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  • ruedi01
    antwortet
    AW: Werkzeug

    So viel Zirkus mach' ich nicht. Die werden direkt nach der Benutzung intensiv gespült mit handelsüblichem Spülmittel Wo ich sehr vorsichtig bin, ist bei Geflüge. Habe ich das auf dem Brett zerteilt, wird das Brett dann anschließen nicht mehr für Gemüse oder anderes verwendet bevor es gespült worden ist.

    Nach dem Spülen lasse ich die Bretter vollständig trocknen, bevor sie wieder in den Schrank wandern.

    Gruß

    RD

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  • Dezibel
    antwortet
    AW: Werkzeug

    Ich verwende auch gerne Holz-Schneidbretter. Ich reibe die regelmäßig nass und Spüli mit Edelstahlwolle ab. Anschließend kommen sie abgetrocknet restfeucht für eine Minute in die Mikrowelle (nicht länger weil sonst das Holz platzen könnte). ….

    LG, dB

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  • ruedi01
    antwortet
    AW: Werkzeug

    Naturbelassene Holzgriffe haben den schlechten Ruf unhygienisch zu sein - das stimmt. Gleiches trifft auf Holz Schneidbretter zu. Qualitätsmesser werden mit speziell behandelten, sogenannten stabilisierten Holzgriffschalen ausgestattet. Dabei handelt es sich um Hölzer die unter Hochdruck in Kunstharz (oft auch bunt) durchdringend präpariert werden. Dadurch gibt es keine offenen Poren und somit keine Voraussetzungen für Keimbildungen. ….
    Das sehe ich ganz genau so. Deshalb habe ich alle Messer mit Holzgriff schon seit 'Ewigkeiten' aus der Besteckschublade verbannt. Wobei ich durchaus Holzschneidbretter verwende. Ich habe es da nicht so mit Plastik. Die Bretter werden selbstverständlich nach jeder Benutzung intensiv gereinigt.

    Gruß

    RD

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  • ruedi01
    antwortet
    AW: Werkzeug

    Ich kenne viele für die ist es ein KO Kriterium für ein Küchenmesser, wenn es Geschirrspüler untauglich ist.
    Es gibt den Qualitätsstandard spülmaschinenfest. Dieser besagt, dass das Geschirr oder Besteck in der Spülmaschine gereinigt werden kann, ohne dass größere Schäden zu befürchten sind. Dazu gibt es objektive Testkriterien, die exakte Anforderungen definieren.

    Dann liest man immer wieder spülmaschinengeeignet. Dieser Standard ist aber keiner. Denn hier gibt es keine festgelegten einheitlichen Kriterien, da kann jeder Hersteller definieren was er will. Das sagt im Grunde also gar nichts aus.

    Aber egal ob ein Messer spülmaschinenfest ist oder nicht. Durch den Maschinenwaschgang wird es schnell stumpf und kann auch Flugrost ansetzen, was zu unschönen Verfärbungen und Beschädigungen auf der Klinge führen kann, die man nicht mehr wegbekommt.

    Für manche ist Holzgriff ein KO.
    Und für andere wird ein Messer erst zu einem guten Messer, wenn es einen edlen Holzgriff besitzt.

    Gruß

    RD

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  • Dezibel
    antwortet
    AW: Werkzeug

    Ein scharfes Küchenmesser hat im Geschirrspüler nichts verloren (Tisch-Besteck ja). Naturbelassene Holzgriffe haben den schlechten Ruf unhygienisch zu sein - das stimmt. Gleiches trifft auf Holz Schneidbretter zu. Qualitätsmesser werden mit speziell behandelten, sogenannten stabilisierten Holzgriffschalen ausgestattet. Dabei handelt es sich um Hölzer die unter Hochdruck in Kunstharz (oft auch bunt) durchdringend präpariert werden. Dadurch gibt es keine offenen Poren und somit keine Voraussetzungen für Keimbildungen. ….

    LG, dB

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