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Männer & Frauen

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    AW: Männer & Frauen

    Zitat von Markus Berzborn Beitrag anzeigen
    Weit verbreiteter Irrglaube.
    In Wirklichkeit sieht es so aus, dass nichts so sehr der breiten Masse an Menschen aus der Armut geholfen hat wie der internationale Siegeszug des Kapitalismus.

    Gruß
    Markus
    Keine Frage, dass in den letzten Jahrzehnten besonders in den ärmsten Ländern wie z.B. China besonders die untersten Schichtent davon "profitierten".


    Und das passt ja auch genau ins Kalkül, denn ein florierender Binnenmarkt ist Teil der Notwendigkeit dieses Systems.


    Wer aber zunehmend die wirklichen Vorteile hat ist ebenso klar, wird aber von den Nutznießern regelmäßig relativiert, die eben stetig steigernd profitieren.


    Wie die Entwicklungen dann in etablierten Kapitalisten-Staaten so aussieht, ist ja auch mal interessant.
    Oben ist die Luft sehr dünn und was früher gesicherte Mitte war, schaut zunehmend ängstlich nach unten.
    Kapitalismus ist eben ein aggressives Modell, in dem es eher um "fressen und gefressen werden" statt um "leben und leben lassen " geht.


    Komischerweise sind aber alle von der "Wurst vor der Nase" inspiriert und machen mit, als wäre es alternativlos. Was dann am Ende übrig bleibt, sieht man eben erst dann, wenn es soweit ist....obwohl es doch eigentlich absehbar ist.


    Ach, um "beim Thema zu bleiben": Wenn mehr Frauen an den wichtigen Positionen sind, könnte sich ja vielleicht etwas ändern. Frauen als die sozialeren Wesen mit ausgeprägterem Familiensinn, könnten vielleicht mehr "Miteinander" auf der Welt bewirken.

    Kommentar


      AW: Männer & Frauen

      Es ist nicht der Kapitalismus, der für den Wohlstand sorgt, sondern die Marktwirtschaft. Das ist ein grundlegender Unterschied. Den ich hoffentlich nicht weiter erklären muss.

      Leider gibt es die Marktwirtschaft nicht ohne ihr hässliches Geschwisterchen Kapitalismus. Der Kapitalismus muss gezähmt werden, sonst frisst er wie ein wucherndes Krebsgeschwühr den Wohlstand auf.

      Gruß

      RD

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        AW: Männer & Frauen

        @David

        Klar beziehst du dich immer auf deine Frau. Sonst fehlt dir die Erfahrung. Wach mal auf David, die Welt ist nicht "Schwarz/Weiß". Meine Kommentare kann man ruhig zulassen, auch wenn Sie anderer Meinung sind, als deiner eigenen.


        Gruß,
        Mister Unregistriert

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          AW: Männer & Frauen

          Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
          Es ist nicht der Kapitalismus, der für den Wohlstand sorgt, sondern die Marktwirtschaft.
          Das ist das gleiche. Marktwirtschaft ist per definitionem kapitalistisch.

          Wir haben natürlich beides nicht in reiner Ausprägung.

          Gruß
          Markus

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            AW: Männer & Frauen

            ...also Dir muss ich den Unterschied zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismuss doch erklären?!? Es sind wie schon geschrieben Geschwister, die zusammen gehören, dennoch ist es nicht das Gleiche.

            Wir haben natürlich beides nicht in reiner Ausprägung.
            Auch das ist nicht richtig. Weder haben wir eine freie Marktwirtschaft, noch haben wir den vollkommen ungezügelten Kapitalismus.

            Gruß

            RD

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              AW: Männer & Frauen

              Kapitalismus bedeutet im Wesentlichen, dass die Produktionsmittel in privater Hand sind. Und ohne diese Grundvoraussetzung ist Marktwirtschaft überhaupt nicht möglich.


              Gruß
              Markus

              Kommentar


                AW: Männer & Frauen

                Ja, das ist richtig. Dennoch gibt es sehr viel Einschränkungen und Reglementierungen beim Einsatz und der Verwendung des Produktionskapitals.

                Gruß

                RD

                Kommentar


                  AW: Männer & Frauen

                  Zitat von Markus Berzborn Beitrag anzeigen
                  Kapitalismus bedeutet im Wesentlichen, dass die Produktionsmittel in privater Hand sind. Und ohne diese Grundvoraussetzung ist Marktwirtschaft überhaupt nicht möglich.
                  Wir haben aber inzwischen keine Marktwirtschaft mehr, ggf. noch in Nischen oder auf dem Wochenmarkt.


                  Dem Kapitalismus ist es egal ob die Produktionsmittel in öffentliche Hände (z.B. in China) oder in private Hände sind. Ein Wesensmerkmal des Kapitalismus ist die Produktivitätssteigerung und quantitatives Wachstum, verbunden mit den dazu notwendigen Investitionen (Kapital).

                  Wird das Wachstum begrenzt durch gesättigte Absatzmärkte, durch fehlende Kaufkraft (Nachtfrageeinbruch) oder durch fehlende (knapper werdende Ressourcen), gefährdet das den Kapitalismus. Durch höhere Löhne (Kaufkrafterhöhung), Konjunkturprogramme oder durch Verlagerung auf andere Produkte mit noch (bzw. neuen) wachsenden Absatzmärkten, versucht man dann den Antriebsmotor des Kapitalismus (Wachstum durch Produktivitätssteigerung) wieder rund laufen zu lassen.

                  Deutschland "versündigt" sich schon lange gegen die Regeln des Kapitalismus. Die Löhne sind viel zu niedrig (gemessen an der Produktivität) wodurch die Konsumbereitschaft sinkt (geringere Nachfrage). Der Wettbewerbsvorteil der geringeren Produktionskosten steigert unverhältnismäßig (zum Nachteil der anderen EU-Länder) den Exportüberschuss. Immer häufiger muss Deutschland zur Aufrechterhaltung der Nachfrage für die Exportprodukte auch gleich die Kredite mitliefern, mit zunehmenden Ausfallrisiko zur Lasten der Allgemeinheit.

                  Zudem lässt so ein Verhalten die Schere zwischen arm und reich weiter aufgehen. Gerade zur Aufrechterhaltung des Kapitalismus ist es notwendig, dass eine stärkere Umverteilung von oben nach unten vorgenommen wird als es derzeit der Fall ist, also Reiche mehr besteuern (wenn sie ihr Geld nicht investieren) und die unteren Einkommensschichten entlasten und die Löhne erhöhen.

                  Die TOP-XXListen der reichsten Menschen müssen umbenannt werden in die TOP-XX Listen der größten Gefährder des Kapitalismus.
                  Nicht der Kapitalismus fördert die Ungleichverteilung von Vermögen, sondern die Missachtung der Regel des Kapitalismus. Der Kapitalismus hat ja erst den Wohlstand für alle gebracht und damit Demokratien ermöglicht. Man brauch sich nur mal in Erinnerung zu rufen, wie es vor dem Kapitalismus war.

                  Doch ein gewaltiger Webfehler hat der Kapitalismus, er braucht quantitatives Wachstum. In Zeiten unbegrenzter Ressourcen und permanenter Anstieg der Weltbevölkerung hat er sich fast überall in der Welt etabliert, egal welche Staatsformen in dem jeweiligen Land vorliegen.

                  Doch bei den inzwischen begrenzten Ressourcen und den Umweltzerstörungen die das ungehemmte Wachstum nach sich zieht ahnen die Menschen, dass es mit dem Kapitalismus so nicht mehr weitergehen kann, bzw. wollen nicht mehr dass das so weitergeht. Der Kapitalismus scheint also in der heutigen Form nicht mehr überlebensfähig zu sein. Doch was soll an seiner Stelle treten? Für mich ist da noch keine Lösung in Sicht.

                  Die Menschen fangen jedoch schon an in ihrem direktem Umfeld umzudenken, sie üben Konsumverzicht, handeln zunehmend nach ökologischen Gesichtspunkten, usw. Doch damit beschleunigen sie (unbewusst oder auch bewusst) den Niedergang des Kapitalismus, der bisher für einen allgemeinen Wohlstand gesorgt hatte. Ich befürchte, wenn der heutige Kapitalismus nicht rechtzeitig durch ein anderes tragfähiges System ersetzt wird, also planlos endet, werden wir sehr unruhige Zeiten erleben. Wenn der Wohlstand einbricht, werden Demokratien gefährdet sein, Nationales Denken auch in radikaler Form wird sich immer mehr durchsetzen und die Auseinandersetzung zwischen den Regionen, Ländern in dieser Welt werden zunehmen und sich dann sogar innerhalb der Länder fortsetzen.


                  Um nach diesem OT wieder auf das Thread Thema zu kommen, es wird dann auch keinen Unterschied mehr machen ob man Mann oder Frau ist. Sie werden sich m.E. in so einer Situation gleichartig verhalten.


                  Aber da die in dem Kapitalismus verfangenen Männer in Machtpositionen wohl derzeit kein Ausstiegsszenario entwerfen können, sondern mehr das nationalistische Denken fördern, sollten mehr Frauen an den ökonomischen Schaltstellen das Ruder übernehmen?
                  Zuletzt geändert von hifi_angel; 13.09.2019, 14:09.

                  Kommentar


                    AW: Männer & Frauen

                    Es ist halt ein Denkfehler, dass Wachstum mehr Ressourcenverbrauch und Raumbedarf bedeuten würde.
                    Wachstum ist eine reine geldwerte Kenngröße.
                    Dienstleistungen und Software für mehr Geld zu verkaufen z.B. bedeutet Wachstum, hat aber nichts mit der klassischen Vorstellung von Produktion und Boden zu tun.

                    Umweltzerstörung gibt es hierzulande sowieso praktisch kaum noch - wenn man einmal von den völlig irrsinnigen Windrädern absieht.
                    Wenn man etwas zurückbauen sollte im Interesse der Natur, dann das.

                    Gruß
                    Markus
                    Zuletzt geändert von Markus Berzborn; 13.09.2019, 14:20.

                    Kommentar


                      AW: Männer & Frauen

                      Ab #286 schon wieder komplett am Thema vorbei. Warum passiert das immer wieder??? :X

                      Da hilft auch ein letzter Satz "um beim Thema zu bleiben" gar nichts.
                      Gruß
                      David


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                      GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
                      Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                      Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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                        AW: Männer & Frauen

                        Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
                        @David

                        Klar beziehst du dich immer auf deine Frau. Sonst fehlt dir die Erfahrung. Wach mal auf David, die Welt ist nicht "Schwarz/Weiß". Meine Kommentare kann man ruhig zulassen, auch wenn Sie anderer Meinung sind, als deiner eigenen.


                        Gruß,
                        Mister Unregistriert
                        Glaubst du gar, ich hatte noch nie mit anderen Frauen zu tun? :X

                        Aber was noch schlimmer ist, du hast noch immer nicht verstanden was ich behauptet habe, nämlich, dass ein hoher Prozentsatz aller Gewaltverbrechen (Krieg, Mord, Folter, Vergewaltigungen, Einbrüche, Bandenkriege,......) auf das Konto der Männer geht.

                        Du (und auch andere hier) versuchst mit (sorry) "jämmerlichen" Gegenargumenten den Spieß umzudrehen. Dass Menschen generell (und da wird es keinen großen Unterschied zwischen Mann und Frau geben) viele schlechte Charakterzüge haben, das ist doch nicht das Thema.

                        Weiters schreibst du in nicht freigeschalteten Beiträgen:
                        Es wird Zeit David, dass du auf Reisen gehst, dann wirst du ach erkennen, dass die Gewaltbereitschaft von Frauen international gemessen höher ist als jene von Männern.
                        Ich habe schon große Teile der Welt gesehen und kam dabei bis auf die andere Seite der Erde. Mein "Männer/Frauenbild hat das nicht geändert.

                        Ich denke, dass du das nicht verstehen wirst, da dein Blickfeld nur deine Umgebung und deine eigene Frau ist.
                        Wie oben geschrieben. Vor allem in der Zeit wo ich als Musiker unterwegs war, hatte ich viel Gelegenheit, Frauen kennen zu lernen. Mein Fazit ist ein durchgängig Positives. Klar waren da auch (hübsche!) "Luder" dabei, aber die wollte ich sowieso nicht heiraten.

                        Was Frauen betrifft hatte ich zumindest in Österreich die letzten 25 Jahre keine positive Erfahrung diesbezüglich gemacht.
                        Könnte es sein, dass es an dir gelegen hat?
                        Gruß
                        David


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                          AW: Männer & Frauen

                          Noch ein Nachsatz zu Markus Berzborn.


                          Danach verabschiede ich mich auch von diesem Thema, da es David scheinbar körperliche Schmerzen bereitet, wenn es zuviel OT wird, bzw. wenn es außerhalb von HiFi-Themen zu sehr um diskussionswürdige Themen geht.

                          Aber ich habe das zu respektieren, es ist ja sein Forum und es gelten dann auch seine Vorgaben.

                          -----

                          Sicherlich gibt es Produkte die weniger Ressourcen (Energie, Material) benötigen als andere. Z.B. die Softwareentwicklung.

                          Aber Geld zu Vermehren ist kein Wachstum! Geld kann aus dem Nichts geschaffen werden und auch wieder vernichtet werden. Was ja auch permanent geschieht.

                          Und eine Dienstleistung oder ein Produkt für mehr Geld zu verkaufen schafft kein Wachstum. Wachstum schaffe ich nur durch mehr (quantitativ) Dienstleistung und mehr Produkte.
                          Aber wenn der Bauer nicht mehr produziert sondern nur den Preis erhöht hat er ohne quantitatives Wachstum dann genauso viel Geld wie vorher. Aber was soll er mit dem Geld dann kaufen, da nun alle anderen genauso nicht quantitativ mehr produzieren als vorher, sondern nur ihre Preise erhöhen? Und die wachsende Weltbevölkerung streiten sich dann zunehmend um die immer konstant bleibende Produktmenge?

                          Kommentar


                            AW: Männer & Frauen

                            Zitat von David Beitrag anzeigen
                            Aber was noch schlimmer ist, du hast noch immer nicht verstanden was ich behauptet habe, nämlich, dass ein hoher Prozentsatz aller Gewaltverbrechen (Krieg, Mord, Folter, Vergewaltigungen, Einbrüche, Bandenkriege,......) auf das Konto der Männer geht.
                            Jedoch was sind deiner Meinung nach die Ursachen für diese allseits bekannten Tatsache und wie sieht die Lösung aus? Oder bleibt es einfach bei dieser beklagenden Feststellung?

                            Mit einer höheren Bestrafung, die du dir sicherlich vorstellst, wirst du zwar die Auswirkungen ggf. ein wenig eindämmen können (in den USA hat das aber nicht wirklich Erfolg), jedoch ändert das m.E. nichts an den Ursachen.

                            Kommentar


                              AW: Männer & Frauen

                              @hifi_angel
                              Es muss doch bitte möglich sein, nicht jeden Thread (!!!) mit gesellschaftspolitischen Beiträgen "zuzumüllen"?

                              Kaum schreibt irgendwer nur einen klitzekleinen Hinweis, geht es schon wieder los! Jeder kleinste Strohhalm wird sofort aufgegriffen und schon wieder sind wir indirekt oder gar direkt bei der Politik. Völlig egal, wie ein Thread begonnen hat.

                              Mir geht das schon gewaltig auf die Nerven!
                              Gruß
                              David


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                                @Mister Unregistriert schrieb:
                                Militärische Anlagen im Nahost haben konkret Frauen als Kriegsveteranen eingesetzt. Die Anzahl weiblicher Teilnehmer ist an sich stark angestiegen.
                                Und was glaubst du, wessen Idee das war, gar die von Frauen? :X

                                Auch Kinder wurden schon für Kriegszwecke eingesetzt. Haben Mütter das so entschieden?

                                Wer von uns beiden ist jetzt der Träumer?
                                Gruß
                                David


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