Zitat von David
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Da ist durchaus was dran. Aaaber: Wo beginnt hohes Risiko? Beim Pizza Essen, Bungie Jumping, beim Skifahren, Spazieren in manchem Viertel nach Sonnenuntergang, oder gar davor? Wer soll das für Andere entscheiden, nach welchen Kriterien und mit welchem Recht, eigentlich? Vorstellen könnte ich mir Einschränkungen bspw. bei privater Krankenversicherung, aber viel mehr wird da IMHO nicht gehen, jedenfalls nicht "freiheitlich". Jeder ist für seinen "Schuss" selbst verantwortlich. Es ist sein Leben.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit
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Je weiter man Richtung Erdpol lebt (Arktis/Antarktis), desto mehr braucht man zum Überleben Tier- und Fischfleisch. Versucht mal den Inuit zu einen Veganer zu machen. Dürfte ähnlich erfolgreich sein, wie den Tiger, Bären, Löwen.... zum Veganer zu erziehen.
best regards
Mark von der Waterkant
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Eisbecher? Gibt es in vielen VariantenZitat von Observer Beitrag anzeigenJe weiter man Richtung Erdpol lebt (Arktis/Antarktis), desto mehr braucht man zum Überleben Tier- und Fischfleisch. Versucht mal den Inuit zu einen Veganer zu machen.
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Was ist das erste, was Inuit Kinder lernen? Gelber Schnee ist bah!Zitat von respice finem Beitrag anzeigenNur die nächste Eisdiele ist 2000 km oder so entfernt
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In dem Augenblick wo ich aus dem Haus gehe und meinen Fuß auf die Straße setze...obwohl, die meisten Unfälle sollen ja in privaten Haushalten passieren...und es kommt sicher auch maßgeblich darauf an in welcher Gegend man nach draußen geht.Wo beginnt hohes Risiko?
Die Inuit, früher haben wir Eskimos gesagt (ist diese Bezeichnung heute nicht mehr politisch korrekt?), sind ein gutes Beispiel dafür, dass Fleisch, dazu zähle ich auch Fisch, alle Nährstoffe enthält, die der Körper benötigt. Zumindest früher, wo die Zivilisation dort oben im Norden noch weit weg war haben diese Menschen nichts anderes bekommen können. Kein Obst, kein Gemüse, kein Getreide, nichts außer Fisch oder Fleisch. Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb konnten diese Menschen sich in einer absolut lebensfeindlichen Umgebung behaupten und dort überleben.Je weiter man Richtung Erdpol lebt (Arktis/Antarktis), desto mehr braucht man zum Überleben Tier- und Fischfleisch. Versucht mal den Inuit zu einen Veganer zu machen....
Die Behauptung Fleisch sei ungesund ist somit klar als ideologisch getriebene Lüge entlarvt.
Menschen sind im Gegensatz zu Tieren, die nur Fleisch fressen (Carnivoren) auch in der Lage pflanzliche Nahrung zu verarbeiten, Hunde können das nur bedingt, Katzen überhaupt nicht. Wir Menschen haben da also einen echten Vorteil, gibt es zu wenig oder gar kein Fleisch können wir als Omnivoren auf andere Nahrung ausweichen....Dürfte ähnlich erfolgreich sein, wie den Tiger, Bären, Löwen.... zum Veganer zu erziehen.
Im Tierreich haben die Carni- und Omnivoren einen klaren (Überlebens)vorteil. Sie sind in der Regel (es gibt Ausnahmen) aktiver und agiler. Das beste Beispiel, man vergleiche Rinder mit Schweinen. Und sie verfügen auch meist über deutlich mehr Hirnleistung, Auch hier mag wieder der Vergleich Rinder/Schweine dienen. Rinder sind, wenn sie nicht gerade vor sich hindösen mit der Aufnahme oder Verarbeitung von Nahrung beschäftigt. Was daran liegt, dass Rinder nur Gras und anderes minderwertiges Futter in ihrem Verdauungstragt verarbeiten können. Sie müssen sehr viel von dem Zeug fressen, um ihren Bedarf zu decken. Ein Löwe reißt seine Beute, schlägt sich innerhalb von einigen Minuten den Wanst voll bis er satt ist und braucht danach tagelang keine weitere Nahrung.
Am Rande...die Dinos sind vor 65 Mio Jahren wegen des Meteoriten ausgestorben...schon klar, aber eben nicht direkt durch den Einschlag. Erst starben die Pflanzenfresser weg, da sie die riesigen Mengen an Grünzeug durch das Absterben der Vegetation in Folge des 'ewigen' Winters durch die Asche in der Atmosphäre nicht mehr bekamen. Dann starben die Fleischfresser aus, weil es keine Pflanzenfresser mehr gab von denen sie sich ernähren konnten. Nutznießer waren die kleinen Säugetiere, die bis dahin im Schatten der Dinosaurier lebten, meist in der Größe von Ratten oder Mäusen. Das waren Allesfresser, die konnten ausweichen auf die Nahrungsquellen die gerade verfügbar waren und sie benötigten durch ihre Größe nur geringe Nahrungsmengen. Dieses Erfolgskonzept hat sich bis heute durchsetzen können.
Wenn man aus ethischen Gründen keine tierischen Produkte konsumieren möchte und vegan leben will, kann ich das zwar nicht nachvollziehen aber zumindest akzeptieren. Das Argument Fleisch sei ungesund und deshalb abzulehnen ist allerdings Unfug.
Funfact, viele Menschen die aus Überzeugung vegan leben halten sich Haustiere, Hunde oder Katzen. Was meinen diese Herrschaften eigentlich was ihre Lieblinge fressen und wo das Zeug herkommt? Und kriminell wird es dann, wenn diese Weltverbesserer ihre Lieblinge vegan ernähren wollen...das fällt dann unter Tierquälerei.
So, mal sehen, ich habe da noch einen Rest Bolognese von Vorgestern im Kühlschrank mit bestem Hackfleisch (gemischt Rind und Schwein) von mir nach guter Hausmacherart zubereitet, das ich mir wohl heute Abend noch gönnen werde.
...in diesem Sinne...
Gruß
RDZuletzt geändert von ruedi01; 07.01.2026, 12:46.
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Was für eine gequirlte Darmendprodukt!
Wenn Du die Inuit zitierst und daraus folgerst, man könne sich "gesund" alleine von Fleisch ernähren, dann kannst Du das ja mal mit 100% ausschließlicher Nahrung aus bestem Hack aus Rind und Schwein probieren. Und "überleben" ist noch lange nicht "gesund". Wenn man das überleben will, dann muss man es den Inuit auch gleich tun, die keine andere Möglichkeit haben. Also rohe Innereien und fettreiche Teile, Knochen und Knochenmark. Also das ganze Tier, ob es schmeckt oder nicht. Ethisch halte ich das, wenn man schon Tiere für seine Ernährung tötet, für besser, als Filet und Tatar zu verwenden, den Rest in die Tierverwertung zu schmeißen.
Der Punkt ist, der Mensch kann problemlos tierische Ernährung durch pflanzliche ersetzen, ohne dass ihm etwas abgeht. Das wenige, was man dann noch supplementieren muss, ist kein Problem. Wahrscheinlich gibt es mehr Fleischfresser, die Mangelerscheinungen haben, als Vegetarier oder Veganer, weil die sich wenigstens damit auseinandersetzen.
Viele Fleischprodukte sind gesichert ungesund. Da ist es dann besonders lustig, dass sich so depperte Idioten über vegane Fleischersatzprodukte aufregen, sich dann aber kiloweise die Salami, HotDogs und Fleischwurst reinschaufeln.
Fleisch ist ganz sicher ein gesundes Lebensmittel, wenn man das richtige Fleisch ißt, in der richtigen Dosis aus der richtigen Quelle. Das gilt im Übrigen für viele Lebensmittel. Ist Fleischgenuß ethisch vertretbar? Nicht wirklich, zumindest nicht in der Art, wie es zu 99% geschieht, nämlich durch Massentierhaltung.
Das krampfartige Verteidigen seiner eigenen Lebensweise ist dann wahrscheinlich der letzte Beweis, dass Fleischkonsum der Hirnfunktion nicht immer zuträglich ist.
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# 2619
Kann ich voll umfänglich unterschreiben. Der Fleischkonsum nimmt immer weiter zu. Billiges Fleisch aus Massentierhaltung. Siehe Amerika, da haben viele Frauen dickere Oberarme wie ich Oberschenkel.
Klima.
Wohin mit der Gülle ? Dem Methan ? Um ein Kilo Fleisch zu erzeugen braucht man 10kg. Getreide. Agrarboden in der Grösse Brasiliens fehlen bereits heute für die Ernährung der Weltbevölkerung.
Ganz in meiner Nähe befindet sich eines der grössten Schlachthöfe Europas. 35.000 Schweine werden täglich abgeschlachtet. Ist das eigentlich noch mit unserem Gewissen und Moral vereinbar ? Denke NEIN !!!
l.g. werner
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Unsere ganze Existenz ist schon lange nicht mehr mit der Ethik vereinbar. Würden wir leben wie indische Landarbeiter oder Indigene in Brasilien, die Erde könnte die doppelte Zahl an Menschen ertragen. Aber mit ganz großer Sicherheit nicht mal die Hälfte von heute ernähren. Die unethische Nahrungsmittelerzeugung macht erst möglich, dass acht Milliarden von uns leben. Und zum Teil in Saus und Braus.
Was können wir persönlich daran ändern? Unseren ökologischen Fußabdruck minimieren, wenig Energie, Fläche, Raum, verbrauchen. Und Nahrung möglichst vegetarisch aus nächster Nähe. Und jahreszeitengemäß angepasst. Das würde für viele von uns einen deutlichen Lebensqualitätsverlust bedeuten. Und? Sind wir aus ethischen Gründen dazu bereit? Und wenn wir, was nützt es, wenn wir eine kleine Minderheit sind? Uns nützt es vielleicht, um unser Gewissen zu befriedigen. Der Umwelt bzw. Natur hilft es allein wenig. Erst wenn die große Mehrheit der Menschen bereit wären, wieder auf ganz kleinen Fuß zu leben, kein Fernurlaub mehr fordern. Oder Erdberren im Winter.best regards
Mark von der Waterkant
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Das ist nicht richtig. 8 Milliarden Menschen könnten weitaus effizienter durch pflanzliche Nahrung ernährt werden als durch tierische. Ackerland zum Futteranbau für die Viehzucht zu verwenden, ist eine riesige Resourcenverschwendung. Bei Weideland sieht es anders aus, wenn da sowieso nichts anderes wächst als Gras. Jedoch werden 40% des globalen Ackerlands für die Viehzucht verwendet. Ein Irrsinn!Zitat von Observer Beitrag anzeigenUnsere ganze Existenz ist schon lange nicht mehr mit der Ethik vereinbar. Würden wir leben wie indische Landarbeiter oder Indigene in Brasilien, die Erde könnte die doppelte Zahl an Menschen ertragen. Aber mit ganz großer Sicherheit nicht mal die Hälfte von heute ernähren. Die unethische Nahrungsmittelerzeugung macht erst möglich, dass acht Milliarden von uns leben.
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Auch wenige können viel bewegen. Jugendliche essen oft weniger oder gar kein Fleisch. Aus verschiedensten Gründen. Oft wegen Tierleid.Bin selber mit Hausschweinen, Hühnern und Kaninchen gross geworden und würde lügen wenn ich sagte....das schmeckt nicht. Aber, meine Fleischlose Ernährung ist das wo ich seit 13 Jahren konsequent bin. Nun gut, Fisch esse ich.
l.g. werner
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So mache ich es auch, wenngleich mein Fischkonsom in letzter Zeit stark nachgelassen hat (vielleicht 1-2 Mal im Monat). Ich würde Fleisch aus der Jagd, die dem Naturschutz dient, essen, überlasse das aber den Fleischessern. Ich bin da nicht radikal und sehe den Menschen als Teil der Natur an, der in bestimmten Teilen die Natur schützen muss, weil er sie selbst erst geschaffen hat (Almen, Nutzwälder usw.). Im Endeffekt ist das eine rein ethische Entscheidung.Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigenAuch wenige können viel bewegen. Jugendliche essen oft weniger oder gar kein Fleisch. Aus verschiedensten Gründen. Oft wegen Tierleid.Bin selber mit Hausschweinen, Hühnern und Kaninchen gross geworden und würde lügen wenn ich sagte....das schmeckt nicht. Aber, meine Fleischlose Ernährung ist das wo ich seit 13 Jahren konsequent bin. Nun gut, Fisch esse ich.
l.g. werner
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Nachtrag zu #2622
Jeder Hektar Ackerland, der für Biokraftstoff verwendet wird, ist in Zukunft fast ebenso hirnrissig.
Umweltverbände decken auf: Anbauflächen für Agrokraftstoffe könnten Kalorienbedarf von bis zu 35 Millionen Menschen decken – Deutsche Umwelthilfe e.V.?Anbauflächen, die heute der Produktion von Agrokraftstoff für den deutschen Markt dienen, könnten Kalorien für bis zu 35 Millionen Menschen produzieren
Wenn man die Umwelt schützen möchte, sind zwei Sachen von großer Bedeutung: Verzicht und Effizienz. Dinge, die dem fleischfressenden Diesel Dieter oder dem Benzin Bernd am Ar... vorbei gehen.
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und nachdem man denen ein Eis angeboten hat, muß man wohl gut laufen können...
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