielen und auch, wenn man will, dem Wandler die von ihm bevorzugte "Kost" zuführen (z.B. alles auf 24/96 hochcodieren für den V90 DAC). Habe damit gespielt, mein Fazit: bringt nix. Genauso die Horrorstories über digitale Lautstärkeregelung, da hat man auch behauptet, die Qualität leide ganz schrögglich darunter, ev. bin ich taub, aber ich höre es irgendwie nicht. Dafür kann kein Poti kratzen oder 2dB auf einem Kanal "unterschlagen".
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AW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Weil der WASAPI Treiber die Soundverarbeitung exklusiv beansprucht (mit dem entsprechenden Programm, z.B. Foobar), da kann kein anderer Sound dazwischengrätschen. Auch ist die Audioausgabe bzw. -verarbeitung nativ. Es wird also z.B. 16/44,1 auch genau so verarbeitet, während die meisten normalen Audiotreiber eine Abtastratenwandlung, meist auf 48 kHz vornehmen. Was klanglich nicht optimal ist.
Gruß
RD
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AW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Es klingt nicht per se "besser", in DirectSound kann halt sehr viel reinpfuschen systemseitig, auch hat man dann quasi eine doppelte Lautstärkeregelung, 1x in Hardware und 1x in Windows. Früher war das noch so, daß die Mehrkanalformate nicht unterstützt wurden sowie höhere Bitraten, da hat man aber längst nachgebessert. Wenn man nicht "x" Dinge nebenbei laufen hat und die Systemsounds ausschaltet, kann auch DirectSound angenehm sein. Dann "mimt" das BS einen digitalen Preamp. Beispiel: ein fauler Sack (c'est moi) kann beim Kopfhörer-Hören über die TV-Fernbedienung+FLIRC die Lautstärke ändern, obwohl der KHV nicht fernbedienbar ist. Mache ich den aus, wechselt die Wiedergabe auf den AVR (anderes "Device"), das geht so bequem nur über DirectSound. Das Andere ist "BitPerfect" Wiedergabe, wenn man unbedingt Wert drauf legt - die nur via ASIO oder WASAPI. Unterschiede - auch beim Downsampling von bspw. 24/192 zu 24/96 (der MF V90 DAC), höre ich nicht = ist mir egal.Zuletzt geändert von respice finem; 26.11.2019, 12:31.
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Ein Gast antworteteAW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Jeder Wandler in der Kette will Master sein und zwingt dem Datenstrom seinen Takt rauf.Zitat von waka1913 Beitrag anzeigen....
Aber warum klingt es ASIO, WASAPI oder Kernelstreamer anders/besser?
Wenn die Quelle der Slave ist, und Signal und Clock-Info auf getrennten Leitungen geschickt werden, hat man beste Voraussetzungen für eine einwand- und jitter(freie) Übertragung.
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Ein Gast antworteteAW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Sicherlich nicht!Zitat von Klaus Beitrag anzeigenHaben die andere Einsen und Nullen?
Aber warum klingt es ASIO, WASAPI oder Kernelstreamer anders/besser?
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AW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Nö .....Zitat von Klaus Beitrag anzeigenHaben die andere Einsen und Nullen?

War die Aussage eines Bekannten ....
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Ein Gast antworteteAW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Haben die andere Einsen und Nullen?Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigenNun zu einem anderem Irrtum : Mac Os klingt anders als Windows ...
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AW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Mit Linux Mint Tina o. Windows und einem Laptop kein Thema ....Zitat von armin75 Beitrag anzeigenTja streamen kann bald jedes Android Kastl, aber wie ist schon wichtig. Will ich Spotify, Tidal, Roon nutzen oder nur per Renderer auf meine Ordnerstruktur in der Freigabe (NAS, Computer) zugreifen und dann wiedergeben?
Da trennt sich die Spreu
Gruß

Der sieht doch wohl schick aus aus ... https://www.notebooksbilliger.de/mic...XcEALw_wcB:G:s
Nun zu einem anderem Irrtum : Mac Os klingt anders als Windows ...
Come in here, dear boy, have a cigar,
You're gonna go far,
You're gonna fly high, :DZuletzt geändert von Mrwarpi o; 26.11.2019, 10:08.
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Ein Gast antworteteAW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Früher sprach man bei deutschen Lautsprechern vom Taunus-Sound.
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Ein Gast antworteteAW: Der größte Irrtum der HiFi-Enthusiasten!
Das Gras wächst, wenn alles stimmt, von allein.
Ich hätte zuletzt in meinem Raum eine NHZ von 14 ms. Ich habe 2 weitere Rollen Dämmwolle in den Raum gestellt, und komischerweise ist die NHZ auf 17 ms angestiegen, jetzt aber kontinuierlich an fast allen Punkten im Raum.
Der Bassbereich hat nochmals gewonnen, und zwar in Richtung trocken und konturiert.
Ich hätte nie gedacht, dass der Raum so die Musik, den Klang beeinflusst.
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