Bei mir ist es nur der Topping D10 an dem der PC hängt. Na gut, analog sieht es dafür bei mir anders aus. Zwei Plattenfräsen, drei Kassettenmaschinen....MD-Rekorder....ein klassischer Stereovollverstärker mit analogen und digitalen Eingängen....
Gruß
RD
Den SL 1210 GR / Ortofon Black / Div . RIAA - Vorstufen habe ich vergessen .....
Daneben Yamaha - Submixer mir XLR - Abschwächern .
Die Wandler liefern mir zuviel Pegel .
...was für eine Materialschlacht...
Bei mir ist es nur der Topping D10 an dem der PC hängt. Na gut, analog sieht es dafür bei mir anders aus. Zwei Plattenfräsen, drei Kassettenmaschinen....MD-Rekorder....ein klassischer Stereovollverstärker mit analogen und digitalen Eingängen....
Teilzitat von Dario aus Beitrag 468: Ein Treffer ins Herzilein war nicht beabsichtigt.
Die Bermerkung versteh' ich nicht - ist aber nicht schlimm ...
Wisst Ihr eigentlich, wieviel Mühe ich mir heute für den Beitrag 466 gegeben habe? Fotos machen, Format
forumtauglich machen, Fotos hierhin übertragen und nochmal Format verändern - dabei war dann 2x der Text weg
und musste neu geschrieben werden, dann wurde das letzte Bild beim Anklicken nicht angezeigt, also Platzierung
ändern, dann stimmte es endlich.
Die ganze Aktion hat über eine Stunde meiner wertvollen Arbeitszeit gekostet!
Und nun wird wieder über nicht existenten Kabelklang und "Leute verarschen in Blindtests" diskutiert, aber keinen interessiert, warum es so viele völlig unterschiedliche Kabel bei mir gibt - ich fühle mich von Euch vernachlässigt
und nicht ernst genommen .
Und jetzt würde ich es Euch auch nicht mehr sagen - Strafe muss sein.
Mit einer Beipackstrippe (dürfte in den späten 80ern gewesen sein) hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, den "Innenbolzen" aus einem Gerät herausbefördern zu müssen. Und das Ding saß nicht mal stramm in der Buchse. Ist wohl "made in Poland" gewesen, das war damals, milde ausgedrückt, kein "Qualitätssiegel", im Gegensatz zu heute. Diese Dinger wurden danach alle gleich weggeschmissen. Zumal es bereits "Westware" gab, und IIRC verhältnismäßig preiswert. Nach Einzug des Voodoo (90er Jahre) konnte man sehr günstig neue Technics & Co. Beipackstrippen kaufen, war gute Qualität, aber wurde von den Gläubigen getauscht gegen "Bessere". Die Händler haben sie dann als "gebraucht" verhökert.
Zuletzt geändert von respice finem; 30.10.2025, 17:04.
Hallo in die Runde
Habe jahrelang ein Chinchkabel betrieben aus dünnem Schwingspulendraht. Habe nie einen Unterschied zu Beipackstrippen oder edlem anderen gehört.
l.g. werner
Ich habe noch "schöner wohnen" Cinchkabelage (Monster Cable und Oehlbach) aus den 80ern und 90ern. Zum Wegwerfen zu schade und funktionieren, wenn ich meine "Restgeräte" nutzen wollte, die noch übrig sind, also den MF V90-DAC und den Lehmann Rhinelander HPA. Sind nicht so "übertrieben", daß das Gewicht die Gehäuse in Schieflage bringen könnte, und sitzen fest in den Buchsen. "Fit for the job" sind sie also an und für sich. Ansonsten alles digital oder symmetrisch. Halt, nicht alles, die Kopfhörerkabel - sind die Originalkabel der jeweiligen Kopfhörer, plus an der "Schlafzimmeranlage" eine 5m Verlängerung dafür: https://www.amazon.de/dp/B001N3H8ZS
Hallo E.M., das war von mir ein Spaß, eigentlich eine Wiederholung von einem anderen Teilnehmer.
Ein Treffer ins Herzilein war nicht beabsichtigt.
Meine Kabelerweckung hatte ich Mitte er 90er Jahre.
Ein damaliger Freund der in einem Hifi Etabilesment gearbeitet hat, erlaubte sich einen Spaß bei Kabelvorführingen/Hörsitzungen seines Chefs.
Der Spaß kam übrigens bei den Zuhörern sehr gut an,
und war für uns eine absolut beeindruckende Erfahrung die bis Heute bei mir unvergessen bleibt.
Wir haben Sie seinerzeit für ums behalten, was auch gut für seinen Job war.
Er hatte Stacheldraht fachgerecht zu Lautsprecherkabeln hergerichtet.
Also, wer womit seine Musikanlage verkabelt ist mir sehr egal.
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