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    Aha, dann sind diejenigen Hersteller, die Riemen verwenden, also bullshit. Wieder was gelernt hier.

    Gruß
    Franz

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      Naja der audiophile Grund ist die Entkopplung von der Motorantriebsachse, weil das „schlechten Einfluss“ nehmen kann….Lass ma das halt mal so stehen….

      Ob und in welchem Maße messbar wird ja auch durch die Verfechter der Technologie nicht angegeben ;-) wäre was für Amir vom Audio Science Review Forum ;-)

      Wenn der Motor ein guter ist wird es in beiden Fällen egal sein ;-) denke ich mir. Was wirklich besser ist, dass die Lade wegfällt so eine Schiebetürchen oder System alla Naim ist am wenigsten anfällig, die Laden bleiben halt von Riemen oder im Fall von Onkyo „kettenartig“ abhängig.

      Der Service von Kassettendecks o.Ä. Zeugs ist mir persönlich ein Graus, das greife ich gar nicht an, bei Plattenspielern durfte ich bei Freunden schon ein paar Geräte reparieren da waren die Technics und Dual bis dato am freundlichsten aber hängt wohl davon ab wie oft man das macht ;-)

      lg

      Armin
      Zuletzt geändert von armin75; 29.08.2026, 16:10.

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        Ein Riemenantrieb bei einem Silberscheibenspieler macht aus technischer Sicht halt keinen Sinn. Er macht nichts besser, ist aber anfälliger. Was ich auch nicht verstehen kann, warum immer noch Riemen aus Gummi hergestellt werden. Silikon wäre der deutlich bessere Werkstoff, hält einfach länger.

        Gruß

        RD

        Kommentar


          Vorstellbar wäre ev. daß ein CD-Riemenantrieb leiser ist - aber das kann mit anderen Mitteln erreicht werden (gekapseltes Laufwerk, schweres Gehäuse). Ich hatte mal einen Sony 50ES, 19 kg schwer IIRC. Superschnell und superleise (nur leider ein Pickup-Fresser).
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

          Kommentar


            Yo, Die Laser, die gehen schon mal kaputt. Dumm, wenn es dann keinen Ersatz mehr gibt.

            Gruß

            RD

            Kommentar


              Vor ziemlich genau 44 Jahren kam der erste CD-Player auf den Markt. Das Dateivolumen einer CD würde heute in einen Stecknadelkopf passen.

              Wenn schon Audio-Nostalgie pur, dann ein analoger Plattenspieler oder eine analoge Bandmaschine, aber doch kein Digitalgerät.

              Wie immer nur
              Gruß
              David

              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                ...es gibt durchaus einige richtig interessante Vintage CD-Spieler. Kannst Du Dich noch an den CD-Text erinnern? Viele der alten Geräte können den noch darstellen.

                Zehnertastatur und Titelkalender gibt es heute auch nicht mehr. Sowie Peak-Search und noch so einiges anderes.

                Gruß

                RD

                Kommentar


                  Zitat von David Beitrag anzeigen
                  Vor ziemlich genau 44 Jahren kam der erste CD-Player auf den Markt. Das Dateivolumen einer CD würde heute in einen Stecknadelkopf passen.

                  Wenn schon Audio-Nostalgie pur, dann ein analoger Plattenspieler oder eine analoge Bandmaschine, aber doch kein Digitalgerät.

                  Wie immer nur
                  David, ich hab > 5000 CDs in den Regalen stehen. Die habe ich alle gerippt, die Dateien liegen auf Festplatten, dazu back ups. Ich möchte aber auch von Zeit zu Zeit diese CDs mittels eines CD-Laufwerks hören können. Deshalb hab ich mir auch ein CD-Laufwerk gegönnt. Es macht Spaß damit. So wie auch andere Tonträger noch Spaß bereiten. Ich mag halt Vielfalt. Im übrigen kann das doch jeder halten wie er will.

                  Gruß
                  Franz

                  Kommentar


                    Ich hatte mal meinen Key Account Ansprechpartner gefragt, warum sie in akutellen Geräten noch CD-Laufwerke verbauen. Antwort: weil es immer noch nachgefragt wird.
                    Auch ich habe immer noch im Hauptrechner einen BR-Brenner eingebaut, der alles abspielt. Und an meinem AV-Receiver hängen gleich drei CD-Abspieler: ein BR-HDD-Recorder, ein 4k-Scheibenabspieler und ein BR-Abspieler mit SACD-Funktion. Brauche ich die wirklich? Nein, haben sich so angesammelt. Und so stehen bei sehr vielen Musikliebhabern immer auch noch Silber- und Goldscheibenabspieler. Einige sind sehr langlebig, warum sollte man sie entsorgen?
                    best regards

                    Mark von der Waterkant

                    Kommentar


                      Im übrigen kann das doch jeder halten wie er will.
                      Das sowieso.
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                      Kommentar


                        Spotify bietet mir ca . 7 Millionen CD - Titel an . Alle in 16 Bit , 44,1 Khz. Teilweise besser ....

                        Ausgegangen bin ich von 15 Tracks per CD .

                        Die gesamte Musik- und Metadaten-Datenbank von Spotify hat eine geschätzte Größe von rund 300 Terabyte. .

                        Ohne Gewähr

                        Als "CD -Player" nutze ich ein Bluray - Rom mit USB - Adapter . Das klappt auf den Apfel wie auch auf den Fenster und Pinguin - Kisten .

                        Der Wandler ist ein RME ADI-2 DAC FS gepaart mit dem Jriver - Mediacenter . (Bit-Perfect)

                        Null Problemo . Beim Rippen wird automatisch getagt .....
                        Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 29.08.2026, 20:35.
                        Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                        Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                        SL 1200 GR , Orthofon Black

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                          Zu 278

                          Da bin ich ganz bei Franz!
                          Habe auch noch 2 CD Player einen Sony CDP-D11 Studio Player und einen Nakamichi CDP 2E den ich für die Anlage meiner Freundin repariert habe (war nur der Riemen zu tauschen und Linse zu reinigen). Macht schon noch Spaß wie auch den Technics SL-10 Tangential Dreher manchmal zu benutzen um die MJ Thriller Platte aus der Kindheit anzuhören;-)

                          Kommentar


                            Spotify bietet mir ca . 7 Millionen CD - Titel an . Alle in 16 Bit , 44,1 Khz. Teilweise besser ....
                            Deshalb bleibe ich bei meiner ursprünglichen Ansicht, ein "noch besser und noch mehr" gibt es nicht. Fast könnte man sagen, alles was je in Studios an Musikproduktionen hergestellt wurde, hat man dann abrufbereit.
                            Gruß
                            David

                            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                            Kommentar


                              Ja wobei es bei Spotify auch nicht alles gibt (zum Glück)…aber zum Gustieren und Anregungen holen benutze ich es gerne oder hier den Thread von SilverSurfer ;-)

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                                Zitat von David Beitrag anzeigen
                                Deshalb bleibe ich bei meiner ursprünglichen Ansicht, ein "noch besser und noch mehr" gibt es nicht. Fast könnte man sagen, alles was je in Studios an Musikproduktionen hergestellt wurde, hat man dann abrufbereit.
                                So in der Art ......


                                Hier die neue von Yellow :

                                Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                                Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                                SL 1200 GR , Orthofon Black

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