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Amazon, umstritten aber gut

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  • debonoo
    antwortet
    Die Verpackung meiner Olivenöl - Dose

    ist eine richtig gute Ingenieursleistung.


    Zuletzt geändert von debonoo; 14.12.2025, 15:29.

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  • respice finem
    antwortet
    Die Pappe ist, insbesondere für die kleinen Lieferungen, Teil der Gesamtmisere. Manche Kleinteile werden in großen Pappumschlägen geliefert, weil auf den Originalkarton der Speditionsaufkleber nicht gepasst hätte. Schützt vor gar nix, steigert nur das Volumen. Bei großen Teilen wird wiederum oft ein Umkarton um den Originalkarton verwendet, wozu auch immer.

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    unser "Postler" hat gejammert wegen der vielen Pakete.
    Die andere Seite ist der viele Verpackungsmüll.

    Die Leute zerkleinern die Pappe nicht, die Folge,

    die Papiercontainer sind bald wieder randvoll.

    Zuletzt geändert von debonoo; 14.12.2025, 15:16.

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  • respice finem
    antwortet
    Ein Faktor könnte auch sein (ist so in der polnischen "Staatspost"), daß sich die Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter verteilt. Die Lieferwagen sind "knackvoll", die kleineren Pakete dadurch oft "platt", wie die Fahrer. Dann kommt der Streik, danach ist es kurz etwas besser, bis es wieder genauso ist. Normale Post kommt verspätet bis gar nicht, inklusive Einschreiben. 90er Jahre deja vu... damals war auch alles Staatliche am dahinsiechen.

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  • David
    antwortet
    Wir kennen unseren "Postler" recht gut und der hat heuer gejammert wie noch nie zuvor, wegen der viele Pakete, die zusätzlich auch noch sehr schwer waren.

    Auch das ist ein Zeichen dafür, dass der Internethandel ständig zunimmt und dass es (vermutlich) den Geschäften immer schlechter geht.

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  • Observer
    antwortet
    Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
    was mich an Amazon nervt

    man weiß nie mit welchem Zusteller das Pakt kommt...

    das kann die Post sein, DPD, oder DHL, oder sonstwer...

    und - Amazon selbst gibt keine Information dazu her...

    das war schon bei meinem ALU - Rohr so

    da mußte ich den Lieferdienst

    selbst heraussuchen...



    dazu habe ich aber heute absolut keien Lust...
    Moin debonoo , kleiner Tip: ich lasse meine Bestellungen fast immer, wenn nicht briefkastengerecht, an ein Locker liefern. Egal ob ich Zuhause bin (meist ja nicht, da voll berufstätig) oder gerade unter der Dusche, ich bekomme meine Ware immer. Und das beste: an die Amazon-Locker liefert.... tada, Amazon selbst. Auch DHL hat Locker, lässt man dahin liefern, liefert immer, genau, DHL. Achte ich nicht darauf, wer liefert, bei Ebay hat man da z.B. wenig Einfluß drauf, liefert schon mal Hermes, GLS, DPD. Und das könnte auch bedeuten, dass ich meine Ware irgendwo in einem ganz anderen Stadtteil bei irgendeinem obskuren Laden abholen muss. Und dafür muss ich gelgentlich durch die ganze Stadt fahren. Kein Spaß.
    Das Paket beim Nachbarn abgeben oder irgendwo ablegen? Keine gute Idee, einem Kollegen ist gerade ein Paket mit teurem Parfüm geklaut wurden. DPD schreibt "zugestellt". Ist vielleicht nur in Großstädten so, aber hinter den Zustellern fahren oft Diebe hinterher und beobachten, wo was abgelegt wurde. Und greifen dann zu. Aber auch die Zusteller selbst machen den Job, gerade zu Weihnachten, um abzugreifen. Auch da sind vor paar Tagen hier in Hamburg paar ganz Schlaue aufgeflogen.

    Jetzt stellt sich die Frage: ist Amazon bei euch in der Steiermark, Kärnten, Tirol.... auch so gut aufgestellt? Ich fürchte fast nein.

    Als ich noch Mitgesellschafter in einem Laden war konnte ich immer dahin liefern, das war auch perfekt, wir hatten ja zu den Zustellzeiten immer auf.
    Geht jetzt nicht mehr, ich arbeite im Onlinehandel. Da kommen täglich hunderte, manchmal tausende Pakete an. Da würden meine Pakete erst durch unsere Retoure gehen. Wann und wie ich die dann bekomme, steht in den Sternen, leider.
    Zuletzt geändert von Observer; 14.12.2025, 10:01.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Habe mir ein Aluwinkelprofil bestellt . (Für eine Endstufentransistorenrbatterie, Scherz)

    Sollte gestern kommen. Hat sich wohl verzögert.

    Lt. Amazon soll heute (Sonntag) die Zustellung erfolgen .....

    Wusste gar nicht das Amazon auch an Feiertagen liefert.

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  • respice finem
    antwortet
    Hier sehe ich schon, wenn das Paket unterwegs ist, wer es bringt. Schön wäre, schon bei der Bestellung auswählen zu können.
    Insbesondere bei empfindlicher Ware. Gestern erst ist ein BZ-Messgerät für Mutter gekommen - plattgedrückt... Hat gerade so "überlebt".
    Passiert hier gelegentlich bei allen Speditionen, außer Inpost und UPS.

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  • debonoo
    antwortet
    was mich an Amazon nervt

    man weiß nie mit welchem Zusteller das Pakt kommt...

    das kann die Post sein, DPD, oder DHL, oder sonstwer...

    und - Amazon selbst gibt keine Information dazu her...

    das war schon bei meinem ALU - Rohr so

    da mußte ich den Lieferdienst

    selbst heraussuchen...



    dazu habe ich aber heute absolut keien Lust...

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  • respice finem
    antwortet
    Gut, wer damals nach Rom "pilgerte", der hatte a) einen wirklichen Grund und b) das nötige Kleingeld plus berittene "Gorillas" o. dgl.
    Die größte Gefahr für ihn war der ev. "chat" mit dem Papst

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  • debonoo
    antwortet
    Dazu passend

    (nehme an dass das KI generiert ist)

    https://www.youtube.com/watch?v=Z6SGKNJtzh8

    Zuletzt geändert von debonoo; 10.12.2025, 08:38.

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  • debonoo
    antwortet
    Tatsächlich, waren die Leute damals vielfach Selbstversorger.

    Vor 100 Jahren haben 33% in der LW gearbeitet, vor 200 Jahren waren es 66%

    Wir hatten vor 60ig Jahren noch einen eigenen Gemüsegarten bzw. haben beim Bauern gekauft.

    Man hatte halt nicht soviel überflüssiges Gelumpe zuhause (wozu auch eine Stereoanlage gehört).

    Technischer Krims - Krams und anderer Luxus.

    Dinge wurden repariert nicht weggeworfen,

    Subsistenz- Wirtschaft eben.



    war Deutschland noch Agrarstaat Von 100 Erwerbstätigen in Deutschland waren im Jahr 1800 62 Personen in der Landwirtschaft tätig. 100 Jahre später waren es immerhin noch 33.
    Zuletzt geändert von debonoo; 10.12.2025, 07:53.

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  • respice finem
    antwortet
    Je nach Status, Auto (für die Wenigen, die eines hatten), Kutsche, Fahrrad, oder per pedes apostolorum
    In der Stadt gab's ja auch schon Straßenbahn etc., 1925 ist nicht 1825.
    Das Gros der Einkäufe waren wohl Lebensmittel, was man nicht selber anbauen konnte, war "dezentral" käuflich in kleinen Läden oder auf Märkten.


    Zuletzt geändert von respice finem; 10.12.2025, 09:07.

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Wir wohnen so, dass ohne Auto so gut wie gar nichts geht.
    Ich habe mich vor einigen Wochen verfranzt, als ich nicht den gleichen Weg zurück fahren wollte.

    Danach habe ich mich gefragt, bei den vielen schönen Häusern und der einsamen Gegend,

    wie die Leute vor 100 Jahren zu einem Kaufhaus gekommen sind.

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  • Observer
    antwortet
    Alles gut debonoo , machen wir doch auch nicht anders . Denn der stationäre Handel hat sich zum großen Teil längst ihrem Schicksal ergeben. Wie will man heute noch zu besonderen Artikeln kommen? Und Amazon ist ja als Buchhändler gestartet, da sind sie wirklich stark.

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