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Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

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    Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

    Weitere Infos:
    http://www.hifitage.de/

    #2
    AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

    Unglaublich, was da alles an Marken dabei ist.:X
    Gruß
    David


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    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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      #3
      AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

      ...und die meisten davon sind mir vollkommen unbekannt...:E

      Gruß

      RD

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        #4
        AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

        Das war immer meine liebste Messe. Fahre jetzt nicht mehr hin, weil ich keinen Deutschlandvertrieb mehr mache - aber Hamburg war immer eine feine Zeit. Wir hatten da meistens zwei Räume mit Haigner und Paravicini und drei Tage lang gute Musik.

        lg
        reno

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          #5
          AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

          Falls es zeitlich passt, dann fahre ich hin.

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            #6
            AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

            Hier nur ein paar Bilder, die ich (fast) ohne Menschen darauf hinbekommen habe.
            Es wurde sehr rasch sehr unangenehm voll.















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              #7
              AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

              Danke für die Fotos.
              Was die aus den Hotelzimmern betrifft, könnte man sagen "wie immer". Aber was will man da auch noch groß ändern?
              Gruß
              David


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                #8
                AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                In den Hotelzimmern ist das nicht optimal.

                Aber noch weniger optimal war es, sehr große Lautsprecher unten in der Empfangshalle auszustellen.
                Da konnten sich die Leute lediglich das Design anschauen.
                Und selbst in den Zimmern drang immer auch der Bass von den Nachbarräumen durch, das war wirklich alles andere als optimal.

                Am interessantesten fand ich die Gespräche mit Herstellern oder deren Mitarbeitern.
                Da kann man auch mal Dinge erfahren, die man in den Prospekten nicht findet.
                Teilweise sehr nette, ehrliche und offene Leute, die auch kein Problem damit haben, dass man selbst Geräte von anderen Marken nutzt.
                Man kann aber auch Mitarbeiter antreffen, die nichtmal das komplette aktuelle Sortiment der eigenen Marke auswendig kennen.
                Da merkt man dann gleich, dass es für diese Leute nur Beruf ist, aber keine Berufung, keine echte Leidenschaft.
                Ich finde, dass man das eigene aktuelle Sortiment sehr gut kennen sollte und auch sofort sicher auf einem Foto erkennen sollte, sofern nicht 2 Geräte optisch identisch sind.

                Kommentar


                  #9
                  AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                  ... du warst bei Quadral: Hast du zufälligerweise gefragt, wie die Druckkammer funktioniert?

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                    #10
                    AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                    Zitat von Atmos Beitrag anzeigen
                    ... du warst bei Quadral: Hast du zufälligerweise gefragt, wie die Druckkammer funktioniert?
                    Ja, genau danach habe ich gefragt, aber leider keine aufschlussreiche Antwort darauf bekommen, nur typisches Verkäufergerede (wie toll das ist und, dass man damit auch aus kleinen Gehäusen einen sehr tiefen und druckvollen Bass erzeugen kann, weil sich ein Druck in der Kammer aufbaut), nichts wirklich informatives.

                    Kommentar


                      #11
                      AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                      Schaut mal hier: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...ead.php?t=6196

                      Peter kann euch dazu sicher viel erzählen, leider war er anscheinend länger nimmer hier.

                      lG

                      Armin

                      Kommentar


                        #12
                        AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                        Zwingt man einen Treiber, sein Verschiebevolumen durch einen "Schlitz" zu pressen, dann entstehen zwei Effekte, je nach Ausprägung der "Querschnittsverengung":
                        • Es entsteht eine "Massereaktanz" durch die Beschleunigung der Luft (aber kleineren wirksamen Querschnitt ...), welche im Tiefton eine ganz ähnliche Auswirkung hat, wie wenn man ein Stück "Knete" (als Zusatzmasse) an die Membran heftet.

                        • Bei einem vertikal angeordneten Schlitz, der nennenswert seitliche Teile der Membran "verdeckt", kann durch Beugung die Abstrahlung im Bündelungsbereich der Membran (typischerweise im Mittelton) in Relation zum "unverdeckten" Treiber horizontal etwas aufgeweitet werden.


                        Beispiele für solches "Slot Loading" habe ich hier schon für ältere englische Monitor LS öfters mal verlinkt (*), bei diesen stand eine gewünschte "Aufweitung" der Abstrahlung im Mittelton dabei im Vordergrund.

                        Je deutlicher die relative Querschnittsverengung in Relation zur Membranfläche ist, desto mehr ist auch eine Zunahme der effektiven Membranmasse des Treibers zu erwarten, mit entspechenden Auswirkungen auf die (dann effektiv wirksamen bzw. anzusetzenden) Treiberparameter ...

                        Im Tiefton entsteht dann vor allem nur eine erhöhte bewegte Masse (als "Zusatzmasse", die eff. "an der Membran klebt"): Dazu braucht es allerdings etwas mehr, als nur "homöopathische" Querschnittsverengungen.

                        Eine Steigerung des Wirkungsgrads des Treibers selbst ist durch "Slot Loading" allein (d.h. "freistrahlend" ohne einen Trichter/Horn) nicht möglich:

                        Die effektive Zunahme der bewegten Masse des Treibers bewirkt im Gegenteil sogar eine Abhnahme des Wirkungsgrades, wenn man das Antriebssystem des Treibers dabei "lässt, wie es ist".

                        Wenn sich die Treiberparameter dann jedoch durch "Slot Loading" nennenswert ändern (höhere Membranmasse, niedrigere Eigenresonanz, höhere Systemgüten), dann ändern sich auch die Optionen für mögliche BR-Abstimmungen ... so daß u.U. "tiefer" abgestimmt werden kann (d.h. Fb tiefer gewählt werden kann bzw. sogar muss ...).

                        Den gleichen "Effekt" erreicht man jedoch auch mit einem Treiber, der von vornherein die "passenden" Parameter für eine jeweils gewünschte BR-Abstimmung hätte.

                        Technisch gesehen ist das für den Tiefton praktisch äquivalent, nur könnte man eine Membran "die einfach mehr Masse hat", von außen als Betrachter nicht "einfach so" erkennen, wodurch dann ggf. auch ein "Hingucker" (etwa für Messen) entfällt ...


                        ________________

                        (*) http://www.hififorum.at/showpost.php...1&postcount=99
                        Zuletzt geändert von dipol-audio; 05.02.2018, 12:20.
                        Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                        Kommentar


                          #13
                          AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                          Hallo,
                          @Armin:
                          Im Grunde hat Oliver schon das Wesentliche geschrieben, auch in dem verlinkten Thread aus dem anderen Forum kann man die entsprechenden Infos "herausfiltern"..

                          Laut der Gehäuseschnittzeichnung ist das Kammervolumen der "Druckkammer" der Box ja sehr "übersichtlich", da wird sich auch ein Massezuwachs des Treibers in engen Grenzen halten.
                          Allenfalls eine Unterstützung der Tiefpassfilterung der TT halte ich durch das Tiefpassverhalten einer solchen Kammer für denkbar.

                          Für mich ist die Konstruktion eher ein Marketinggimmik, da hätten, da bin ich mit Oliver sehr einig, Basstreiber mit passenden Parametern ohne die "Druckkammer" eher Sinn gemacht als diese Pseudodruckkammer.

                          Nebenbeibemerkt halte ich die ganze Konstruktion für grenzwertig, denn ein 170er Mitteltöner plus ein Bändchen ist nicht so wirklich "das Gelbe vom Ei"....

                          Gruß
                          Peter Krips
                          "Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, daß sie verdient war "
                          (Tacitus um 100 n. Chr)

                          (auch ein amerikanischer Präsi hats mal schön ausgedrückt:)

                          'Lieber schweigen und als möglicher Dummkopf gelten, als den Mund aufmachen und jeden Zweifel zu beseitigen..'

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                            #14
                            AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                            Zitat von P.Krips Beitrag anzeigen
                            ...
                            Laut der Gehäuseschnittzeichnung ist das Kammervolumen der "Druckkammer" der Box ja sehr "übersichtlich", da wird sich auch ein Massezuwachs des Treibers in engen Grenzen halten.
                            ...

                            Hallo Peter,

                            entscheidend ist hier auch

                            • die relative Querschnittsverengung (in Relation zur Membranfläche)

                            • die vorhandene Luftmasse im "verengten" Teil der Kammer (d.h. u.a. die "Tiefe" des verengten Teils)


                            Für tiefe Frequenzen kann man das Volumen der Kammer (zw. Membran und "Engstelle") praktisch vernachlässigen, weil seine Nachgiebigkeit sehr gering ist.

                            Es entsteht jedoch allg. bei "Slot Loading" (praktisch zwingend) eine zusätzliche Eigenresonanz (typischerweise irgendwo im Mittelton), wenn Federwirkung des "Kammerinneren" ("eingeschlossenes Volumen") und Massewirkung der "Engstelle" gleichen Betrag der mech. Impedanz haben (Resonanzbedingung).

                            Diese Resonanzfrequenz legt man bei "Slot Loading" vorzugsweise außerhalb (oberhalb) des Übertragungsbereichs der jeweiligen Treiber ...

                            Bei der o.g. Konstruktion trägt u.U. nicht nur der "äußere Rahmen" der schlitzförmigen Öffnung zur "Verengung" des wirksamen Querschnitts bei, sondern zusätzlich auch die - aus meiner Erinnerung an ein früheres Leben, als ich ebenfalls noch auf Audio Messen ging - starren vertikal eingezogenen Lamellen in dem Spalt.

                            Damit sieht der von außen sichtbare Tieftonteil - auch als Nebeneffekt für den Betrachter - "so scharf aus, daß er hinter Gitter muss" ... ;)

                            https://images-na.ssl-images-amazon....L._SL1013_.jpg
                            Zuletzt geändert von dipol-audio; 05.02.2018, 12:57.
                            Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                            Kommentar


                              #15
                              AW: Norddeutsche HiFi-Tage 3. u. 4. Februar 2018 von 10-18 Uhr

                              ...

                              Die Titan ist eine Druckkammer-Bassreflex-Konstruktion, beide Seiten der Membran des Tieftöners treffen auf den gleichen Luftwiderstand, was zu einem komplett symmetrischen Schwingen führt. Dadurch wird die akustische Neutralität erhöht. Die ebenfalls verringerte Membran-Bewegung sorgt überdies für einen exzellenten Tiefgang und einen straffen, präzisen Bass.

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