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    Keine Ahnung wie das mit der Pest war, aber mehr Hygiene hätte wohl dagegen geholfen. Da haben wir heute ganz andere Probleme, es tönt ja schon wieder aus allen Megaphonen das hier in D wieder so viele in den einschlägigen Anstalten liegen, trotz Impfung. Allerdings liegen die meisten da wohl wegen ganz anderen Krankheiten und sind mehr beiläufig und routinemäßig als positiv getestet worden. Den Rest der Geschichte kann man sich denken, wenn die neuen (besorgniserregenden) Statistiken unters Volk gebracht werden.

    Gruß,
    Joachim


    Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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      Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen

      Keine Ahnung wie das mit der Pest war

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        Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen
        Keine Ahnung wie das mit der Pest war


        Da wird noch geforscht.
        LG
        Bernd

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          https://www.google.com/search?client...anische+Grippe

          https://www.google.com/search?q=Span...&bih=927&dpr=1

          Spanische Grippe...


          COVID

          https://www.google.com/search?client...ox-b-d&q=COVID






          Ärzte verwenden den definitorischen Krankheitsbegriff: Krankheit als Funktionsstörung des Organismus.
          Zuletzt geändert von debonoo; 14.10.2022, 07:27.

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            deine Statistik zeigt, dass es ein Ende der organischen Lebenskraft gibt, das Durchschnittsalter stagniert

            da helfen alle Medikamente nix, selbst Königinnen sterben, wenn auch etwas später

            anscheinend hatte Elisabeth II. die hervorragende Genetik ihrer Mutter geerbet

            https://www.google.com/search?client...gin+Eelisabeth

            Zuletzt geändert von debonoo; 14.10.2022, 07:03.

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              Das allein mit der Genetik abzutun, ist viel zu simpel und hat was von Fatalismus. Da könnte rf sicher mehr zu schreiben. Ja, Medikamente können abhängig machen, falsch dosiert tödlich sein und werden oft, besonders in den USA viel zu häufig und falsch verordnet. Richtig angewandt sind sie für viele lebenswichtig und oft lebenserleichternd. Vielen haben sie schon das Leben gerettet. Viele schwer Depressive könnten Lieder dazu singen. Viele Extremschmerzpatienten, wie ich es kurz war (multibler Bandscheibenvorfall mit Nervenwurzeleinklemmung...) sind extrem dankbar, dass es wirksame Cyclooxygenasehemmer gibt, die Schmerzen eindämmen, ohne irgendwie abhängig zu machen (Opiate....). Besonders auch Migränepatienten mit oft fast selbstmordgefährdenden Schmerzen könnten ohne kaum mehr erträglich leben.
              Nein, die Genetik ist ein Teilaspekt. Die Lebensumstände, die Wohnumgebung, die Ernährung, die Lebensgestaltung.... all das kann das Leben verkürzen oder verlängern. DAS sollten wir alten Hasen hier doch hinreichend mitbekommen haben, oder? Einfach mal die Statistiken dazu befragen, Krankenkassen und andere Versicherungen können da sehr behilflich sein. Z.B. interessant, wie die zu erwartende Lebenszeit von US.-Amerikanern sich entwickelt. Oder die Lebenerwartung von russischen Männern (auch schon vor dem Krieg) aussieht > das tägliche "Wässerchen" ist da der Fluch.
              best regards

              Mark von der Waterkant

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                Ich finde es katastrophal, dass es "legale Drogen" gibt. Beim Tabak ist es zumindest so, dass man vor allem sich selbst damit schädigt, aber Alkohol hat schon ganz entsetzliche "große Dramen" angerichtet und täglich passieren weitere. In meinen Augen ist jeder (sorry) "ein armes Schwein", für den Alkohol zum Tagesablauf gehört und zudem gefährdet er damit nicht nur sich selbst, sondern zusätzlich noch alle(s) rund um sich.
                Zuletzt geändert von David; 14.10.2022, 08:20.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

                Kommentar


                  Rücken & Kreuz

                  https://www.spektrum.de/news/die-psy...b-global-de-DE

                  habe einen Termin beim Masseur (Genickknirschen) gebucht

                  Kommentar


                    Mit den legalen Drogen ist es so eine Sache... Was ist eine Droge? Alkohol, Marihuana, Arbeit, Musik, Foren? Außerdem, die Delegalisierung steigert nur die Beschaffungskriminalität, Beispiel USA (Prohibition). Wenn jemand suizidale Tendenzen hat, hat er sie, außer Aufklärung und Beratung hilft da leider wenig. Was tatsächlich ein großes gesellschaftliches Problem ist, immer mehr Menschen sind, wie hätte man es früher gesagt, "verpeilt". Nicht böse gemeint, sie haben keinen "Kompass" im Leben. Früher war das einfach, diesen bescherte den ungebildeten Massen die Religion, oder sonstige Obrigkeit. Das heutige "du kannst alles, du darfst alles, mach was du willst", tut vielen nicht gut. Ob Bildung hilft? Ein Stück weit bestimmt.

                    Das mit der Lebenslänge vs. Genetik ist nicht unwahr. Lebensqualität ist natürlich ein Faktor, aber es gibt durchaus "Linien", die langlebiger sind als Andere. Ich würde das so sagen: Das erreichbare Maximum definieren die Gene, der Rest sind Lebensqualität und äußere Umstände.
                    Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.

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                      Da gibt's doch das Dorf der Hundertjährigen auf Sardinien. Viele dort sind nicht verwandt, genetisch aber ähnlich, Sarden halt. Haben dabei identische Lebensumstände: karges Leben ohne Medienablenkung in natürlicher Umgebung, meist landwirtschaftliche Arbeit, oft schwer, da bergiges Land. Sauberes Trinkwasser, größenteils Eigenversorgung mit selbst angebauten Lebensmitteln. Und den Menschen da gefällt das leben offenbar, sie könnten als Italiener auch nach Osten rübersetzen, nach Napoli oder so. Da ist die Lebenerwartung deutlich niedriger.
                      Was sagt uns das?
                      Ach ja, ähnliches ist aus Japan zu berichten. Aber nicht aus Tokyo oder Osaka. Auch da leben die Hundertjährigen in bergigen Gegenden in landwirtschaftlicher Umgebung.
                      Ich denke unser urbanes Stadtleben ist schon mal der falsche Ansatz für langes Leben.
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

                      Kommentar


                        Die Genetik spielt schon auch eine Rolle wie widerstandsfähig ein Organismus auf potentielle Krankheitserreger reagiert, ebenso Blutgruppe usw. ,natürlich sind die äußeren Umstände, Lebenswandel etc. ebenfalls sehr entscheident. Bei Viren im Allgemeinen hat man schon lange herausgefunden, das die eben besonders gern an Fettzellen andocken, ein Aspekt, der im Fall von Covid immer gern unter den Tisch gefallen ist bzw. nicht großartig erwähnt wurde. Tatsächlich haben Übergewichtige und stark Übergewichtige ein vielfach höheres Risiko schwer zu erkranken. Das erfährt man in den Statistiken freilich nicht. Der Grund liegt wahrscheinlich darin bestimmte Gruppen nicht noch zusätzlich stigmatisieren zu wollen, was verständlich ist.

                        Gruß,
                        Joachim
                        Zuletzt geändert von JoachimA; 14.10.2022, 09:07.
                        Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                        Kommentar


                          Churchill wurde über 80ig...

                          Sein Gegenpart nicht einmal 60ig

                          Ich denke das ist Herkunftsfamilie geschuldet.

                          Kommentar


                            Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                            ...Ich denke unser urbanes Stadtleben ist schon mal der falsche Ansatz für langes Leben.
                            Ich würde das weniger dem städtischen vs. ländlichen Leben zuschreiben (obwohl möglich, Luftqualität etc.), vor allem aber hat das "karge ländliche arbeitsreiche Leben" langfristig einen Selektionseffekt. Der "weniger resiliente Genpool" ist früher "weggestorben" im Laufe der Jahrhunderte. So ähnlich ist es mit dem Trinken - der "statistische" Pole verträgt eher mehr als ein Deutscher, der Russe mehr als der Pole... Jahrhundetelanges, schleichendes "survival of the fittest".

                            Einige "ganz böse" Wissenschaftler behaupten gar, die moderne Medizin setzt solche Selektionseffekte außer Kraft, womit einige Krankheiten "hochselektiert" werden. Beispiel Diabetes mellitus Typ 1: vor der Verfügbarkeit des Insulins sind die Betroffenen meist jung = kinderlos gestorben, heutzutage nicht mehr, wodurch DM1 immer häufiger wird.

                            ---------------------
                            OT: Kann man den Spuk namens Auto-Speicherung irgendwie abstellen? Ich weiß nicht, was passiert ist, aber in FF unter Windows 11 poppt sie ca jede Minute auf und wirft mich aus dem Satz, den ich gerade scheibe, ich lande 1-2 Zeilen höher. Sehr nervig...
                            Zuletzt geändert von respice finem; 14.10.2022, 20:19.
                            Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.

                            Kommentar


                              Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

                              Was ist eine Droge ?


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